Sunny baking time: Das ultimative Sommer-Backbuch von Theresa Haubs
Ready for Summer Vibes & Sweet Treats? Schnapp dir deine Sonnenbrille und mach den Ofen an (oder lass ihn aus!), denn "Sunny baking time" von Theresa Haubs bringt dir das Sommer-Feeling direkt in die Küche. Egal ob fürs nächste Picknick mit der Crew, die Gartenparty oder einfach für das süße Craving zwischendurch: Hier findest du die besten Rezepte für warme Tage. Von luftigen Erdbeerkuchen über trendige Himbeer-Desserts bis hin zu viralen No-Bake-Cheesecakes im Glas - dieses Backbuch liefert dir alles, was dein Herz begehrt. Schnell, easy und absolut insta-worthy!
Backen ohne Stress - Komplimente garantiert
Vergiss komplizierte Anleitungen, bei denen du drei Tage in der Küche stehst. Theresa zeigt dir, wie du mit wenig Aufwand maximale Gönnung erreichst. Hier treffen erprobte Familienrezepte auf die heißesten Food-Trends.
Das erwartet dich in deiner "Sunny baking time":
Summer Essentials: Die perfekten Rezepte mit viel Obst für heiße Tage.
Easy & Quick: Schnelle Kuchen und Desserts, die auch Anfängern gelingen.
Ofen vs. Kühlschrank: Ob White-Chocolate-Blueberry-Muffins gebacken oder Käse-Sahne gekühlt - du entscheidest.
Für jeden Anlass: Der ideale Begleiter für Festivals, See-Tage oder den Balkon.
Gen Z Approved: Rezepte, die nicht nur schmecken, sondern auch im Feed gut aussehen.
Mach deinen Sommer so süß, dass sogar der Zucker neidisch wird.
Hol dir jetzt "Sunny baking time" und starte deine persönliche Baking-Era!
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
EvieSk
5/5
25.05.2026
eBook (ePUB 3)
Rezepte für den Sommer
Ich kenne bereits das erste Backbuch und mochte es sehr, und auch dieses hat mich nicht enttäuscht.
Ich finde es gut, dass es am Anfang des Buches wieder die Back-Tipps gibt und Ideen, wie man die Rezepte noch verbessern kann. Wenn man schon öfter gebacken hat oder das vorherige Backbuch kennt, sind die Dinge nicht überraschend, für Neulinge aber durchaus hilfreich.
Die Rezeptauswahl gefällt mir gut, vor allem die fruchtigen Rezepte sprechen mich an. Bisher habe ich nur die Erdbeerrolle gemacht, aber die ist gut geworden und hat sehr lecker geschmeckt. Die Brownies und die Johannisbeermuffins werde ich bald machen und auch auf die Himbeer-Rezepte bin ich gespannt.
Ich finde es gut, dass man einige Rezepte anpassen kann, zum Beispiel wenn man eine laktosefreie Version möchte. Auch gibt es manchmal Bemerkungen, wie man das Gebäck noch besser machen kann oder eine Alternative, was ich gut gemacht finde.
Den Rezepten kann man leicht folgen und die Fotos sind ansprechend und ästhetisch, weshalb man am liebsten sofort alles nachmachen würde. Wenn man in der warmen Zeit einige Events hat oder gerne Picknickt, sollte man sich das Backbuch mal anschauen.
Philiene
aus Süsel
5/5
27.04.2026
eBook (ePUB 3)
Sommerliche Backideen
Dieses Backbuch ist perfekt für den Sommer. Die Rezepte sind sommerlich und oft mit frischen Früchten.
Alle Rezepte sind leicht nachzubacken, das liegt zum einen daran das die Rezepte gut verständlich erklärt sind und zum Anderen daran das die Zutaten leicht zu beschaffen sind und eigentlich in jedem Supermarkt zu haben sind..
Für mich als großer Fan von Erdbeeren und Himbeeren gibt es jede Mdnge tolle Ideen für diese Früchte, aber auch jeder Andere wird auf seine Kosten kommen.
Bei vielen Rezepten steht dabei wie das Rezept ganz einfach in eine laktosefreie oder vegane Variante umgewandelt wird.
Zu Beginn des Buches gibt es noch einige Erklärungen zum Thema backen, die informativ sind.
Dazu gibt es viele tolle Bilder die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen haben.
Für mich Eine absolute Empfehlung für den Sommer.
marcello
4/5
16.06.2026
eBook (ePUB 3)
Sommerlicher Backgenuss
Von Theresa Haubs habe ich bereits ihr Debüt-Backbuch „Cozy Baking Time“ ausprobiert. Da war ich doch positiv überrascht, dass so schnell Nachschub ansteht und zwar mit „Sunny Baking Time“, das sich mit den Rezepten, wie es der Titel erahnen lässt, auf die sommerlichen Monate konzentriert.
Dass Haubs einen sehr lockeren Ansprachestil hat, das war mir schon bekannt, dementsprechend habe ich damit hier schon regelrecht gerechnet und sie behält ihren Stil eindeutig bei. Viele Anglizismen, viel Kommunikation, als würden wir uns direkt locker miteinander unterhalten und viel Persönliches, weil immer was von ihr und ihrer Familie/Freunden einfließt. Eine gute Idee fand ich, dass die Backrezepte nach den beteiligten Sommerfrüchten sortiert sind. Tatsächlich schaue ich auch eher, welche Früchte mir gerade frisch zur Verfügung stehen und suche mir dann ein passendes Rezept. Haubs widmet sich auch vielen Früchten, angefangen bei der Erdbeere, Rhabarber, später Johannisbeeren und Stachelbeeren und auch Pflaumen dürfen nicht fehlen. Dann gibt es zum Abschluss noch einen größeren Dessertteil. Da es im ersten Buch Kekse/Plätzchen gab, fand ich das hier eine sinnvolle Ergänzung.
Vor den Rezepten sind wieder jede Menge Tipps zum Backprozess, aber auch zu Alternativen für veganes Backen dabei. Das kannte ich größtenteils schon aus dem Erstlingswerk, aber ich verstehe auch, dass es nochmal aufgegriffen wird, weil nicht jeder muss beide Bücher bei sich stehen haben und die Zielgruppe ist tendenziell auch jünger und damit wohl auch unerfahrener. Ansonsten ist die Optik mit Bildern, Schriftart und Ähnlichem genau wie beim ersten Backbuch und das funktioniert wieder gut für mich. Das Bild macht schon Lust auf mehr und die Anleitungen sind dann in so eine Ansprache, dass man sich leicht zurechtfindet. Was mir aber schon beim ersten Durchblättern auffiel: Die Rezepte über die verschiedenen Obstsorten hinweg haben sich mir zu sehr geähnelt. Gerade wenn es um Streuselvarianten mit verschiedenem Obst ging. Da hat man das Buch für mich etwas aufgeblasen, obwohl man beim ersten Mal schon hätte schreiben können: Auch problemlos durch Kirsche oder Stachelbeere zu ersetzen.
Tauchen wir jetzt mal konkret in die Rezepte ein, die ich ausprobiert habe. Da führte natürlich kein Weg am Maulwurfkuchen mit Erdbeeren vorbei. Es wird nicht explizit so bezeichnet, aber es ist klar, dass es eine Abwandlung des Klassikers ist. Nachdem ich Banane und Kirschen schon kenne, war die Erdbeere da eine tolle Ergänzung. Es hat wunderbar geschmeckt und auch die Erdbeere macht sich mit Kakao-Biskuit echt super. Rhabarber und Baiser ist eine Kombination, die man eigentlich kennt, weil sie sich so gut ausbalancieren. Ich habe die Kombination aber bislang flach auf dem Blech gehabt. Hier haben wir auch lecker Rührteig, darauf den Rhabarber und dann anschließend Baiserhaube mit Mandeln. Das fand ich eine gute Idee und es hat mir sehr gut geschmeckt. Auch Stachelbeeren und Baiser treffen sich gerne, weswegen ich hier überrascht war, ein Rezept mit Pudding zu entdecken. Da noch keine klassische Stachelbeer-Saison war, habe ich aufs Glas zurückgegriffen und muss sagen, nicht nur Erdbeeren gehen gut mit Pudding, auch die Stachelbeere. Das war übrigens auch eins der angesprochenen Rezepte, die es so ähnlich im Buch gab.
Haubs hat dann auch ein Rezept von ihrer Urgroßmutter mitgebracht, die Crostata die Marmellata. Auch wenn ich Pfirsich-Marmelade durchaus gerne schon mal gemixt mit anderem Steinobst mache, war es mir dafür noch zu früh, so habe ich dann, wie als Option dargestellt, auf gekaufte Marmelade gesetzt. Ich weiß nicht, ob das die falsche Entscheidung war, oder ob das Rezept allgemein eher nicht mein Geschmack getroffen hat, aber es war mir viel zu süß. Trotzdem war die Idee gut, auch weil das Rezept an die klassische Riemchentorte erinnerte, die es sonst mit Kirschen, Apfel oder Aprikose gibt. Auch im Nachtischbereich habe ich mich natürlich ausprobiert. Ein paar Klassiker hatte die Autorin dabei, aber mich hat sofort das Himbeer-Lemoncurd-Dessert angesprochen und das kann ich wirklich sehr empfehlen. Das konnte ich so in der Kombination noch nicht. Man führt auch keinen Zucker extra zu, das kommt alleine über die Karamellkekse, das Curd und die Himbeeren. Das schmeckt dann richtig frisch. Allgemein kann ich auch wieder nur sagen, dass die Anleitungen für mich Gelinggarantie hatten.
Fazit: Theresa Haubs überzeugt auch mit ihrer „Sunny Baking Time“, die einen Schwerpunkt auf sommerliche Früchte und frische Desserts liegt. Vielleicht hätte mehr Vielfalt in den Backrezepten gut getan, aber ich habe auch wieder neue Ideen entdeckt, neue Kombinationsideen und bis auf ein Rezept konnte mich auch alles überzeugen.
Sandra8811
aus Oberbayern - Chiemgau
4/5
14.06.2026
eBook (ePUB 3)
Wenn man von der Jugendsprache absieht, geniales Backbuch!
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Titel und das Cover haben mich direkt neugierig gemacht.
Cover:
Das Cover passt perfekt zum Inhalt. Die Zeichnungen zeigen was uns im Buch erwartet und dass es ums Thema Backen geht. Der hellblaue Farbverlauf im Hintergrund macht es sommerlich.
Inhalt/Vielfalt der Rezepte:
Das Hauptthema dieses Buches sind sommerliche Backrezepte und Desserts. Hiervon sind (wenn ich mich nicht verzählt habe) 62 enthalten. Mit enthalten sind auch Back-Basics, eine kleine Pannenhilfe, wenn man was misslingt, wie Biskuit gelingt, wie man Rezepte vegan/glutenfrei/laktosefrei macht sowie eine Playlist. Alle Rezepte haben mindestens ein Bild, Zutaten mit Mengenangaben unterteilt in Teig/Toppings sowie Angaben zu benötigtem Material wie Springform oder ähnliches, Angaben zu Zubereitungszeit, Ruhen und Backzeit, die Zubereitungsschritte und manchmal noch Tipps.
Meine Meinung:
Ich bin absolut begeistert von den Rezepten und der Erfolgsquote dieser. Normalerweise sehen meine Kuchen meist aus, als ob sie vor mir weglaufen oder aber sind steinhart, sodass sie erst eingetuppert werden müssen bevor man sie essen kann, aber bei diesen Kuchen ist mir bisher alles gelungen! Das erste Rezept das wir ausprobiert haben war der Erdbeer-Maulwurf-Kuchen und das ist bisher noch immer unser Favorit! Wir haben ihn jetzt sogar beinahe jede Woche gemacht, weil er doch recht einfach und schnell geht und immer lecker schmeckt. Auch die anderen ausprobierten Rezepte waren toll, aber der Erdbeer-Maulwurf auch optisch ein Knüller, vor allem da jeder einen anderen Inhalt erwartet. Die Rezepte sind super schnell und einfach zu machen und die Zutaten sind normal, also keine ausgefallenen Sachen die man nur für ein Rezept brauchen kann. Was mich allerdings in manchen Rezepten bei der Zubereitungsbeschreibung gestört hat war tatsächlich die Jugendsprache wie "weil lecker, ihr checkt" oder "im Kühlschrank chillen lassen". Da hätte ich mir gewünscht, dass die Zubereitungsschritte normal beschrieben werden und unten oder seitlich ist dann nochmal ein persönlich angehauchter Text der Autorin dabei. Aber ich denke es ist Geschmackssache. Ich finds auf jeden Fall gut, dass es nicht nur stupide ein Rezeptbuch ohne persönliche Note ist, sondern auch Stories der Autorin enthält.
Fazit:
Ein wirklich wundervolles Back- und Dessertbuch, bei dem die Rezepte perfekt gelingen, auch wenn mich die Sprache an manchen Stellen etwas nervt.
Christiane K.
aus Swisttal
4/5
02.06.2026
eBook (ePUB 3)
Sommerlicher Backgenuss
Inhalt: Ob luftig leichter Erdbeerkuchen oder trendige Desserts, für jeden Geschmack ist für das sommerliche Backen etwas zu finden. Dabei werden Klassiker aus der Familienküche präsentiert, aber auch moderne Insta-Ideen umgesetzt. Allers modern und leicht verständlich beschrieben.
Meine Meinung: Sommerliches backen für heißen Tage. Wie bereits im Vorgänger werden traditionelle Familiengerichte mit neueren Foodtrends kombiniert. Die Anleitungen für die Rezepte sind dabei leicht verständlich und auch die Sprache ist modern und ansprechend.
Ich finde es eine gelungene Mischung aus altbewährten und modernen Interpretationen, aber auch ganz modernen Backideen.
Das Backbuch finde ich ansprechend gestaltet und die von mir getesteten Kuchen bzw. No-bake Gerichte sind gut gelungen. Mir gefällt das es, wie der Titel bereits verrät, viele frische und leichte Rezepte gibt, dabei aber der Genuss nicht zu kurz kommt.
Die White-Chocolate-Blueberry-Muffins waren unser Highlight und sind sehr zu empfehlen.
Fazit: Sommerliches Backbuch, mit einer gelungenen Mischung aus Rezepten Genuss auch für wärmere Tage.
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