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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird Roman | Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein lange verborgenes Geheimnis

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

HOW TO HIDE IN PLAIN SIGHT

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26404-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Secret Identity

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

HOW TO HIDE IN PLAIN SIGHT

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26404-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

Ein berührender, atmosphärischer Roman

Jürg K. am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman, von Emma Noyes, hat mich gefesselt, weil er die sommerliche Leichtigkeit einer Familienfeier mit der tiefen inneren Zerrissenheit einer jungen Frau verbindet. Eliot kehrt nach drei Jahren auf die Privatinsel im Huronsee zurück. Äusserlich gefasst, innerlich jedoch voller Angst, wieder in alte Muster zu fallen. Ihre Flucht nach New York war ein Versuch, sich selbst zu retten, Abstand zu gewinnen, die obsessive Sehnsucht nach Manuel zu ersticken. Die Begegnung mit Manuel gleich zu Beginn trifft Eliot wie ein Schlag. Er ist nicht nur der beste Freund ihrer Kindheit, sondern der Mensch, den sie immer geliebt hat und vor dem sie gleichzeitig am meisten davonlaufen musste. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, die nicht romantisiert wird, sondern schmerzt. Nähe, die gefährlich ist, weil sie alte Wunden aufreisst. Und ein Geheimnis, das Eliot seit Jahren mit sich trägt und das wie ein unsichtbarer Schatten über jedem Blick, jedem Gespräch liegt. Besonders stark fand ich, wie der Roman psychische Fragilität darstellt. Nicht als Schwäche, sondern als Kampf, den Eliot täglich führt. Ihre Angst, wieder in alte Muster zu rutschen, ist greifbar. Gleichzeitig spürt man, wie sehr sie sich nach Verbindung sehnt und wie sehr Manuel diese Sehnsucht ungewollt verstärkt. Die Insel, die Familie, die Hochzeit, all das bildet eine warme, sommerliche Kulisse, die im Kontrast zu Eliots innerem Chaos steht. Ein berührender, atmosphärischer Roman über erste Liebe, alte Narben und den Mut, endlich die Wahrheit auszusprechen, bevor es zu spät ist.

Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3143844

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

Zwischen Verlust, Angst und Hoffnung

coala (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3143844
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In Unterwassertage - Wie man wieder sichtbar wird kehrt Eliot nach Jahren erstmals zu ihrer Familie zurück. Anlass ist die Hochzeit ihres Bruders auf Cradle Island, ein Ort voller Erinnerungen, die sie eigentlich lieber verdrängen würde. Seit dem Tod ihres Bruders Henry kämpft sie mit ihrer OCD-Erkrankung und belastenden Gedanken, die sie immer weiter von anderen Menschen entfernt haben. Besonders schwierig wird die Rückkehr zudem, weil dort auch Manuel auftaucht, ihr bester Freund aus Kindheitstagen, den sie ohne Erklärung aus ihrem Leben ausgeschlossen hat. Während alte Gefühle, familiäre Konflikte und verdrängte Trauer wieder an die Oberfläche kommen, muss Eliot sich der Frage stellen, ob sie weiterhin vor allem davonlaufen oder endlich wieder Nähe zulassen möchte. Dieses Buch ist deutlich mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt stehen mentale Gesundheit, Trauer, Schuldgefühle und komplizierte Familiendynamiken. Eindrucksvoll ist dabei die Darstellung von OCD und belastende Zwangsgedanken, die sehr intensiv und glaubwürdig vermittelt werden. Man spürt beim Lesen ständig, wie erschöpfend und einengend Eliots Gedankenwelt für sie ist. Gerade dadurch kann die Geschichte emotional ziemlich schwer werden. Manche Passagen fühlen sich fast bedrückend an, gleichzeitig schafft das Buch aber auch immer wieder warme, humorvolle und hoffnungsvolle Momente. Manuel bringt dabei besonders viel Ruhe und Herzlichkeit in die Geschichte und wird schnell zu einem emotionalen Ankerpunkt. Die Familienkonstellation selbst wirkt chaotisch, laut und manchmal anstrengend, gleichzeitig aber auch authentisch und lebendig. Viele Dialoge fühlen sich natürlich an und lockern die ernsteren Themen immer wieder auf. Allerdings ist Eliot nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Gedanken drehen sich teilweise sehr oft im Kreis, wodurch sich einige Stellen wiederholen und die Handlung wirkt stellenweise etwas langgezogen. Auch das Ende hätte für etwas mehr Abschluss bieten dürfen. Ein intensiver, emotionaler Roman über mentale Gesundheit, Verlust und den schwierigen Weg zurück zu anderen Menschen, der keine leichte Wohlfühlromanze ist, sondern eine ehrliche, verletzliche Geschichte mit viel Tiefe.

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Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird

von Emma Noyes

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