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Zart ist das Fleisch Roman | Die deutsche Ausgabe des Tiktok-Phänomens "Tender is the flesh"

44

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

624

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/11,7/2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Koralle / Weinrot

Auflage

2

Originaltitel

Cadáver exquisito

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47548-5

Beschreibung

Rezension

»Bazterrica ist eine starke Stilistin.
»Eine kühne, schreckliche und unvergessliche Vision der Zukunft.« ("i-D")
»Eine ergreifende Dystopie, die alle lesen müssen.« ("DAZED")
»Ein alarmierendes, ein prophetisches Buch.« ("Words Without Borders")
»Ein unerbittlicher und beunruhigender Blick darauf, wie Menschen ihr Einverständnis zu Gräueltaten geben.« ("Kirkus Review")
»Fesselnd und düster, mit einem wahrhaft überraschenden Ende. Und es könnte allen die Lust auf Bacon-Sandwichs verderben.« ("The Times")
»Dieser Roman brennt sich ein und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.« ("Booklist")

Produktdetails

Verkaufsrang

624

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/11,7/2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Koralle / Weinrot

Auflage

2

Originaltitel

Cadáver exquisito

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47548-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gutes Buch

    Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber die Geschichte dahinter ist so unfassbar wichtig. Sehr gut umgesetzt und das Ende war so authentisch wie schockierend. Sehr guter Kurzroman

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut großartig

    Die Geschichte einer Welt, in der (Fleisch)Konsum so zieltreffend und interessant kritisiert wird, gibt es nur selten. Ebenso wie das Themen Moral und Eigeninteresse durch den Protagonisten verkörpert werden, waren äußert spannend zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    JedeR sollte dieses Buch lesen!

    Dieses Buch ist so wichtig! Ich habe es auf Instagram entdeckt, da wurde es als ekelhaft und absurd beschrieben. Ich habe es komplett anders empfunden. Es spiegelt unsere Welt auf so kuriose Weise wieder - ein Meisterwerk!

  • Bewertung

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ekelhaft gut

    Ein hochliterarischer Horrorroman, ohne dass das Blut hektoliterweise fließt. Das Buch ist echt erschreckend und unglaublich beklemmend und ein toller Spiegel zum heutigen Fleischkonsum.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    07.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    WIE DIE SCHWEINE Agustina Bazterrica Marcos arbeitet in einer Schlachterei. Er ist dafür verantwortlich, dass der Betrieb reibungslos läuft und die Schlachtungen ordnungsgemäß durchgeführt werden - schließlich ist Fleisch heutzutage ein kostbares Gut. Nachdem ein Virus damals alle Tiere befallen hatte und sowohl Nutz- als auch Haustiere notgeschlachtet werden mussten, wurde Fleisch zu einem nahezu unbezahlbaren Luxus. Doch der Heißhunger auf Fleisch blieb: Menschen begannen sich gegenseitig zu überfallen, bis schließlich die Entscheidung getroffen wurde, Menschen zu züchten, um die Rolle der Nutztiere zu übernehmen. „In einigen Ländern verschwanden massenweise Immigranten. Immigranten, Obdachlose, Arme. Sie wurden verfolgt und geschlachtet. Legalisiert wurde dieses Vorgehen, als die Regierungen unter Druck gesetzt wurden von einer millionenschweren Industrie, die zum Stillstand gekommen war. Die Schlachthöfe wurden entsprechend angepasst. Es dauerte nicht lange, da wurden sie wie Vieh gezüchtet, um die massive Nachfrage nach Fleisch zu stillen.“ (S. 15) Privat ist Marcos ein ganz normaler Mann, der mit den Lasten seines Lebens kämpft: Er trauert um seinen verstorbenen Sohn, seine gescheiterte Ehe und kümmert sich um seinen dementen Vater. Agustina Bazterrica hält uns mit diesem erschreckenden und eindringlichen Roman einen Spiegel vor: Überbevölkerung, Pandemien - und mittendrin der Mensch, der sich nur um seine nächste Mahlzeit sorgt. Das Buch wurde mir empfohlen und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Ich habe es mit großem Interesse gelesen. Es ist eine herausragende Dystopie, die eine unaufhaltsame Sogwirkung entfaltet. Keine Minute konnte ich mich dem Buch entziehen, selbst wenn es mich stellenweise abgestoßen hat. Sieht so unsere Zukunft aus? Ganz besonders gut gefiel mir außerdem das Cover des Buches: Rohes Fleisch in einem Frischhalte-Beutel. Der weiße, matte Druck sieht aus wie ein Papier-Etikettaufkleber im Supermarkt und weist Gewicht, Preis und den Barcode aus. Ob ihr jetzt das Buch lest, bleibt euch überlassen, mir gefiel es sehr und es wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. 5/ 5

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helena-Zoé Pilat

    Helena-Zoé Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Du bist, was du isst.

    Augustina Bazterrica bohrt mit ihrer emotionslosen Schreibweise in die sturen Schädel unserer abscheulichen Menschheit und offenbart, wie weit wir gehen, um unsere Konsumsucht zu befriedigen. Wie viel mehr ist ein Menschenleben wert als das eines anderen und meist viel unschuldigeren Lebewesens? Eine moderne Dystopie die nicht nur unter die Haut geht, sondern sie einem bei lebendigem Leibe abzieht. Dabei bleibt kein Gewissen verschont und vielleicht vergeht (hoffentlich) noch dem einen oder anderen der Appetit auf Fleisch.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verstörende Abgründe der Menschlichkeit

    Das wohl verstörendste Buch, das ich bisher gelesen habe. Der nüchterne und realistische Schreibstil unterstützen die Geschichte um die Abscheulichkeit der Menschheit umso mehr. Das wirklich furchtbare daran ist, dass diese Dystopie gar nicht so abwegig und surreal ist. Schlussendlich nimmt einen das Ende auch noch jegliche Hoffnung an Menschlichkeit.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Rabengruber

    Viktoria Rabengruber

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckende Zukunftsvision

    Worte ändern deine Wahrnehmung. Aus Menschenfleisch wird Spezialfleisch und deine Hemmschwelle sinkt. Eine gesellschaftskritische Dystopie, in welcher das Tierfleisch aufgrund eines Virus für Menschen tödlich geworden ist. Da sie aber nicht auf Fleisch verzichten können, wird das Spezialfleisch eingeführt: Menschen, die leben und geschlachtet werden wie Schweine. Dieser Roman lässt dich die Abgründe der Menschheit sehen und wird für lange Zeit in deinem Kopf herumschwirren. Spannend, schonungslos und nichts für schwache Mägen.
  • Zum Bewerterprofil von Silvio Weitzl

    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Flight of Ikarus

    In ihrem in Düsternis getränkten Roman entwirft Bazterrica eine gar nicht so surreale Zukunftsvision. Dunkel, poetisch und gesellschaftskritisch werden Themen wie Überbevölkerung, Moral im globalen Zusammenleben sowie Tierethik literarisch verarbeitet. Die Autorin hält mit ihrer atmosphärischen Erzählung einen schmutzigen Spiegel vor die konsumgierige Fratze der Menschheit und versetzt ihr damit gleichzeitig einen leichten Hieb auf den unterbelichteten Hinterkopf. Ein verstörender, jedoch wichtiger Roman, welchen man gelesen haben sollte!
  • Zum Bewerterprofil von Chiara Pilat

    Chiara Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das gefährlichste Raubtier

    Ein grandioses Werk welches erneut aufzeigt- die Spezies Mensch ist ein abscheuliches Untier. Die Autorin eröffnet uns eine dystopische Zukunft, die entsetzlicher Weise, aufgrund all der Grausamkeit, Gier und Selbstsucht des Menschen, garnicht so unwahrscheinlich erscheint. Der klare, nüchterne Schreibstil, zieht einen voller Unbehagen in die Katastrophe und bringt den Leser an seine Schmerzgrenze. Eine Erzählung, die deutlich aufzeigt, dass für den Menschen jede Hoffnung zu spät kommt, da sich jeder, und scheint er noch so tugendhaft zu sein, irgendwann an den Punkt kommt, an der er sich ohne Rücksicht auf Verluste für den einfacheren Weg entscheidet.

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