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Unheimliche Gesellschaft Die Affäre Thomas Mann | Ein spannender historischer Kriminalroman im Thomas Mann Jubiläumsjahr!

Aus der Reihe Thomas-Mann-Romane
15

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56023-5

Beschreibung

Rezension

"Zum 150. Geburtstag des LiteraturNobelpreisträgers Thomas Mann ist ein historischer Kriminalroman in zwei Bänden erschienen, der Mann auf noch nie da gewesene Weise lebendig werden lässt. [...] Der Trick in dem Roman ist die gekonnte Mischung aus Fiktion und wahren Ereignissen und Begebenheiten in der damaligen Zeit. " ("Rhein-Neckar-Zeitung")
„Thomas Mann als Mittelpunkt einer fiktiven Krimihandlung. Kann das funktionieren? Nach dem ersten Band „Gefährliche Betrachtungen“, lässt Tilo Eckardt den Literatur-Nobelpreisträger erneut in einem Roman auferstehen. Spannend erzählt, lässt es Sie in die Zeit von vor knapp 100 Jahren eintauchen. Nicht nur für Thomas-Mann-Fans.“ ("24books")
"Eine Mischung aus wahrer Geschichte und Fiktion mit feinem Witz erzählt." ("Tüüfner Poscht")
„Verleger, Lektor und Autor Tilo Eckardt schickt (das) ungewöhnliche Duo in skurrile Ermittlungen.“ ("Brigitte")
"Die Mischung aus Fiktion, historischen Fakten und einem sehr elaborierten Stil ist dem Autor auch in seinem zweiten Band der Serie hervorragend gelungen." ("Krimi-Couch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56023-5

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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Mann & Müller haben mich überzeugt

PMelittaM aus Köln am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2667559

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1933: Thomas Mann bittet seinen litauischen Übersetzer Žydrūnas Miuleris, den er Müller nennt, zu ihm in die Schweiz zu kommen, da er seine Hilfe benötige. Müller macht sich mit seinem Hund Ludwik auf die langwierige Reise, nur um am Ziel feststellen zu müssen, dass es offenbar nur darum geht, dass Katia Mann, die für ihre eigenwillige Fahrweise berüchtigt ist, einen Litauer angefahren hat. Letztlich soll das doch nicht alles gewesen sein, und Müller erlebt zusammen mit Mann und Ludwik ein gefährliches Abenteuer. Vor dem Lesen war mir nicht bewusst, dass es sich hier bereits um einen zweiten Band handelt. Das war aber nicht weiter schlimm, denn man kann ihn gut ohne Vorkenntnisse lesen, es gibt aber einige Verweise auf den vorherigen Band, die mich neugierig gemacht haben. Thomas Mann ist nicht nur der Autor von „Buddenbrooks“, seit über 50 Jahren ein Lieblingsroman von mir, sondern hatte dieses Jahr, also 2025, seinen 150. Geburtstag. Ein guter Zeitpunkt also, Werke von ihm und über ihn zu lesen. Ich brauchte ein bisschen, um in den Roman zu kommen, doch dann hat er mich schnell gepackt, auch wegen seines Humors, der recht dezent gesetzt ist, aber dennoch nicht zu kurz kommt. Der Autor lässt Müller selbst in Ich-Form erzählen, und zwar aus einer späteren Zeit, was man in einer kleinen Rahmenhandlung erfährt. Müller war mir schnell sympathisch, so dass ich gut mit ihm mitfühlen konnte. Thomas Mann spielt nicht die Hauptrolle, die hat Müller, aber er spielt eine deutliche Rolle, denn die beiden sind zwar nicht Sherlock & Watson, aber Mann & Müller, ebenfalls ein Ermittlerteam, das offenbar schon im ersten Band tätig war, wenn auch die meiste Arbeit Müller überlassen wird. Auch andere Mitglieder der Familie Mann haben Auftritte oder werden zumindest erwähnt. Und auch sonst trifft man die eine oder andere historische Persönlichkeit, aber auch fiktive Personen, insgesamt sind die Charaktere gut gelungen. Der Roman ist kein typischer Kriminalroman, für mich stehen im Vordergrund die Personen und der historische Hintergrund. Der Fall entwickelt sich unerwartet, sowohl für die Protagonisten als auch für die Lesenden, und wird nicht nur immer gefährlicher für Mann & Müller, sondern auch immer spannender, auch wenn Müller immer einmal wieder vorgreift, im Sinne von „wenn ich da schon gewusst hätte ...“. Am Ende ist der Fall gut gelöst und Müller kann zurück in die Heimat und, zusammen mit den Leser:innen auf das nächste Zusammentreffen mit Thomas Mann hoffen. Im ausführlichen Nachwort erfährt man etwas über Fiktion und Fakten, wobei es von letzteren doch einige gibt, ich empfehle, es nicht zu überblättern. Auch das Quellenverzeichnis und die Literaturhinweise zeigen, wie gut der Autor recherchiert hat. Der Roman hat mich gut unterhalten, das liegt an seinen Charakteren, aber auch an seinem Humor. Ich hoffe, Mann & Müller ermitteln noch öfter. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

Mann & Müller haben mich überzeugt

PMelittaM aus Köln am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667559
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1933: Thomas Mann bittet seinen litauischen Übersetzer Žydrūnas Miuleris, den er Müller nennt, zu ihm in die Schweiz zu kommen, da er seine Hilfe benötige. Müller macht sich mit seinem Hund Ludwik auf die langwierige Reise, nur um am Ziel feststellen zu müssen, dass es offenbar nur darum geht, dass Katia Mann, die für ihre eigenwillige Fahrweise berüchtigt ist, einen Litauer angefahren hat. Letztlich soll das doch nicht alles gewesen sein, und Müller erlebt zusammen mit Mann und Ludwik ein gefährliches Abenteuer. Vor dem Lesen war mir nicht bewusst, dass es sich hier bereits um einen zweiten Band handelt. Das war aber nicht weiter schlimm, denn man kann ihn gut ohne Vorkenntnisse lesen, es gibt aber einige Verweise auf den vorherigen Band, die mich neugierig gemacht haben. Thomas Mann ist nicht nur der Autor von „Buddenbrooks“, seit über 50 Jahren ein Lieblingsroman von mir, sondern hatte dieses Jahr, also 2025, seinen 150. Geburtstag. Ein guter Zeitpunkt also, Werke von ihm und über ihn zu lesen. Ich brauchte ein bisschen, um in den Roman zu kommen, doch dann hat er mich schnell gepackt, auch wegen seines Humors, der recht dezent gesetzt ist, aber dennoch nicht zu kurz kommt. Der Autor lässt Müller selbst in Ich-Form erzählen, und zwar aus einer späteren Zeit, was man in einer kleinen Rahmenhandlung erfährt. Müller war mir schnell sympathisch, so dass ich gut mit ihm mitfühlen konnte. Thomas Mann spielt nicht die Hauptrolle, die hat Müller, aber er spielt eine deutliche Rolle, denn die beiden sind zwar nicht Sherlock & Watson, aber Mann & Müller, ebenfalls ein Ermittlerteam, das offenbar schon im ersten Band tätig war, wenn auch die meiste Arbeit Müller überlassen wird. Auch andere Mitglieder der Familie Mann haben Auftritte oder werden zumindest erwähnt. Und auch sonst trifft man die eine oder andere historische Persönlichkeit, aber auch fiktive Personen, insgesamt sind die Charaktere gut gelungen. Der Roman ist kein typischer Kriminalroman, für mich stehen im Vordergrund die Personen und der historische Hintergrund. Der Fall entwickelt sich unerwartet, sowohl für die Protagonisten als auch für die Lesenden, und wird nicht nur immer gefährlicher für Mann & Müller, sondern auch immer spannender, auch wenn Müller immer einmal wieder vorgreift, im Sinne von „wenn ich da schon gewusst hätte ...“. Am Ende ist der Fall gut gelöst und Müller kann zurück in die Heimat und, zusammen mit den Leser:innen auf das nächste Zusammentreffen mit Thomas Mann hoffen. Im ausführlichen Nachwort erfährt man etwas über Fiktion und Fakten, wobei es von letzteren doch einige gibt, ich empfehle, es nicht zu überblättern. Auch das Quellenverzeichnis und die Literaturhinweise zeigen, wie gut der Autor recherchiert hat. Der Roman hat mich gut unterhalten, das liegt an seinen Charakteren, aber auch an seinem Humor. Ich hoffe, Mann & Müller ermitteln noch öfter. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

Originell

Bewertung am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3071903

Bewertet: Hörbuch-Download

Tolle Sprache, skurriler, spannender Krimi, originelle Idee zu Thomas Mann‘s Geburtstag ein solcher Krimi zu schreiben. Historisch ebenfalls interessant. Auch der Vorleser ist einzigartig. Ich habe es sehr genossen. Vielen Dank!

Originell

Bewertung am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3071903
Bewertet: Hörbuch-Download

Tolle Sprache, skurriler, spannender Krimi, originelle Idee zu Thomas Mann‘s Geburtstag ein solcher Krimi zu schreiben. Historisch ebenfalls interessant. Auch der Vorleser ist einzigartig. Ich habe es sehr genossen. Vielen Dank!

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Unheimliche Gesellschaft

von Tilo Eckardt

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Meinung aus der Buchhandlung

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Pünktlichkeit rettet Literatur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im zweiten Kriminalroman dieser Reihe schickt Tilo Eckardt sein Ermittlerduo Müller & Mann auf die Jagd nach einem „unsichtbaren“ Phantom. Durch vermehrtes Erscheinen von Katia Mann und dem äußerst drolligen Hund Ludwik bringt er den Leser oft zum Schmunzeln und stellt einen gewieften Humor unter Beweis. Außerdem zeichnet der Autor ein malerisches Portrait der Stadt Zürich, welche als Schauplatz passend und lebendig erscheint. Er besticht erneut durch ruhigen und unaufgeregten Erzählfluss und fädelt die Umstände der Zeit der Machtergreifung eines cholerischen, größenwahnsinnigen Männleins aus Braunau perfekt in den spannenden Handlungsstrang ein.
  • Silvio Weitzl
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3/5

Pünktlichkeit rettet Literatur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im zweiten Kriminalroman dieser Reihe schickt Tilo Eckardt sein Ermittlerduo Müller & Mann auf die Jagd nach einem „unsichtbaren“ Phantom. Durch vermehrtes Erscheinen von Katia Mann und dem äußerst drolligen Hund Ludwik bringt er den Leser oft zum Schmunzeln und stellt einen gewieften Humor unter Beweis. Außerdem zeichnet der Autor ein malerisches Portrait der Stadt Zürich, welche als Schauplatz passend und lebendig erscheint. Er besticht erneut durch ruhigen und unaufgeregten Erzählfluss und fädelt die Umstände der Zeit der Machtergreifung eines cholerischen, größenwahnsinnigen Männleins aus Braunau perfekt in den spannenden Handlungsstrang ein.

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