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Produktbild: Bredouille
Band 18
Artikelbild von Bredouille
Martin Walker

1. Bredouille

Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

177

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

9 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

136

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696561

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

177

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

9 Stunden und 56 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

136

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696561

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Eine Leseempfehlung

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125492

Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem Drang, allen helfen zu wollen, gerät der sympathische Bruno diesmal selbst in die Bredouille. Es scheint, als würde jemand versuchen, ihn zu desavouieren. Nun, der- oder diejenige hat nicht mit Brunos Netzwerk, das bis in den höchsten Gremien der französischen Regierung reicht, gerechnet - so viel sei an dieser Stelle verraten. Auf einem abgelegenen Rastplatz entdeckt Bruno ein abgestelltes Fahrzeug mit einer toten Frau, Monique Duhamel. Obwohl alles auf einen Selbstmord hindeutet, hat Bruno das untrügliche Gefühl, an einem Suizid zweifeln zu müssen. Dieses Gefühl, etwas übersehen zu haben, beschäftigt auch Brunos Freundinnen, Fabiola, die Ärztin bei der Monique in Behandlung war, und die Richterin Annette, die Monique ebenfalls gekannt hat. Während sich Bruno Moniques Leben durchleuchtet, gerät ein junger Rekrut der Polizeiakademie auf Abwege. Er ist korrupt und mit den sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen, darunter ist auch die Sekretärin des Bischofs, schlägt er dem Fass den Boden aus. Blöderweise ist er ein Neffe eines einflussreichen Generals, der seinem missratenen Verwandten die Stange hält. Wird der Rekrut zu Verantwortung gezogen werden können? Beinahe gleichzeitig gerät Bruno in weitere Schwierigkeiten, als er versucht die Konflikte eines befreundeten Ehepaares zu schlichten. Dabei muss er wenig später erkennen, dass gut gemeint nicht automatisch gut bedeutet, vor allem wenn das allzu öffentlich passiert. Hier kann ihm Colette, die ihm als Verwaltungsassistentin zur Seite, aus der Bredouille helfen. Auch sonst erweist sich Colette als brillante Verbündete, hat sie doch selbst ein weit verzweigtes Netzwerk. Meine Meinung: Nach dem Bruno in seinem 18. Fall mit vereinten Kräften den diversen Bedrohungen entkommen ist, hat Autor Martin Walker beschlossen, seinem unbefriedigendem Privatleben einem Schubs zu geben. Was genau, müsst ihr selbst lesen. Schön, dass Bruno auch auf diesem Gebiet ein wenig erwachsen wird. Aber, es muss ja nicht alls perfekt sein. Vielleicht gelingt es Bruno ja, endlich eine passende Partnerin zu finden. Vermutlich werden dann Legionen von Frauen heiße Tränen vergießen. Vielleicht wird ja die eine oder andere aus Enttäuschung auch Rache nehmen? On verra! Fazit: Gerne gebe ich diesem 18. Fall, der neue Möglichkeiten für Bruno eröffnet, 5 Sterne.

Eine Leseempfehlung

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125492
Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem Drang, allen helfen zu wollen, gerät der sympathische Bruno diesmal selbst in die Bredouille. Es scheint, als würde jemand versuchen, ihn zu desavouieren. Nun, der- oder diejenige hat nicht mit Brunos Netzwerk, das bis in den höchsten Gremien der französischen Regierung reicht, gerechnet - so viel sei an dieser Stelle verraten. Auf einem abgelegenen Rastplatz entdeckt Bruno ein abgestelltes Fahrzeug mit einer toten Frau, Monique Duhamel. Obwohl alles auf einen Selbstmord hindeutet, hat Bruno das untrügliche Gefühl, an einem Suizid zweifeln zu müssen. Dieses Gefühl, etwas übersehen zu haben, beschäftigt auch Brunos Freundinnen, Fabiola, die Ärztin bei der Monique in Behandlung war, und die Richterin Annette, die Monique ebenfalls gekannt hat. Während sich Bruno Moniques Leben durchleuchtet, gerät ein junger Rekrut der Polizeiakademie auf Abwege. Er ist korrupt und mit den sexuellen Übergriffen auf mehrere Frauen, darunter ist auch die Sekretärin des Bischofs, schlägt er dem Fass den Boden aus. Blöderweise ist er ein Neffe eines einflussreichen Generals, der seinem missratenen Verwandten die Stange hält. Wird der Rekrut zu Verantwortung gezogen werden können? Beinahe gleichzeitig gerät Bruno in weitere Schwierigkeiten, als er versucht die Konflikte eines befreundeten Ehepaares zu schlichten. Dabei muss er wenig später erkennen, dass gut gemeint nicht automatisch gut bedeutet, vor allem wenn das allzu öffentlich passiert. Hier kann ihm Colette, die ihm als Verwaltungsassistentin zur Seite, aus der Bredouille helfen. Auch sonst erweist sich Colette als brillante Verbündete, hat sie doch selbst ein weit verzweigtes Netzwerk. Meine Meinung: Nach dem Bruno in seinem 18. Fall mit vereinten Kräften den diversen Bedrohungen entkommen ist, hat Autor Martin Walker beschlossen, seinem unbefriedigendem Privatleben einem Schubs zu geben. Was genau, müsst ihr selbst lesen. Schön, dass Bruno auch auf diesem Gebiet ein wenig erwachsen wird. Aber, es muss ja nicht alls perfekt sein. Vielleicht gelingt es Bruno ja, endlich eine passende Partnerin zu finden. Vermutlich werden dann Legionen von Frauen heiße Tränen vergießen. Vielleicht wird ja die eine oder andere aus Enttäuschung auch Rache nehmen? On verra! Fazit: Gerne gebe ich diesem 18. Fall, der neue Möglichkeiten für Bruno eröffnet, 5 Sterne.

Wie immer spannend und gut

Bewertung aus Bern am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3122629

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liest sich flüssig, ist unterhaltsam, geschichtlich versiert, flüssig und verständlich in der Fortsetzung der andern Bände, spannend und gut. Eine gute Lektüre, die immer auch viel Wissen um den zweiten Weltkrieg mit sich bringt.

Wie immer spannend und gut

Bewertung aus Bern am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3122629
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liest sich flüssig, ist unterhaltsam, geschichtlich versiert, flüssig und verständlich in der Fortsetzung der andern Bände, spannend und gut. Eine gute Lektüre, die immer auch viel Wissen um den zweiten Weltkrieg mit sich bringt.

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Bredouille

von Martin Walker

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Meinung aus der Buchhandlung

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

18.Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Im 18.Fall von Bruno scheint irgendwie kein Verbrechen zu passieren. Wieder ein wenig zuviel Polizei Hierarchien bei denen man etwas den Überblick verliert. Fake News und eine Schmutzkübelkampagne über einen Bruno der es ja nur gut meint. Die Geschichte ist nicht besonders aufregend. Aber im Großen und Ganzen gut zu lesen. Zum Schluß kommt dann doch noch etwas Fahrt ins Geschehen. Ein Walker wie man ihn kennt und mag.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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4/5

18.Fall

Bewertet: eBook (ePUB)

Im 18.Fall von Bruno scheint irgendwie kein Verbrechen zu passieren. Wieder ein wenig zuviel Polizei Hierarchien bei denen man etwas den Überblick verliert. Fake News und eine Schmutzkübelkampagne über einen Bruno der es ja nur gut meint. Die Geschichte ist nicht besonders aufregend. Aber im Großen und Ganzen gut zu lesen. Zum Schluß kommt dann doch noch etwas Fahrt ins Geschehen. Ein Walker wie man ihn kennt und mag.

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Bredouille

von Martin Walker

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