Produktbild: Pädagogische Beziehungen verstehen und gestalten

Pädagogische Beziehungen verstehen und gestalten Anregungen für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern aus der Psychoanalytischen Pädagogik

1

44,20 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Herausgeber

Barbara Neudecker + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

2881 KB

Auflage

1. Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783837963441

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Produktdetails

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

2881 KB

Auflage

1. Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783837963441

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  • Bewertung

    4/5

    03.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    manche nicht mehr ganz aktuell, dennoch ein guter EInblick

    Die Psychoanalytische Pädagogik bietet viele Anregungen und Hilfestellungen für pädagogische und psychosoziale Fachkräfte. Ein besseres Verständnis unbewusster Prozesse, von Übertragung und Gegenübertragung und vom Umgang mit Konflikten und drängenden Gefühlen hilft in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Der Band versammelt bisher unveröffentlichte, überarbeitete und aktualisierte Texte von Fachtagungen aus zwei Jahrzehnten der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik. Neben Überlegungen zu spezifischen Themen wie dem kindlichen Spiel oder Elternarbeit und Erziehungsberatung zeigen die Autor*innen, wie grundlegende psychoanalytisch-pädagogische Konzepte wie Übertragung und Gegenübertragung oder Containment für pädagogisches und psychosoziales Handeln nutzbar gemacht werden können. Praktiker*innen erhalten anschauliche Anregungen für ihre Arbeit. Zuerst geht es um die Frage, ob Kinder die List am Lernen lernen können. Überlegungen zur Bedeutung traumatischer Erfahrungen im Leben eines Kindes für seine Beziehungen im sozialen Umfeld und in der Schule werden dann beleuchtet. Die Frage, welche Auswirkungen der Mangel an Vätern und männlichen Bezugspersonen in der institutionellen Beziehung und in der Sozialen Arbeit auf die Entwicklung von Kindern hat, wird dann erörtert. Gründe, die dazu führen, dass Eltern in ihrer Erziehungsfähigkeit eingeschränkt sein können, und Möglichkeiten für Pädagog*innen haben, dennoch eine Zusammenarbeit zu diesen Eltern aufzubauen, kommen dann zur Sprache. Was die Vergabe einer psychiatrischen Diagnose für Familien bedeutet und im Rahmen der Elternarbeit damit umgegangen werden kann, ist dann das Thema. Das Setzen von Grenzen in der Pädagogik und Inhaltsvermittlung von Kindergarten und Schule am Beispiel einer Kindergeschichte werden dann in den Blick genommen. Danach wird anhand von drei Fallbeispielen beleuchtet, welches Potential kindliches Spiel vor der Perspektive der psychoanalytischen Spielforschung hat. Der konstruktive Umgang mit Konflikten und Verständigung in der begleitenden Elternarbeit. Zum Schluss geht es darum, wie pädagogisches und psychosoziales Handeln trotz widriger Umstände gelingen kann. Die Verbindungslinien und gegenseitige Ergänzungen zwischen Psychologie bzw. Psychotherapie und Pädagogik werden oft zu Unrecht stiefmütterlich behandelt. Da die Beiträge einen Zeitraum von fast 20 Jahren umfassen, sind vor allem die ersteren nicht auf dem aktuellsten Stand des Wissens. Dennoch werden hier zentrale Themenfelder der Psychoanalytischen Pädagogik behandelt, die einen guten Einblick oder auch eine erweiterte Perspektive aufzeigen können.

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