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Sieben Tage im Juni Roman | Eine große Liebe, die alles überdauert – internationaler Bestseller voller Leidenschaft und Gefühl

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16941

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Rosé / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Barbara Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0198-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16941

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Rosé / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Barbara Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0198-7

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Romance wie es besser nicht geht

Bewertung aus Alpthal am 15.05.2026

Bewertungsnummer: 3138793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das Beste Romance Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ich bin total begeistert und will MEHR. Wie ist es möglich, dass ich noch nie etwas von Tia Williams gelesen habe, ich bin ehrlich schockiert. Auf dieses Buch bin ich auch nur gestoßen, weil es bei Reese Witherspoon ein Buchclub Pick war. Bei den ersten Seiten war ich noch ein wenig irritiert, hatte ich mich da im Buch vergriffen, wie jetzt es geht um eine Erotik-Autorin, das ist ja gar nicht meins. Aber dieses Gefühl war schnell verflogen und ist einer absoluten Euphorie umgeschlagen. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und fand die Charaktere so unglaublich gelungen, einfach genial. Und nicht nur die Protagonisten, sondern wirklich jede einzelne. Eva und Shane auch ihre Tochter und die Mutter ich fand einfach alle wirklich gut und das ist selten. Häufig fallen ja grade die Figuren drumherum etwas runter und sind eher farblos, aber Tia Williams ist wirklich konsequent und weiß was sie tut. Was für mich auch ganz klar ist, warum Resee Witherspoon dieses Buch für ihren Buchclub ausgesucht hat, es ist ein Buch, das den Leser wirklich glücklich macht und nicht nur ans Herz geht, sondern auch nachdenklich macht und mir auch ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat. Ganz klar, dieses Buch muss gelesen werden.

Romance wie es besser nicht geht

Bewertung aus Alpthal am 15.05.2026
Bewertungsnummer: 3138793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das Beste Romance Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ich bin total begeistert und will MEHR. Wie ist es möglich, dass ich noch nie etwas von Tia Williams gelesen habe, ich bin ehrlich schockiert. Auf dieses Buch bin ich auch nur gestoßen, weil es bei Reese Witherspoon ein Buchclub Pick war. Bei den ersten Seiten war ich noch ein wenig irritiert, hatte ich mich da im Buch vergriffen, wie jetzt es geht um eine Erotik-Autorin, das ist ja gar nicht meins. Aber dieses Gefühl war schnell verflogen und ist einer absoluten Euphorie umgeschlagen. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und fand die Charaktere so unglaublich gelungen, einfach genial. Und nicht nur die Protagonisten, sondern wirklich jede einzelne. Eva und Shane auch ihre Tochter und die Mutter ich fand einfach alle wirklich gut und das ist selten. Häufig fallen ja grade die Figuren drumherum etwas runter und sind eher farblos, aber Tia Williams ist wirklich konsequent und weiß was sie tut. Was für mich auch ganz klar ist, warum Resee Witherspoon dieses Buch für ihren Buchclub ausgesucht hat, es ist ein Buch, das den Leser wirklich glücklich macht und nicht nur ans Herz geht, sondern auch nachdenklich macht und mir auch ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat. Ganz klar, dieses Buch muss gelesen werden.

Unglaublich schön

Bewertung am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3138494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin absolut begeistert von Evas und Shanes Geschichte! Die Erotikautorin und der Autor verbindet eine lange und schmerzhafte Vergangenheit. Sie haben sich an ihrem jeweiligen Tiefpunkt getroffen und dennoch haben sie es nach und nach aus ihren Tiefs hinausgeschafft. zuerst habe ich jede Menge Spice befürchtet, aber ich muss sagen, die wenigen Spiceszenen waren authentisch und nicht annähernd unangenehm. Auch die kleinen Rückblicke in Evas und Shanes Jugend fand ich irrsinnig schön und berührend. Dieses Buch ist in diesem Jahr ein absolutes Must Read!

Unglaublich schön

Bewertung am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3138494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin absolut begeistert von Evas und Shanes Geschichte! Die Erotikautorin und der Autor verbindet eine lange und schmerzhafte Vergangenheit. Sie haben sich an ihrem jeweiligen Tiefpunkt getroffen und dennoch haben sie es nach und nach aus ihren Tiefs hinausgeschafft. zuerst habe ich jede Menge Spice befürchtet, aber ich muss sagen, die wenigen Spiceszenen waren authentisch und nicht annähernd unangenehm. Auch die kleinen Rückblicke in Evas und Shanes Jugend fand ich irrsinnig schön und berührend. Dieses Buch ist in diesem Jahr ein absolutes Must Read!

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Sieben Tage im Juni

von Tia Williams

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Meinung aus der Buchhandlung

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

4/5

Tiefgründiger Liebesroman mit einigen politischen Denkanstößen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sieben Tage im Juni“ ist ein tiefgründiger Liebesroman über Vergangenheits- und Traumabewältigung, teils schwierige Mutter-Tochter-Beziehungen und neue Chancen. Als die Erotikautorin Eva auf einer Literaturveranstaltung den gefeierten Autor Shane trifft, entfacht ein altes Feuer. Was niemand weiß: Die beiden verbindet eine intensive gemeinsame Vergangenheit, die genau eine Woche gedauert hat. Können sie es schaffen, sieben Tage zu nutzen, um wieder zueinanderzufinden? In die ersten 70 Seiten habe ich schwer hineingefunden, da ich Eva besser kennenlernen musste. Erst als ihre Vergangenheit thematisiert wurde, habe ich langsam eine Verbindung zu ihr aufbauen können. Auch ihre Tochter Audre fand ich zu Beginn etwas nervig und nicht authentisch. Welche 12-Jährige gibt psychologische Tipps gegen Geld und teilt dies in den sozialen Medien? Das wirkte auf mich eher konstruiert als glaubwürdig. Allerdings sagen die Figuren von sich selbst aus immer wieder, dass sie nicht normal sind. Ab Shanes Auftritt war ich hin und weg. Zwischen Shane und Eva fliegen dermaßen die Funken, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Was mich überrascht hat: Der Klappentext verrät gar nicht, wie traumatisch die gemeinsame Vergangenheit der beiden ist und dass hier viel aufgearbeitet werden muss. Thematisiert werden unter anderem Alkohol- und Drogenmissbrauch. Die Vergangenheitsebene ist keine leichte Kost und die Autorin schafft es, behutsam zu erzählen und nicht übertrieben zu wirken. Stilistisch bietet das Buch keine besonderen Überraschungen, wirkt sogar an der einen oder anderen Stelle eintönig. Beispielsweise wird das Alter der Figuren mehr als fünfmal mit folgendem Satz eingeleitet: „Mit ihren 12 Jahren ...“ Hier hätte ich mir mehr Variation gewünscht. Mich hat das Buch vor allem deshalb interessiert, weil sich Figuren mit Literatur beschäftigen. Ich mag diese Ebene der Selbstreflexion sowie die zahlreichen Verweise auf Popkultur (beispielsweise die Sängerin Lizzo oder die Serie „The Vampire Diaries“). Evas Romantasy-Geschichte wird dabei immer wieder mit einem Augenzwinkern kommentiert, was ich amüsant finde, weil „Cursed“ sicherlich von vielen gefeiert werden würde, gäbe es diese Buch-Reihe tatsächlich. Die zahlreichen Literaturveranstaltungen haben der Geschichte mehr Leben eingehaucht. Einen ganz besonderen Reiz hat die Tatsache, dass Evas Hauptfigur auf Shane basiert und umgekehrt (was für alle anderen Figuren lange im Verborgenen bleibt). Das Buch ist vor allem auch eines: politisch. Es behandelt Rassismus und die Lebensrealitäten Schwarzer Menschen sowie die daraus resultierenden gesellschaftlichen Unterschiede. Ein zentrales Element der Geschichte ist die Auseinandersetzung mit Schwarzer Literatur. Interessant fand ich den Gedanken, dass Evas Bücher mit weißen Schauspielern verfilmt werden sollen, um mehr dem Mainstream zu entsprechen, und welche Gedanken sie dazu hat. Manchmal tritt die Liebesgeschichte zugunsten des gesellschaftlichen Diskurses ein wenig in den Hintergrund – beispielsweise in den Absätzen über Ty. Ich kann hier allerdings die Intention der Autorin nachvollziehen und dass ihr wichtig ist, auf Ungerechtigkeiten und Unterschiede hinzuweisen. Insgesamt habe ich sowohl Eva als auch Shane als zwei starke Hauptfiguren empfunden. Die Leidenschaft, die die beiden versprühen, konnte ich beim Lesen förmlich spüren. Evas Suche nach ihren Wurzeln und dass sie sich am Ende auf die Reise macht, war für mich ein runder Abschluss. Eingebettet in einen politischen Kontext bietet das Buch viele neue Ansätze und Gedanken, die in der heutigen Zeit wichtig sind.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

4/5

Tiefgründiger Liebesroman mit einigen politischen Denkanstößen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Sieben Tage im Juni“ ist ein tiefgründiger Liebesroman über Vergangenheits- und Traumabewältigung, teils schwierige Mutter-Tochter-Beziehungen und neue Chancen. Als die Erotikautorin Eva auf einer Literaturveranstaltung den gefeierten Autor Shane trifft, entfacht ein altes Feuer. Was niemand weiß: Die beiden verbindet eine intensive gemeinsame Vergangenheit, die genau eine Woche gedauert hat. Können sie es schaffen, sieben Tage zu nutzen, um wieder zueinanderzufinden? In die ersten 70 Seiten habe ich schwer hineingefunden, da ich Eva besser kennenlernen musste. Erst als ihre Vergangenheit thematisiert wurde, habe ich langsam eine Verbindung zu ihr aufbauen können. Auch ihre Tochter Audre fand ich zu Beginn etwas nervig und nicht authentisch. Welche 12-Jährige gibt psychologische Tipps gegen Geld und teilt dies in den sozialen Medien? Das wirkte auf mich eher konstruiert als glaubwürdig. Allerdings sagen die Figuren von sich selbst aus immer wieder, dass sie nicht normal sind. Ab Shanes Auftritt war ich hin und weg. Zwischen Shane und Eva fliegen dermaßen die Funken, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Was mich überrascht hat: Der Klappentext verrät gar nicht, wie traumatisch die gemeinsame Vergangenheit der beiden ist und dass hier viel aufgearbeitet werden muss. Thematisiert werden unter anderem Alkohol- und Drogenmissbrauch. Die Vergangenheitsebene ist keine leichte Kost und die Autorin schafft es, behutsam zu erzählen und nicht übertrieben zu wirken. Stilistisch bietet das Buch keine besonderen Überraschungen, wirkt sogar an der einen oder anderen Stelle eintönig. Beispielsweise wird das Alter der Figuren mehr als fünfmal mit folgendem Satz eingeleitet: „Mit ihren 12 Jahren ...“ Hier hätte ich mir mehr Variation gewünscht. Mich hat das Buch vor allem deshalb interessiert, weil sich Figuren mit Literatur beschäftigen. Ich mag diese Ebene der Selbstreflexion sowie die zahlreichen Verweise auf Popkultur (beispielsweise die Sängerin Lizzo oder die Serie „The Vampire Diaries“). Evas Romantasy-Geschichte wird dabei immer wieder mit einem Augenzwinkern kommentiert, was ich amüsant finde, weil „Cursed“ sicherlich von vielen gefeiert werden würde, gäbe es diese Buch-Reihe tatsächlich. Die zahlreichen Literaturveranstaltungen haben der Geschichte mehr Leben eingehaucht. Einen ganz besonderen Reiz hat die Tatsache, dass Evas Hauptfigur auf Shane basiert und umgekehrt (was für alle anderen Figuren lange im Verborgenen bleibt). Das Buch ist vor allem auch eines: politisch. Es behandelt Rassismus und die Lebensrealitäten Schwarzer Menschen sowie die daraus resultierenden gesellschaftlichen Unterschiede. Ein zentrales Element der Geschichte ist die Auseinandersetzung mit Schwarzer Literatur. Interessant fand ich den Gedanken, dass Evas Bücher mit weißen Schauspielern verfilmt werden sollen, um mehr dem Mainstream zu entsprechen, und welche Gedanken sie dazu hat. Manchmal tritt die Liebesgeschichte zugunsten des gesellschaftlichen Diskurses ein wenig in den Hintergrund – beispielsweise in den Absätzen über Ty. Ich kann hier allerdings die Intention der Autorin nachvollziehen und dass ihr wichtig ist, auf Ungerechtigkeiten und Unterschiede hinzuweisen. Insgesamt habe ich sowohl Eva als auch Shane als zwei starke Hauptfiguren empfunden. Die Leidenschaft, die die beiden versprühen, konnte ich beim Lesen förmlich spüren. Evas Suche nach ihren Wurzeln und dass sie sich am Ende auf die Reise macht, war für mich ein runder Abschluss. Eingebettet in einen politischen Kontext bietet das Buch viele neue Ansätze und Gedanken, die in der heutigen Zeit wichtig sind.

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Sieben Tage im Juni

von Tia Williams

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