Produktbild: Es war einmal ein Land

Es war einmal ein Land Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

332 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841240187

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

332 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841240187

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    1/5

    28.06.2026

    eBook (ePUB)

    Gut das dieses Machwerk nur geliehen war

    Wenn man sich durch dieses Buch gequält hat, bleibt die Erkenntnis, dass niemand über Menschen reden oder schreiben sollte, die er offensichtlich nicht kennt, sonst wird daraus ganz schnell eine Hetzschrift gegen große Menschengruppen. Frau Hensel bedient plumpe Klischees und Ressentiments über und gegenüber Ostdeutschen und macht noch nicht einmal Differenzierungen zwischen Generationen oder Mileus, geschweige den auf Untertitel des Buches und dem darin enthaltenen Begriff Demokratie überhaupt einzugehen. Das Buch ist vollkommen überflüssig und bedient vielleicht irgendeinen westdeutschen Ewiggestrigen, der zwischen Erkrath und Mettmann lieber bei seinen Neanderthalern geblieben wäre. An einer Hochschule sollte es nicht einmal als eine gelungene Hausarbeit durchgehen, wobei das heute auch nicht mehr ganz auszuschließen wäre.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Analyse und Wirklichkeit

    Man schlägt dieses Buch auf und merkt ziemlich schnell, dass es kein gemütlicher Lesestoff für zwischendurch ist. Hier geht es um große Fragen, um Enttäuschung, um Politik und um die Stimmung in einem Teil des Landes, der sich seit der Wende irgendwie nie ganz angekommen fühlt. Jana Hensel versucht zu erklären, warum viele Menschen in Ostdeutschland heute so skeptisch auf die Demokratie schauen. Dabei blickt sie zurück auf den großen Aufbruch nach der Wende, auf Hoffnungen, Erwartungen und auf das, was davon übrig geblieben ist. Beim Lesen hatte ich öfter diesen Gedanken im Kopf: Ja, das ist interessant, aber irgendwie greift es nicht immer ganz. Hensel schreibt klug und reflektiert, keine Frage. Man merkt, dass sie sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und dass sie selbst Teil dieser Geschichte ist. Genau das macht viele Passagen stark, weil persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen zusammenkommen. Trotzdem hat mich das Buch nicht komplett gepackt. An manchen Stellen wirkt es eher wie eine lange Analyse als wie eine wirklich packende Erzählung. Ich hätte mir mehr konkrete Geschichten gewünscht, mehr Stimmen, mehr Leben zwischen all den Gedanken. Unterm Strich bleibt ein Buch, das wichtige Fragen stellt und zum Nachdenken anregt, aber nicht immer die Tiefe oder Kraft entwickelt, die man sich bei so einem großen Thema vielleicht erhofft. Interessant zu lesen ist es trotzdem, nur eben kein Titel, der einen komplett umhaut.

  • Bewertung

    2/5

    08.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider enttäuscht

    Durch einen Auftritt der Autorin bei Markus Lanz und den kecken Untertitel neugierig geworden, habe ich das Buch gekauft. Dass es 'im Osten' ausweislich der Wahlergebnisse seit längerem mehrheitlich eine Skepsis gegen die liberale Demokratie gibt bzw. darüber, bzw. was und wie sie 'liefert' (oder eben nicht), ist evident und ist oft der Elefant im Raum bei politischen Diskussionen: aus falscher Rücksichtnahme wird dieser Befund gern ausgeklammert. Insofern ist ein Buch wie dieses sehr notwendig. Doch Frau Hensels Erklärungsversuche greifen viel zu kurz. Die These, Hartz IV sei ein wesentlicher Kipppunkt gewesen, überzeugt mich nicht (allein schon durch die starke Fokussierung aufs Ökonomische). Die Autorin, Jahrgang 1976, ist eigentlich zu jung für eine umfassende DDR-Prägung. Und doch scheinen immer wieder sehr bekannte Narrative mit vielen Bezugnahmen auf die Zeit 'vor der Wende' durch. Sie verweist selbst darauf, dass das wiedervereinigte Deutschland nun fast so lange besteht, wie die DDR andauerte. Damit könnte die Zeit gekommen zu sein, auch einmal die Frage zu stellen: Ist Ostdeutschland tatsächlich immer noch ausschließlich Objekt? Sind die ostdeutschen Bundesländer in einem so föderalen Land nicht auch selbst Subjekt mit erheblicher eigener Handlungsmacht? Mit selbstbewussten und präsenten Akteuren (wo genau auch immer ihre Wiege stand)? Was hätten diese Länder (Landesregierungen, Parlamente...) möglicherweise anders machen können oder könnten sie auch jetzt noch zum Besseren verändern? Hat das (gesamte) Land ausreichend auf die Eigenverantwortung der Menschen gesetzt oder wäre es möglicherweise an der Zeit, den Blick nicht mehr nur ausschließlich auf 'die Politik' zu richten? Wenn zur Freiheit auch die Verantwortung gehört, sollte man diese Fragen zumindest stellen...

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

0

3

1

2

1

1

1

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Es war einmal ein Land