Produktbild: Embodiment, Trauma und Resilienz

Embodiment, Trauma und Resilienz Körperorientierte Grundlagen für Theorie & Praxis

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2026

Abbildungen

18 SW-Abb., 11 Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,4/16,1/3 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Rot

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6609-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2026

Abbildungen

18 SW-Abb., 11 Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,4/16,1/3 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Rot

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6609-7

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Einleitung 91 Embodiment 111.1 Historische Entwicklung und theoretische Grundlagen 121.2 Embodiment als Paradigmenwechsel 121.2.1 Abkehr vom Kognitivismus 131.2.2 Kritik am Kognitivismus 141.2.3 Embodiment als eine neue Sicht auf Kognition 151.2.4 Der Paradigmenwechsel in der Praxis – Implikationen für Psychologie und Therapie 151.2.5 Fazit 161.3 Integration von Leib und Umwelt – Embodiment als verknüpfte Sichtweise 161.3.1 Der Leib als Brücke zur Welt 161.3.2 Verkörperung im Kontext 171.3.3 Die Umwelt wirkt mit – Körper, Psyche und Milieu 181.3.4 Embodiment als systemischer Zugang 181.3.5 Fazit – Embodiment als Denkansatz 191.4 Wechselwirkung: Körper, Psyche und Umwelt 191.4.1 Embodiment als dynamisches Zusammenspiel 191.4.2 Psychosomatik neu gedacht: systemisch 201.4.3 Verkörperung kontextbezogen betrachtet 201.4.4 Neurobiologische Grundlagen der Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und Umwelt 211.4.5 Relevanz für Trauma und Regulation 211.4.6 Fazit: Embodiment als systemische Selbstregulation 221.5 Embodiment weitergedacht – Praxisfelder und interdisziplinäre Anschlussfähigkeit 231.5.1 Kognitionswissenschaft & Neurowissenschaft 231.5.2 Psychologie & Traumaforschung 231.5.3 Philosophie & Phänomenologie 241.5.4 Pädagogik & Sprachwissenschaft 241.5.5 Embodiment als Praxisansatz: Therapie und Führung 241.5.6 Fazit: Embodiment als Denkstil, nicht nur als Theorie 251.6 Verkörperte Heilung 251.6.1 Körper als Erinnerungsort 251.6.2 Dissoziation, Erstarrung, Hyperarousal – Muster im Körper 261.6.3 Verkörperte Verfahren in der Traumatherapie 261.6.4 Der Körper als Ressource 271.6.5 Embodiment als therapeutische Haltung 271.6.6 Fazit: Verkörperte Heilung als Paradigmenwechsel 282 Trauma 292.1 Der Begriff Trauma in der medizinischen und psychopathologischen Betrachtung 292.2 Die Biologie des Traumas 312.2.1 Peter Levine & Bessel van der Kolk 322.2.2 Die Polyvagaltheorie nach Stephen Porges 342.2.3 Michaela Huber: die „traumatische Zange“ 362.3 Das Verlaufsmodell der psychischen Traumatisierung nach Riedesser & Fischer 382.4 Entwicklungstrauma 432.5 Transgenerationales Trauma 442.6 Begriffsverständnis von Trauma in dem vorliegenden Buch 473 Auswirkungen von erlebter Traumatisierung 493.1 Unmittelbare Reaktion auf das Trauma 503.1.1 Einwirken der traumatischen Erfahrung 503.1.2 Akute Belastungsreaktion 523.1.3 Dissoziation 543.1.4 Gelähmt vor Angst: neurobiologische Erläuterungen zur Traumareaktion 573.2 Langfristige Anpassung an die Folgen der Traumatisierung 603.2.1 Der traumatische Prozess 613.2.2 Traumatisch bedingte Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur nach ICD-11 und DSM-5 683.2.3 Der Körper hält den Schrecken fest: Strukturveränderungen und Verhaltensweisen zur Traumabewältigung aus Sicht der Neurobiologie 753.2.4 Trauma und Gedächtnis 833.2.5 Analysen anhand der Polyvagaltheorie nach Stephen W. Porges 853.2.6 Einfluss der erlebten Traumatisierung auf die Bindungsfähigkeit und das Bindungsverhalten 863.2.7 Trauma und Selbstverletzung 893.2.8 Trauma und Suizidalität 914 Resümee: Wechselwirkung Trauma & Embodiment 955 Resilienz im Kontext von Trauma und Embodiment 975.1 Begriffiche Klärung: Resilienz, Salutogenese, Lebenskompetenz 975.1.1 Was ist Resilienz? 975.1.2 Was ist Salutogenese? 1105.1.3 Zum Begriff der Lebenskompetenz 1135.1.4 Resümee: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Synergien zwischen den Konzepten von Resilienz, Salutogenese und Lebenskompetenz 1145.2 Modelle von Resilienz 1155.2.1 Das Risiko- und Schutzfaktorenmodell der Resilienz 1155.2.2 Das Konzept der Rugged Flexibility 1165.2.3 Sieben Säulen der Resilienz: populärwissenschaftliche Zusammenstellung der gängigsten Resilienzfaktoren 1185.3 Praxisfelder: Resilienzförderung im Kontext von Pädagogik, Gesundheitsförderung, Unternehmen, Therapie, Coaching und Sozialer Arbeit 1205.4 Resilienz und Trauma 1215.4.1 Trauma und erworbene Vulnerabilität 1215.4.2 Posttraumatisches Wachstum 1225.4.3 Verkörperte Resilienz – die Rolle des Embodiment 1235.4.4 Resümee 1256 Praxis 1276.1 Der Raum als Co-Regulator – Environment Design für ein traumatisiertes Nervensystem 1276.2 Das SIBAM-Modell 1286.3 Somatic Experiencing® (SE) nach Peter Levine 1296.4 Atemtechniken 131Praxisimpulse 1346.5 Achtsamkeit und Mindfulness 134Praxisimpulse 1376.6 Yoga, Qi Gong und Bewegungstherapie 1386.6.1 Yoga 1386.6.2 Qi Gong 139Praxisimpulse 1396.7 Weitere relevante Techniken 1406.7.1 EMDR 1406.7.2 Trauma Releasing Exercises (TRE) 1406.7.3 Feldenkrais-Methode 1416.7.4 Notfallkoffer für das Toleranzfenster 1417 Resümee & Ausblick 143Literaturverzeichnis 145Stichwortverzeichnis