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Valérie Perrin

1. Tata

Tata oder das Geheimnis meiner Tante Colette | Der fesselnde Bestseller über Familiengeheimnisse von Frankreichs meistgelesener Autorin Valérie Perrin

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Florian Clyde + weitere

Spieldauer

19 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

109

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844945980

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Spieldauer

19 Stunden und 55 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

109

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844945980

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  • Bewertung

    aus Quickborn

    5/5

    10.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Tsunami der Gefühle

    Nach beinahe 20 Stunden Hörgenuss bin ich nun am Ende angekommen: TATA! Ich finde es ist ganz wunderbar! Mir hat dieser Roman (als Hörbuch) sehr gut gefallen, eine Familiengeschichte mit so vielen traurigen und berührenden Momenten, mit Verwicklungen und Wendungen, die mich immer wieder erstaunt und begeistert haben - ein Tsunami an Gefühlen war zu hören. Ich musste bisweilen trotzdem viel Geduld aufbringen, Valérie Perrin erzählt einprägsam, aber auch sehr ausführlich. Anders als bei einem Buch habe ich nicht zurückgespult, beim Lesen hätte ich von Zeit zu Zeit bestimmt zurückgeblättert, weil einiges sehr umständlich erzählt wurde. Die Protagonisten, ihre Charaktere und die französischen Eigenheiten haben mich aber vollends entschädigt. Vorgelesen von Ulrike Kapfer, Florian Clyde und Gabriele Blum bekam das Hörbuch inklusive der Kassettenspielergeräusche einen fast hörspielartigen Charakter. Zeiten und Orte wechselten ständig, beginnend im Zweiten Weltkrieg, endend in unserer Zeit, wird Colette alias TATA begleitet, mir hat besonders ihre Lehrzeit beim Schuhmacher sehr gefallen, obwohl der es mit der ständigen Ansprache "Mein Mädchen" manchmal etwas übertrieb. Agnès, ihre Nichte, erzählt Colettes Lebensgeschichte, die mit der ihren auf das Engste und Unheimlichste verbunden bleibt, auch nach ihrem Tod. Mehr verrate ich nicht, ich empfehle das Hörbuch von ganzem Herzen. Ob ich das dicke Buch gelesen hätte, weiß ich nicht, aber verlockend ist es schon, vielleicht hebe ich es für lange Winterabende auf. ⭐⭐⭐⭐⭐ Wie immer: Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt. Ich habe das Buch bei @audiblede gekauft (perfekte Qualität) und möchte auch dem @hoerbuchhamburg ein Lob für die Umsetzung aussprechen!

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    26.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine tiefgründige Familiengeschichte

    Über dieses Buch hatte ich eine Rezension bei Instagram gelesen und wusste sofort, dass ich dieses Buch auch lesen muss. Schon alleine dieses wundervoll gemalte Cover hat mich sofort angesprochen und in den Bann gezogen. Und auch der Klappentext bzw. die Rezension dazu klangen eben ganz wundervoll. Als ich das Buch dann endlich in Händen hielt, konnte ich nicht anders, also sofort loszulesen. Und was soll ich sagen, ich bin absolut begeistert. Die Autorin hat einen besonderen Schreibstil, den ich kaum in Worte fassen kann, er ist einfach anders und sehr bildlich, so dass sie mich damit schon total in den Bann der Geschichte gezogen hat. Zum Inhalt möchte ich hier eigentlich kein weiteres Wort verlieren, sondern mich ausschließlich auf den – wenn auch kurzen – Klappentext beziehen. Dieses Buch muss man einfach selbst erleben! Für mich ist es mehr als ein Roman, eher wie ein spannender Krimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ist wahnsinnig emotional, gefühlvoll, hat sehr viel Tiefgang und ist absolut fesselnd. Richtig spannend fand ich den Koffer von Tante Collette mit den Audiokassetten, denn ich finde es richtig toll, wenn man von Menschen, die nicht mehr um einen sein können – aus welchem Grund auch immer, man aber noch ihre Stimme hören kann. Das bringt einem diesen Menschen noch einmal in einer ganz anderen Art näher. Der Autorin ist hier eine wundervolle Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen und spannenden Handlungssträngen gelungen, die mich absolut überzeugt hat. Ich gebe für dieses sehr gelungene Werk eine ganz klare Leseempfehlung ab.

  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man kennt die Menschen nie so wirklich

    Was für ein außergewöhnlicher Einstieg in eine Geschichte. Agnès bekommt im Jahr 2010 einen Anruf von der Polizei und erfährt, dass ihre Tante Colette gestorben ist. Das Problem ist nur, dass Colette bereits drei Jahre zuvor beerdigt wurde. Natürlich will Agnès wissen, wer dann damals unter dem Namen ihrer Tante begraben wurde und warum Colette ihren eigenen Tod überhaupt vorgetäuscht hat. Damit war meine Neugier sofort geweckt. Agnès kehrt dafür zurück in ihre alte Heimat im Burgund und beginnt, sich mit dem Leben ihrer Tante auseinanderzusetzen. Dabei stößt sie auf einen Koffer voller Audiokassetten, die ihr nach und nach eine völlig andere Seite von Colette zeigen. Die Frau, die Agnès als ihre liebevolle Tata aus ihrer Kindheit kennt, hatte offensichtlich ein Leben, von dem sie selbst kaum etwas wusste. Ich mochte besonders, wie sich die Geschichte Stück für Stück zusammensetzt. Man springt zwischen verschiedenen Zeiten und bekommt nach und nach Einblicke in Colettes Leben, in Agnès’ Vergangenheit und in die Menschen, die mit den beiden verbunden sind. Immer wieder tauchen neue Geheimnisse auf und manches, was zunächst völlig nebensächlich wirkt, bekommt später plötzlich eine Bedeutung. Colette ist dabei für mich eine ganz besondere Figur geworden. Je mehr ich über sie erfahren habe, desto mehr wollte ich wissen, was wirklich hinter ihrem Leben steckt. Sie ist keineswegs die unscheinbare Tante, für die Agnès sie immer gehalten hat. Gleichzeitig fand ich es schön, dass auch die anderen Figuren nicht einfach nur am Rand stehen. Fast jeder bringt seine eigene Geschichte und seine eigenen Verletzungen mit. Das Buch ist für mich eine Mischung aus Familiengeschichte, Liebesgeschichte und einer Art Kriminalgeschichte. Es gibt viele traurige und teilweise auch sehr schwere Themen, aber gleichzeitig steckt unglaublich viel Menschlichkeit darin. Liebe, Verlust, Einsamkeit, Freundschaft und die Frage, wie gut man einen Menschen eigentlich wirklich kennen kann, spielen eine große Rolle. An manchen Stellen war mir die Geschichte allerdings etwas zu ausführlich. Es gibt sehr viele Figuren und Nebenhandlungen und zwischendurch musste ich mich schon einmal kurz sortieren. Trotzdem hat mich das nicht davon abgehalten, weiterlesen zu wollen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die einzelnen Geschichten am Ende zusammenpassen. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Das Burgund wird so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte, dort zu sein. Dazu kommt dieser leicht melancholische Ton, der sehr gut zu Colettes Geschichte passt. Für mich ist Tata vor allem ein Buch über die Geheimnisse, die Menschen mit sich herumtragen und darüber, dass man manchmal erst sehr spät erfährt, wer ein geliebter Mensch wirklich war. Ich mochte die vielen kleinen Geschichten, die sich am Ende zu einem großen Ganzen verbinden, und gerade die emotionale Seite der Geschichte hat mich sehr berührt. Ein ruhiger, emotionaler und gleichzeitig spannender Roman, der mich immer wieder überrascht hat und bei dem ich unbedingt wissen wollte, welches Geheimnis Colette all die Jahre mit sich herumgetragen hat.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat bleibenden Eindruck hinterlassen

    Wie kann es sein, dass ein Mensch zwei Mal stirbt? Agnès macht diese Erfahrung und verliert ihre Tante Colette zwei mal. Was sich zunächst als schlechter Scherz anfühlt, entpuppt sich bald als mehr. Wer wurde vor 3 Jahren wirklich beerdigt? Agnès taucht ein in das Leben ihrer Tante, die sie innig geliebt hat, aber anscheinend doch nicht wirklich kannte. Dabei stößt sie neben der bekannten Liebe zum hiesigen Fußballverein auch auf gut gehütete Geheimnisse, die weit zurück reichten. Außerdem trifft sie alte Freunde wieder und setzt sich mit ihrer gescheiterten Ehe auseinander. In einer weiteren Zeitebene schauen wir zurück in das Leben von Coletta und ihrem Bruder Jean (Agnès Vater) als Kind. Die verschiedenen Sichten machen die Geschichte sehr greifbar. Das Verständnis baut sich nach und nach auf und führt am Ende zusammen. Neben einer tragischen Familiengeschichte gibt es einen geschichtlichen Blick zurück in die Zeit der Besatzung, aber auch spannende Elemente, die stellenweise fast an einen Thriller heranreichen. Das klingt nach unglaublich viel für ein Buch. Die Autorin hat es aber geschafft, dies so geschickt ineinanderfließen zu lassen, dass es in Summe einfach rund ist, ohne zu viel zu sein. Mit guten 600 Seiten wurde man in die Handlung hineingezogen und fühlte sich stellenweise vor Ort. Ich habe das Buch sehr gemocht. Wer vor dicken Büchern nicht zurückschreckt und gern Familiengeschichten liest, kommt hier auf seine Kosten.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben, viele Leben – meisterhaft erzählt

    **** Mein Eindruck **** Dieses Buch ist wahre Erzählkunst. Es nimmt uns mit auf eine Reise durch mehrere Jahrzehnte und lässt uns den unterschiedlichsten Menschen begegnen – wundervollen Figuren, verachtenswerten Charakteren und jenen, die viel zu lange glauben, nichts Besseres verdient zu haben. Jede Begegnung verändert den Blick auf das Geschehen und zeigt, wie sehr Menschen voneinander geprägt werden. Colette nimmt dabei eine besondere Schlüsselrolle ein. Ein Tod – oder vielleicht doch kein Tod – bildet den Ausgangspunkt der Geschichte und wird gleichzeitig zum verbindenden Element all dieser Schicksale. Nach und nach entsteht ein faszinierendes Geflecht aus Erinnerungen, Begegnungen und Entscheidungen, das sich immer weiter verdichtet. Besonders beeindruckt hat mich die Erzählstruktur. Die Geschichte ist verschachtelt, ohne den Überblick zu verlieren, und entwickelt mit jeder neuen Perspektive eine weitere Facette. Dadurch entsteht das Gefühl, nicht nur ein Leben zu begleiten, sondern unzählige Leben, die auf unterschiedlichste Weise miteinander verwoben sind. Ein besonderes Highlight waren für mich die Rückblicke über die Kassetten. Sie wirken unglaublich authentisch und verleihen den Erinnerungen eine ganz eigene Atmosphäre. Der Schreibstil ist dabei einnehmend, bildgewaltig und voller feiner Nuancen. Dieses Buch lebt von seinen Details – so sehr, dass man es am liebsten sofort ein zweites Mal lesen möchte, um noch mehr davon zu entdecken. Gefühlvoll, bewegend und klug erzählt – eine Geschichte, die lange nachhallt. **** Empfehlung? **** Für alle, die literarische Romane mit vielschichtigen Figuren, raffiniertem Aufbau und einer besonderen Erzählweise lieben. Ein Buch, das man erlebt und dessen viele Details noch lange im Gedächtnis bleiben.

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