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Produktbild: Sie wollen uns erzählen

Sie wollen uns erzählen Roman

76

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2733

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1877 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076310

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

2733

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1877 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076310

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Wenn Gedanken keine Autobahnen kennen

Bewertung am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087823

Bewertet: eBook (ePUB)

„Sie wollen uns erzählen“ von Birgit Birnbacher ist kein Buch, das man einfach so wegliest. Man muss sich ein bisschen darauf einlassen, wie es geschrieben ist, sonst verliert man schnell den Anschluss. Die Gedanken von Ann und ihrem Sohn Oz laufen nicht geradlinig, sondern springen dauernd irgendwohin, verzweigen sich, kommen zurück oder bleiben einfach hängen. Genau das macht aber auch den Reiz aus, weil es sich ziemlich echt anfühlt. Im Kern geht es um die beiden und ihren Alltag, der alles andere als entspannt ist. Beide ticken anders als das, was man landläufig als „normal“ bezeichnet, und genau daran reiben sie sich ständig. Besonders stark fand ich, wie ihre Beziehung gezeigt wird. Da steckt viel Nähe drin, aber auch Überforderung auf beiden Seiten. Oft hat man das Gefühl, sie versuchen gleichzeitig, sich selbst und den anderen irgendwie zusammenzuhalten. Die Geschichte wird dann ziemlich schnell chaotischer, als mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Schule, Familie, plötzliches Aufbrechen aus dem Gewohnten. Das sorgt für Tempo, aber auch für eine gewisse Unruhe, die sich durchs ganze Buch zieht. Es gibt kaum Momente, in denen wirklich Ruhe einkehrt. Sprachlich ist das ziemlich besonders. Es gibt keine klassischen Dialoge, man ist die ganze Zeit direkt in den Köpfen der Figuren. Das kann anstrengend sein, vor allem wenn sich Gedanken drehen oder wiederholen. Aber genau dadurch versteht man ziemlich gut, wie sich das für sie anfühlt. Im letzten Teil verliert die Geschichte ein bisschen an Klarheit. Da kommen noch ein paar Figuren und Stränge dazu, die nicht ganz so rund wirken wie der Anfang. Das ist schade, weil der Einstieg wirklich stark ist. Trotzdem bleibt das Buch hängen. Nicht, weil es super glatt erzählt ist, sondern gerade weil es das nicht ist.

Wenn Gedanken keine Autobahnen kennen

Bewertung am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087823
Bewertet: eBook (ePUB)

„Sie wollen uns erzählen“ von Birgit Birnbacher ist kein Buch, das man einfach so wegliest. Man muss sich ein bisschen darauf einlassen, wie es geschrieben ist, sonst verliert man schnell den Anschluss. Die Gedanken von Ann und ihrem Sohn Oz laufen nicht geradlinig, sondern springen dauernd irgendwohin, verzweigen sich, kommen zurück oder bleiben einfach hängen. Genau das macht aber auch den Reiz aus, weil es sich ziemlich echt anfühlt. Im Kern geht es um die beiden und ihren Alltag, der alles andere als entspannt ist. Beide ticken anders als das, was man landläufig als „normal“ bezeichnet, und genau daran reiben sie sich ständig. Besonders stark fand ich, wie ihre Beziehung gezeigt wird. Da steckt viel Nähe drin, aber auch Überforderung auf beiden Seiten. Oft hat man das Gefühl, sie versuchen gleichzeitig, sich selbst und den anderen irgendwie zusammenzuhalten. Die Geschichte wird dann ziemlich schnell chaotischer, als mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Schule, Familie, plötzliches Aufbrechen aus dem Gewohnten. Das sorgt für Tempo, aber auch für eine gewisse Unruhe, die sich durchs ganze Buch zieht. Es gibt kaum Momente, in denen wirklich Ruhe einkehrt. Sprachlich ist das ziemlich besonders. Es gibt keine klassischen Dialoge, man ist die ganze Zeit direkt in den Köpfen der Figuren. Das kann anstrengend sein, vor allem wenn sich Gedanken drehen oder wiederholen. Aber genau dadurch versteht man ziemlich gut, wie sich das für sie anfühlt. Im letzten Teil verliert die Geschichte ein bisschen an Klarheit. Da kommen noch ein paar Figuren und Stränge dazu, die nicht ganz so rund wirken wie der Anfang. Das ist schade, weil der Einstieg wirklich stark ist. Trotzdem bleibt das Buch hängen. Nicht, weil es super glatt erzählt ist, sondern gerade weil es das nicht ist.

Anstrengend

Anonym am 21.03.2026

Bewertungsnummer: 3084495

Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mir vorstellen, wie unfassbar anstrengend ein Leben mit ADHS sein muss. Birgit Birnbacher hat das nicht nur durch diesen hektischen Schreibstil, sondern auch die vielen Personen und die diversen Handlungsstränge geschafft. Nach kurzer Zeit war mir alles zu viel und ich sehnte mich nach weniger und nach Ruhe. Fühlt sich eine Person mit AHDS jeden Tag so? Vermutlich ja. Birgit Birnbacher macht es ihren Leserinnen und Lesern nicht leicht mit diesem Buch. Dennoch hat es mir richtig gut gefallen. Auch wenn das Thema vielleicht doch nicht so ganz meins war, finde ich die Geschichte unglaublich gut erzählt. Mutter und Sohn sind sehr sympathisch und sie schildert eindrücklich, warum es manchmal auch richtig sein kann das vermeintlich Falsche zu tun. Birgit Birnbacher hat mich zum Nachdenken angeregt und mein Mitgefühl für Personen mit ADHS gestärkt. Und ihr Schreibstil ist einfach klasse. Ich würde ihren ganz eigenen Klang immer erkennen.

Anstrengend

Anonym am 21.03.2026
Bewertungsnummer: 3084495
Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits nach kurzer Zeit konnte ich mir vorstellen, wie unfassbar anstrengend ein Leben mit ADHS sein muss. Birgit Birnbacher hat das nicht nur durch diesen hektischen Schreibstil, sondern auch die vielen Personen und die diversen Handlungsstränge geschafft. Nach kurzer Zeit war mir alles zu viel und ich sehnte mich nach weniger und nach Ruhe. Fühlt sich eine Person mit AHDS jeden Tag so? Vermutlich ja. Birgit Birnbacher macht es ihren Leserinnen und Lesern nicht leicht mit diesem Buch. Dennoch hat es mir richtig gut gefallen. Auch wenn das Thema vielleicht doch nicht so ganz meins war, finde ich die Geschichte unglaublich gut erzählt. Mutter und Sohn sind sehr sympathisch und sie schildert eindrücklich, warum es manchmal auch richtig sein kann das vermeintlich Falsche zu tun. Birgit Birnbacher hat mich zum Nachdenken angeregt und mein Mitgefühl für Personen mit ADHS gestärkt. Und ihr Schreibstil ist einfach klasse. Ich würde ihren ganz eigenen Klang immer erkennen.

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von Birgit Birnbacher

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Andauernd muss man sich innerlich einen Spaß machen, damit man das alles aushält.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Birnbacher erzählt einfühlsam und humorvoll von Ozzy und seiner Mutter Ann, die beide mit den Zumutungen des Alltags, mit Familienproblemen und einem fragilen Nervenkostüm zu kämpfen haben. Schöne Literatur aus Salzburg. „Endlich ist die Umwelt einmal auf demselben Alarmstufe-Level wie ihr Körper das täglich grundlos ist, wenn sie morgens im Bett die Augen aufmacht.“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

„Andauernd muss man sich innerlich einen Spaß machen, damit man das alles aushält.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Birnbacher erzählt einfühlsam und humorvoll von Ozzy und seiner Mutter Ann, die beide mit den Zumutungen des Alltags, mit Familienproblemen und einem fragilen Nervenkostüm zu kämpfen haben. Schöne Literatur aus Salzburg. „Endlich ist die Umwelt einmal auf demselben Alarmstufe-Level wie ihr Körper das täglich grundlos ist, wenn sie morgens im Bett die Augen aufmacht.“

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Sonja Wachauer

Thalia Ried – Weberzeile

Zum Portrait

5/5

Sweet Child o' mine

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannungsgeladenes Familiengefüge, in dem alles viel zu viel und doch zu wenig und davon alles auf einmal immer da ist; ein ADHS gebeuteltes Kind, die Mutter, der Vater, die Lehrer, die Oma und ein ganzes Drumherum, wurde sensationell in Worte gepackt und in Sätze, in denen man sich von dem Knistern ausruhen möchte; eine außergewöhnlich erzählte Mutter-Sohn-Geschichte, die beide nicht in die Erwartungshaltung und Strukturen unserer Gesellschaft passen. Klare Leseempfehlung!
  • Sonja Wachauer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Sweet Child o' mine

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spannungsgeladenes Familiengefüge, in dem alles viel zu viel und doch zu wenig und davon alles auf einmal immer da ist; ein ADHS gebeuteltes Kind, die Mutter, der Vater, die Lehrer, die Oma und ein ganzes Drumherum, wurde sensationell in Worte gepackt und in Sätze, in denen man sich von dem Knistern ausruhen möchte; eine außergewöhnlich erzählte Mutter-Sohn-Geschichte, die beide nicht in die Erwartungshaltung und Strukturen unserer Gesellschaft passen. Klare Leseempfehlung!

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