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Produktbild: Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird

Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird Roman | Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein lange verborgenes Geheimnis

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4313

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1293 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445160

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

4313

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1293 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445160

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Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3143844

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3143844
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

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Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird

von Emma Noyes

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