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Voices. Ich kann euch hören Thriller | Meisterhaft erzählte Psychospannung!

17

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,8 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Voices

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56932-0

Beschreibung

Rezension

"[E]iner der bewegendsten und emotionalsten Psychothriller dieses Jahres. [...] 'Voices' wird man so schnell nicht vergessen!" ("n-tv.de")
"Ein guter Titel ist ein Versprechen. 'Voices. Ich kann euch hören' löst es ein." ("CulturMag")
»Keine große Action, aber ein fulminanter Plot, der einen von Beginn an packt. Und auch wenn es fünf Euro ins Phrasenschwein kostet, „Voices“ ist ein Pageturner im positiven Sinn mit Spannung bis zur letzten Seite.« ("booknerds.de")
"Mit 'Voices. Ich kann euch hören' bietet die britische Autorin Natalie Chandler [...] meisterhaft erzählte Psychospannung - beklemmender als jeder Albtraum!" ("Berliner Lokalnachrichten")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,8 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Voices

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56932-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • CoffeeToGo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen im eigenen Körper

    Inhalt Nach einem Unfall liegt die renommierte Psychiaterin Tamsin im Koma. Drei Jahre nach dem Unfall sind sich die meisten einig, Tamsin ist schon lange fort. Aber Tamsin bekommt trotz der Zweifel alles mit, was um sie herum geschieht, kann sich nur nicht bemerkbar machen. Als ihr Mann sich entschließt, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten, beginnt sie zu kämpfen. Denn sie muss unbedingt wach werden, um die Wahrheit zu erzählen, das was wirklich vor drei Jahren passiert ist. Eigene Meinung Tamsins Kapitel in der Gegenwart sind unglaublich anschaulich beschrieben. Man hat selber das Gefühl, dort im bewegungslos Bett zu liegen, hilflos und unfähig, sich bemerkbar zu machen. Es ist kein spannender Thriller im eigentlichen Sinne. Ich habe schon deutlich actionreichere gelesen, dennoch ist man mit jedem dahingeworfenen Brocken mehr gefesselt und gespannt darauf, was wirklich passiert ist und welche Geheimnisse Tamsin hat. Mit ergänzenden Rückblicken bekommt man nach und nach ein immer umfangreicheres Bild von Tamsins Leben, ihrer Arbeit und was zum Unfall geführt hat. Die Auflösung war schlüssig und überzeugend, wenngleich sie mich nicht komplett überrascht hat. Fazit Kurzweilig, eher ruhig, dennoch überzeugend.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnd

    Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen und fand es sehr spannend. Man fiebert regelrecht mit der Hauptfigur mit und fragt sich unablässig, welche Geheimnisse wohl noch aufgedeckt werden. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Klare Empfehlung!

  • Mary

    aus Ba Wü

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend

    Ein Psychothriller über eine Frau, die im eigenen Körper gefangen ist, verzweifelt versucht, sich zu erinnern – und dabei ein gefährliches Geheimnis aufdecken muss… alleine der Klappentext und das Cover machen schon wirklich neugierig! Die Handlung entwickelt sich spannend und hält einige überraschende Wendungen bereit, sodass es mir leicht viel, weiter zu lesen. Auch die psychologischen Aspekte und die Frage, wem man vertrauen kann, sind super spannend geschrieben. Manche Entwicklungen sind zwar etwas vorhersehbar, trotzdem überwiegt die Spannung deutlich. Es wird abwechselnd aus Tamsins Perspektive sowie aus der ihres Mannes erzählt. Die Charaktere wurden gut zur Geltung gebracht. Mein Fazit: Ein packender Thriller und Pageturner mit ungewöhnlichem Konzept und intensiver Stimmung – absolut lesenswert. ⭐ 4,5/5

  • Franci

    aus Ilmenau

    4/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend und stark erzählt

    Drei Jahre sind vergangen, seit ein unklarer Autounfall Tamsin Shaws Realität in nebulöse Dunkelheit hüllte und sie in einen hilflosen Zustand der Abhängigkeit versetzte. Bewegungsunfähig und gezwungen, schlicht zu erdulden, wartet die „Koma“patientin darauf, dass ihr Körper endlich ihrem Geist folgt. Denn dieser ist längst wieder aktiv, analysiert die BesucherInnen und versucht bisher vergeblich, sich an die letzten Stunden ihres „alten Lebens“ zu erinnern. Denn als erfahrene und erfolgreiche Psychologin weiß Tamsin, dass manche Erinnerungen so traumatisch sind, dass das Gehirn sie unter allen Umständen verschlossen hält. Dabei sind es gerade diese fehlenden Teile, die ihr das Aufwachen verwehren. Als ihr Ehemann kurz vor ihrem 40. Geburtstag die Entscheidung trifft, sie aus diesem Zustand zu erlösen, läuft Tamsin die Zeit weg. Wenn sie jetzt aufgibt, wird sie ihrer Tochter niemals ins Gesicht blicken können … Natalie Chandler wirft uns in „Voices – Ich kann euch hören“ in ein angsterfülltes, beklemmendes Szenario: ausgeliefert und bedürftig, jeglicher Chance beraubt, zu kommunizieren, zuzustimmen oder abzulehnen. Durch Tamsin und Jamie – im Jetzt und im Davor – verfolgen wir das Geschehen, welches stetig auswegloser, endgültiger zu sein scheint. Dank dieser Erzählweise bekommen die LeserInnen die Möglichkeit, die beiden als Paar und als individuelle Persönlichkeiten kennenzulernen, Einblicke in ihre Leben und Gedanken, aber auch in ihr Umfeld und die bestehenden Konflikte zu erhaschen. Seit dem Unfall hat sich Jamies Situation in eine Richtung entwickelt, die nicht nur ihm Schuld und Angst abverlangt. Ihn vielleicht sogar in einen Zustand aus Resignation und perfider Vorfreude versetzt … Chandler versteht es, mit ihrem gewählten Aufbau zum Miträtseln zu animieren, gibt uns die Autorin doch nach und nach Bruchstücke und Fragmente, die es zusammenzusetzen gilt. Sowohl das Bild, welches uns letztlich empfängt, als auch der hürdenreiche Weg dorthin waren überraschend und berührend. Verursachen Gänsehaut. Tamsin lässt uns in der Gegenwart an ihren Überlegungen und ihren „Beobachtungen“, heißt dem, was ihr ihre überschaubaren BesucherInnen erzählen sowie durch Verhalten und Stimmung aussagen, teilhaben. Erinnerungen an ihren vorherigen Alltag und ihren Job geben der Storyline – neben den detailreichen Rückblenden – greifbare Informationen und weitere Mysterien, denn vor allem ihr letzter „Patient“ findet immer wieder einen Weg in Tamsins Gedanken – und in ihr Zimmer … Der Druck, den Jamies Entscheidung, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden, auslöst, treibt nicht nur Tamsins Verzweiflung, ihre Panik und Trauer in die Höhe, sondern auch das Tempo der Handlung, während parallel die Spannung steigt. In „Voices“ zeichnet #NatalieChandler ein authentisch wirkendes, nicht minder bedrückendes Bild von Menschen, die in einem Halbleben – hier ,Syndrom reaktionsloser Wachheit' – gefangen sind, und schafft es, den Ablauf in einer Rehaklinik und die Verantwortung der PflegerInnen hintergründig einzufangen. Mit Lucia, Jamie und Elise, Dan, Milena und Richard Mandeville begrenzt sich die Anzahl der relevanten Figuren auf ein gutes Maß, sodass der Verlauf trotz Wirrungen, Twists und der Zeitwechsel verständlich bleibt. Stilistisch schwingt durchgängig eine Distanz mit, nur selten wird die pragmatische Nüchternheit von Emotionen durchbrochen und doch reicht die Ausgangslage, um von eigenen Gefühlen übermannt zu werden. Dass die Autorin zusätzlich gewichtige Themen aufgreift, Verrat, Lügen und grenzenlose Mutterliebe mit psychologischer Analyse verknüpft, lose Fäden gekonnt verbindet und Tamsins Geschichte zu einem durchdachten Ende führt, macht „Voices – Ich kann euch hören“ zu einem unblutigen, fesselnden und gewissermaßen faszinierenden Psychothriller.

  • Schmökerwelten

    4/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr dramatisch!

    Als ich den Klappentext gelesen hatte, war für mich sofort klar: Ich muss dieses Buch lesen. Drei Jahre sind mittlerweile seit dem Unfall vergangen. Und während die Gegenwart von Hilflosigkeit geprägt ist, führen uns Rückblicke immer wieder in Tamsins früheres Leben. Vor allem zu ihren intensiven Therapiesitzungen mit einem verurteilten Sexualstraftäter. Schon hier beginnt sich ein beklemmendes Gefühl aufzubauen. Die Spannung baut sich eher langsam auf und ist anfangs noch sehr unterschwellig, nimmt im Verlauf aber stetig zu. Nach und nach werden einzelne Dinge aufgedeckt, während das große Ganze lange unklar bleibt. Es gibt viele Geheimnisse und man möchte einfach wissen, was damals passiert ist, wie es zu dem Unfall kam und wer hier eigentlich welches Spiel spielt. Besonders berührt hat mich der verzweifelte Wettlauf gegen die Zeit. Tamsin kann nicht sprechen, sich nicht bewegen und doch ist sie da, spürt alles. Während ihr Ehemann Jamie darüber nachdenkt, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden, wächst beim Lesen diese innere Anspannung: Schafft sie es, sich bemerkbar zu machen? Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen. Trotz der dramatischen Handlung hat mir anfangs etwas die emotionale Tiefe und Atmosphäre gefehlt. Tamsin wirkt in ihrer Situation sehr kontrolliert und distanziert, was zwar zu ihrem Beruf als Psychiaterin passt, es mir aber schwer gemacht hat, eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich wollte mitfühlen, konnte es aber nicht immer. Insgesamt blieb mir keine Figur wirklich sympathisch, mit Ausnahme vonTamsins Pflegerin Milena. Der Schreibstil hingegen ist durchweg gelungen und angenehm zu lesen. Fazit: Ein psychologischer Thriller mit stetig wachsender Spannung und vielen Geheimnissen, der mich gut unterhalten hat. Auch wenn mir emotional ein kleines Stück gefehlt hat. Vier von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐️⭐️

Kundinnen und Kunden meinen

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