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Produktbild: Im Schein von Gold und Feuer
Neu

Im Schein von Gold und Feuer Die verborgene Welt der Wikinger - "Einfach brillant ... erweckt den Zauber einer ganzen Zivilisation zum Leben" Tom Holland

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

14764 KB

Originaltitel

Embers of the Hands

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338671

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

14764 KB

Originaltitel

Embers of the Hands

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338671

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Unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert

Eternal-Hope aus Österreich am 30.05.2026

Bewertungsnummer: 3152899

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Hörbuch, das es schafft, über fast 12 Stunden Audiozeit durchgehend spannend und unterhaltsam zu sein - das ist schon etwas Seltenes und ganz Besonderes. "Im Schein von Gold und Feuer" schafft dieses Kunststück, denn es handelt sich um ein Buch, das von der Autorin Eleanor Barraclough äußerst unterhaltsam und zugleich fundiert, differenziert, tiefgründig und auf historischen Quellen basierend verfasst wurde und von der sehr sympathischen und talentierten Sprecherin Sandra Voss sehr nuanciert, abwechslungsreich und höchst empathisch vorgetragen wird: ein wahrer Genuss, bei dem man gleichzeitig noch viel über die Wikingerzeit lernt! Mein Bild von den mutigen, unerschrockenen, kämpferischen Menschen aus dem Norden, die auf ihren Schiffen loszogen, um fremde Gebiete zu erobern, wurde durch dieses Hörbuch stark erweitert und differenziert. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Hörbuch nicht nur einseitig die kämpfenden Männer porträtiert, sondern es geht auch sehr viel um die gesamte Bevölkerung aus dem Norden (und aus den Ländern, auf die sie Einfluss hatten): auch um gebärende Frauen, Kinder, alte Menschen, Gefangene und Versklavte, Kranke,... und auch um die allgemeinen Herausforderungen, die kalten Winter in die Heimat oder auch die Gefahren in den neu eroberten Gebieten zu überstehen. Sehr interessant ist auch die Einteilung der Kapitel: es geht beispielsweise um Themen wie "Liebe", "Körper", "Glaube", "Spielen", Zuhause" oder "Unfreiheit" und ihre vielen Facetten in der Wikingerzeit. Dabei habe ich viele interessante Details gelernt: etwa über die altnordische Mythologie, die auch Jahrhunderte nach der offiziellen Bekehrung zum Christentum in vielem noch sichtbar ist, über die Bedeutung des Spielens auch schon vor vielen Jahrhunderten, über alte Lieder und Sagen, Liebe und Enttäuschung, und über einen unerschütterlichen Überlebenswillen. Auch in Bezug auf seine historische und wissenschaftliche Qualität wirkt das Hörbuch auf mich sehr hochwertig: es wird immer wieder hinterfragt, was wir aus welchen erhaltenen Quellen plausibel und mit einiger Wahrscheinlichkeit schließen können, wo wir höchstens vage Vermutungen anstellen können und welche Bereiche eher im Dunkeln bleiben, weil hier zu wenig erhalten bleibt. Auch die Außensichten auf die Wikinger von Seiten christlicher oder islamischer Reisender werden durchaus kritisch hinterfragt. In Summe ist es ein höchst unterhaltsames und interessantes Hörbuch, bei dem ich auf spielerische Weise wie nebenbei sehr viel gelernt habe und das ich allen an Geschichte interessierten Menschen nur wärmstens empfehlen kann!

Unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert

Eternal-Hope aus Österreich am 30.05.2026
Bewertungsnummer: 3152899
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Hörbuch, das es schafft, über fast 12 Stunden Audiozeit durchgehend spannend und unterhaltsam zu sein - das ist schon etwas Seltenes und ganz Besonderes. "Im Schein von Gold und Feuer" schafft dieses Kunststück, denn es handelt sich um ein Buch, das von der Autorin Eleanor Barraclough äußerst unterhaltsam und zugleich fundiert, differenziert, tiefgründig und auf historischen Quellen basierend verfasst wurde und von der sehr sympathischen und talentierten Sprecherin Sandra Voss sehr nuanciert, abwechslungsreich und höchst empathisch vorgetragen wird: ein wahrer Genuss, bei dem man gleichzeitig noch viel über die Wikingerzeit lernt! Mein Bild von den mutigen, unerschrockenen, kämpferischen Menschen aus dem Norden, die auf ihren Schiffen loszogen, um fremde Gebiete zu erobern, wurde durch dieses Hörbuch stark erweitert und differenziert. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Hörbuch nicht nur einseitig die kämpfenden Männer porträtiert, sondern es geht auch sehr viel um die gesamte Bevölkerung aus dem Norden (und aus den Ländern, auf die sie Einfluss hatten): auch um gebärende Frauen, Kinder, alte Menschen, Gefangene und Versklavte, Kranke,... und auch um die allgemeinen Herausforderungen, die kalten Winter in die Heimat oder auch die Gefahren in den neu eroberten Gebieten zu überstehen. Sehr interessant ist auch die Einteilung der Kapitel: es geht beispielsweise um Themen wie "Liebe", "Körper", "Glaube", "Spielen", Zuhause" oder "Unfreiheit" und ihre vielen Facetten in der Wikingerzeit. Dabei habe ich viele interessante Details gelernt: etwa über die altnordische Mythologie, die auch Jahrhunderte nach der offiziellen Bekehrung zum Christentum in vielem noch sichtbar ist, über die Bedeutung des Spielens auch schon vor vielen Jahrhunderten, über alte Lieder und Sagen, Liebe und Enttäuschung, und über einen unerschütterlichen Überlebenswillen. Auch in Bezug auf seine historische und wissenschaftliche Qualität wirkt das Hörbuch auf mich sehr hochwertig: es wird immer wieder hinterfragt, was wir aus welchen erhaltenen Quellen plausibel und mit einiger Wahrscheinlichkeit schließen können, wo wir höchstens vage Vermutungen anstellen können und welche Bereiche eher im Dunkeln bleiben, weil hier zu wenig erhalten bleibt. Auch die Außensichten auf die Wikinger von Seiten christlicher oder islamischer Reisender werden durchaus kritisch hinterfragt. In Summe ist es ein höchst unterhaltsames und interessantes Hörbuch, bei dem ich auf spielerische Weise wie nebenbei sehr viel gelernt habe und das ich allen an Geschichte interessierten Menschen nur wärmstens empfehlen kann!

Im Schein von Gold und Feuer

Manuela Hahn am 28.05.2026

Bewertungsnummer: 3151181

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste was mir bei diesem Buch auffiel war das Cover, erinnert es mich doch an einen Roman, die goldene Schrift des Titels und die Zeichnungen von Artefakten sind schon ein echter Hingucker. Nur handelt es sich bei "Im Schein von Gold und Feuer" um ein Sachbuch. Die lese ich ja eher selten, doch hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Wir haben ja alle ein Bild im Kopf wenn wir an Wikinger denken, geprägt von alten Geschichten sehen wir eine blutrünstige, räuberische Horde Männer mit Hörnerhelmen vor uns Eleanor Barraclough erzählt uns nun aber von den Menschen, hinter den Klischees. Im Schein von Gold und Feuer“ von Eleanor Barraclough ist eines dieser seltenen Sachbücher, das bekannte Geschichte vollkommen neu erzählt. Statt sich erneut auf plündernde Krieger, Schlachten und die üblichen Wikingerklischees zu konzentrieren, öffnet Barraclough den Blick auf den Alltag und die Menschen hinter den Legenden. Genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich. Bereits nach den ersten Seiten war mir klar, dass hier nicht die bekannten Mythen wiederholt werden. Vielmehr entsteht ein lebendiges Bild der Wikingerzeit, das nahbar, detailreich und überraschend modern wirkt. Barraclough erzählt von Kindern, Versklavten, Handwerkern, Seherinnen und Reisenden. Sie zeigt eine Welt, die weit mehr war als Kampf und Eroberung. Kleine archäologische Funde wie verzierte Kämme, eingeritzte Botschaften auf Holz oder Kinderkritzeleien verleihen der Vergangenheit eine fast intime Nähe. Da ist z.B. der Kamm auf dessen Hülle Runen eingeritzt sind, die sagen das Thorfast einen guten Kamm angefertigt hat, solche Beispiele des normalen Lebens finden sich im Buch immer wieder. Besonders beeindruckt hat mich Art, wie die Autorin archäologische Erkenntnisse in spannende Erzählungen verwandelt. Münzen, Gräber, Figuren und Inschriften dienen hier nicht bloß als wissenschaftliche Belege, sondern werden zu Ausgangspunkten echter Geschichten. Das Buch wirkt dadurch nie trocken oder akademisch. Stattdessen liest es sich atmosphärisch und menschlich, ohne dabei an historischer Tiefe zu verlieren. Auch der geografische Blickwinkel macht das Buch sehr spannend die Autorin erzählt , wie weitreichend die Verbindungen der nordischen Welt tatsächlich waren. Die Reisen führten nicht nur nach Grönland, sondern ebenso bis ins byzantinische Reich und in das islamische Kalifat. Diese internationale Vernetzung wird verständlich, anschaulich und faszinierend dargestellt. Der Schreibstil trägt wesentlich zum Leseerlebnis bei. Barraclough schreibt lebendig und klug. Ihre Erfahrung als Dozentin und Rundfunksprecherin ist spürbar, denn selbst komplexe Zusammenhänge kann sie sehr verständlich erklären, ohne jemals oberflächlich zu werden. „Im Schein von Gold und Feuer“ eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die Geschichte nicht nur über Schlachten und Herrscher kennenlernen möchten. Wer sich für archäologische Funde interessiert, die geschickt in erzählerische Zusammenhänge eingebunden werden, wird hier ebenso fündig wie alle, die die Wikingerwelt jenseits von Hollywoodbildern entdecken möchten. Mit seinen 464 Seiten ist das Buch recht umfangreich und fordert an manchen Stellen Aufmerksamkeit und etwas Geduld. Die vielen Namen, Orte und Details machen es stellenweise etwas anspruchsvoll, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Die Vergangenheit läuft schließlich nicht weg, und die spannenden Erkenntnisse der Autorin schon gar nicht. Allerdings hätte ich mir Farbfotos gewünscht, die wenigen s/w Aufnahmen werden dem modernen, lebendig erzählten Text nicht gerecht.

Im Schein von Gold und Feuer

Manuela Hahn am 28.05.2026
Bewertungsnummer: 3151181
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste was mir bei diesem Buch auffiel war das Cover, erinnert es mich doch an einen Roman, die goldene Schrift des Titels und die Zeichnungen von Artefakten sind schon ein echter Hingucker. Nur handelt es sich bei "Im Schein von Gold und Feuer" um ein Sachbuch. Die lese ich ja eher selten, doch hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Wir haben ja alle ein Bild im Kopf wenn wir an Wikinger denken, geprägt von alten Geschichten sehen wir eine blutrünstige, räuberische Horde Männer mit Hörnerhelmen vor uns Eleanor Barraclough erzählt uns nun aber von den Menschen, hinter den Klischees. Im Schein von Gold und Feuer“ von Eleanor Barraclough ist eines dieser seltenen Sachbücher, das bekannte Geschichte vollkommen neu erzählt. Statt sich erneut auf plündernde Krieger, Schlachten und die üblichen Wikingerklischees zu konzentrieren, öffnet Barraclough den Blick auf den Alltag und die Menschen hinter den Legenden. Genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich. Bereits nach den ersten Seiten war mir klar, dass hier nicht die bekannten Mythen wiederholt werden. Vielmehr entsteht ein lebendiges Bild der Wikingerzeit, das nahbar, detailreich und überraschend modern wirkt. Barraclough erzählt von Kindern, Versklavten, Handwerkern, Seherinnen und Reisenden. Sie zeigt eine Welt, die weit mehr war als Kampf und Eroberung. Kleine archäologische Funde wie verzierte Kämme, eingeritzte Botschaften auf Holz oder Kinderkritzeleien verleihen der Vergangenheit eine fast intime Nähe. Da ist z.B. der Kamm auf dessen Hülle Runen eingeritzt sind, die sagen das Thorfast einen guten Kamm angefertigt hat, solche Beispiele des normalen Lebens finden sich im Buch immer wieder. Besonders beeindruckt hat mich Art, wie die Autorin archäologische Erkenntnisse in spannende Erzählungen verwandelt. Münzen, Gräber, Figuren und Inschriften dienen hier nicht bloß als wissenschaftliche Belege, sondern werden zu Ausgangspunkten echter Geschichten. Das Buch wirkt dadurch nie trocken oder akademisch. Stattdessen liest es sich atmosphärisch und menschlich, ohne dabei an historischer Tiefe zu verlieren. Auch der geografische Blickwinkel macht das Buch sehr spannend die Autorin erzählt , wie weitreichend die Verbindungen der nordischen Welt tatsächlich waren. Die Reisen führten nicht nur nach Grönland, sondern ebenso bis ins byzantinische Reich und in das islamische Kalifat. Diese internationale Vernetzung wird verständlich, anschaulich und faszinierend dargestellt. Der Schreibstil trägt wesentlich zum Leseerlebnis bei. Barraclough schreibt lebendig und klug. Ihre Erfahrung als Dozentin und Rundfunksprecherin ist spürbar, denn selbst komplexe Zusammenhänge kann sie sehr verständlich erklären, ohne jemals oberflächlich zu werden. „Im Schein von Gold und Feuer“ eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die Geschichte nicht nur über Schlachten und Herrscher kennenlernen möchten. Wer sich für archäologische Funde interessiert, die geschickt in erzählerische Zusammenhänge eingebunden werden, wird hier ebenso fündig wie alle, die die Wikingerwelt jenseits von Hollywoodbildern entdecken möchten. Mit seinen 464 Seiten ist das Buch recht umfangreich und fordert an manchen Stellen Aufmerksamkeit und etwas Geduld. Die vielen Namen, Orte und Details machen es stellenweise etwas anspruchsvoll, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Die Vergangenheit läuft schließlich nicht weg, und die spannenden Erkenntnisse der Autorin schon gar nicht. Allerdings hätte ich mir Farbfotos gewünscht, die wenigen s/w Aufnahmen werden dem modernen, lebendig erzählten Text nicht gerecht.

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Im Schein von Gold und Feuer. Die verborgene Welt der Wikinger

von Eleanor Barraclough

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