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Produktbild: Schleifen

Schleifen Roman

78

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3586

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2121 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076341

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

3586

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2121 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076341

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Jedes Wort ein Symptom

galaxaura (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3041200

Bewertet: eBook (ePUB)

Jedes Wort ein Symptom   „Schleifen“, der neue Roman von Elias Hirschl, erschienen 2026 im Paul Zsolnay Verlag, ist ein Buch, für das ich ganz sicher nicht die richtigen Worte finden werde – und irgendwie ist das sehr passend. Was für ein Autor! Wie konnte ich ihn bisher komplett übersehen? Ich muss jetzt unbedingt alles von ihm lesen. So viel sei direkt gesagt: „Schleifen“ ist kein Buch, dass man mal eben nebenher liest, hier liegt ein unglaublich intelligenter Roman vor, der mit jeder Seite noch intelligenter wird, ich würde schon sagen, es ist ein Intellektuellen-Roman, zumindest sollte die lesende Person sich darauf einlassen, eine ganz neue Liebe zur Linguistik zu entdecken – aber da Hirschl auch einen wirklich großartigen Humor hat, ist das Buch zu keinem Zeitpunkt anstrengend. Nur ohne Liebe zur Sprache und Bock auf Gedankenakrobatik geht es nicht.   Zum Inhalt – hahaha, nein, es tut mir leid, das ist wirklich nicht möglich, den Inhalt auch nur im Ansatz wiederzugeben, zu genial ist die Welt, die sich Elias Hirschl hier ausgedacht hat. Formal besteht das Buch aus drei Teilen, Schleifen (um die geht es viel), Wodot (oh ja, darum geht es auch viel) und Jim Blum (um diese Person geht es quasi unendlich viel). Innerhalb dieser Teile erleben wir wohl alle möglichen Textformen wie beispielsweise Brief, Essay, Vortrag, Reportage, Fußnoten, Roman – ja richtig gehört, natürlich schreibt Hirschl auch einen Roman im Roman, wie er auch eine kafkaeske Geschichte über Kafka schreibt, mit der er Kafka natürlich dekonstruiert, um ihn zeitgleich neu zu erschaffen, ach, ihr merkt schon.   Es geht um Sprache. Es geht um Mathematik. Es geht um die Frage, ob Sprache eigentlich mathematisch ist. Oder unendlich? Ist die Unendlichkeit endlich? Wenn wir sie doch nur mit Worten beschreiben können? Und was hat das alles mit einem Hamster zu tun?   Eigentlich geht es um Franziska Denk.  Sie bekommt alle Krankheiten, mit denen sie sprachlich konfrontiert wird. Natürlich nicht wirklich, symptomatisch aber schon. Es geht um die Macht von Sprache und wie sie uns ermächtigt. Oder wie wir Macht über die Sprache erlangen können. Es geht um die Frage, wie sehr Sprache unsere Welt konturiert und gestaltet, während wir noch denken, dass sie nur das Abbild der Welt wäre. Es geht um Plansprachen, so ein spannendes Thema! Und ihre Unmöglichkeit. Es geht auch um die vielen großen Denker wie Gödel oder Wittgenstein, es geht um den Salon, es geht um Frauen in der Wissenschaft, es geht um Liebe und um Wahnsinn, immer wieder geht es um Babel, es geht irgendwie auch um die große Sehnsucht, mit der Sprache ein gemeinsames Wir zu formen auf der Welt, es geht um Identität. Es geht vielleicht ganz einfach um den Irrsinn, diese Welt begreifen und beschreiben zu wollen, auch wenn die Welt viel größer ist als der Mensch, weshalb der Versuch nur scheitern kann.   Das alles geschieht natürlich eingebettet in das Leben von Franziska Denk, die in Otto Mandl, dem Mathematiker, ihr scheinbares Gegenstück findet und eine Art Sekte gründet, die wie alle Sekten nichts Geringeres anstrebt als die Weltherrschaft – durch Sprache. Und es liest sich so unglaublich herrlich! Hirschl muss einen enormen Rechercheaufwand betrieben haben – oder er ist einfach einer dieser Menschen, die unfassbar viel wissen. Gekonnt mixt er durchweg historische mit fiktiven Persönlichkeiten und letztere stattet er so plausibel mit Vita aus, dass es kaum möglich ist, Fakten und Fiktion zu trennen. Dabei zieht auch sein Schreiben immer wildere Schleifen, die man einfach nicht mehr verlassen kann und selten habe ich bei einem Roman voller Wissenschaft so oft laut aufgelacht. Am Ende des Romans war ich mir nicht mehr sicher, ob ich jemals wieder einen Satz gerade rausbringen kann – aber sind wir nicht alle ein bisschen Jim Blum?   Ich gebe es jetzt auf, dieses Buch, das ein ganzer Kosmos ist, beschreiben zu wollen. IHR MÜSST DAS LESEN. An diesem Buch führt kein Weg vorbei. Möge es Preise regnen für Elias Hirschl.

Jedes Wort ein Symptom

galaxaura (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3041200
Bewertet: eBook (ePUB)

Jedes Wort ein Symptom   „Schleifen“, der neue Roman von Elias Hirschl, erschienen 2026 im Paul Zsolnay Verlag, ist ein Buch, für das ich ganz sicher nicht die richtigen Worte finden werde – und irgendwie ist das sehr passend. Was für ein Autor! Wie konnte ich ihn bisher komplett übersehen? Ich muss jetzt unbedingt alles von ihm lesen. So viel sei direkt gesagt: „Schleifen“ ist kein Buch, dass man mal eben nebenher liest, hier liegt ein unglaublich intelligenter Roman vor, der mit jeder Seite noch intelligenter wird, ich würde schon sagen, es ist ein Intellektuellen-Roman, zumindest sollte die lesende Person sich darauf einlassen, eine ganz neue Liebe zur Linguistik zu entdecken – aber da Hirschl auch einen wirklich großartigen Humor hat, ist das Buch zu keinem Zeitpunkt anstrengend. Nur ohne Liebe zur Sprache und Bock auf Gedankenakrobatik geht es nicht.   Zum Inhalt – hahaha, nein, es tut mir leid, das ist wirklich nicht möglich, den Inhalt auch nur im Ansatz wiederzugeben, zu genial ist die Welt, die sich Elias Hirschl hier ausgedacht hat. Formal besteht das Buch aus drei Teilen, Schleifen (um die geht es viel), Wodot (oh ja, darum geht es auch viel) und Jim Blum (um diese Person geht es quasi unendlich viel). Innerhalb dieser Teile erleben wir wohl alle möglichen Textformen wie beispielsweise Brief, Essay, Vortrag, Reportage, Fußnoten, Roman – ja richtig gehört, natürlich schreibt Hirschl auch einen Roman im Roman, wie er auch eine kafkaeske Geschichte über Kafka schreibt, mit der er Kafka natürlich dekonstruiert, um ihn zeitgleich neu zu erschaffen, ach, ihr merkt schon.   Es geht um Sprache. Es geht um Mathematik. Es geht um die Frage, ob Sprache eigentlich mathematisch ist. Oder unendlich? Ist die Unendlichkeit endlich? Wenn wir sie doch nur mit Worten beschreiben können? Und was hat das alles mit einem Hamster zu tun?   Eigentlich geht es um Franziska Denk.  Sie bekommt alle Krankheiten, mit denen sie sprachlich konfrontiert wird. Natürlich nicht wirklich, symptomatisch aber schon. Es geht um die Macht von Sprache und wie sie uns ermächtigt. Oder wie wir Macht über die Sprache erlangen können. Es geht um die Frage, wie sehr Sprache unsere Welt konturiert und gestaltet, während wir noch denken, dass sie nur das Abbild der Welt wäre. Es geht um Plansprachen, so ein spannendes Thema! Und ihre Unmöglichkeit. Es geht auch um die vielen großen Denker wie Gödel oder Wittgenstein, es geht um den Salon, es geht um Frauen in der Wissenschaft, es geht um Liebe und um Wahnsinn, immer wieder geht es um Babel, es geht irgendwie auch um die große Sehnsucht, mit der Sprache ein gemeinsames Wir zu formen auf der Welt, es geht um Identität. Es geht vielleicht ganz einfach um den Irrsinn, diese Welt begreifen und beschreiben zu wollen, auch wenn die Welt viel größer ist als der Mensch, weshalb der Versuch nur scheitern kann.   Das alles geschieht natürlich eingebettet in das Leben von Franziska Denk, die in Otto Mandl, dem Mathematiker, ihr scheinbares Gegenstück findet und eine Art Sekte gründet, die wie alle Sekten nichts Geringeres anstrebt als die Weltherrschaft – durch Sprache. Und es liest sich so unglaublich herrlich! Hirschl muss einen enormen Rechercheaufwand betrieben haben – oder er ist einfach einer dieser Menschen, die unfassbar viel wissen. Gekonnt mixt er durchweg historische mit fiktiven Persönlichkeiten und letztere stattet er so plausibel mit Vita aus, dass es kaum möglich ist, Fakten und Fiktion zu trennen. Dabei zieht auch sein Schreiben immer wildere Schleifen, die man einfach nicht mehr verlassen kann und selten habe ich bei einem Roman voller Wissenschaft so oft laut aufgelacht. Am Ende des Romans war ich mir nicht mehr sicher, ob ich jemals wieder einen Satz gerade rausbringen kann – aber sind wir nicht alle ein bisschen Jim Blum?   Ich gebe es jetzt auf, dieses Buch, das ein ganzer Kosmos ist, beschreiben zu wollen. IHR MÜSST DAS LESEN. An diesem Buch führt kein Weg vorbei. Möge es Preise regnen für Elias Hirschl.

Ein Meisterwerk über Sprache und Wahrnehmung

Bewertung am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3040476

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte Elias Hirschl vorher nicht und war anfangs mit dem Buch etwas überfordert. Man muss sich stark konzentrieren und manchmal recherchieren, um den komplexen Bezügen zu Mathematik, Philosophie und Wissenschaft zu folgen. Doch ab einem gewissen Punkt hat mich die Geschichte gefesselt. Die Idee, dass Franziska Denk jede Krankheit körperlich spürt, von der sie hört, ist faszinierend und beklemmend zugleich. Zusammen mit Otto Mandl entwickelt sie eine eigene Sprache, um sich und die Welt zu ordnen. Hirschl verbindet historische Bezüge zum Wiener Kreis, Mathematik, Philosophie und utopische Sprachideen auf interessante Weise. Der Roman ist anspruchsvoll, dicht erzählt und voller skurriler Anekdoten, Fußnoten und gedanklicher Experimente. Trotzdem bleibt er poetisch, witzig und emotional berührend. Schleifen ist kein leichtes Buch, aber wer sich darauf einlässt, erlebt ein außergewöhnliches Werk, das lange nachwirkt und sowohl intellektuell als auch emotional beeindruckt.

Ein Meisterwerk über Sprache und Wahrnehmung

Bewertung am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3040476
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte Elias Hirschl vorher nicht und war anfangs mit dem Buch etwas überfordert. Man muss sich stark konzentrieren und manchmal recherchieren, um den komplexen Bezügen zu Mathematik, Philosophie und Wissenschaft zu folgen. Doch ab einem gewissen Punkt hat mich die Geschichte gefesselt. Die Idee, dass Franziska Denk jede Krankheit körperlich spürt, von der sie hört, ist faszinierend und beklemmend zugleich. Zusammen mit Otto Mandl entwickelt sie eine eigene Sprache, um sich und die Welt zu ordnen. Hirschl verbindet historische Bezüge zum Wiener Kreis, Mathematik, Philosophie und utopische Sprachideen auf interessante Weise. Der Roman ist anspruchsvoll, dicht erzählt und voller skurriler Anekdoten, Fußnoten und gedanklicher Experimente. Trotzdem bleibt er poetisch, witzig und emotional berührend. Schleifen ist kein leichtes Buch, aber wer sich darauf einlässt, erlebt ein außergewöhnliches Werk, das lange nachwirkt und sowohl intellektuell als auch emotional beeindruckt.

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Schleifen

von Elias Hirschl

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

Sprache als Falle der Literatur und Philosophie

Bewertet: eBook (ePUB)

Zu den Fallen der Philosophie, aber auch zu denen der Literatur gehört die Annahme, dass die Sprache das Haus des Seins wäre. Elias Hirschl begibt sich in seinem neuen Roman „Schleifen“ in jenes Haus, das unsere Wirklichkeit sein soll, und spielt die These einer wirklichkeitserzeugenden Sprache durch. In diesem Haus, das wir als LeserInnen betreten, finden wir uns in ein Geflecht aus Mathematik, Philosophie, Medizin, Linguistik und Psychoanalyse wieder, in das wir uns verstrickt sehen. Diese Sprachvermessenheit erzeugt spielerische Verschwörungen und Dystopien. Es bleibt die Frage, ob wir in diese Falle gehen wollen, die sich unser Denken selbst stellt.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Sprache als Falle der Literatur und Philosophie

Bewertet: eBook (ePUB)

Zu den Fallen der Philosophie, aber auch zu denen der Literatur gehört die Annahme, dass die Sprache das Haus des Seins wäre. Elias Hirschl begibt sich in seinem neuen Roman „Schleifen“ in jenes Haus, das unsere Wirklichkeit sein soll, und spielt die These einer wirklichkeitserzeugenden Sprache durch. In diesem Haus, das wir als LeserInnen betreten, finden wir uns in ein Geflecht aus Mathematik, Philosophie, Medizin, Linguistik und Psychoanalyse wieder, in das wir uns verstrickt sehen. Diese Sprachvermessenheit erzeugt spielerische Verschwörungen und Dystopien. Es bleibt die Frage, ob wir in diese Falle gehen wollen, die sich unser Denken selbst stellt.

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Sonja Wachauer

Thalia Ried – Weberzeile

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5/5

Jedes Wort ein Symptom

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein Geschenk - wegen der Idee, oder besser den unzähligen Ideen, den schrägen Figuren, überraschenden Konstellationen, ein wildes Hin und Her aus und über Sprache und Form, mit gefühlt hunderten Verweisen und eingeschobenen, miteinander verwobenen Geschichten, ein überkochendes Dahinphilosophieren; eine Handlung gibt es auch, ja, vielleicht, oder verebbt oder ist auch ein paar Seiten später nicht mehr wichtig, ein Buch in dem man gerne verlorengeht und sich wiederfindet irgendwo…wer das aushält ist hier gut aufgehoben.
  • Sonja Wachauer
  • Buchhändler/-in

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Jedes Wort ein Symptom

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist ein Geschenk - wegen der Idee, oder besser den unzähligen Ideen, den schrägen Figuren, überraschenden Konstellationen, ein wildes Hin und Her aus und über Sprache und Form, mit gefühlt hunderten Verweisen und eingeschobenen, miteinander verwobenen Geschichten, ein überkochendes Dahinphilosophieren; eine Handlung gibt es auch, ja, vielleicht, oder verebbt oder ist auch ein paar Seiten später nicht mehr wichtig, ein Buch in dem man gerne verlorengeht und sich wiederfindet irgendwo…wer das aushält ist hier gut aufgehoben.

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Schleifen

von Elias Hirschl

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