Produktbild: Friedrich Hunds langer Weg nach Göttingen
Band 3

Friedrich Hunds langer Weg nach Göttingen Wanderjahre und Grenzgänge eines Physikers in Leipzig und Jena 1945–1951

36,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Abbildungen

mit 61 Abbildungen

Herausgeber

Wolfgang Ziegler + weitere

Verlag

GNT Publishing GmbH

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/2,5 cm

Gewicht

536 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86225-146-9

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Erscheinungsdatum

10.12.2025

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mit 61 Abbildungen

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GNT Publishing GmbH

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/2,5 cm

Gewicht

536 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86225-146-9

Herstelleradresse

Gnt- Verlag
Schloßstr. 1
49356 Diepholz
DE

Email: info@gnt-verlag.de

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  • Vorwort der Herausgeber

    1  Friedrich Hund: Seine Jenaer Jahre als Physiker und Nachkriegsrektor der FSU

    Von Helmut G. Walther


    Berufung nach Jena 1946

    Die Wahl Hunds zum Rektor 1948

    Ein Rektor unter Verdacht – das Wartburgtreffen Pfingsten 1948

    Rücktritt und politische Instrumentalisierung im Herbst 1948

    Zwischen Anpassung und Rückzug – die letzten Jahre in Jena 1950/51

    Der Bruch mit der DDR 1951 und die Nachwirkungen

    2  Vortrag zum Hund-Kolloquium Technik-Geschichte, Jena, 30.9.2010

    Von Gerhard Hund


    Herkunft und frühe Bildung – Vom Hinterhof zur Wissenschaft

    Göttingen in den 1920ern – Quantenphysik und „Bonzen“

    Leipzig 1945 – Würde statt Gehorsam

    Jena – Neuanfang im Osten

    Familienleben – Mit Bauklötzen zur Physik

    Abschied aus Jena – Drei Züge nach Westen

    Rückblick und Vermächtnis – Göttingen als Heimat

    3  Anmerkungen zu Friedrich Hunds Jenaer Zeit

    Von Gerhard Weber

    4  Rede zur Jahresfeier der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 26. Juni 1948

    Von Friedrich Hund


    Physik und Naturbild

    Physik und Erkenntnislehre

    Physik und Haltung

    5  „Theoretische Physik war diffamiert“: Ein Gespräch mit Friedrich Hund

    Von Michael Schaaf


    Das Göttinger „Mekka der Physik“

    Leipzig als neue Wirkungsstätte

    „Die Russen konnten alle gut Deutsch“

    Kriegsende, Nachkriegszeit und Neuaufbau

    Neue Institutionen, alte Herausforderungen

    Über die Einheit der Physik

    6  Schauplatz der Quantentheorie: Heisenberg und Hund in Leipzig

    Von Konrad Lindner


    Abitur Naumburg 1915

    Wetterfrosch im Weltkrieg

    Assistent von Max Born

    Von Harvard nach Leipzig

    Seminar „Heisenberg mit Hund“

    Schauplatz Linnéstraße 5

    Wahrnehmung der NS-Diktatur

    Widerstand gegen die „deutsche“ Physik

    Vorträge zur Quantentheorie

    Im Professorenkränzchen

    Heisenbergs Nachfolger im Krieg

    Prorektor im Kellerversteck

    Forscher mit Seltenheitswert

    Nicht Einfalt, sondern Vielfalt

    7  Vom Akteur zum Historiker einer wissenschaftlichen Revolution: Friedrich Hund über die Bohrfestspiele von 1922

    Von Konrad Lindner


    Wunder des Erinnerns

    Der philosophische Geist von Niels Bohr

    Bestseller über wissenschaftliche Revolutionen

    Marx trifft Kuhn

    Hund über Heisenberg: „Er sah aus wie ein Schulbub!“

    8  Der Friedrich-Hund-Dissertationspreis der Physikalisch-Astronomischen-Fakultät

    Von Andreas Wipf

    Personenregister

    https://doi.org/10.47261/1577