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Popofisch Aus dem Französischen von Marie Gamillscheg

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25654

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Leykam

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,1/22/1 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Originaltitel

Poisson Fesse

Übersetzt von

Marie Gamillscheg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8392-0

Beschreibung

Rezension

»Prädikat: lesens- und schauenswert.«
Profil
»Eines der besten Bücher über Selbstvertrauen, das man lesen kann!«
Angélina Codron, Le Bateau Livre, Lille
»Eine übermütig-absurde Hommage an das Anderssein [...].«
Falter

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Verkaufsrang

25654

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2026

Verlag

Leykam

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,1/22/1 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Originaltitel

Poisson Fesse

Übersetzt von

Marie Gamillscheg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8392-0

EU-Ansprechpartner

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Lichtenauergasse 1/8
1020 Wien
AT
office@leykamverlag.at

Herstelleradresse

Leykam Buchverlagsges.m.b.H. & Co. KG
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT
office@leykamverlag.at

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  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum Anders sein okay ist

    Dieses Bilderbuch ist witzig, kreativ gezeichnet und mit der wunderbaren, wichtigen Botschaft: Anders sein ist in Ordnung. Denn der Popofisch sieht anders aus, als die anderen Fische - und wird wegen seines Aussehens als Popofisch gehänselt. Als er es nicht mehr aushält, begibt er sich auf die Suche - und stellt fest, dass es viele verschiedene Formen und Farben an Fischen gibt, die auf den ersten Blick vielleicht seltsam sein mögen, doch wenn man sie kennen lernt, ganz wunderbar sein können. In einer kreativen Darstellung eine Geschichte, die viel Spaß macht!

  • maison.tania

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders sein – und genau darin richtig

    Ein kleiner Fisch, der aussieht wie ein Popo, wird ausgelacht – und findet ausgerechnet in der Fremde heraus, dass genau das seine Stärke sein kann. Eine scheinbar einfache Geschichte, die viel mehr in sich trägt, als man auf den ersten Blick erwartet. Ich LIEBE dieses Buch. Wirklich. Es ist so herrlich schräg, witzig und gleichzeitig so tiefgründig, dass man es kaum glauben kann. Der Popofisch wird zu Beginn auf etwas reduziert, das Kinder sofort verstehen: Anderssein. Ausgelacht werden. Nicht dazugehören. Und was macht er? Er passt sich an, macht sich selbst zum Witz – bis er merkt, dass er das eigentlich gar nicht will. Was dann passiert, ist für mich das Herzstück der Geschichte: Er geht los. Sucht sich einen neuen Ort, neue Begegnungen – und trifft auf Figuren, die selbst auf ihre Weise „anders“ sind. Besonders die Freundschaft mit dem Käsefisch ist so liebevoll erzählt. Erst befremdlich, dann vertraut, schließlich einfach schön. Genau da kippt der Blick: Was vorher komisch oder sogar „hässlich“ wirkte, wird plötzlich besonders. Und genau das ist die große Stärke dieses Buches: Perspektivwechsel. Dinge anders sehen lernen. Sich selbst anders sehen lernen. Für den Grundschulunterricht ist das Buch eine absolute Schatzkiste. So viele Themen stecken darin: Anderssein & Selbstakzeptanz Mobbing und Ausgrenzung (und wie Kinder damit umgehen) Freundschaft & Empathie Perspektivwechsel („Was wirkt auf den ersten Blick komisch – und warum?“) Identität & Selbstwert Mut zur Veränderung Und das alles in einer Sprache, die Kinder sofort abholt. Kurz, klar, manchmal albern (im besten Sinne – Stichwort Pupsen ), aber nie flach. Gerade dieser Humor öffnet Türen, um über eigentlich sehr große Themen ins Gespräch zu kommen. Didaktisch lässt sich unglaublich viel damit machen: Gesprächsanlässe: Wann hast du dich mal anders gefühlt? Perspektivübungen: Was macht etwas „schön“ oder „komisch“? Kreatives Schreiben: Erfinde deinen eigenen „besonderen“ Fisch Rollenspiele zu Ausgrenzung und Zugehörigkeit Kunst: eigene Fantasiewesen gestalten Und dann dieses Ende: kein großes Drama, sondern ein leises, glückliches Ankommen. Der Popofisch ist nicht plötzlich „normal“ – sondern einfach er selbst. Und genau das reicht. Für mich ist das eines dieser Kinderbücher, die man als Erwachsene:r liest und merkt: Da steckt so viel Wahrheit drin. Fazit: Witzig, klug, berührend – ein Buch über das Anderssein, das eigentlich ein Buch übers Ganz-selbst-Sein ist. Und genau deshalb so wertvoll.

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer lacht ihn aus?

    "Popofisch" von Pauline Pinson, Zeichnungen von Magali Le Huche, aus dem Französischen übersetzt von Marie Gamillscheg, erschienen im Leykam Verlag im Februar 2026 Es gibt viele Arten von Fischen. Einer ist besonders auffällig. Der Popofisch, leider ist das nicht immer gut, denn andere Fische machen sich über ihn lustig. Da ist der Popofisch traurig und schwimmt tiefer ins Meer. Dort sehen ich und er wundersame Fische. Ein Pilotfisch, ein Schwertfisch und dann eine Käsefisch. Magali Le Huche hat den Fischen eine enorme Persönlichkeit verliehen. Die Mimik der Meeresbewohner ist toll, die Farben fangen die Leichtigkeit der Erzählung perfekt ein. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und die Zeichnungen zu bewundern. Ein bisschen traurig ist es, wie Popofisch behandelt wird. Aber so ist das Leben leider. Das Aussehen ist wichtiger als die Persönlichkeit. Ich finde es toll, daß in diesem Kinderbuch schon für kleine Kinder dieses Thema erzählt wird. Man muss nicht in die Norm passen, um seinen Platz im „Schwarm“ zu finden. Das Buch ist zum Vorlesen perfekt. Für kleine Leser ist die Schrift vielleicht ein bisschen schwierig. Die geschwungenen Buchstaben könnten erst ab 6 Jahren lesbar sein. Das macht aber gar nichts, auch ältere Kinder lassen sich sicher gerne das Buch vorlesen. „Popofisch“ ist ein buntes, freches Abenteuer, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte. Schon das Cover ist so ein Hingucker, daß ich es sofort lesen wollte.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein äußerst gelungenes Buch, das Vielfalt feiert!

    Popofisch, der Held dieses wundervollen Buches, ist von seinem Namen alles andere als begeistert. Irgendwie passt er nicht zu den anderen Fischen. Aus Verlegenheit pupst er ein bisschen und macht sich bald auf eine mutige Reise in die Tiefe des Meeres. Dort findet er nicht nur einen wahren Freund, sondern auch Frieden mit sich selbst. Noch besser: Popofisch und sein neuer Freund Käsefisch haben nicht nur eine gute Zeit zusammen, sondern avancieren zu Beschützern der Fische. Am Ende des Buches wartet dann noch eine sehr schöne Erkenntnis auf den Popofisch. Aber zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Lieber selbst lesen und über diese originelle Geschichte ins Staunen kommen. Neben dem herrlich skurrilen Humor hat mir besonders gut gefallen, dass für Kinder schwierige Themen sehr gelungen und mit einer stimmigen Leichtigkeit behandelt werden: Mobbing, Ausgrenzung, die Suche nach der eigenen Stimme und dem eigenen Platz im großen Gefüge. Die farbenfrohen und lebhaften Illustrationen sind dabei sehr wichtig. Sie unterstreichen den humorvollen Charakter der Geschichte und die kunterbunte Vielfalt, die das Buch so feiert.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach mal die Perspektive wechseln oder: jeder ist schön!

    **Inhaltsangabe Verlag:** Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus. Eine Ode an das Anderssein, einzigartige Schönheit und die Freundschaft! **Meine Inhaltsangabe:** Popofisch Maximilian wird von allen ausgelacht, weil er wie ein Popo aussieht. Anfangs lacht er noch mit, aber irgendwann hat er keine Lust mehr auf lustig tun, viel lieber möchte er so normal sein wie die anderen. Er möchte nur noch weg und schwimmt daher in die Tiefsee. Dort trifft er ganz viele besonders aussehende Fische und auch den Käsefisch Jürgen. Den findet er anfangs seltsam und auch irgendwie hässlich, doch er lernt ihn gut kennen, sie haben viel Spaß miteinander und er findet ihn einfach nur toll und sogar schön. Und er selbst? Umgedreht sieht er aus wie ein Herz und nicht wie ein Popo. Also ist doch jeder schön und vor allem gut, so wie er ist! Erster Satz: »Der Popofisch sieht aus wie ein Popo.« **Mein Eindruck:** Ich liebe dieses Cover! Ganz schlicht und dadurch umso schöner. Auch die bunten Illustrationen innen, mal kleinere, mal eine ganze (Doppel-)Seite einnehmend, sind süß und kindgerecht, mit vielen Dingen zum Entdecken. Schön finde ich die Schreibschrift, in welcher der Text geschrieben ist. Das habe ich schon lange nicht mehr in einem Kinderbuch gesehen. Zudem ist der Text ebenfalls super kindgerecht und die ganze Story sehr lustig, aber mit wichtiger Botschaft! Das macht aus diesem Kinderbuch einen kleinen Schatz. Denn nicht nur ist es perfekt geeignet zum Vor- und gemeinsamen Lesen, es gibt auch viel zu lachen und anzusehen, aber auch eine tolle Wertevermittlung. Denn Anderssein ist nicht schlecht, Schönheit ist nicht so wichtig wie ein guter Charakter und noch wichtiger: JEDER IST SCHÖN! Daher nicht nach dem Äußeren urteilen, sondern hinter die Fassade gucken. Und: manchmal hilft schon ein Perspektivwechsel, um die Dinge in einem anderen Licht zu sehen, denn Schönheit liegt im Auge des Betrachters (Popo wird zum Herz). Ein wichtiges Thema wunderbar verständlich und humorvoll verpackt. Gefällt mir ausgesprochen gut! 5/5 Sterne. Popofisch bleibt im Kopf und ich kriege auch den Namen »Jürgen Käsefisch« nicht mehr aus diesem heraus

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