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Produktbild: Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5)
Band 5
Artikelbild von Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5)
Oliver Pötzsch

1. Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5)

Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5) Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Grabschändung und ein bestialischer Mord zwingen den Totengräber zu ermitteln

Aus der Reihe Die Totengräber-Serie
Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

348

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

18 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844944808

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

348

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

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Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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33

Verlag

Hörbuch Hamburg

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Deutsch

EAN

9783844944808

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer exzellenter Pageturner um Leopold Herzfeldt!

    Im Nobelviertel Wiens wird die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden, der vermeintliche Mörder scheint dem Wahnsinn verfallen. Doch seltsame Zeichen auf der Leiche deuten auf einen geheimen undurchsichtigen Orden hin. Derweil entdeckt Totengräber Augustin Rothmayer den Frevel an einem ehrwürdigen Grab. Gibt es hier einen Zusammenhang? Gemeinsam machen sich Herzfeldt und Rothmayer, unterstützt von Julia Wolf, auf die gefährliche Spurensuche.    Es ist für mich immer wieder unglaublich, was Oliver Pötzsch da aus seiner Feder zaubert. Er versteht es wirklich hervorragend, seine Leserschaft in das Wien der Jahrhundertwende zu entführen und mit einem exzellenten Plot und einer unglaublichen Echtheit zu überzeugen! Wer Wien kennt, wird sofort die Atmosphäre in den kleinen Gässchen, nicht nur am Spittelberg, spüren, den Wiener Dialekt inhalieren und dem Charme der wunderschönen Stadt erliegen. Der Fall ist wieder ausgezeichnet erzählt! Kurzweilig, spannend, abwechslungs- und wendungsreich, und so detailliert und lebendig, dass sofort das Kopfkino anspringt. Während man sich noch mit den liebenswerten, manchmal auch etwas skurrilen Protagonisten fragt, worum es wirklich geht, nimmt das Geschehen fahrt auf, wird noch undurchsichtiger und bleibt spannend bis zur letzten Szene. Ganz ehrlich, ich bin ein absoluter Herzfeldt/Rothmayer-Fan und habe das Buch durchflogen und sehr genossen! Und empfehle es unbedingt weiter!

  • Ascora

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    Im Sumpf der Politik

    Der Totengräber und der Orden des Teufels ist der fünfte Fall der Totengräber-Serie, man kann die Bücher aber gut unabhängig voneinander lesen, die Fälle sind in sich abgeschlossen, aber natürlich gibt es eine fortlaufende Rahmenhandlung aus dem Privatleben der Protagonisten. Der grausame Tod einer jungen Frau erschüttert Wien und stachelt die Sensationslust gleichzeitig an. Wurde die Leiche doch verstümmelt, von einer satanistischen Opferung ist die Rede und der Tatverdächtige stammt aus gutem Haus mit weitreichenden Verbindungen. Ein Fall an dem man sich leicht die Finger verbrennen kann. Zeitglich konnte ein Attentat auf den zweiten Bürgermeister nur knapp verhindert werden und von einem Undercover-Ermittler fehlt jede Spur. Außerdem hat der Totengräber Rothmayer mit einer Grabschändung zu tun. Alle Hinweise führen zu den Freimaurern, aber ist es wirklich dieser Geheimbund, der hinter allen steckt? Oder gibt es eine noch gefährlichere Vereinigung? Wie schon bei den Vorgängerbänden zeichnet auch dieser Teil ein aufschlussreiches Bild der Stadt Wien kurz vor der Jahrhundertwende auf. Vor allem die Politik und der Kampf gegen die Zuwanderung spielt eine große Rolle, außerdem kommen die Seilschaften der jeweiligen Verbindungen ob parteilich, logenbedingt oder studentisch so richtig schön zum Tragen. Gut eingebaut ist auch die Rolle des Dr. Sigmund Freuds und seine neuen Ansätze in der Behandlung von Nervenkrankheiten. Da der Schreibstil des Autoren Oliver Pötzsch einfach so flüssig und mitreißend ist, lässt sich das Buch auch wenn es knapp 500 Seiten umfasst, innerhalb kürzester Zeit verschlingen. Mir persönlich hat auch die Sprache wieder sehr gut gefallen, denn einige Personen sprechen Wienerisch. Es war vor allem der konstante Spannungsbogen, der mich immer weiterlesen ließ. Ich bin gespannt welche Herausforderungen noch auf Leopold von Hertzfeld, seiner Verlobten und den Totengräber vom Zentralfriedhof warten werden.

  • mecop

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewohnt spannend und düster

    Oliver Pötzsch hat es wieder getan und der Reihe um den Totengräber ein fünftes Buch hinzugefügt. Wie seine Vorgänger weiß auch "Der Totengräber und der Orden des Teufels" mit hoher Spannung, Wiener Flair und speziellen Figuren aufzuwarten. Der Roman beginnt wie gewohnt mit einem durchaus blutigen Kriminalfall, dessen Lösung sich durch das ganze Buch zieht. Hinzu kommen weitere Nebenhandlungen, die sich nach und nach in das gesamte Geschehen einfügen. Natürlich spielt auch hier Augustin Rothmayer als Totengräber erneut eine wichtige Rolle und Dr. Sigmund Freud mischt ebenfalls munter mit. Durch den angenehmen Schreibstil des Autors und dem Wiener Schmäh ist das Lesen dieses Romans ein einziger Fluss, der stets mit neuen spannenden Elementen am Flussufer aufwartet. Ein insgesamt wieder sehr gelungener Roman, der mich voller Vorfreude auf den nächsten Streich des Autors warten lässt.

  • B. Waligora

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fake News?

    Leopold von Herzfeldt wird von der Beerdigung seine Vaters zurück nach Wien gerufen. Das kommt ihm recht, denn es eskaliert der Streit um die geplante Hochzeit mit Julia und Leopold soll sich zwischen ihr und seinem Erbe entscheiden. Zurück in Wien wir er mit einem Fall konfrontiert, der ihn bald an seine Grenzen treibt. Es geht um scheinbar okkultische Handlungen, die an dem Mordopfer ausgeführt wurden und schnell in der Presse zu Spekulationen über Freimaurer und die jüdische Weltverschwörung führen. Dazu wird auf dem Zentralfriedhof das Grabmal Beethovens geschändet und mit ähnlichen Zeichen versehen wie das erste Mordopfer und weitere, die nach und nach in einem Armenviertel auftauchen. Oliver Pötzsch zeichnet wieder ein authentisches Bild Wiens am Ende des 18. Jahrhunderts. Leopold und auch sein Chef müssen sich immer wieder gegen antisemitische Hetzereien stellen, die Presse verbreitet Nachrichten einfach nur, weil sie entsprechend reißerisch , aber nicht unbedingt wahr sind. Vieles erinnert uns an die heutige Zeit, in der Fake News gerne mal die Schlagzeilen beherrschen, einfach nur, weil man sich ganz toll drüber aufregen kann. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Man tauch ein in dieses historische Wien und die Charaktere sind einem mittlerweile ans Herz gewachsen. So begleiten wir auch wieder Anna, die langsam erwachsen wird und bei Julia und Leopold geht es in der Beziehung voran. Die Hochzeit ist geplant und eine gemeinsame Wohnung wird auch gesucht. Ich bin hier gespannt, wie es hier weitergeht, gerade weil Leopold sich wegen Julia mit seiner Familie überwirft. Ob es da noch eine Chance zur Versöhnung gibt? Und auch Leopolds Chef ist dieses Mal ein wichtiger Charakter, das hat mir richtig gut gefallen. Die Stimmung in der Polizeitruppe hat sich dieses Mal doch deutlich verschoben. Ich kann das Buch wieder empfehlen. Am Ende wird es nochmal richtig spannend und man bekommt Lust gleich weiter zu lesen. Allerdings heißt es jetzt erst einmal warten, bis wir die Truppe wieder begleiten können

  • clematis

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Novemberjagd

    „Der November war der perfekte Monat für die Jagd, …“ [kindle, Pos. 2557] und tatsächlich ereignen sich im November 1896 bizarre Mordfälle, welche von Inspektor Leopold von Herzfeldt aufgeklärt werden sollen. Die Hauptstadt der Monarchie ist in Aufruhr, denn Zeitungsmeldungen zufolge geht es um satanische Messen und Tote mit durchtrennter Kehle und herausgeschnittenen Zungen und Herzen. Wer, wenn nicht das illustre Dreigespann Inspektor Leopold von Herzfeldt, seine Verlobte, Reporterin Julia Wolf und August Rothmayer, seines Zeichens Totengräber am legendären Wiener Zentralfriedhof, kann hier für Klarheit im Herbstnebel sorgen? Die Atmosphäre in der königlich und kaiserlichen Monarchie ist auf grandiose Weise eingefangen, die Kluft zwischen Arm und Reich so groß wie nie. Hervorragend sind die einzelnen Figuren herausgearbeitet, egal, ob „Haupt-“ oder „Neben-“Rolle, jeder Auftritt ist meisterlich in Szene gesetzt und so realistisch, als hätte sich das alles tatsächlich vor Pötzschs Augen abgespielt, um nur noch von ihm niedergeschrieben zu werden. Als besondere Raffinesse begegnen wir sogar dem Psychoanalytiker Sigmund Freud. Von den Schauplätzen her verschlägt es uns diesmal in die noble Wieden und nach Favoriten, wo sich zwischen Ziegelböhm und Sandlern angeblich der Teufel umtreibt, ja, sogar nach Pressburg führt die Reise, welche 1896 eine der wichtigsten Städte in Ungarn war. Eine Reihe von historisch interessanten Details verpackt der brillant formulierende Schriftsteller wie zufällig ins Geschehen, die zunehmende Ausländerfeindlichkeit, der Judenhass, die in Österreich verbotenen Freimaurer, Satanismus, Anarchie und vieles mehr begründen die besondere Stimmung, welche noch verstärkt wird durch den tristen November mit „leisem Regen und Nebel, der in Schwaden an den schäbigen Mietskasernen vorbeizieht“ [kindle, Pos. 2557]. Ob die dargestellten Lebensumstände auf Parallelen zur heutigen Zeit hinweisen wollen? Die damaligen Krisenherde sind jedenfalls augenscheinlich, die politische Stimmung sogar - oder vielmehr gerade - in Kreisen der Polizei aufgeheizt und offen antisemitisch. Wie passen da die Logen der Freimaurer ins Bild? Große Geheimnisse, Teufel mit Pferdefüßen und allerlei Persönliches rund um Leopold und Julia bieten fulminante Unterhaltung bei diesem fünften Fall für Herzfeldt. Die herausragende Atmosphäre des ausklingenden 19. Jahrhunderts, die Brisanz der Bluttaten, die logische Handlungsabfolge und nicht zuletzt die gekonnte schriftstellerische Umsetzung ist auch diesmal mehr als überzeugend. Ohne Übertreibung ist „Der Totengräber und der Orden des Teufels“ der beste Krimi, den ich bislang in diesem Jahr gelesen habe. Dafür kann es nur eine Leseempfehlung geben, für höchsten Genuss selbstverständlich nach den vier Vorgängerbänden!

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

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    2/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig

    Der Krimi ist historisch recht gut recherchiert, das war leider auch schon das wenig postive bei dem Buch für mich. Die Charaktere sind allesamt nicht besonders sympathisch ( mit Ausnahme vom Totengräber), insbesondere Inspektor Herzfeldt ist ein versnobter, überprivilegierter, anstrengender Charakter. Die Geschichte ist extrem langatmig, die Ermittlungen dauern ewig und die Privatmomente dazwischen nehmen zu viel Raum ein. Gegen Ende kommt zwar etwas Spannung auf, aber die Ereignisse sind unglaubwürdig überladen.

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Bewertungen (1)

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