Produktbild: Bis ans Meer

Bis ans Meer Roman

63

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

449

Maße (L/B/H)

19,3/13/3,8 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4285-7

Beschreibung

Rezension

»Diese Geschichte ist stark, sie ist groß. Und so echt.« ("Instagram")
»Als versierte Journalistin versteht es die Autorin Peggy Patzschke, [...] die Generation der Kriegsenkel auf lebendige und unterhaltsame Weise anzusprechen« Ursula Enke ("Westpreußen")

Produktdetails

Verkaufsrang

14544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

449

Maße (L/B/H)

19,3/13/3,8 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4285-7

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Das Trauma so vieler

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158552

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine emotionale Familiengeschichte über mehrere Generationen, eingebettet in die historischen Begebenheiten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg bis in unsere heutige Zeit. Die Ereignisse um den Krieg werden so drastisch beschrieben, dass sie stellenweise kaum auszuhalten sind. Es wird deutlich, wie die Ereignisse des Krieges bis in unsere Gegenwart reichen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, auch wenn ich mich zu Beginn etwas konzentrieren musste, um nicht mit den Zeitebenen durcheinander zu kommen. Das hat sich aber schnell gelegt. Vor allem, weil über jedem Kapitel das Jahr als Überschrift steht. Diese Geschichte über Liebe, Hoffnung und Verrat ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd und intensiv. Ich musste aber tatsächlich häufiger pausieren und durchatmen, weil die Ereignisse so emotional und für mich kaum zu ertragen waren. Ich war sehr bewegt und die meiste Zeit einfach unglaublich traurig. Die Protagonistin Frieda ist eine unglaublich starke Frau und ihre kleine Tochter Erika wollte ich die ganze Zeit in den Arm nehmen. Es ist einfach unvorstellbar, was Menschen im Krieg erlebt haben. Jede Seite des Buches übers Überleben und Zerbrechen ist einfach so unglaublich bedrückend. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Familiengeschichte denken. Und die Geschichte wird noch lange nachhallen. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen. Dazu ein Zitat: "Tja, um Komplize zu sein, muss man nichts tun. Nur die Klappe halten. "(S 205) Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine fesselnde, aber unglaublich traurig, Familiengeschichte einlassen können. Das Buch war so intensiv, bewegend und einfach unendlich traurig. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Onkel und Tanten denken. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen.

Das Trauma so vieler

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158552
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine emotionale Familiengeschichte über mehrere Generationen, eingebettet in die historischen Begebenheiten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg bis in unsere heutige Zeit. Die Ereignisse um den Krieg werden so drastisch beschrieben, dass sie stellenweise kaum auszuhalten sind. Es wird deutlich, wie die Ereignisse des Krieges bis in unsere Gegenwart reichen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, auch wenn ich mich zu Beginn etwas konzentrieren musste, um nicht mit den Zeitebenen durcheinander zu kommen. Das hat sich aber schnell gelegt. Vor allem, weil über jedem Kapitel das Jahr als Überschrift steht. Diese Geschichte über Liebe, Hoffnung und Verrat ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd und intensiv. Ich musste aber tatsächlich häufiger pausieren und durchatmen, weil die Ereignisse so emotional und für mich kaum zu ertragen waren. Ich war sehr bewegt und die meiste Zeit einfach unglaublich traurig. Die Protagonistin Frieda ist eine unglaublich starke Frau und ihre kleine Tochter Erika wollte ich die ganze Zeit in den Arm nehmen. Es ist einfach unvorstellbar, was Menschen im Krieg erlebt haben. Jede Seite des Buches übers Überleben und Zerbrechen ist einfach so unglaublich bedrückend. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Familiengeschichte denken. Und die Geschichte wird noch lange nachhallen. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen. Dazu ein Zitat: "Tja, um Komplize zu sein, muss man nichts tun. Nur die Klappe halten. "(S 205) Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich auf eine fesselnde, aber unglaublich traurig, Familiengeschichte einlassen können. Das Buch war so intensiv, bewegend und einfach unendlich traurig. Ich musste sehr viel an meine Großeltern und meine Onkel und Tanten denken. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es ist so wichtig, dass wir die Geschichte nicht vergessen.

Sehr bewegend ❤️

Bewertung aus Dresden am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147393

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser mitreißende Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht, hat mich so in seinen Bann gezogen. Was Frieda mit ihren Kindern Erika und Manfred erleben musste, hat mich zutiefst berührt. Auch was Karl, Friedas Ehemann, der die Familie verlassen und an die Front musste, erlebt und anschließend gefühlt hat, ging mir sehr zu Herzen. Auch die Geschichte/Gefühle und Gedankengange der Enkelin von Frieda, die sich hier in der Jetzt-Zeit mit der Geschichte ihrer Oma beschäftigt, um eigenen persönlichen Fragen auf den Grund zu gehen, hat sich für mich sehr echt und berührend angefühlt. Die Autorin hat diesen Roman mit Feingefühl, Eindringlichkeit und Stärke geschrieben. Das spürte ich auf jeder Seite des Buches. Die letzten Kapitel sowie ihr Nachwort haben mich dann zu Tränen gerührt. Das Buch stimmte mich nachdenklich und lässt mich mit Ehrfurcht zurück. Unter anderen haben mich folgende Zitate am meisten beeindruckt: „Der letzte, grausige Schrei ist immer das Schweigen." (Seite 420) „Der Ort, wo wir herkommen, hat großen Einfluss darauf, wo wir hingehen, und dabei müssen wir verdammt aufmerksam sein" (Seite 440) „Allzu oft werden die historischen Leistungen von Frauen übersehen oder vergessen. Bis heute" (Seite 443, aus dem Nachwort) Ein Buch über transgenerationale Traumata, Hoffnung, Familie, Liebe... Was Kriege, Kriegserlebnisse, Flucht aus der Heimat, Trennung, Überleben... mit einem Menschen machen können, wird hier eindringlich aufgezeigt. Dass dies auch nachfolgende Generationen einholen und belasten bzw. ihr eigenes Leben beeinflussen kann, kommt hier zutage.

Sehr bewegend ❤️

Bewertung aus Dresden am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147393
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser mitreißende Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht, hat mich so in seinen Bann gezogen. Was Frieda mit ihren Kindern Erika und Manfred erleben musste, hat mich zutiefst berührt. Auch was Karl, Friedas Ehemann, der die Familie verlassen und an die Front musste, erlebt und anschließend gefühlt hat, ging mir sehr zu Herzen. Auch die Geschichte/Gefühle und Gedankengange der Enkelin von Frieda, die sich hier in der Jetzt-Zeit mit der Geschichte ihrer Oma beschäftigt, um eigenen persönlichen Fragen auf den Grund zu gehen, hat sich für mich sehr echt und berührend angefühlt. Die Autorin hat diesen Roman mit Feingefühl, Eindringlichkeit und Stärke geschrieben. Das spürte ich auf jeder Seite des Buches. Die letzten Kapitel sowie ihr Nachwort haben mich dann zu Tränen gerührt. Das Buch stimmte mich nachdenklich und lässt mich mit Ehrfurcht zurück. Unter anderen haben mich folgende Zitate am meisten beeindruckt: „Der letzte, grausige Schrei ist immer das Schweigen." (Seite 420) „Der Ort, wo wir herkommen, hat großen Einfluss darauf, wo wir hingehen, und dabei müssen wir verdammt aufmerksam sein" (Seite 440) „Allzu oft werden die historischen Leistungen von Frauen übersehen oder vergessen. Bis heute" (Seite 443, aus dem Nachwort) Ein Buch über transgenerationale Traumata, Hoffnung, Familie, Liebe... Was Kriege, Kriegserlebnisse, Flucht aus der Heimat, Trennung, Überleben... mit einem Menschen machen können, wird hier eindringlich aufgezeigt. Dass dies auch nachfolgende Generationen einholen und belasten bzw. ihr eigenes Leben beeinflussen kann, kommt hier zutage.

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Bis ans Meer

von Peggy Patzschke

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