Produktbild: The House Saphir

The House Saphir Der blutige Schlüssel

25

10,30 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Dark Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

ArsEdition Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3011 KB

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

9783845868646

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Dark Romance
  • Secret Identity
  • Romantic Suspense

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

ArsEdition Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3011 KB

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

9783845868646

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  • Sonjalein1985

    5/5

    23.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Magie, Geheimnisse und ein Herz in Gefahr

    Inhalt: Seit sie denken kann, hegt Mallory eine tiefe Faszination für alles Makabre und Unheimliche. Um sich und ihre Schwester über Wasser zu halten, bietet sie heimlich Führungen durch das verlassene Herrenhaus der Familie Saphir an, in dem es angeblich spuken soll. Mallory kann Geister sehen und fühlt sich von dem alten Gemäuer und seiner düsteren Vergangenheit magisch angezogen. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder bei einer ihrer Führungen auftaucht und ihr ein verlockendes Angebot macht, steht sie vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Sie kann nicht widerstehen. Doch was zunächst nach einer einmaligen Chance klingt, entpuppt sich schnell als gefährliches Spiel. Nicht nur sie selbst gerät in höchste Gefahr, sondern auch ihr Herz. Meinung: Marissa Meyer ist es wieder einmal gelungen, eine atmosphärisch dichte und gefühlvolle Geschichte zu erzählen. Das Setting hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Mallory steht im Mittelpunkt der Geschichte und ich mochte sie vom ersten Moment an. Sie ist scharfsinnig, eigensinnig und gewitzt. Als Tochter einer Hexe schlägt sie sich gemeinsam mit ihrer Schwester mit kleinen Gaunereien durchs Leben. Ihre Liebe zum Unheimlichen und ihre Fähigkeit, Geister zu sehen, machen sie zu einer ganz besonderen Protagonistin. Ihre Schwester Anaïs ist ihr größter Rückhalt. Mit ihrer warmherzigen und charmanten Art findet sie schnell neue Kontakte und bringt eine angenehme Leichtigkeit in die Geschichte. Besonders berührt hat mich auch Triphine, ein Geist im Herrenhaus, die trotz ihrer etwas schwierigen Art zu einer echten Freundin für Mallory geworden ist. Als der Fremde auftaucht, gerät alles ins Wanken. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Seine ruhige und freundliche Art hat mir sehr gefallen. Die langsame Annäherung zwischen ihm und Mallory ist feinfühlig geschrieben und wirkt glaubwürdig. Dazu kommen zahlreiche weitere interessante Figuren, unheimliche Momente, magische Verwicklungen sowie ein gefährlicher Gegenspieler, der für zusätzliche Spannung sorgt. Ich habe mich beim Lesen rundum gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen. Fazit: Eine magische Geschichte mit liebenswerten Charakteren, einem Hauch Gänsehaut und ganz viel Herz. Absolut empfehlenswert.

  • hapedah

    4/5

    26.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Märchenhaft-schaurige Adaption der Blaubart-Geschichte

    Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, führt die gerissene Mallory Fontaine nachts Touristen durch das leer stehende Haus, das früher Bastien Saphir gehörte. Der Graf Saphir erlangte einst schaurige Bekanntheit, nachdem er seine ersten drei Ehefrauen ermordet hatte, während ihm die vierte nur knapp entkam. Obwohl Mallory mit Geistern sprechen kann und im Haus tatsächlich Bastiens erstes Opfer umgeht, arbeitet sie mit allerlei Tricks, um ihren leichtgläubigen Gästen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Eines Nachts taucht ein Fremder bei der Führung auf und engagiert Mallory für eine Geisteraustreibung auf seinem Landsitz, wo sie nicht nur ihrer morbiden Faszination für Bastien Saphir nachgehen kann, sondern auch selbst in ungeahnte Gefahr gerät. "The House Saphir" von Marissa Meyer ist eine Adaption der klassischen Blaubart-Geschichte, die mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Die findige Mallory war mir trotz (oder wegen?) ihrer morbiden Eigenartigkeit schnell ans Herz gewachsen, auch die Personen in ihrem Umfeld fand ich originell und für meine Fantasie gut greifbar charakterisiert. Wie ich es schon aus anderen Büchern der Autorin kannte, hat sie ihre Figuren mit märchenhaftem Flair umgeben und dennoch nahbar gestaltet, so dass ich emotional immer mitten unter ihnen war. Der Schreibstil hat mich bis zur letzten Seite gefesselt, die Spannung hielt sich auf einem für mich angenehmen Niveau. Die düstere, ein wenig verwunschen erscheinende Atmosphäre gab der Handlung den passenden Hintergrund, lediglich das Verwirrspiel um Bastien und seinen Nachfahren hätte für meinen Geschmack gern noch etwas umfangreicher ausgeführt sein dürfen, auch der im Untertitel erwähnte blutige Schlüssel hatte eher einen kurzen Gastauftritt. Insgesamt habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt und spreche für dieses Retelling gern eine Leseempfehlung aus. Fazit: Die märchenhaft-düstere Blaubart-Nacherzählung hat mir einige angenehm-schaurige Lesestunden beschert, so dass ich das Buch gern weiter empfehle.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Märchenhaft und wunderschön

    Rezensionsexemplar Ich liebe die Autorin und habe schon „Star crossed Hearts“ von ihr inhaliert und geliebt, denn Marisda Meyer kann definitiv schreiben! Ich hatte also große Erwartungen an dieses Buch und was soll ich groß sagen: auch dieses hat mich wieder von der ersten Seite an, in seinen Bann gezogen. Marissa Meyer besitzt die wundervolle Gabr ihren Büchern einen geradezu märchenhaften Schreibstil zu schenken, der magisch und zeitlos ist. Jede Szene wirkt, als würde sie mit feinen Pinselstrichen zum Leben erweckt, als würde man einen alten Märchenfilm sehen, denn ihre bildgewaltige und einzigartige Sprache erschafft nicht nur eine Welt, die man sieht, sondern eine, die man mit jeder Faser spürt. Besonders unsere Prota hat mich begeistert: authentisch, vielschichtig und mit einer Entwicklung, die man voller Spannung begleitet. Man fühlt mit ihr, zweifelt und wächst mit jeder neuen Erkenntnis tiefer in ihre Geschichte hinein. Aber auch das kann die Autorin wirklich gut, unvergessliche Protas erschaffen! Der Spannungsbogen ist super gesetzt. Ständig hat man das Gefühl, dass sich hinter jeder Begegnung, jedem Blick und jedem Detail ein weiteres Geheimnis verbirgt. Und Details gibt es viele. Genau wenn man glaubt, etwas durchschaut zu haben, öffnet sich die nächste Tür und zieht einen noch tiefer und tiefer hinein in den Strudel voller Gefahren und dunklen Geheimnissen. Ihr wollt ein Buch lesen, was atmosphärisch, geheimnisvoll und emotional ist, von einer Autorin, die zu verzaubern weiß und den Leser packen kann? Ihr steht auf Märchen Retellings (Blaubart)? Dann seid ihr hier richtig, schnappt euch das Buch und legt los, große Empfehlung!

  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düstere Stimmung und geniale Idee!

    Meinung: Mallory und ihre Schwester Anais halten sich mehr schlecht als recht über Wasser. Mallory führt heimlich Touristen durch das Haus Saphir, in dem der berüchtigte Blaubart mit seinen Frauen gelebt hat. Da Mallory mit Geistern sprechen kann, hat sie sich mit einer der verstorbenen Ehefrauen angefreundet. Doch eines Tages taucht ein Nachfahre des berühmten Blaubarts im Haus auf und bittet Mallory um Hilfe. Denn ihre Schwester und sie stammen von einer echten Hexe ab. Deswegen erhofft sich Armand Unterstützung von den beiden Frauen. Die Märchenadaptionen von Autorin Marissa Meyer sind jedes Mal aufs Neue grandiose Geschichten mit einem Hauch von Düsternis und Spannung. In ihrem neuesten Werk steht das Märchen rund um Blaubart im Fokus. Besonders genial fand ich es, dass die Geschichte von Blaubart bereits passiert ist und sein Geist nun sein Unwesen treibt. Als Leser lernen wir daher auch seine verstorbenen Ehefrauen kennen, denn Protagonistin Mallory kann mit Geistern sprechen. Auch dieser Geisteraspekt hat mir richtig gut gefallen, da sich daraus interessante Wendungen, aber auch lustige Dialoge ergeben. Denn die verstorbenen Ehefrauen haben alle sehr spezielle Charaktere. Gegen Ende der Geschichte wird es dann wieder richtig düster und auch ein wenig blutig. Es warten zudem interessante Wendungen auf den Leser und auch ein wenig Humor, darf dieses Mal nicht fehlen. Fazit: Die Legende von Blaubart wird hier aus einer höchst interessanten Sichtweise erzählt. Verstorbene Ehefrauen, die weiterhin als Geist auf der Erde leben und der berüchtigte Blaubart selbst, sorgen für eine spannende und leicht düstere Stimmung. Die Idee Märchen meets Geister hat hier richtig gut harmoniert.

  • the2bookaholics

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein verfluchtes Château, Geister, eine süße Liebesgeschiche und eine Prise Gothic-Horror

    "Eher würde ich einem gut aussehenden adeligen Herrn meinen Dolch durchs Herz stoßen, als ihn zu küssen." ⋆₊˚⊹♡ Als Kind habe ich das Märchen vom Blaubart in die Finger bekommen und gelesen. Ein reicher Mann mit einem blauen Bart (sein Erkennungsmerkmal), der all seine Ehefrauen ermordet, sobald er sie geheiratet hat. Wie man sich nun denken kann, empfand ich diese Geschichte als ausgesprochen grausam, düster und schaurig. Wie gruselig ist alleine diese Vorstellung? Marissa Meyer hat sich nun ans Werk gemacht... Und hat "The House Saphir" gezaubert - ein Retelling eben dieses fürchterlichen Märchens. "The House Saphir" handelt von den beiden vermeintlichen Hexen: den Schwestern Fontaine. Während Anaïs ahnungslose Menschen mit ihrer Wahrsagerei auf die richtige Fährte lockt, übernimmt Mallory den Rest: Sie gibt sich als Fremdenführerin aus und geleitet eben jene Menschen durch das berüchtigte Haus Saphir, in dem die erste Gemahlin vor vielen Jahren ermordet worden ist. Die beiden Hexenschwestern sind mir von Anfang an sehr ans Herz gewachsen. Besonders im Zusammenspiel haben sie mich sehr überzeugt und ich bin äußerst schnell warm mit ihnen geworden. Dann ist der eher unbeholfene Armand aufgetaucht - und hat Mallory, die sich ganz sicher nicht verlieben wollte, gehörig den Kopf verdreht. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und ich hatte immer ein riesengroßes Grinsen im Gesicht, wenn sie sich auch nur ansatzweise nahe kamen. Mallory entspricht dabei so gar nicht dem Bild einer perfekten Heldin - und genau das mochte ich. Sie ist gewitzt, manchmal ein wenig kantig und nimmt es mit Diplomatie nicht immer so genau. Die Atmosphäre des Buches ist äußerst schaurig, mit einem Hauch Romantik und einer Prise Gothic-Horror. Ein verfluchtes Château, Geister, eine süße Liebesgeschiche, ein malerischer und atmosphärischer Schreibstil - und dunkle Magie. Gibt es eine bessere Kombination? Ich glaube kaum.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Höllinger

    Jacqueline Höllinger

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Schluss

    Marissa Meyer hat mich erneut verzaubert. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich die Geschichte gefesselt und durchdacht begleitet. Normalerweise bin ich kein Fan von Retellings, aber bei Marissa Meyer mache ich immer eine Ausnahme. Sie erzählt die Geschichte nicht nur neu, sondern gibt der ursprünglichen Vorlage den letzten Schliff – und das mit einer frischen Perspektive, feinen Nuancen und überraschenden Details, die mir so nie aufgefallen wären. Die Figuren wirken wie echte Menschen mit Ecken und Kanten, mit denen ich mich sofort identifizieren konnte. Sie tragen Gefühle und innere Kämpfe offen zur Oberfläche, wodurch jeder Dialog echt und nah geht. Die kleinen Plot-Twists haben mich immer wieder überrascht und die Spannung hoch gehalten. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, und ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen. Wer Retellings mag oder einfach starke Erzählungen und Charaktere liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Absolute Empfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, verwunschen und spannend

    "The House Saphir" von Marissa Meyer hat vom Klappentext her richtig verlockend geklungen. Ihr Schreibstil ist einfach wunderbar bildlich und die Geschichte rund um Mallory und das Haus Saphir konnte mich direkt vom ersten Kapitel an fesseln. Einige Szenen haben zwar auf mich ein bisschen überhastet gewirkt, aber sonst hat mir die Handlung insgesamt ziemlich gut gefallen und hielt auf jeden Fall so einiges an Spannung bereit. Bis zum Ende hin habe ich stark mit den Charakteren mitgefiebert. Besonders faszinierend war für mich auch das Magiesystem mit den ganzen Ungeheuern, Geistern, Göttern, besonderen Gaben und Hexenkräften. Das fast schon verwunschen wirkende Setting hat der ganzen Geschichte zusätzlich zu der Mörder-Geist-Thematik einen wunderbar düsteren Touch verliehen und ich bin echt gespannt darauf, was mich in den nächsten beiden Büchern der Reihe noch so alles erwarten wird. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man die Bände der Trilogie allerdings unabhängig voneinander lesen, was ich nur bestätigen kann da dieses Buch hier ein sehr rundes Ende hat. Alles in allem kann ich also sagen, fand ich "The House Saphir" echt fantastisch und es hat mir wirklich richtig gut gefallen. Ich kann es nur allen wärmsten empfehlen, die nach märchenhaft angehauchten Büchern suchen.

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