Produktbild: Peter Weiss Jahrbuch
Band 32

Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert

37,10 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Herausgeber

Arnd Beise + weitere

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

20,8/14,5/1,8 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch

ISBN

978-3-8498-2109-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Herausgeber

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

20,8/14,5/1,8 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch

ISBN

978-3-8498-2109-8

Herstelleradresse

Aisthesis Verlag
Oberntorwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: info@aisthesis.de

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  • Produktbild: Peter Weiss Jahrbuch
  • Editorial

    Archiv

    Peter Weiss
    [Notiz zur eigenen Tradition]

    Arthur Rimbaud: Aube

    André Breton: Facteur Cheval

    Gunnar Ekelöf: [3 dikter]

    Artur Lundkvist: [Ekipaget…]

    Henry Miller: The Cosmological Eye / Tropic of Cancer

    Max Jacob: Une de mes journées

    Henri Michaux: Une homme paisible

    Arnd Beise
    Peter Weiss’ Notiz zur eigenen Tradition (1950/51) und deren Referenztexte

    Dokumentation

    Arnd Beise
    Der Peter-Weiss-Preis 2023 der Stadt Bochum

    Sharon Dodua Otoo
    Härtere Tage

    Schwerpunkt: Nachkriegsliteratur

    Johannes Vogel
    Zwischen Wunsch auf Neubeginn und Drang nach Rechtfertigung.
    Die NS-Haftliteratur und die westdeutsche Öffentlichkeit der frühen Nachkriegszeit

    Dennis Disselhoff
    Entnazifizierung erzählen.
    Zu Wolfgang Koeppens Der Tod in Rom (1954)

    Sanna Schulte
    »was wahr ist, schafft nicht Zeit, es macht sie wett«.
    Überlegungen zu Zeit in der Literatur mit einem Fokus auf Ingeborg Bachmann und Marie Luise Kaschnitz

    Marina Lerf
    »Wozu wäre eine Frau sonst gut!« Geschlechterrollen und politische Verantwortung im Exil und Nachexil in Hilde Domins Das zweite Paradies

    Matthias Berning
    Ursula Krechels Roman Landgericht als Nachkriegsroman

    Forum

    Andreas Girbig
    Vom Draußen und Drinnen. Peter Weiss und Jorge Semprún – zwei Wege der Erinnerung

    Michael Hofmann
    Shoah-Gedenken und Israel-Diskurse bei Jean Améry und Peter Weiss

    Kritik

    Michael Hofmann, Agata Mirecka (Hg.): Störfall Peter Weiss
    (Pino Dietiker)

    Michał Jakubski: Das Dokumentarische und das Fiktionale im deutschsprachigen Drama nach 1945: Weiss – Kipphardt – Hochhuth
    Michael Schloss: Die Schrift im Dokumentartheater: Heinar Kipphardt, Rolf Hochhuth, Peter Weiss, Volker Braun
    (Klaus Wannemacher)

    Daniela Henke: Zerborstene Texte und Wirklichkeiten in der
    Schwebe. Experimentelles Erzählen über den Nationalsozialismus (1990–2010)
    (Michael Heidgen)

    Rebekka Salm: Die Dinge beim Namen
    (Julia Sommer)

    Mitarbeiter:innen dieses Bands