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Produktbild: Der Schatten von Avamoore

Der Schatten von Avamoore Atmosphärischer Grusel in den abgelegenen Hochmooren Schottlands

16

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

378 (Printausgabe)

Dateigröße

1328 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959919388

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

378 (Printausgabe)

Dateigröße

1328 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959919388

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Gruselig, dunkel inmitten einer Jagd nach einem Mörder in den düsteren Mooren von Schottland!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 02.12.2025

Bewertungsnummer: 2667958

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Schreibstil lässt gut und flüssig lesen, es ist gruselig und atmosphärisch passend in den Herbst. Das Cover wirkt dunkel, im unteren Teil sieht man ein altes Castle, einsam und düster gelegen. Im oberen Teil sind Totenschädel zu sehen, auch die elegante Umrahmung wirkt passend, edel und nimmt einige Elemente des Romans auf. Die verwendete Schrift rundet das Gesamtbild gelungen ab. Der Roman verfügt dazu über einen Farbschnitt, der die Elemente des Covers aufnimmt, damit auch optisch sehr ansprechend. Fazit: Der Roman führt uns nach Schottland, hoch in den Norden, wo Nebel über den Mooren liegt. Und hier wollte William Pickett ein letztes Abenteuer als Junggeselle erleben. Doch von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden. Ist er ertrunken, wie alle behaupten? Er wäre nicht der Erste. Um das Moor ranken sich viele Geschichten. Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt. All das will seine Verlobte Elisabeth Hazelwood nicht glauben, als sie mit Williams Bruder Alexander in das abgelegene Dorf Avamoore reist, um dort nach ihrem Verlobten zu suchen. Doch die Bewohner begegnen ihnen mit Misstrauen und Ablehnung und Elisabeth muss schnell erkennen, dass in Avamoore nichts so ist, wie es scheint, und dass es hier niemanden gibt, dem sie wirklich trauen kann. Als dann noch eine Leiche im Moor gefunden wird, geraten Dinge in Gang, die besser für immer im Nebel verborgen geblieben wären. Ein Roman der richtig in den Herbst passt, wenn es früh dunkel wird, der Nebel um die Ecken schleicht. Es nicht mehr richtig hell zu werden scheint und man die herannahende Kälte des nahenden Winters verspürt. Genau diese Atmosphäre finden wir im Roman wieder. Das Setting spielt um 1880 in Schottland, in einem düsteren und abgelegenen Dorf inmitten des Moores gelegen. Fremde sind nicht willkommen erst recht nicht, wenn sie düstere und dunkle Geheimnisse ans Tageslicht bringen wollen. Elisabeth ist für ihre Zeit eine mutige Frau, sie ist die Haupttriebfeder bei der Suche nach ihrem Verlobten. Sie gibt die Hoffnung nicht auf als alle anderen sie schon aufgegeben haben. Und lässt sich auch von nichts und niemand abbringen. Ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Alexander der Bruder ihres Verlobten, angeschlagen von einer Kriegsverletzung steht ihr zur Seite, aber bei weitem nicht so entschlossen wie sie. Er hätte auch die Suche viel früher abgebrochen als sie. Es gibt schon einige originale und originelle Nebenprotagonisten. Mit Ecken und Kanten, nicht einfach, aber sie passen in den Roman. Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Mystery und Krimi Elementen, der natürlich durch das interessante Setting in Schottland und Moor weiter punktet. Es zeigt aber auch das Beharrlichkeit, nicht aufzugeben und dranzubleiben Ergebnisse bringt und Menschen retten kann. Aber es sollte auch nicht verschwiegen werden das es einen gruseligen Widersacher gibt und auch Tote, also nichts für Angsthasen. Man kann auch gut die Situation der Einwohner nachvollziehen für die Fremde ein rotes Tuch sind und ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln. Es wird in Avermoore nie mehr sein wie vorher. Von mir 5 Sterne für diesen interessanten Einzelband.

Gruselig, dunkel inmitten einer Jagd nach einem Mörder in den düsteren Mooren von Schottland!

Rajets Fantastische Leseseite aus Grünberg am 02.12.2025
Bewertungsnummer: 2667958
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Schreibstil lässt gut und flüssig lesen, es ist gruselig und atmosphärisch passend in den Herbst. Das Cover wirkt dunkel, im unteren Teil sieht man ein altes Castle, einsam und düster gelegen. Im oberen Teil sind Totenschädel zu sehen, auch die elegante Umrahmung wirkt passend, edel und nimmt einige Elemente des Romans auf. Die verwendete Schrift rundet das Gesamtbild gelungen ab. Der Roman verfügt dazu über einen Farbschnitt, der die Elemente des Covers aufnimmt, damit auch optisch sehr ansprechend. Fazit: Der Roman führt uns nach Schottland, hoch in den Norden, wo Nebel über den Mooren liegt. Und hier wollte William Pickett ein letztes Abenteuer als Junggeselle erleben. Doch von einem Tag auf den anderen ist er spurlos verschwunden. Ist er ertrunken, wie alle behaupten? Er wäre nicht der Erste. Um das Moor ranken sich viele Geschichten. Es spukt dort, sagen die Einheimischen, und der plötzlich aufziehende Nebel sei wie ein Raubtier, das die Unvorsichtigen in die Falle lockt. All das will seine Verlobte Elisabeth Hazelwood nicht glauben, als sie mit Williams Bruder Alexander in das abgelegene Dorf Avamoore reist, um dort nach ihrem Verlobten zu suchen. Doch die Bewohner begegnen ihnen mit Misstrauen und Ablehnung und Elisabeth muss schnell erkennen, dass in Avamoore nichts so ist, wie es scheint, und dass es hier niemanden gibt, dem sie wirklich trauen kann. Als dann noch eine Leiche im Moor gefunden wird, geraten Dinge in Gang, die besser für immer im Nebel verborgen geblieben wären. Ein Roman der richtig in den Herbst passt, wenn es früh dunkel wird, der Nebel um die Ecken schleicht. Es nicht mehr richtig hell zu werden scheint und man die herannahende Kälte des nahenden Winters verspürt. Genau diese Atmosphäre finden wir im Roman wieder. Das Setting spielt um 1880 in Schottland, in einem düsteren und abgelegenen Dorf inmitten des Moores gelegen. Fremde sind nicht willkommen erst recht nicht, wenn sie düstere und dunkle Geheimnisse ans Tageslicht bringen wollen. Elisabeth ist für ihre Zeit eine mutige Frau, sie ist die Haupttriebfeder bei der Suche nach ihrem Verlobten. Sie gibt die Hoffnung nicht auf als alle anderen sie schon aufgegeben haben. Und lässt sich auch von nichts und niemand abbringen. Ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Alexander der Bruder ihres Verlobten, angeschlagen von einer Kriegsverletzung steht ihr zur Seite, aber bei weitem nicht so entschlossen wie sie. Er hätte auch die Suche viel früher abgebrochen als sie. Es gibt schon einige originale und originelle Nebenprotagonisten. Mit Ecken und Kanten, nicht einfach, aber sie passen in den Roman. Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Mystery und Krimi Elementen, der natürlich durch das interessante Setting in Schottland und Moor weiter punktet. Es zeigt aber auch das Beharrlichkeit, nicht aufzugeben und dranzubleiben Ergebnisse bringt und Menschen retten kann. Aber es sollte auch nicht verschwiegen werden das es einen gruseligen Widersacher gibt und auch Tote, also nichts für Angsthasen. Man kann auch gut die Situation der Einwohner nachvollziehen für die Fremde ein rotes Tuch sind und ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln. Es wird in Avermoore nie mehr sein wie vorher. Von mir 5 Sterne für diesen interessanten Einzelband.

Eine schaurige Gruselgeschichte mit atemberaubenden Setting in Schottland

_cozy_bookplace_(Instagram), Jana v. aus Ratingen am 11.11.2025

Bewertungsnummer: 2651593

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman "Der Schatten von Avamoore" von Nathan Winter ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite... ...Wir schreiben das Jahr 1881...Es ist Oktober und William möchte einen Jagdausflug in der schottischen Moorlandschaft in Avamoore unternehmen, doch er und sein Begleiter verschwinden spurlos....Begleite seine Verlobte Elisabeth und seinen Bruder Alexander dabei, wie sie sich auf die Suche begeben. Ich habe Elisabeth sehr gemocht. Man hat ihre Entschlossenheit richtig gespürt und wie wichtig die Hoffnung sein kann, um nicht aufzugeben. Die Bewohner*innen im kleinen Dorf Avamoore waren sehr authentisch und die Beschreibungen der Landschaft seht bildhaft. Ich hatte die schaurige und düstere Atmosphäre direkt vor Augen. Die Kapitel waren kurz und endeten immer sehr spannend, so dass man direkt weiterlesen wollte. Ich habe wirklich fast alle im Dorf verdächtigt und habe die ganze Zeit miträseln können. Es ist die perfekte spooky Geschichte für die Halloween Zeit, aber sie ist auch nicht zu grausam, so dass auch ein Angsthase wie ich, die Geschichte gut lesen konnte. Es gab die ein oder andere Gewaltszene, die ich übersprungen habe, aber ansonsten ließ sich die Story flüssig lesen und ich hatte unterhaltsame und spannende Lesestunden. Eine Empfehlung an alle, die düstere Settings in Schottland, alte Legenden und schaurige Storys lieben. Lieblingszitate "Das Moor ist unersättlich - gefährlich - tödlich. Es gibt Dinge, die man nicht erklären kann - Josy will gefunden werden. " (Seite 43) "Die Natur tut nichts ohne Grund. Auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen können " (Seite 279)

Eine schaurige Gruselgeschichte mit atemberaubenden Setting in Schottland

_cozy_bookplace_(Instagram), Jana v. aus Ratingen am 11.11.2025
Bewertungsnummer: 2651593
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman "Der Schatten von Avamoore" von Nathan Winter ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite... ...Wir schreiben das Jahr 1881...Es ist Oktober und William möchte einen Jagdausflug in der schottischen Moorlandschaft in Avamoore unternehmen, doch er und sein Begleiter verschwinden spurlos....Begleite seine Verlobte Elisabeth und seinen Bruder Alexander dabei, wie sie sich auf die Suche begeben. Ich habe Elisabeth sehr gemocht. Man hat ihre Entschlossenheit richtig gespürt und wie wichtig die Hoffnung sein kann, um nicht aufzugeben. Die Bewohner*innen im kleinen Dorf Avamoore waren sehr authentisch und die Beschreibungen der Landschaft seht bildhaft. Ich hatte die schaurige und düstere Atmosphäre direkt vor Augen. Die Kapitel waren kurz und endeten immer sehr spannend, so dass man direkt weiterlesen wollte. Ich habe wirklich fast alle im Dorf verdächtigt und habe die ganze Zeit miträseln können. Es ist die perfekte spooky Geschichte für die Halloween Zeit, aber sie ist auch nicht zu grausam, so dass auch ein Angsthase wie ich, die Geschichte gut lesen konnte. Es gab die ein oder andere Gewaltszene, die ich übersprungen habe, aber ansonsten ließ sich die Story flüssig lesen und ich hatte unterhaltsame und spannende Lesestunden. Eine Empfehlung an alle, die düstere Settings in Schottland, alte Legenden und schaurige Storys lieben. Lieblingszitate "Das Moor ist unersättlich - gefährlich - tödlich. Es gibt Dinge, die man nicht erklären kann - Josy will gefunden werden. " (Seite 43) "Die Natur tut nichts ohne Grund. Auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen können " (Seite 279)

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Der Schatten von Avamoore

von Nathan Winters

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