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Produktbild: Voices. Ich kann euch hören

Voices. Ich kann euch hören Thriller | Meisterhaft erzählte Psychospannung!

17

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15176

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

4054 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783426293584

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

15176

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

4054 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783426293584

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Es erinnert daran, wie zerbrechlich alles ist

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.03.2026

Bewertungsnummer: 3073087

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon der Gedanke an Tamsins Schicksal jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken. Ein Körper, der seit Jahren reglos im Krankenhausbett liegt. Eine Frau, die alles hört, alles riecht, alles fühlt – und doch nicht einmal blinzeln kann, um zu zeigen, dass sie da ist. Während um sie herum über Leben und Tod entschieden wird, kämpft sie still, verzweifelt und mit einer Kraft, die mich tief beeindruckt und innerlich völlig aufgewühlt hat. Besonders schmerzhaft sind die Momente, die man nie nachholen kann, wie z. B. die Geburt ihrer Tochter. Als Psychiaterin weiß Tamsin, dass diese Art von Dornröschenschlaf sie vor einer besonders traumatischen Erinnerung schützen soll. Als ihr Ehemann Jamie plötzlich beschließt, Tamsin aus ihrem vermeintlich hoffnungslosen Zustand zu erlösen, beginnt ein verzweifelter Kampf gegen die Zeit. Für mich war es das reinste emotionale Chaos! Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven, was die Spannung noch verstärkt. Tamsins innere Stimme, geprägt von ihrem beruflichen Wissen über Trauma und Verdrängung, trifft auf Rückblicke in ein Leben „davor“ und auf Jamies Sicht, die zwischen Liebe, Schuld und Hoffnungslosigkeit schwankt. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild einer Beziehung, die von einem einzigen Moment für immer verändert wurde. Besonders berührt hat mich, wie intensiv Tamsins Wahrnehmungen aus dem Krankenbett geschildert werden – jedes Geräusch, jede Berührung, jede Stimme bekommt Gewicht. Ihr innerer Kampf, dieses verzweifelte Anrennen gegen den eigenen Körper, war kaum auszuhalten. Umso wohltuender ist die Figur der Pflegerin Milena, die mit leiser Menschlichkeit und Wärme zeigt, wie viel ein einziger Mensch bewirken kann, wenn er nicht aufgibt. Der Schreibstil ist hoch emotional, bildreich und gnadenlos nah dran. Ich habe Seite um Seite mitgelitten, gehofft und gebangt. Fazit: Dieses Buch hat mich nicht nur bewegt, sondern wachgerüttelt. Es erinnert daran, wie zerbrechlich alles ist – und wie viel Glück darin liegt, morgens die Augen zu öffnen.

Es erinnert daran, wie zerbrechlich alles ist

Recensio (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.03.2026
Bewertungsnummer: 3073087
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon der Gedanke an Tamsins Schicksal jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken. Ein Körper, der seit Jahren reglos im Krankenhausbett liegt. Eine Frau, die alles hört, alles riecht, alles fühlt – und doch nicht einmal blinzeln kann, um zu zeigen, dass sie da ist. Während um sie herum über Leben und Tod entschieden wird, kämpft sie still, verzweifelt und mit einer Kraft, die mich tief beeindruckt und innerlich völlig aufgewühlt hat. Besonders schmerzhaft sind die Momente, die man nie nachholen kann, wie z. B. die Geburt ihrer Tochter. Als Psychiaterin weiß Tamsin, dass diese Art von Dornröschenschlaf sie vor einer besonders traumatischen Erinnerung schützen soll. Als ihr Ehemann Jamie plötzlich beschließt, Tamsin aus ihrem vermeintlich hoffnungslosen Zustand zu erlösen, beginnt ein verzweifelter Kampf gegen die Zeit. Für mich war es das reinste emotionale Chaos! Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven, was die Spannung noch verstärkt. Tamsins innere Stimme, geprägt von ihrem beruflichen Wissen über Trauma und Verdrängung, trifft auf Rückblicke in ein Leben „davor“ und auf Jamies Sicht, die zwischen Liebe, Schuld und Hoffnungslosigkeit schwankt. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Bild einer Beziehung, die von einem einzigen Moment für immer verändert wurde. Besonders berührt hat mich, wie intensiv Tamsins Wahrnehmungen aus dem Krankenbett geschildert werden – jedes Geräusch, jede Berührung, jede Stimme bekommt Gewicht. Ihr innerer Kampf, dieses verzweifelte Anrennen gegen den eigenen Körper, war kaum auszuhalten. Umso wohltuender ist die Figur der Pflegerin Milena, die mit leiser Menschlichkeit und Wärme zeigt, wie viel ein einziger Mensch bewirken kann, wenn er nicht aufgibt. Der Schreibstil ist hoch emotional, bildreich und gnadenlos nah dran. Ich habe Seite um Seite mitgelitten, gehofft und gebangt. Fazit: Dieses Buch hat mich nicht nur bewegt, sondern wachgerüttelt. Es erinnert daran, wie zerbrechlich alles ist – und wie viel Glück darin liegt, morgens die Augen zu öffnen.

Wenn niemand hört, dass du schreist

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3154849

Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Seit drei Jahren liegt Tamsin im Wachkoma. Nach außen eine leblose Hülle, bekommt sie doch alles mit, was um sie herum passiert. Als ihr Ehemann beschließt, die lebenserhaltenden Geräte abschalten zu lassen, beginnt ein Kampf. Welche tödliche Wahrheit hält sie im Koma? Kann sie sich noch retten?   Meine Meinung: Mit „Voices – Ich kann euch hören“ hat Natalie Chandler einen ebenso beklemmenden wie eindringlichen Spannungsroman geschaffen. Die Handlung wechselt zwischen Tamsin und Jamie, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und entfaltet dabei Stück für Stück ein Bild, das mit jeder Seite dunkler wird. Der Schreibstil ist bildhaft, lebendig und gleichzeitig bedrückend. Vor allem aber sorgt er dafür, dass man Tamsins Schicksal nicht einfach nur verfolgt, sondern miterlebt. Nach außen scheint Tamsin alles zu haben: Sie ist eine erfolgreiche Psychologin, finanziell abgesichert, verheiratet mit dem scheinbar perfekten Mann und Mutter einer kleinen Tochter. Jamie führt gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Ben ein Restaurant. Dazu kommen Dan, Tamsins Ex-Freund und heutiger Chef, sowie Lucia, ihre beste Freundin und Bens Ehefrau. Ein Kreis von Menschen, der auf den ersten Blick beneidenswert wirkt. Und genau darin liegt eine der größten Stärken des Buches. Je tiefer man in die Geschichte eintaucht, desto mehr Risse zeigen sich in dieser makellosen Fassade. Hinter dem perfekten Bild verbergen sich Geheimnisse, Lügen und Entscheidungen, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen. Auch die Rolle von Richard hat mir gut gefallen, hier möchte ich aber nicht zu viel verraten. Besonders beeindruckt hat mich die Idee des Syndroms reaktionsloser Wachheit. Der Gedanke, alles wahrzunehmen, Gefühle zu empfinden, Angst zu haben oder Hoffnung zu spüren und dennoch vollkommen gefangen im eigenen Körper zu sein, ist schlicht erschütternd. Tamsin hört, denkt, fühlt. Doch niemand weiß, dass sie noch da ist. Dass sie ihre Tochter zwar zur Welt gebracht hat, sie aber nie sehen, nie halten und nie trösten konnte, gehört zu den emotional stärksten Aspekten des Buches. Auch die Art, wie die verschiedenen Perspektiven nach und nach die Wahrheit hinter dem scheinbar perfekten Leben freilegen, ist hervorragend umgesetzt. Trotzdem hat mir für einen Thriller letztlich etwas gefehlt. Für mich bewegt sich das Buch stärker in Richtung Spannungsroman. Gerade über Richard und die Ereignisse davor, insbesondere auch über die Dynamik zwischen Tamsin und Lucia, hätte ich gerne deutlich mehr erfahren. Auch Tamsins gedankliche Entwicklung während der Jahre im Koma hätte für mich noch intensiver dargestellt werden dürfen. Das hätte der Geschichte zusätzliches Thriller-Potenzial verliehen. Ebenso schade fand ich, dass die Geschichte von Milena, der Pflegerin, nur angerissen wird. Gerade in ihrer Figur steckt unglaublich viel Potenzial. Einige Kapitel aus ihrer Sicht hätten der Handlung noch weitere düstere Facetten verleihen können. Dennoch bleibt „Voices – Ich kann euch hören“ ein fesselndes Buch. Die zwischenmenschlichen Abgründe, die Manipulationen, die angedeuteten Kriegsverbrechen, Menschenhandel und die vielen kleinen und großen Enthüllungen wirken authentisch und gehen unter die Haut. Besonders berührt hat mich der Moment, als Tamsin ihre Tochter nach all den Jahren zum ersten Mal wirklich sehen konnte. Ein Augenblick, der all die dunklen Wahrheiten kurzzeitig vergessen ließ.   Fazit: Mit „Voices – Ich kann euch hören“ ist Natalie Chandler ein beklemmender und emotionaler Spannungsroman gelungen, der vor allem durch seine außergewöhnliche Ausgangssituation überzeugt. Die Vorstellung, bei vollem Bewusstsein im eigenen Körper gefangen zu sein, sorgt für eine permanente Anspannung, während die Autorin Schicht für Schicht die dunklen Wahrheiten hinter einer scheinbar perfekten Fassade freilegt. Für einen Thriller fehlte mir stellenweise etwas die Härte und das Tempo, weshalb ich das Buch eher als Spannungsroman einordnen würde. Dennoch hat mich die Geschichte durch ihre emotionalen Momente, die vielschichtigen Figuren und die bedrückende Atmosphäre von Anfang bis Ende gefesselt. Wer psychologische Spannung, menschliche Abgründe und bewegende Schicksale mag, sollte das Buch definitiv lesen. 4 Sterne von mir.

Wenn niemand hört, dass du schreist

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3154849
Bewertet: eBook (ePUB)

Worum geht’s? Seit drei Jahren liegt Tamsin im Wachkoma. Nach außen eine leblose Hülle, bekommt sie doch alles mit, was um sie herum passiert. Als ihr Ehemann beschließt, die lebenserhaltenden Geräte abschalten zu lassen, beginnt ein Kampf. Welche tödliche Wahrheit hält sie im Koma? Kann sie sich noch retten?   Meine Meinung: Mit „Voices – Ich kann euch hören“ hat Natalie Chandler einen ebenso beklemmenden wie eindringlichen Spannungsroman geschaffen. Die Handlung wechselt zwischen Tamsin und Jamie, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und entfaltet dabei Stück für Stück ein Bild, das mit jeder Seite dunkler wird. Der Schreibstil ist bildhaft, lebendig und gleichzeitig bedrückend. Vor allem aber sorgt er dafür, dass man Tamsins Schicksal nicht einfach nur verfolgt, sondern miterlebt. Nach außen scheint Tamsin alles zu haben: Sie ist eine erfolgreiche Psychologin, finanziell abgesichert, verheiratet mit dem scheinbar perfekten Mann und Mutter einer kleinen Tochter. Jamie führt gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Ben ein Restaurant. Dazu kommen Dan, Tamsins Ex-Freund und heutiger Chef, sowie Lucia, ihre beste Freundin und Bens Ehefrau. Ein Kreis von Menschen, der auf den ersten Blick beneidenswert wirkt. Und genau darin liegt eine der größten Stärken des Buches. Je tiefer man in die Geschichte eintaucht, desto mehr Risse zeigen sich in dieser makellosen Fassade. Hinter dem perfekten Bild verbergen sich Geheimnisse, Lügen und Entscheidungen, deren Folgen bis in die Gegenwart reichen. Auch die Rolle von Richard hat mir gut gefallen, hier möchte ich aber nicht zu viel verraten. Besonders beeindruckt hat mich die Idee des Syndroms reaktionsloser Wachheit. Der Gedanke, alles wahrzunehmen, Gefühle zu empfinden, Angst zu haben oder Hoffnung zu spüren und dennoch vollkommen gefangen im eigenen Körper zu sein, ist schlicht erschütternd. Tamsin hört, denkt, fühlt. Doch niemand weiß, dass sie noch da ist. Dass sie ihre Tochter zwar zur Welt gebracht hat, sie aber nie sehen, nie halten und nie trösten konnte, gehört zu den emotional stärksten Aspekten des Buches. Auch die Art, wie die verschiedenen Perspektiven nach und nach die Wahrheit hinter dem scheinbar perfekten Leben freilegen, ist hervorragend umgesetzt. Trotzdem hat mir für einen Thriller letztlich etwas gefehlt. Für mich bewegt sich das Buch stärker in Richtung Spannungsroman. Gerade über Richard und die Ereignisse davor, insbesondere auch über die Dynamik zwischen Tamsin und Lucia, hätte ich gerne deutlich mehr erfahren. Auch Tamsins gedankliche Entwicklung während der Jahre im Koma hätte für mich noch intensiver dargestellt werden dürfen. Das hätte der Geschichte zusätzliches Thriller-Potenzial verliehen. Ebenso schade fand ich, dass die Geschichte von Milena, der Pflegerin, nur angerissen wird. Gerade in ihrer Figur steckt unglaublich viel Potenzial. Einige Kapitel aus ihrer Sicht hätten der Handlung noch weitere düstere Facetten verleihen können. Dennoch bleibt „Voices – Ich kann euch hören“ ein fesselndes Buch. Die zwischenmenschlichen Abgründe, die Manipulationen, die angedeuteten Kriegsverbrechen, Menschenhandel und die vielen kleinen und großen Enthüllungen wirken authentisch und gehen unter die Haut. Besonders berührt hat mich der Moment, als Tamsin ihre Tochter nach all den Jahren zum ersten Mal wirklich sehen konnte. Ein Augenblick, der all die dunklen Wahrheiten kurzzeitig vergessen ließ.   Fazit: Mit „Voices – Ich kann euch hören“ ist Natalie Chandler ein beklemmender und emotionaler Spannungsroman gelungen, der vor allem durch seine außergewöhnliche Ausgangssituation überzeugt. Die Vorstellung, bei vollem Bewusstsein im eigenen Körper gefangen zu sein, sorgt für eine permanente Anspannung, während die Autorin Schicht für Schicht die dunklen Wahrheiten hinter einer scheinbar perfekten Fassade freilegt. Für einen Thriller fehlte mir stellenweise etwas die Härte und das Tempo, weshalb ich das Buch eher als Spannungsroman einordnen würde. Dennoch hat mich die Geschichte durch ihre emotionalen Momente, die vielschichtigen Figuren und die bedrückende Atmosphäre von Anfang bis Ende gefesselt. Wer psychologische Spannung, menschliche Abgründe und bewegende Schicksale mag, sollte das Buch definitiv lesen. 4 Sterne von mir.

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Voices. Ich kann euch hören

von Natalie Chandler

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