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Band 1 Neu
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Titus Müller

1. Die geheime Mission

Die geheime Mission Roman

Aus der Reihe Kurierin
Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Janin Stenzel

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902764

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Janin Stenzel

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902764

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Wem kann man trauen?

Tschy am 19.06.2026

Bewertungsnummer: 3172394

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nela wächst in Ostberlin bei ihrer kommunistischen alleinerziehenden Mutter auf und macht ein Praktikum bei der Zeitung Junge Welt. Dort in der Redaktion lernt sie Erik kennen, der auf unerklärliche Weise verschwindet. Nela ist neugierig auf ihren Vater, auch wenn die Mutter nur wenig wertschätzend über ihn spricht. Sie schafft es ihn zu finden und in West Berlin zu treffen. Der Vater hat eine Reihe von interessanten Rollen und spannt seine Tochter für eine geheime Mission ein. Nela ist immer hin und hergerissen zwischen den Werten und Weltanschauungen ihrer Eltern. Ich finde diese Zeit der Luftbrücke super interessant und immer noch faszinierend. Es ist unglaublich, dass funktioniert hat. In dem Buch wurde auch sehr deutlich, wie schwierig diese Zeit für die Menschen in West Berlin war und welche Einschränkungen es gab. Die geheime Mission ist ein sehr spannender historischer Roman vor dem Hintergrund der Berlin-Blockade 1948/49, er ist sehr interessant und beschreibt die Umstände in dieser Zeit sehr anschaulich. Die Kombination eines historischen Romans mit dem Thema Spionage macht das Buch sehr fesselnd. Die innere Zerrissenheit Nelas wurde durch historisch belegbare Ereignisse und Geschehnisse glaubwürdig und nachvollziehbar dargelegt. Die Familiengeschichte von Nelas Eltern ist sehr spannend und es gibt noch eine Menge offenen Fragen, die dann bestimmt im zweiten Teil der Reihe beantwortet werden.

Wem kann man trauen?

Tschy am 19.06.2026
Bewertungsnummer: 3172394
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nela wächst in Ostberlin bei ihrer kommunistischen alleinerziehenden Mutter auf und macht ein Praktikum bei der Zeitung Junge Welt. Dort in der Redaktion lernt sie Erik kennen, der auf unerklärliche Weise verschwindet. Nela ist neugierig auf ihren Vater, auch wenn die Mutter nur wenig wertschätzend über ihn spricht. Sie schafft es ihn zu finden und in West Berlin zu treffen. Der Vater hat eine Reihe von interessanten Rollen und spannt seine Tochter für eine geheime Mission ein. Nela ist immer hin und hergerissen zwischen den Werten und Weltanschauungen ihrer Eltern. Ich finde diese Zeit der Luftbrücke super interessant und immer noch faszinierend. Es ist unglaublich, dass funktioniert hat. In dem Buch wurde auch sehr deutlich, wie schwierig diese Zeit für die Menschen in West Berlin war und welche Einschränkungen es gab. Die geheime Mission ist ein sehr spannender historischer Roman vor dem Hintergrund der Berlin-Blockade 1948/49, er ist sehr interessant und beschreibt die Umstände in dieser Zeit sehr anschaulich. Die Kombination eines historischen Romans mit dem Thema Spionage macht das Buch sehr fesselnd. Die innere Zerrissenheit Nelas wurde durch historisch belegbare Ereignisse und Geschehnisse glaubwürdig und nachvollziehbar dargelegt. Die Familiengeschichte von Nelas Eltern ist sehr spannend und es gibt noch eine Menge offenen Fragen, die dann bestimmt im zweiten Teil der Reihe beantwortet werden.

Die Luftbrücke

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3167172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman führt uns in die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland. 1948, Berlin ist eine geteilte Stadt. Im Westen haben die Alliierten aus Frankreich, Großbritannien und den USA die Stadt eingenommen. Im Osten die Russen, sie haben ein Auge auf den Westteil geworfen und versuchen auch diesen einzuverleiben. Nela, die Hauptfigur in diesem Roman, ist eine junge Frau, die gerade volljährig geworden ist und mit ihrer Mutter in Ost-Berlin lebt. Beide sind überzeugte Kommunistinnen. Die Mutter arbeitet für die Regierung und Nela ist Journalistin für eine Ost-Berliner Zeitung. Nelas Vater lebt in West-Berlin und unterstützt den CIA. Schon viele Jahre pflegen sie keinen Kontakt mehr zueinander. Doch Nela ist neugierig und macht sich auf den Weg nach West-Berlin um ihren Vater Gerhard zu besuchen. Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Russen sperren sämtliche Zufahrtswege nach West-Berlin. So gelangen keine Lebensmittel, Kohle und Medikamente in den Westteil der Stadt. Auch die Stromversorgung wird gekappt. Die Bevölkerung hungert. Ziel ist, die West-Berliner mürbe zu machen und sie da zuzubringen, dem Anschluss an den Osten zuzustimmen. Aber die West-Berliner sind standhaft und Dank der West-Alliierten können sie versorgt werden. Eine Luftbrücke wird entwickelt und über elf Monate werden alle wichtigen Güter mit Flugzeugen nach West-Berlin gebracht. Alle drei Minuten werden Flugzeuge landen und somit die Versorgung gewährleisten. Die fiktiven Rollen von Nela und Gerhard sind entscheidend in dieser Zeit der Blockade und halten einige Überraschungen bereit. Dieser Roman ist gelebte Geschichte. Sehr lebendig und anschaulich bringt uns Titus Müller diese Zeit näher. Historische Fakten und reale Figuren bilden den Rahmen für die fiktiven Protagonisten. Das Buch hat mir vor Augen geführt, wie wenig ich tatsächlich über diese Zeit weiß. Viele Hintergründe der Berlin-Blockade waren mir unbekannt. Diese Wissenslücken sind nun gefüllt worden. Auch Dank des umfangreichen Nachwortes. Ein rundum gelungener Roman, der zwar nicht immer ganz einfach zu lesen ist, doch bestens recherchiert wurde. Für die Leserschaft von anspruchsvollen, historischen Romanen eine unbedingte Leseempfehlung.

Die Luftbrücke

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3167172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman führt uns in die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland. 1948, Berlin ist eine geteilte Stadt. Im Westen haben die Alliierten aus Frankreich, Großbritannien und den USA die Stadt eingenommen. Im Osten die Russen, sie haben ein Auge auf den Westteil geworfen und versuchen auch diesen einzuverleiben. Nela, die Hauptfigur in diesem Roman, ist eine junge Frau, die gerade volljährig geworden ist und mit ihrer Mutter in Ost-Berlin lebt. Beide sind überzeugte Kommunistinnen. Die Mutter arbeitet für die Regierung und Nela ist Journalistin für eine Ost-Berliner Zeitung. Nelas Vater lebt in West-Berlin und unterstützt den CIA. Schon viele Jahre pflegen sie keinen Kontakt mehr zueinander. Doch Nela ist neugierig und macht sich auf den Weg nach West-Berlin um ihren Vater Gerhard zu besuchen. Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Russen sperren sämtliche Zufahrtswege nach West-Berlin. So gelangen keine Lebensmittel, Kohle und Medikamente in den Westteil der Stadt. Auch die Stromversorgung wird gekappt. Die Bevölkerung hungert. Ziel ist, die West-Berliner mürbe zu machen und sie da zuzubringen, dem Anschluss an den Osten zuzustimmen. Aber die West-Berliner sind standhaft und Dank der West-Alliierten können sie versorgt werden. Eine Luftbrücke wird entwickelt und über elf Monate werden alle wichtigen Güter mit Flugzeugen nach West-Berlin gebracht. Alle drei Minuten werden Flugzeuge landen und somit die Versorgung gewährleisten. Die fiktiven Rollen von Nela und Gerhard sind entscheidend in dieser Zeit der Blockade und halten einige Überraschungen bereit. Dieser Roman ist gelebte Geschichte. Sehr lebendig und anschaulich bringt uns Titus Müller diese Zeit näher. Historische Fakten und reale Figuren bilden den Rahmen für die fiktiven Protagonisten. Das Buch hat mir vor Augen geführt, wie wenig ich tatsächlich über diese Zeit weiß. Viele Hintergründe der Berlin-Blockade waren mir unbekannt. Diese Wissenslücken sind nun gefüllt worden. Auch Dank des umfangreichen Nachwortes. Ein rundum gelungener Roman, der zwar nicht immer ganz einfach zu lesen ist, doch bestens recherchiert wurde. Für die Leserschaft von anspruchsvollen, historischen Romanen eine unbedingte Leseempfehlung.

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