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Band 2

Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte Eine Gutenachtgeschichte zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren über das Freunde finden

Aus der Reihe Vom kleinen Gespenst
35

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Illustriert von

Gareth Ryans

Verlag

Magellan

Maße (L/B/H)

27,6/25,3/0,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-2204-9

Beschreibung

Rezension

„‚Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte‘ ist ein warmherziges Bilderbuch über Einsamkeit, Mut und die Herausforderung, Freunde zu finden. Das Vorleseerlebnis berührt kleine Zuhörerinnen und Zuhörer und wird durch gefühlvolle Illustrationen wunderbar ergänzt.“ Anna Sandner, galaxus.ch
„‚Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte‘ ist ein wahrer Vorleseschatz für alle, die sich manchmal mutterseelenallein fühlen – und für alle anderen auch. Wer das kleine Gespenst einmal kennengelernt hat, schließt es schnell ins Herz.“ @kinderbuchschatz, Instagram

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Illustriert von

Gareth Ryans

Verlag

Magellan

Maße (L/B/H)

27,6/25,3/0,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-2204-9

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

Email: produktsicherheit@magellanverlag.de

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direkt ins Herz geschlichen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026

Bewertungsnummer: 3065405

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem hübschen Bilderbuch lernen wir ein kleines Gespenst kennen, das große Angst vor dem Alleinsein hat. Doch statt sich damit abzufinden, fasst es Mut und macht sich auf die Suche nach Gesellschaft. Allein diese Botschaft ist doch einfach wundervoll: Man darf etwas verändern, wenn es sich nicht gut anfühlt. Beim gemeinsamen Lesen haben wir richtig mitgefühlt. Die kurzen, einfühlsamen Texte passen wunderbar zu den liebevoll gestalteten Illustrationen. Man sieht dem kleinen Gespenst seine Gefühle förmlich an – und das bei einer Figur, die ja eigentlich ganz schlicht ist. Das hat mich wirklich beeindruckt. Die Bilder sind detailreich, aber nicht überladen. Die Farbgebung ist angenehm: eher dunkel gehalten, aber nie zu düster, sondern warm und heimelig. Meine Enkel waren besonders gerührt von der Szene, in der das Gespenst schließlich einem anderen begegnet. Es wirkt immer so schwer, neue Freundschaften zu schließen – und doch kann es ganz einfach sein, wenn man offen und freundlich aufeinander zugeht. Die Geschichte zeigt aber auch, dass Rückschläge dazugehören, wenn man etwas verändern möchte. Aber sie macht Mut, dran zu bleiben und sich nicht entmutigen zu lassen. Für uns ist das ein wunderbar warmherziges, tröstliches und stärkendes Buch für kleine (und große) Menschen.

direkt ins Herz geschlichen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.03.2026
Bewertungsnummer: 3065405
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem hübschen Bilderbuch lernen wir ein kleines Gespenst kennen, das große Angst vor dem Alleinsein hat. Doch statt sich damit abzufinden, fasst es Mut und macht sich auf die Suche nach Gesellschaft. Allein diese Botschaft ist doch einfach wundervoll: Man darf etwas verändern, wenn es sich nicht gut anfühlt. Beim gemeinsamen Lesen haben wir richtig mitgefühlt. Die kurzen, einfühlsamen Texte passen wunderbar zu den liebevoll gestalteten Illustrationen. Man sieht dem kleinen Gespenst seine Gefühle förmlich an – und das bei einer Figur, die ja eigentlich ganz schlicht ist. Das hat mich wirklich beeindruckt. Die Bilder sind detailreich, aber nicht überladen. Die Farbgebung ist angenehm: eher dunkel gehalten, aber nie zu düster, sondern warm und heimelig. Meine Enkel waren besonders gerührt von der Szene, in der das Gespenst schließlich einem anderen begegnet. Es wirkt immer so schwer, neue Freundschaften zu schließen – und doch kann es ganz einfach sein, wenn man offen und freundlich aufeinander zugeht. Die Geschichte zeigt aber auch, dass Rückschläge dazugehören, wenn man etwas verändern möchte. Aber sie macht Mut, dran zu bleiben und sich nicht entmutigen zu lassen. Für uns ist das ein wunderbar warmherziges, tröstliches und stärkendes Buch für kleine (und große) Menschen.

Ein wundervolles Kinderbuch

Bewertung am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3062652

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem bezaubernden Kinderbuch geht es um ein kleines Gespenst mit einem großen Problem: Es spukt zwar durch ein altes Schloss, doch eigentlich möchte es gar nicht erschrecken. Es möchte Freunde finden. Schon auf den ersten Seiten merkt man: Dieses Gespenst ist ganz anders als man es erwartet. Statt „Buh!“ ruft es lieber „Hallo?“. Statt durch Wände zu sausen, wartet es sehnsüchtig darauf, dass jemand bleibt und mit ihm spielt. Doch die Menschen, die ins Schloss kommen, laufen meistens kreischend davon. Wie soll man da Freundschaften schließen? Die Geschichte erzählt auf liebevolle und humorvolle Weise, wie schwer es manchmal sein kann, sich zu trauen und auf andere zuzugehen. Kinder erkennen sich in dem kleinen Gespenst sofort wieder: Wer war nicht schon einmal schüchtern oder hatte Angst, allein zu sein? Besonders schön sind die warmherzigen Botschaften: Man darf anders sein. Mut beginnt oft ganz leise. Freundschaft findet man manchmal dort, wo man sie nicht erwartet. Die Sprache ist leicht verständlich und lebendig. Man kann sich das knarrende Schloss, die weichen Mondstrahlen und das etwas tapsige Gespenst wunderbar vorstellen. Beim Vorlesen entstehen viele kleine Gänsehautmomente, aber keine Sorge: Hier wird niemand wirklich erschreckt! Stattdessen wird viel geschmunzelt. Am Ende bleibt ein wohliges Gefühl im Herzen und vielleicht die Erkenntnis, dass selbst ein Gespenst keine Angst mehr haben muss, wenn es jemanden gefunden hat, der bleibt.

Ein wundervolles Kinderbuch

Bewertung am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3062652
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem bezaubernden Kinderbuch geht es um ein kleines Gespenst mit einem großen Problem: Es spukt zwar durch ein altes Schloss, doch eigentlich möchte es gar nicht erschrecken. Es möchte Freunde finden. Schon auf den ersten Seiten merkt man: Dieses Gespenst ist ganz anders als man es erwartet. Statt „Buh!“ ruft es lieber „Hallo?“. Statt durch Wände zu sausen, wartet es sehnsüchtig darauf, dass jemand bleibt und mit ihm spielt. Doch die Menschen, die ins Schloss kommen, laufen meistens kreischend davon. Wie soll man da Freundschaften schließen? Die Geschichte erzählt auf liebevolle und humorvolle Weise, wie schwer es manchmal sein kann, sich zu trauen und auf andere zuzugehen. Kinder erkennen sich in dem kleinen Gespenst sofort wieder: Wer war nicht schon einmal schüchtern oder hatte Angst, allein zu sein? Besonders schön sind die warmherzigen Botschaften: Man darf anders sein. Mut beginnt oft ganz leise. Freundschaft findet man manchmal dort, wo man sie nicht erwartet. Die Sprache ist leicht verständlich und lebendig. Man kann sich das knarrende Schloss, die weichen Mondstrahlen und das etwas tapsige Gespenst wunderbar vorstellen. Beim Vorlesen entstehen viele kleine Gänsehautmomente, aber keine Sorge: Hier wird niemand wirklich erschreckt! Stattdessen wird viel geschmunzelt. Am Ende bleibt ein wohliges Gefühl im Herzen und vielleicht die Erkenntnis, dass selbst ein Gespenst keine Angst mehr haben muss, wenn es jemanden gefunden hat, der bleibt.

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