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Ein Küken für Frieda Ein einfühlsames Bilderbuch über Verlust und Neubeginn für Kinder ab 4 Jahren

16

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24792

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,8/22,4/0,9 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Smaragd / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5067-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24792

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,8/22,4/0,9 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Smaragd / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Milena Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5067-0

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Der Kreislauf des Lebens unserer geliebten Haustiere

k04 am 07.04.2026

Bewertungsnummer: 3102107

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

EIN KÜKEN FÜR FRIEDA erzählt die Geschichte von Frieda und ihren drei Hühnern. Frieda lebt mit ihren Eltern auf einem Bauernhof und bekommt dreie eigene Hennen geschenkt. Von diesem Tag an kümmert sie sich hingebungsvoll um diese. Bis eine Henne vom Fuchs geholt wird. Frieda ist tieftraurig, erlebt ihren ersten großen, prägenden Verlust. Doch ihr Vater ist mit Trost und Verständnis an ihrer Seite. Ich selbst habe keine Kinder, sondern bin Illustratorin uns habe mich schlichtweg in den Illustrationsstil dieses Buches verliebt. Und ich bin mir sicher, dass es vielen ebenso gehen wird. Insbesondere den Kindern. Denn dieses Bilderbuch setzt nicht auf Perfektion, sondern auf authentische, superschöne, aber eben nicht perfekte Collagen. Ich bin großer Fan und habe es geliebt, immer und immer wieder durch die Seiten zu blättern. Die Geschichte selbst ist geradezu perfekt gelöst. Es geht einerseits um die Verantwortung eines Kindes seinem ersten eigenen Tier gegenüber. Die Zeit und Arbeit, die es bedeutet. Aber natürlich auch die Freuden. Und schlussendlich der Verlust. Ein Haustier, das stirbt, ist oft der erste Verlust, den Kinder erleben. Doch wie geht man als Eltern eigentlich mit einem trauernden Kind um? Genau dieser Punkt ist entscheidend für mich, um dieses Buch eben nicht nur rein für die Kinder zu empfehlen. Auch Eltern werden davon profitieren, denn Friedas Vater verhält sich vorbildhaft. Mein Fazit: Die Geschichte rund um Frieda und ihre Hühner hat ihre traurigen Momente, doch sie zeigt vor allem, dass Trauriges eben nicht nur traurig ist und es immer wieder Grund zur Freude gibt. Zusammen mit dem kunterbunten, sympathischen Stil der Künstlerin ist das Buch die perfekte Mischung und verpackt die Trauer ganz dick in den schönen Dingen. Klare Empfehlung von mir.

Der Kreislauf des Lebens unserer geliebten Haustiere

k04 am 07.04.2026
Bewertungsnummer: 3102107
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

EIN KÜKEN FÜR FRIEDA erzählt die Geschichte von Frieda und ihren drei Hühnern. Frieda lebt mit ihren Eltern auf einem Bauernhof und bekommt dreie eigene Hennen geschenkt. Von diesem Tag an kümmert sie sich hingebungsvoll um diese. Bis eine Henne vom Fuchs geholt wird. Frieda ist tieftraurig, erlebt ihren ersten großen, prägenden Verlust. Doch ihr Vater ist mit Trost und Verständnis an ihrer Seite. Ich selbst habe keine Kinder, sondern bin Illustratorin uns habe mich schlichtweg in den Illustrationsstil dieses Buches verliebt. Und ich bin mir sicher, dass es vielen ebenso gehen wird. Insbesondere den Kindern. Denn dieses Bilderbuch setzt nicht auf Perfektion, sondern auf authentische, superschöne, aber eben nicht perfekte Collagen. Ich bin großer Fan und habe es geliebt, immer und immer wieder durch die Seiten zu blättern. Die Geschichte selbst ist geradezu perfekt gelöst. Es geht einerseits um die Verantwortung eines Kindes seinem ersten eigenen Tier gegenüber. Die Zeit und Arbeit, die es bedeutet. Aber natürlich auch die Freuden. Und schlussendlich der Verlust. Ein Haustier, das stirbt, ist oft der erste Verlust, den Kinder erleben. Doch wie geht man als Eltern eigentlich mit einem trauernden Kind um? Genau dieser Punkt ist entscheidend für mich, um dieses Buch eben nicht nur rein für die Kinder zu empfehlen. Auch Eltern werden davon profitieren, denn Friedas Vater verhält sich vorbildhaft. Mein Fazit: Die Geschichte rund um Frieda und ihre Hühner hat ihre traurigen Momente, doch sie zeigt vor allem, dass Trauriges eben nicht nur traurig ist und es immer wieder Grund zur Freude gibt. Zusammen mit dem kunterbunten, sympathischen Stil der Künstlerin ist das Buch die perfekte Mischung und verpackt die Trauer ganz dick in den schönen Dingen. Klare Empfehlung von mir.

Ein sehr schönes Bilderbuch über Abschied, Verlust, Hoffnung und Neubeginn

Bewertung am 01.04.2026

Bewertungsnummer: 3096732

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das auf besondere Weise, ohne Angst über Verlust und Neubeginn erzählt Auf euch wartet ein gefühlvolles, einfühlsames Bilderbuch über die Beziehung eines Kindes zu seinen Küken/Hühnern und dem Kreislauf des Lebens, zu dem auch das Abschiednehmen und der Tod dazu gehört. Ein Buch, das zeigt, das Verlust und Neubeginn ganz nah beieinanderliegen. Gleichzeitig ist es eine emotionale Naturgeschichte. Ein schönes Buch nicht nur für kleine Geflügelfans. Für Kinder ab 4 Jahren Vorab: Dies ist nicht unbedingt ein Buch für hochsensible Kinder. Frieda bekommt von ihrem Papa 3 kleine Küken geschenkt, um die sie sich fortan kümmern darf. Frieda nimmt ihre Aufgabe als Kükenmama sehr erst. Sie kümmert sich liebevoll um die Kleinen und tut wirklich alles, damit es ihnen gut geht. Aus den kleinen Küken wurden dank ihrer guten Pflege wundervolle Junghennen und irgendwann fand Frieda dann sogar ein Ei in einem der Nester. Liebevoll nahm sie das Ei in die Hand und bedankte sich. Man kann es wirklich nicht anders sagen, Frieda war eine sehr liebevolle und gewissenhafte und auch dankbare Hühnermama. Jeden Abend, bevor sie selbst zu Bett ging, schaute sie noch einmal nach den Hühnern und verschloss sorgfältig die Stalltür. Doch dann kam eine Nacht, in der Frieda seltsam unruhig war und plötzlich wurde sie von Gegacker und Poltern richtig wach. Müde, ängstlich, aber auch mutig geht sie in die eisig kalte Nacht hinaus, um nach ihren Hühnern zu schauen. Zwei fand sie völlig verängstigt hoch oben auf Balken sitzen doch das dritte Huhn war weg. Jeder kann sich vorstellen, wie schlimm das für Frieda war. Nur gut, dass ihr Papa ebenfalls von dem Gegacker und Gepolter wach geworden war und Frieda gefolgt war. Er nahm seine Kleine in den Arm, brachte sie ins Haus, setzte sich mit ihr in einen Sessel und war für sie da. Frieda war klar, dass es wohl der Fuchs gewesen sein musste, der eines ihrer Hühner gestohlen hat. "UNFAIR!" fand sie das, doch dann erzählte ihr Vater ihr eine Geschichte, der Frieda verstehen ließ, dass es zwar traurig war, dass sie ein Huhn verloren hat, aber es für andere Glück bedeutete, denn der Fuchs handelte nicht aus böser Absicht, sondern aus Sorge um seine Kinder. So wie Frieda sich um ihre Küken / Hühner kümmerte, kümmerte sich auch der Fuchs um seine Familie, seine Fuchsbabys hatten Hunger und wenn Mäuse und Maulwürfe, die sonst seine Beute waren, nicht reichten, dann musste er zusehen, wo er Futter besorgen konnte, damit seine Kleinen nicht verhungern. Er hat es aus Liebe zu seinen Kleinen getan. Dass die kleinen Fuchsbabys hungern mussten, das wollte Frieda auch nicht. Und auch wenn sie sehr traurig war, war da auch Verständnis, ja vielleicht sogar etwas Trost. Als Frieda und ihre Familie am nächsten Tag der verstorbenen Henne gedachte, war Frieda nicht nur traurig. Sie war glücklich, dass es den Fuchsbabys nun wohl gut ging. Fortan kümmerte sich Frieda weiter gut um ihre Hühner und dann eines Tages entdeckte sie, wie aus einem ihrer Eier ein Küken schlüpfte. Genau das ist der Kreislauf der Natur. Leben beginnt, Leben endet und auf den Tod folgt wieder Leben. In jedem Ende liegt ein Neuanfang. Frieda hat dies verstanden und die Kinder, die diese Geschichte mitverfolgen werden, es auch verstehen. Dank des wundervollen, irgendwie stets nahbarem Erzählstil und der wundervollen Geschichte des Vaters über die kleinen hungrigen Fuchsbabys ist der Tod der Henne begreifbar und nicht mehr so schlimm. Ihr erlebt hier also eine Geschichte mit einer traurigen, sehr emotionalen Phase, in der man mit Frieda fühlt und gleichzeitig weicht dieses traurige Gefühl sehr schnell wieder. Nicht zu schnell, aber im genau richtigen Maß. Das die Geschichte dann auch noch mit neuem Leben endet vermittelt nicht nur Hoffnung, sondern lässt bei uns Lesern auch ein kleines (oder auch mal größeres) Herzhüpfen spüren. Die Geschichte wird von unglaublich schönen, stimmungsvollen Bildern begleitet, die uns auch künstlerisch etwas Besonderes erleben lassen und uns etwas mit auf unseren Weg geben. Nicht ohne Grund wurde Phoebe Wahl für "Sonya's Chicken" (Originaltitel) 2016 mit dem Ezra Jack Keats Award ausgezeichnet. Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise von Leben, Tod, Hoffnung, sich sorgen und Neuanfang, ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Gerade diese Realität regt zu zahlreichen Gesprächen sowohl über die Geschichte als auch die Themen, Abschied nehmen, Tod/Verlust, den Kreislauf des Lebens und ganz wichtig das Leben im Kreislauf der Natur. Für Familien mit Bauernhof, Kleintierhaltung, Hühnern, die den unmittelbaren Bezug zur Natur haben ist, diese Geschichte vermutlich mit noch viel mehr Realitätsnähe verbunden, wie für Kinder, die diese nahe Verbindung zu Tieren nicht haben. Gerade Hühner, Kaninchen etc. die draußen leben und demzufolge auch die Bekanntschaft mit Fuchs, Bussard, Habicht und co machen können ist dieses Bilderbuch bestimmt ein Weg, um besser zu verstehen und so wie Frieda, vielleicht auch leichter mit dem Verlust umzugehen. Die Art und Weise, wie Friedas Papa die Geschichte der Fuchsbabys erzählt und gleichzeitig seine Kleine tröstet ist unglaublich toll mit fühlbar. Viele Kinder empfinden den Tod der Henne als nicht mehr so schlimm, weil ihr Herz und Mitgefühl natürlich auch bei den kleinen Fuchsbabys sind. Die Sonderstellung Baby spielt hier eine wichtige Rolle genauso wie die Rolle des Fuchses, der für seine Kinder sorgt. Diese Verbindung kann in Gesprächen erweitert werden, indem man mit den Kindern einmal überlegt welche Tiere vielleicht welche fressen. Hierbei kann man dann auch ganz bewusst schauen, welche "Funktion" die einzelnen Tiere im Kreislauf der Natur haben, denn jedes noch so kleine Lebewesen hat eine Aufgabe in unserem Ökosystem. So ist dieses Bilderbuch nicht nur ein schönes und tröstendes Bilderbuch zum Thema Tod und dem Lauf des Lebens, sondern auch zum Thema

Ein sehr schönes Bilderbuch über Abschied, Verlust, Hoffnung und Neubeginn

Bewertung am 01.04.2026
Bewertungsnummer: 3096732
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das auf besondere Weise, ohne Angst über Verlust und Neubeginn erzählt Auf euch wartet ein gefühlvolles, einfühlsames Bilderbuch über die Beziehung eines Kindes zu seinen Küken/Hühnern und dem Kreislauf des Lebens, zu dem auch das Abschiednehmen und der Tod dazu gehört. Ein Buch, das zeigt, das Verlust und Neubeginn ganz nah beieinanderliegen. Gleichzeitig ist es eine emotionale Naturgeschichte. Ein schönes Buch nicht nur für kleine Geflügelfans. Für Kinder ab 4 Jahren Vorab: Dies ist nicht unbedingt ein Buch für hochsensible Kinder. Frieda bekommt von ihrem Papa 3 kleine Küken geschenkt, um die sie sich fortan kümmern darf. Frieda nimmt ihre Aufgabe als Kükenmama sehr erst. Sie kümmert sich liebevoll um die Kleinen und tut wirklich alles, damit es ihnen gut geht. Aus den kleinen Küken wurden dank ihrer guten Pflege wundervolle Junghennen und irgendwann fand Frieda dann sogar ein Ei in einem der Nester. Liebevoll nahm sie das Ei in die Hand und bedankte sich. Man kann es wirklich nicht anders sagen, Frieda war eine sehr liebevolle und gewissenhafte und auch dankbare Hühnermama. Jeden Abend, bevor sie selbst zu Bett ging, schaute sie noch einmal nach den Hühnern und verschloss sorgfältig die Stalltür. Doch dann kam eine Nacht, in der Frieda seltsam unruhig war und plötzlich wurde sie von Gegacker und Poltern richtig wach. Müde, ängstlich, aber auch mutig geht sie in die eisig kalte Nacht hinaus, um nach ihren Hühnern zu schauen. Zwei fand sie völlig verängstigt hoch oben auf Balken sitzen doch das dritte Huhn war weg. Jeder kann sich vorstellen, wie schlimm das für Frieda war. Nur gut, dass ihr Papa ebenfalls von dem Gegacker und Gepolter wach geworden war und Frieda gefolgt war. Er nahm seine Kleine in den Arm, brachte sie ins Haus, setzte sich mit ihr in einen Sessel und war für sie da. Frieda war klar, dass es wohl der Fuchs gewesen sein musste, der eines ihrer Hühner gestohlen hat. "UNFAIR!" fand sie das, doch dann erzählte ihr Vater ihr eine Geschichte, der Frieda verstehen ließ, dass es zwar traurig war, dass sie ein Huhn verloren hat, aber es für andere Glück bedeutete, denn der Fuchs handelte nicht aus böser Absicht, sondern aus Sorge um seine Kinder. So wie Frieda sich um ihre Küken / Hühner kümmerte, kümmerte sich auch der Fuchs um seine Familie, seine Fuchsbabys hatten Hunger und wenn Mäuse und Maulwürfe, die sonst seine Beute waren, nicht reichten, dann musste er zusehen, wo er Futter besorgen konnte, damit seine Kleinen nicht verhungern. Er hat es aus Liebe zu seinen Kleinen getan. Dass die kleinen Fuchsbabys hungern mussten, das wollte Frieda auch nicht. Und auch wenn sie sehr traurig war, war da auch Verständnis, ja vielleicht sogar etwas Trost. Als Frieda und ihre Familie am nächsten Tag der verstorbenen Henne gedachte, war Frieda nicht nur traurig. Sie war glücklich, dass es den Fuchsbabys nun wohl gut ging. Fortan kümmerte sich Frieda weiter gut um ihre Hühner und dann eines Tages entdeckte sie, wie aus einem ihrer Eier ein Küken schlüpfte. Genau das ist der Kreislauf der Natur. Leben beginnt, Leben endet und auf den Tod folgt wieder Leben. In jedem Ende liegt ein Neuanfang. Frieda hat dies verstanden und die Kinder, die diese Geschichte mitverfolgen werden, es auch verstehen. Dank des wundervollen, irgendwie stets nahbarem Erzählstil und der wundervollen Geschichte des Vaters über die kleinen hungrigen Fuchsbabys ist der Tod der Henne begreifbar und nicht mehr so schlimm. Ihr erlebt hier also eine Geschichte mit einer traurigen, sehr emotionalen Phase, in der man mit Frieda fühlt und gleichzeitig weicht dieses traurige Gefühl sehr schnell wieder. Nicht zu schnell, aber im genau richtigen Maß. Das die Geschichte dann auch noch mit neuem Leben endet vermittelt nicht nur Hoffnung, sondern lässt bei uns Lesern auch ein kleines (oder auch mal größeres) Herzhüpfen spüren. Die Geschichte wird von unglaublich schönen, stimmungsvollen Bildern begleitet, die uns auch künstlerisch etwas Besonderes erleben lassen und uns etwas mit auf unseren Weg geben. Nicht ohne Grund wurde Phoebe Wahl für "Sonya's Chicken" (Originaltitel) 2016 mit dem Ezra Jack Keats Award ausgezeichnet. Das Buch erzählt auf einfühlsame Weise von Leben, Tod, Hoffnung, sich sorgen und Neuanfang, ohne dabei die Realität aus den Augen zu verlieren. Gerade diese Realität regt zu zahlreichen Gesprächen sowohl über die Geschichte als auch die Themen, Abschied nehmen, Tod/Verlust, den Kreislauf des Lebens und ganz wichtig das Leben im Kreislauf der Natur. Für Familien mit Bauernhof, Kleintierhaltung, Hühnern, die den unmittelbaren Bezug zur Natur haben ist, diese Geschichte vermutlich mit noch viel mehr Realitätsnähe verbunden, wie für Kinder, die diese nahe Verbindung zu Tieren nicht haben. Gerade Hühner, Kaninchen etc. die draußen leben und demzufolge auch die Bekanntschaft mit Fuchs, Bussard, Habicht und co machen können ist dieses Bilderbuch bestimmt ein Weg, um besser zu verstehen und so wie Frieda, vielleicht auch leichter mit dem Verlust umzugehen. Die Art und Weise, wie Friedas Papa die Geschichte der Fuchsbabys erzählt und gleichzeitig seine Kleine tröstet ist unglaublich toll mit fühlbar. Viele Kinder empfinden den Tod der Henne als nicht mehr so schlimm, weil ihr Herz und Mitgefühl natürlich auch bei den kleinen Fuchsbabys sind. Die Sonderstellung Baby spielt hier eine wichtige Rolle genauso wie die Rolle des Fuchses, der für seine Kinder sorgt. Diese Verbindung kann in Gesprächen erweitert werden, indem man mit den Kindern einmal überlegt welche Tiere vielleicht welche fressen. Hierbei kann man dann auch ganz bewusst schauen, welche "Funktion" die einzelnen Tiere im Kreislauf der Natur haben, denn jedes noch so kleine Lebewesen hat eine Aufgabe in unserem Ökosystem. So ist dieses Bilderbuch nicht nur ein schönes und tröstendes Bilderbuch zum Thema Tod und dem Lauf des Lebens, sondern auch zum Thema

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Ein Küken für Frieda

von Phoebe Wahl

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