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Band 2

In Schweden stirbt es sich am schönsten Kriminalroman | Sommerlich spannend – der Cosy-Crime-Bestseller aus Schweden

Aus der Reihe Die Österlen-Morde
35

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ett fynd att dö för

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30877-6

Beschreibung

Rezension

"Mit "In Schweden stirbt es sich am schönsten" setzen [Anders de la Motte] und Mans Nilsson dem Krimispaß die Krone auf." ("literaturmarkt.info")
"Gute Unterhaltung mit humorvollen und skurrilen Momenten in Schweden!" ("Sommerleses Bücherkiste (Blog)")

Produktdetails

Verkaufsrang

40833

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ett fynd att dö för

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30877-6

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    25.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, witzig und kurzweilig

    mir hat es sehr gefallen, wie die einzelnen Charaktere mit ihren Eigenarten beschrieben wurden. eben so, wie es auch in der Realität ist. Zudem lässt sich die Entwicklung der Protagonisten mit den neuen Erfahrungen, die sie machen und teils aus ihrer Komfortzone herausführen, schön nachverfolgen. Die Geschichte an sich ist spannend geschrieben und gleichzeitig kurzweilig und unterhaltsam. Kann man gut im Urlaub lesen, oder aber auch so. Aktuell lese ich den zweiten Teil, der ebenso toll verfasst wurde. Beide Teile kann ich weiterempfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    28.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Toller Feel-Good-Krimi!

    Für mich ein absoluter Feel-Good-Krimi und eine klare Empfehlung! Mochte schon das erste Buch sehr: die toll kreierten Charaktere, das gemütliche Setting und die gute Stimmung. So ist der 2. Band ein Wiedersehen mit den sympathischen Protagonisten. Dieses Mal ist die Geschichte noch etwas komplexer als im ersten Band und mit unvorhergesehenen Twists. Ich mag auch sehr die Liebe zum Detail und die kleinen, skurrilen Side facts, wie z.B. die Katze Pluto, mit der es einen "Deal" gibt, dass sie das Haus nicht betritt und dafür mit Sardinen gefüttert wird. Mag ich!

  • UG

    5/5

    19.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    keine Ferien für Peter Vinston

    Da haben wir also den zweiten Band der Österlen-Morde von Anders de la Motte und Måns Nilsson, welcher im Droemer Knauer erschienen ist. Ja, es ist ein sommerlicher Cosy-Crime, aber ich habe ihn erst jetzt beendet und kann deshalb sagen, er lässt sich auch hervorragend in der kalten Jahreszeit gemütlich lesen. Es ist nämlich vollkommen egal, wann man Tove Esping und Peter Vinston nun bei ihren Ermittlungen lesend über die Schulter schaut und sich köstlich über die Situationen und die Figuren amüsiert. Zumindest ging es mir so, dass ich einen Heidenspaß beim Lesen hatte. Das Miträtseln macht ebensolchen Spaß, denn jedes Mal, wenn ich geglaubt habe, nun weiß ich, wer es war und warum, kommt wieder eine Wendung, die genau diese Überlegungen zunichte gemacht hat, so dass mich das wirkliche Ende dann total überrascht hat. Also mein Fazit zu diesem schwedischen Krimi ist somit: ich hatte eine tolle Lesezeit mit Rätselspaß und würde mich freuen, wenn ich das Ermittlerpaar erneut irgendwann bei einer ihrer Ermittlungen begleiten darf.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung

    Österlen ist in heller Aufregung. Auf dem Antiquitätenmarkt von Degeberga wird die Leiche eines Händlers gefunden, in seinem Rücken steckt ein antiker Dolch. Peter Vinston, eigentlich beurlaubter Mordermittler, läßt sich auch hier wieder gern in die Ermittlungen einbeziehen - was die junge Kommissarin Tove Esping gar nicht freut... Das Autorenduo Anders de la Motte und Mans Nilsson haben mit "In Schweden stirbt es sich am schönsten" den zweiten Teil ihrer Reihe um die "Österlen Morde" geschrieben. Auch dieser Fall kommt ohne Blutvergießen aus und man muß an manchen Stellen schon kräftig Schmunzeln. Der Humor der beiden Autoren ist einfach zu herrlich. Dadurch fühlt man sich hier richtig wohl. Die Handlung beginnt mit ganz sachter Spannung, die sich aber mit jeder gelesenen Seite steigert. Immer wieder wendet sich hier das Blatt und man muß umdenken, dadurch macht es richtig Spaß, bei den Ermittlungen gemeinsam mit den Kommissaren zu rätseln. Ihre Charaktere haben die Autoren liebevoll ausgesucht und mit ausdrucksstarken Eigenschaften versehen. Sie haben ihre Eigenheiten - dies ist ganz besonders bei Peter Vinston zu merken. Stets korrekt gekleidet und auf alle Unwägbarkeiten vorbereitet, wirkt er schon sehr witzig. Da die Fälle jeweils in sich abgeschlossen sind, kann man die bisher erschienenen zwei Bände auch gut getrennt lesen!

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    29.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    ein gelungener Schwedenkrimi

    Meine Meinung: Es gab zwei Gründe, weshalb ich das Buch gerne lesen und genau diesen Zeitpunkt dazu gewählt hatte. Mir hat das erste Buch „Der Tod macht Urlaub in Schweden“ sehr gut gefallen und gerade jetzt befand ich mich in Schweden, nicht weit entfernt von den Orten, wo sich alles abspielte. Solche Regionalkrimis lese ich gerne vor Ort, wenn ich die Möglichkeit dazu habe, Peter Vinston und Tove Esping haben mich auch diesmal begeistern können. Die beiden Autoren haben da zwei ganz besondere Ermittler erschaffen: Peter, der Profi aus Stockholm mit reichlich Berufserfahrung und die jüngere Tove, die beweisen will, dass sie einen Fall gut alleine lösen kann. Peter macht eigentlich Urlaub, wird aber gebeten, sich in die Ermittlungen einzuschalten. Tove findet das gar nicht gut und statt von Peter zu lernen, ist sie nur sauer. Aber im Laufe der Zeit ändert sich einiges. Die beiden sind durchaus erfolgreich, allerdings gibt es überraschende Wendungen. Verdächtige gibt es reichlich und sie müssen sehr viele Personen befragen, die es ihnen nicht immer leicht machen. So zieht sich die ganze Angelegenheit in die Länge. Nebenbei gibt es natürlich auch noch das Privatleben, was für Unterhaltung sorgt. Mir haben die Schlussszenen sehr gut gefallen und ich wusste bis zum Ende nicht, wer denn nun der Täter war. Obwohl mir einige Personen schon merkwürdig vorkamen, aber dann wurden es immer mehr und ich musste wirklich bis zum Ende warten. Ich weiß natürlich nicht, wie die beiden Autoren zusammen gearbeitet haben und wer was geschrieben hat. Aber es ist ihnen hervorragend gelungen. Spannend und amüsant empfand ich den Schreibstil Fazit: Ein Schwedenkrimi, der mir sehr gut gefallen hat. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für alle, die gerne Cosy Crime lesen. Man muss nicht unbedingt nach Schweden reisen.

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