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Produktbild: Ein Haus für mich

Ein Haus für mich

1

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kanon Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

360 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783985682096

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Kanon Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

360 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783985682096

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Kluge, sympathische Frau

MarieOn am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107543

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christine ist in dreiundzwanzig Jahren einundzwanzig Mal umgezogen. Es kamen Menschen und Kinder hinzu und gingen wieder. Jetzt visioniert sie ein kleines Haus für sich, eines, das zum Bleiben einlädt. In dem sie für Menschen, die an ihrem großen Tisch sitzen kocht, die mit ihr darüber sprechen, wie sich die Welt gestalten lässt. Wenn ich also Haus sage, dann will ich über Bedürfnisse sprechen, über Kühlschrankinhalte und Eigentumsverhältnisse, über Provinz und Metropolen, über diejenigen, die die Häuser planen, und diejenigen, die darin wohnen. S. 15 Christine ist Literaturagentin für postjugoslawische Literatur und vertritt bosnische, kroatische und serbische Autor*innen. Es ist kein lukrativer Job. Die Verlage können sie nicht lesen, also braucht es einen Gutachter. Sie arbeitet eher mit kleinen, unabhängigen Verlagen, die solche Stimmen nach Deutschland holen. Das Honorar ist gering und eine Platzierung auf der Bestsellerliste ist nicht zu erwarten. Lange hat sie geglaubt, dass Erbe, Ehe und Grundbesitz zwei Menschen unglücklich miteinander macht, samt den dazugehörigen Kindern, so hat sie es schließlich selbst erlebt. So hat sie sich bisher in ihrer früh gewonnenen Lebenswirklichkeit eingenistet, auf Geld, Ehe und Haus verzichtet und versucht ihr Glück zu erzwingen. Es hat lange gedauert, bis ihr klar wurde, dass der Alkohol das Glück ihrer Eltern zerstört hat. Nun hat sie ein kleines Häuschen gefunden, in dem sie sich finden und alles bisherige anders machen wird. Zuerst wird entkernt, dann der Elektriker zurate gezogen, der einen Preis aufruft, den Christine gerade noch stemmen kann und dann fährt sie für drei Monate in die Suchtklinik nach Brandenburg. Fazit: Christine Koschmieder, Autorin und Literaturagentin, hat nach ihrem großen Erfolg „Dry“ wieder über sich geschrieben. Die Großstadtdiva möchte einen neuen Weg einschlagen. Sie sucht und findet ein kleines sanierungsbedürftiges Häuschen in der Provinz und beginnt mit der Entkernung. Diese zieht die Komplettsanierung der Stromversorgung nach sich. Während der Elektriker ihres Vertrauens sich austobt, begibt sie sich in eine Klinik und bringt den Alkoholentzug hinter sich. Wieder zurück, renoviert sie die alten Holzdielen und bilanziert ihr bisheriges Leben. Dabei erfahre ich einiges über ihre unstete Vergangenheit, aber auch über ihre Träume. Sie möchte einen kleinen Raum ihres Häuschens an bedürftige Autorinnen abtreten, denen Ruheort und Zeit fehlen und insgesamt einen geschützten Ort für Menschen und Gespräche schaffen. Ich erfahre aber auch viel über ihre Interessen. Die Architektur und besonders der Bauhaus-Stil haben es ihr angetan. Sie hat einen feinen Schreibstil, der auch ihre spannenden Gedanken der Selbsterkenntnis transportiert. Alles wird nüchtern erzählt, ähnlich dem schlichten Bauhaus-Stil, frei von Übertreibungen. Und so entsteht das Bild einer klugen, sympathischen Frau, die sich innerlich und äußerlich auf das Wesentliche, das Wahre reduziert.

Kluge, sympathische Frau

MarieOn am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107543
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christine ist in dreiundzwanzig Jahren einundzwanzig Mal umgezogen. Es kamen Menschen und Kinder hinzu und gingen wieder. Jetzt visioniert sie ein kleines Haus für sich, eines, das zum Bleiben einlädt. In dem sie für Menschen, die an ihrem großen Tisch sitzen kocht, die mit ihr darüber sprechen, wie sich die Welt gestalten lässt. Wenn ich also Haus sage, dann will ich über Bedürfnisse sprechen, über Kühlschrankinhalte und Eigentumsverhältnisse, über Provinz und Metropolen, über diejenigen, die die Häuser planen, und diejenigen, die darin wohnen. S. 15 Christine ist Literaturagentin für postjugoslawische Literatur und vertritt bosnische, kroatische und serbische Autor*innen. Es ist kein lukrativer Job. Die Verlage können sie nicht lesen, also braucht es einen Gutachter. Sie arbeitet eher mit kleinen, unabhängigen Verlagen, die solche Stimmen nach Deutschland holen. Das Honorar ist gering und eine Platzierung auf der Bestsellerliste ist nicht zu erwarten. Lange hat sie geglaubt, dass Erbe, Ehe und Grundbesitz zwei Menschen unglücklich miteinander macht, samt den dazugehörigen Kindern, so hat sie es schließlich selbst erlebt. So hat sie sich bisher in ihrer früh gewonnenen Lebenswirklichkeit eingenistet, auf Geld, Ehe und Haus verzichtet und versucht ihr Glück zu erzwingen. Es hat lange gedauert, bis ihr klar wurde, dass der Alkohol das Glück ihrer Eltern zerstört hat. Nun hat sie ein kleines Häuschen gefunden, in dem sie sich finden und alles bisherige anders machen wird. Zuerst wird entkernt, dann der Elektriker zurate gezogen, der einen Preis aufruft, den Christine gerade noch stemmen kann und dann fährt sie für drei Monate in die Suchtklinik nach Brandenburg. Fazit: Christine Koschmieder, Autorin und Literaturagentin, hat nach ihrem großen Erfolg „Dry“ wieder über sich geschrieben. Die Großstadtdiva möchte einen neuen Weg einschlagen. Sie sucht und findet ein kleines sanierungsbedürftiges Häuschen in der Provinz und beginnt mit der Entkernung. Diese zieht die Komplettsanierung der Stromversorgung nach sich. Während der Elektriker ihres Vertrauens sich austobt, begibt sie sich in eine Klinik und bringt den Alkoholentzug hinter sich. Wieder zurück, renoviert sie die alten Holzdielen und bilanziert ihr bisheriges Leben. Dabei erfahre ich einiges über ihre unstete Vergangenheit, aber auch über ihre Träume. Sie möchte einen kleinen Raum ihres Häuschens an bedürftige Autorinnen abtreten, denen Ruheort und Zeit fehlen und insgesamt einen geschützten Ort für Menschen und Gespräche schaffen. Ich erfahre aber auch viel über ihre Interessen. Die Architektur und besonders der Bauhaus-Stil haben es ihr angetan. Sie hat einen feinen Schreibstil, der auch ihre spannenden Gedanken der Selbsterkenntnis transportiert. Alles wird nüchtern erzählt, ähnlich dem schlichten Bauhaus-Stil, frei von Übertreibungen. Und so entsteht das Bild einer klugen, sympathischen Frau, die sich innerlich und äußerlich auf das Wesentliche, das Wahre reduziert.

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Ein Haus für mich

von Christine Koschmieder

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