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Palastplatte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Hellblau / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97020-4

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte bleibt trotz des sanften Erzähltons stets fesselnd. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Henris Geschichte weitergeht.«
Sarah Merke / Buchlust

»Ein warmherziger, klug beobachteter Roman über das Aufwachsen in den 1980er-Jahren, Familie und eine erste, zarte queere Liebe.«
Yvonne Adamek / Flow Magazin

»Das war extrem schön und unfassbar einfühlsam geschrieben. Trotz des schweren Themas hätte sich das Buch nicht leichter anfühlen können.«
Miriam Stimpfl / Instagram @thewaveshavecome

»Palastplatte ist das Wissen, nicht so ›tun alsob‹ zu müssen und einfach sein zu können, ohne zu verstehen. Eine stillschweigende Umarmung an die Geistergeschichten in uns.«
Instagram / @of.books.and.soy.dreams

»Coming-of-Age vom Feinsten.«

Instagram / @anja._liest



»[Palastplatte] ist ein Roman des genauen Hinsehens, der Verschiebungen im Kleinen, der kaum merklichen Irritationen, die sich allmählich zu etwas Unumkehrbaren verdichten.«
Instagram / @lesendes_federvieh

»Eine dichte Mischung aus 80er-Jahre-Coming-of-Age, zärtlicher Liebesgeschichte und leiser Geistererzählung.«
Instagram / @textwerkbremen

»Das ist wirklich eine wunderschöne Coming-of-Age-Geschichte.«

Imke Weiter / Instagram @the_female_reader


»Mara Florens Schreibstil ist großartig und hat mich schon auf den ersten Seiten verzaubert. Es ist ein absolutes Sommerbuch, das Leichtigkeit und Schwere auf eine sehr stimmige Weise balanciert.«

Instagram / @mitkaffeeundkafka


»Mich hat besonders berührt, wie still und gleichzeitig eindringlich dieses Buch zeigt, welche Wege ein Leben nehmen kann und wie sehr unausgesprochene Gefühle einen Menschen formen.«

Instagram /@paulas_buecherregal


»Es geht eben nicht nur um erste Liebe, sondern auch darum, wie einen Familie prägt, wie man mit Verlust, Angst, Wut und Überforderung umgeht und wie man trotzdem versucht, weiterzugehen.«

Instagram / @sedef.liest.querbeet



»Dieses wunderschöne Buch war ein absolutes Jahreshighlight für mich! Es steckt so viel Liebe in diesen Zeilen, die Sprache und die liebenswerten Figuren haben mich sehr begeistert.«

Instagram /@worte.wald


»Die Sprache ist ruhig und fein, fast schwebend – und gerade darin so eindringlich. Vieles entsteht zwischen den Zeilen, in kleinen, stillen Momenten, die lange nachwirken. Genau das verleiht dem Roman seine besondere Tiefe.«

Instagram / @der.lesesalon


»Das Buch im Buch, das Schreiben und die Literatur bringen Heilung. Wir blicken mit diesem Buch auf eine wundervolle Art und Weise, eine Familien- und Lebensgeschichte literarisch zu zeichnen.«

Instagram / @wortpause


»Ein Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, (queere) Liebe, Krankheit und Zusammenhalt, der wunderbar in den Sommer passt.«
Instagram / @lesemaus_007

»Es entwickelt sich zu einem tiefgründigen Familienroman und ich mochte die Erzählsprache sehr.«

Instagram @wijenny


»Was soll ich sagen, das Buch habe ich an einem Tag verschlungen und spreche vorab schon eine große Empfehlung aus.«

Antje Milde / Instagram @frauantjesbuechereckeundco


»Plötzlich liest du da so eine kleine Beobachtung, einen Gedankenfetzen, und dir geht das Herz auf. Es sind keine aufgesetzten Lebensweisheiten, sondern so ehrlich und echt, dass sie dich direkt treffen. Manchmal zaubern sie dir ein Lächeln ins Gesicht, manchmal hast du eine Mini-Träne im Auge.«
Instagram @kapitelhafen

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Hellblau / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97020-4

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: info@schoeffling.de

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Ein Roman der unter die Haut geht

Nirvia aus Osterholz-Scharmbeck am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147789

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Palastplatte hat mich sofort berührt. Der Roman fühlt sich an wie ein leises, aber sehr intensives Erinnern an eine Kindheit, die gleichzeitig schön und schwer war. Wir begleiten Henri über viele Jahre – vom Freibad‑Sommer mit ihrer besten Freundin Mo bis ins Erwachsenenleben. Und genau diese lange Zeitspanne macht die Geschichte so stark: Man sieht, wie aus zwei Mädchen zwei Frauen werden, und wie alles, was früher passiert ist, in ihnen weiterarbeitet. Henri und Mo sind für mich das Herz des Buches. Diese Nähe zwischen ihnen – Bücher teilen, Sonnenmilch teilen, Schweigen teilen – wirkt so echt. Und wie sich daraus langsam eine erste Liebe entwickelt, ganz vorsichtig und ohne großes Drama, das fand ich unglaublich schön erzählt. Es ist diese Art von Freundschaft, die sich wie ein Zuhause anfühlt. Gleichzeitig liegt über Henris Familie ein Schatten. Ihr Vater verändert sich, und sie spürt das schon lange, bevor jemand es ausspricht. Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, aber man es nicht benennen kann, ist so gut getroffen. Aus dieser Angst heraus beginnt Henri, Geistergeschichten zu schreiben. Das ist nicht nur eine zweite Erzählebene, sondern auch ein Ventil – ein Weg, das Chaos in Worte zu fassen. Das hat mich sehr bewegt. Was ich besonders mochte: Die „Palastplatte“ selbst. Die Menschen dort – Katie mit dem Kuchen, Lucy mit ihren Ballettträumen, Herbert mit seiner Patchworkdecke – geben dem Buch Wärme. Trotz aller Probleme fühlt sich diese Welt lebendig und menschlich an. Man merkt, wie wichtig Gemeinschaft sein kann, gerade wenn zuhause etwas zerbricht. Die Sprache ist ruhig, fein und sehr nah an Henri dran. Nichts ist übertrieben, nichts kitschig. Selbst die schweren Themen – psychische Krankheit, Angst, Verlust, Erwachsenwerden – werden so erzählt, dass man gut mitgehen kann, ohne dass es einen erschlägt. Viele Sätze bleiben hängen, weil sie so leise und gleichzeitig so wahr sind. Für mich ist Palastplatte ein zarter, emotionaler Coming‑of‑Age‑Roman, der lange nachklingt. Ein Buch über Liebe, Freundschaft, Familie und darüber, wie man versucht, Worte für Dinge zu finden, die eigentlich zu groß sind. Ich fand es wunderschön und sehr bewegend.

Ein Roman der unter die Haut geht

Nirvia aus Osterholz-Scharmbeck am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147789
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Palastplatte hat mich sofort berührt. Der Roman fühlt sich an wie ein leises, aber sehr intensives Erinnern an eine Kindheit, die gleichzeitig schön und schwer war. Wir begleiten Henri über viele Jahre – vom Freibad‑Sommer mit ihrer besten Freundin Mo bis ins Erwachsenenleben. Und genau diese lange Zeitspanne macht die Geschichte so stark: Man sieht, wie aus zwei Mädchen zwei Frauen werden, und wie alles, was früher passiert ist, in ihnen weiterarbeitet. Henri und Mo sind für mich das Herz des Buches. Diese Nähe zwischen ihnen – Bücher teilen, Sonnenmilch teilen, Schweigen teilen – wirkt so echt. Und wie sich daraus langsam eine erste Liebe entwickelt, ganz vorsichtig und ohne großes Drama, das fand ich unglaublich schön erzählt. Es ist diese Art von Freundschaft, die sich wie ein Zuhause anfühlt. Gleichzeitig liegt über Henris Familie ein Schatten. Ihr Vater verändert sich, und sie spürt das schon lange, bevor jemand es ausspricht. Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, aber man es nicht benennen kann, ist so gut getroffen. Aus dieser Angst heraus beginnt Henri, Geistergeschichten zu schreiben. Das ist nicht nur eine zweite Erzählebene, sondern auch ein Ventil – ein Weg, das Chaos in Worte zu fassen. Das hat mich sehr bewegt. Was ich besonders mochte: Die „Palastplatte“ selbst. Die Menschen dort – Katie mit dem Kuchen, Lucy mit ihren Ballettträumen, Herbert mit seiner Patchworkdecke – geben dem Buch Wärme. Trotz aller Probleme fühlt sich diese Welt lebendig und menschlich an. Man merkt, wie wichtig Gemeinschaft sein kann, gerade wenn zuhause etwas zerbricht. Die Sprache ist ruhig, fein und sehr nah an Henri dran. Nichts ist übertrieben, nichts kitschig. Selbst die schweren Themen – psychische Krankheit, Angst, Verlust, Erwachsenwerden – werden so erzählt, dass man gut mitgehen kann, ohne dass es einen erschlägt. Viele Sätze bleiben hängen, weil sie so leise und gleichzeitig so wahr sind. Für mich ist Palastplatte ein zarter, emotionaler Coming‑of‑Age‑Roman, der lange nachklingt. Ein Buch über Liebe, Freundschaft, Familie und darüber, wie man versucht, Worte für Dinge zu finden, die eigentlich zu groß sind. Ich fand es wunderschön und sehr bewegend.

Coming-of-Age zwischen Freibad, erster Liebe und dem, was zuhause langsam zerbricht

Bewertung am 11.04.2026

Bewertungsnummer: 3105787

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Coming-of-Age vom Feinsten. Wirklich ein Buch von der Sorte, bei dem man nach ein paar Seiten merkt: Das wird gut! So wie Lucy sich in Mo verliebt, habe ich mich beim Lesen fast ein bisschen in Henri und die Menschen in der Platte verliebt. In Katie zum Beispiel, die im Café Kronsaal arbeitet und auch mal ein Stück Kuchen verschenkt. In ihre kleine Tochter Lucy, die nach der Schule dort sitzt und davon träumt, prima Ballerina zu werden. In Herbert mit seiner riesigen Patchworkdecke. Und ganz besonders in Henri. Henri ist zwölf, verbringt mit ihrer besten Freundin Mo die Sommerferien im Freibad, teilt Sonnenmilch, Bücher und diese ganz besondere Nähe, die irgendwann mehr wird. Und während da diese zarte erste Liebe wächst, beginnt zuhause langsam etwas zu kippen. Ihr Vater, den sie liebt, verändert sich. Henri spürt, dass etwas nicht stimmt, kann es aber kaum greifen und noch weniger aussprechen. Gerade dieses Schweigen, dieses Gefühl, dass Reden wie Verrat wäre, fand ich unglaublich stark beschrieben. Also versucht sie das alles irgendwie in Grusel-Geschichten zu verarbeiten, die schreibt Was mir besonders gefallen hat: Das Buch bleibt nicht nur bei diesem einen Sommer. Wir begleiten Henri über mehrere Jahre, sehen sie als Jugendliche und später auch als Erwachsene. Dadurch gewinnt die Geschichte nochmal viel mehr Tiefe. Es geht eben nicht nur um erste Liebe, sondern auch darum, wie einen Familie prägt, wie man mit Verlust, Angst, Wut und Überforderung umgeht und wie man trotzdem versucht, weiterzugehen. Henri ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ihre Unsicherheit, ihre Wut über die Ungerechtigkeiten, ihre Sehnsucht nach Halt das alles war so sensibel und glaubwürdig erzählt. Auch die Verbindung zu Mo mochte ich sehr. Diese stillen, klugen, fast selbstverständlichen Momente zwischen ihnen, dieses Miteinander-lesen, Miteinander-schweigen, füreinander da sein, das hatte wirklich etwas Besonderes. Und dann diese Sprache. So fein, so intensiv, dabei nie zu schwer. Das Buch erzählt von ernsten Dingen, aber auf eine Weise, die trotzdem leicht bleibt, ohne irgendetwas kleinzumachen. Gerade das fand ich richtig gelungen. Es gibt so viele schöne Sätze darin, und insgesamt hat mich das Buch wirklich positiv überrascht. Palastplatte ist für mich ein Roman über Freundschaft, erste Liebe, Familie, psychische Erkrankung, das Erwachsenwerden und darüber, wie man versucht, für etwas Worte zu finden, das eigentlich zu groß ist. Sehr berührend, sehr besonders und einfach richtig gern gelesen.

Coming-of-Age zwischen Freibad, erster Liebe und dem, was zuhause langsam zerbricht

Bewertung am 11.04.2026
Bewertungsnummer: 3105787
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Coming-of-Age vom Feinsten. Wirklich ein Buch von der Sorte, bei dem man nach ein paar Seiten merkt: Das wird gut! So wie Lucy sich in Mo verliebt, habe ich mich beim Lesen fast ein bisschen in Henri und die Menschen in der Platte verliebt. In Katie zum Beispiel, die im Café Kronsaal arbeitet und auch mal ein Stück Kuchen verschenkt. In ihre kleine Tochter Lucy, die nach der Schule dort sitzt und davon träumt, prima Ballerina zu werden. In Herbert mit seiner riesigen Patchworkdecke. Und ganz besonders in Henri. Henri ist zwölf, verbringt mit ihrer besten Freundin Mo die Sommerferien im Freibad, teilt Sonnenmilch, Bücher und diese ganz besondere Nähe, die irgendwann mehr wird. Und während da diese zarte erste Liebe wächst, beginnt zuhause langsam etwas zu kippen. Ihr Vater, den sie liebt, verändert sich. Henri spürt, dass etwas nicht stimmt, kann es aber kaum greifen und noch weniger aussprechen. Gerade dieses Schweigen, dieses Gefühl, dass Reden wie Verrat wäre, fand ich unglaublich stark beschrieben. Also versucht sie das alles irgendwie in Grusel-Geschichten zu verarbeiten, die schreibt Was mir besonders gefallen hat: Das Buch bleibt nicht nur bei diesem einen Sommer. Wir begleiten Henri über mehrere Jahre, sehen sie als Jugendliche und später auch als Erwachsene. Dadurch gewinnt die Geschichte nochmal viel mehr Tiefe. Es geht eben nicht nur um erste Liebe, sondern auch darum, wie einen Familie prägt, wie man mit Verlust, Angst, Wut und Überforderung umgeht und wie man trotzdem versucht, weiterzugehen. Henri ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ihre Unsicherheit, ihre Wut über die Ungerechtigkeiten, ihre Sehnsucht nach Halt das alles war so sensibel und glaubwürdig erzählt. Auch die Verbindung zu Mo mochte ich sehr. Diese stillen, klugen, fast selbstverständlichen Momente zwischen ihnen, dieses Miteinander-lesen, Miteinander-schweigen, füreinander da sein, das hatte wirklich etwas Besonderes. Und dann diese Sprache. So fein, so intensiv, dabei nie zu schwer. Das Buch erzählt von ernsten Dingen, aber auf eine Weise, die trotzdem leicht bleibt, ohne irgendetwas kleinzumachen. Gerade das fand ich richtig gelungen. Es gibt so viele schöne Sätze darin, und insgesamt hat mich das Buch wirklich positiv überrascht. Palastplatte ist für mich ein Roman über Freundschaft, erste Liebe, Familie, psychische Erkrankung, das Erwachsenwerden und darüber, wie man versucht, für etwas Worte zu finden, das eigentlich zu groß ist. Sehr berührend, sehr besonders und einfach richtig gern gelesen.

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Palastplatte

von Mara Floren

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