Produktbild: Die Villa am Meer

Die Villa am Meer

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28056

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

1

Originaltitel

The Wall

Übersetzt von

Eva Sobottka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30096-0

Beschreibung

Rezension

»Mary Roberts Rinehart läuft in
Die Villa am Meer
zu Bestform auf … Man kann der Schriftstellerin nur eins vorwerfen: dass sie nicht mehr geschrieben hat.«
The New York Times

»Es ist ein Genuss, diese Autorin zu lesen, die in ihrem klaren Stil viel zwischen den Zeilen verschwinden lässt.«
Marcel Hartwig / Kreuzer Logbuch

»Mary Roberts Rinehart zeigt in diesem klug komponierten klassischen Whodunnit, dass sie zu Lebzeiten nicht umsonst in einem Atemzug mit Agatha Christie genannt wurde.«
Doris Kraus / Die Presse

»Die Story ist gut erzählt, die Plot Twists halten den Spannungsbogen und insgesamt habe ich die geschilderte Atmosphäre in den Hamptons, zwischen Party, Polo und Putting, wo heute wohl noch so einiges ist, wie damals, sehr gerne besucht.«
Kate Rapp / Instagram @seitenhinweis 

Produktdetails

Verkaufsrang

28056

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

1

Originaltitel

The Wall

Übersetzt von

Eva Sobottka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30096-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Jürg K. am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3050945

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Nicht wegen des Mordes, sondern wegen der Atmosphäre, die sich wie ein feiner Nebel über jede Seite legt. Dieses Haus an der Küste, mit seinen zehn Zimmern, den knarzenden Fluren, den Schatten, die sich in den Ecken sammeln, wirkt weniger wie ein Ort als wie ein Zustand. Ein Schwebezustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Privileg und Einsamkeit, zwischen Sicherheit und Gefahr. Marcia lebt in einer Welt, die ihr alles bietet und doch so wenig Raum lässt. Ihre Tage wirken wie sorgfältig arrangierte Stillleben, Schwimmen, Reiten, Lesen und doch spürt man unter dieser glatten Oberfläche eine Sehnsucht nach etwas Echtem, etwas Ungezähmtem. Als Juliette auftaucht, bricht etwas auf. Nicht nur die Familienfassade, sondern auch Marcias Selbstbild. Juliette ist wie ein Riss im Lack, unbequem, unberechenbar, lebendig. Der Roman entfaltet seine Spannung nicht durch Tempo, sondern durch Stille. Durch Blicke, die zu lange dauern. Durch Türen, die nachts nicht ganz geschlossen sind. Was mich besonders bewegt hat, ist die Beziehung zwischen Marcia und Sheriff Shand. Keine klassische Ermittlerdynamik, sondern ein vorsichtiges, fast zärtliches Zusammenrücken zweier Menschen, die beide spüren, dass Wahrheit immer auch Verletzlichkeit bedeutet. Ein Buch über die Fragilität von Identität, über die Macht von Familiengeheimnissen und über die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die wir lieben und uns selbst.

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Jürg K. am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3050945
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Nicht wegen des Mordes, sondern wegen der Atmosphäre, die sich wie ein feiner Nebel über jede Seite legt. Dieses Haus an der Küste, mit seinen zehn Zimmern, den knarzenden Fluren, den Schatten, die sich in den Ecken sammeln, wirkt weniger wie ein Ort als wie ein Zustand. Ein Schwebezustand zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Privileg und Einsamkeit, zwischen Sicherheit und Gefahr. Marcia lebt in einer Welt, die ihr alles bietet und doch so wenig Raum lässt. Ihre Tage wirken wie sorgfältig arrangierte Stillleben, Schwimmen, Reiten, Lesen und doch spürt man unter dieser glatten Oberfläche eine Sehnsucht nach etwas Echtem, etwas Ungezähmtem. Als Juliette auftaucht, bricht etwas auf. Nicht nur die Familienfassade, sondern auch Marcias Selbstbild. Juliette ist wie ein Riss im Lack, unbequem, unberechenbar, lebendig. Der Roman entfaltet seine Spannung nicht durch Tempo, sondern durch Stille. Durch Blicke, die zu lange dauern. Durch Türen, die nachts nicht ganz geschlossen sind. Was mich besonders bewegt hat, ist die Beziehung zwischen Marcia und Sheriff Shand. Keine klassische Ermittlerdynamik, sondern ein vorsichtiges, fast zärtliches Zusammenrücken zweier Menschen, die beide spüren, dass Wahrheit immer auch Verletzlichkeit bedeutet. Ein Buch über die Fragilität von Identität, über die Macht von Familiengeheimnissen und über die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die wir lieben und uns selbst.

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Die Villa am Meer

von Mary Roberts Rinehart

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