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Die Reise ans Ende der Geschichte Roman | »Ein brilliant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, druckfrisch

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/3,2 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Graugrün / Creme

Auflage

3. Druckaufl. 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96668-8

Beschreibung

Rezension

»Magnusson spielt meisterhaft mit einer Mischung aus historischer Realität, Popkultur und literarischem Witz. Das Ergebnis ist ein turbulentes und ungewöhnliches Lesevergnügen – ein Buch, bei dem man lacht, staunt und zugleich ein kleines Stück Nostalgie einatmet« Lola Fröbe, ELLE, 12. April 2026 ("ELLE")
»Dieser Roman ist eine wahnsinnige Mischung aus Spionagethriller, Abenteuerroman, Gesellschaftssatire und politischem Roman. Magnusson nimmt uns mit in eine Zeit, an die sich die meisten von uns noch gut erinnern können. Und doch scheint der damalige Zeitgeist, die Zuversicht und die positive Sicht auf die Zukunft schon wieder so weit weg. Insofern stimmt diese Geschichte bei allem Schmunzeln und belustigtem Kopfschütteln immer wieder auch nachdenklich.« Sabine Abel, BR, 24. März 2026 ("Bayerischer Rundfunk")
»[E]ndlich lesen wir mal einen Roman, in dem es ordentlich was zu lachen gibt!« Elke Heidenreich, WDR 4, 01. März 2026 ("WDR 4")
»Entspannt erzähltes Abenteuer, das sich zum ironischen Hochvergnügen entwickelt.« Günter Keil, Playboy, März 2026 ("Playboy")
»Ein heiterer Schlüssel zum Verständnis der Geschichte heute.« Daniel Kaiser, NDR Kultur – eat. READ. sleep., 27. Februar 2026 ("NDR Kultur")
»Es ist ein komödiantischer Spionagethriller, in dem der Schriftsteller mit so viel Understatement zaubert, dass man die subtilsten seiner Tricks fast übersehen könnte. Das scheinbar Federleichte ist hier nämlich bedeutungsschwer, wie sich herausstellt.« Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 26. Februar 2026 ("Neue Zürcher Zeitung")
»Kristof Magnusson nutzt die Muster der Spionageliteratur, um einen 90er-Jahre-Abenteuerroman zu erzählen, der eigentlich ein Schelmenstück ist und das mit so großem Spaß an der Freude des Erzählens und der Kunst der Leichtigkeit, dass es wie ein Gegengift zur Düsternis unserer Zeiten wirkt.« Ulrich Noller, WDR, 21. Februar 2026 ("WDR")
»ein brillant unterhaltsamer Roman« Denis Scheck, NDR, 15. Februar 2026 ("NDR")
»Mit diesem rasanten Roman zwischen den Genregrenzen erweist sich Kristof Magnusson als gewiefter Erzähler, der die Zeichen unserer Zeit mehr als drei Jahrzehnte früher schon blinken sieht. Und vielleicht sollte man die Dichter überhaupt ein bisschen mehr mitreden lassen in der Politik.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14./15. Februar 2026 ("Berliner Zeitung am Wochenende")
»[W]irklich ein ganz großes Literaturvergnügen […] Die Wette gilt: In diesem Frühjahr wird von diesem Roman sehr viel die Rede sein.« Denis Scheck, WDR 3, 09. Februar 2026 ("WDR 3")

Produktdetails

Verkaufsrang

22489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/3,2 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Graugrün / Creme

Auflage

3. Druckaufl. 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96668-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Wenn ein Doppelagent und ein Dichter ein krummes Ding drehen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2026

Bewertungsnummer: 3131994

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun, wenn der Eiserne Vorhang fällt, eine neue Weltordnung entsteht und man als Doppelagent damit nicht klar kommt? Die guten alten Zeiten vermisst? Dann plant man nochmal einen letzten großen Coup (naja, oder eigentlich den ersten großen Coup seiner 27- jährigen Karriere als Agent).  Was tun, wenn man froh ist, dass der Kalte Krieg vorbei ist, vorbei die Angst einer möglichen militärischen Eskalation. Man als junger Mensch schon ein weltweit gefeierter Dichter ist und sich in seiner Bekanntheit langweilig?  Was passiert, wenn diese beiden Charaktere aufeinandertreffen und eine skurrile und absurde Reise nach Kasachstan unternehmen? Kristof Magnusson erzählt in einem leichten, leisen und sehr einfühlsamen Ton diese humorvolle Reise ans Ende der Geschichte. Auch wenn das Vorhaben der Reisegruppe an Skurrilität nicht zu überbieten ist und für mich manchmal etwas weit hergeholt war, eine 100%-ige Leseempfehlung von mir

Wenn ein Doppelagent und ein Dichter ein krummes Ding drehen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2026
Bewertungsnummer: 3131994
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was tun, wenn der Eiserne Vorhang fällt, eine neue Weltordnung entsteht und man als Doppelagent damit nicht klar kommt? Die guten alten Zeiten vermisst? Dann plant man nochmal einen letzten großen Coup (naja, oder eigentlich den ersten großen Coup seiner 27- jährigen Karriere als Agent).  Was tun, wenn man froh ist, dass der Kalte Krieg vorbei ist, vorbei die Angst einer möglichen militärischen Eskalation. Man als junger Mensch schon ein weltweit gefeierter Dichter ist und sich in seiner Bekanntheit langweilig?  Was passiert, wenn diese beiden Charaktere aufeinandertreffen und eine skurrile und absurde Reise nach Kasachstan unternehmen? Kristof Magnusson erzählt in einem leichten, leisen und sehr einfühlsamen Ton diese humorvolle Reise ans Ende der Geschichte. Auch wenn das Vorhaben der Reisegruppe an Skurrilität nicht zu überbieten ist und für mich manchmal etwas weit hergeholt war, eine 100%-ige Leseempfehlung von mir

humorvoll

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.04.2026

Bewertungsnummer: 3118017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Reise ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson ist ein absoluter Lesegenuss – ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert! Für mich ganz klar: 5 Sterne. Der Roman entführt in die frühen 90er Jahre, eine Zeit voller Aufbruchsstimmung, in der plötzlich alles möglich scheint. Im Zentrum stehen mehrere herrlich schräge Figuren: ein ehemaliger Doppelagent, der in Kasachstan noch einmal den großen Coup landen will, ein gefeierter junger Dichter, der sich nach Abenteuer sehnt, und eine Italienischlehrerin, die versucht, das drohende Chaos irgendwie einzudämmen. Ihre Wege kreuzen sich auf ebenso überraschende wie turbulente Weise. Besonders Jakob Dreiser, der als aufstrebender Dichter durch Europa tingelt und plötzlich in ein aberwitziges Spionageabenteuer hineingezogen wird, hat es mir angetan. Gleichzeitig ist da Dieter Germeshausen, der vom Kalten Krieg übriggebliebene Geheimdienstmann, der verzweifelt versucht, sein Leben neu zu ordnen – und dabei von einem Schlamassel ins nächste gerät. Diese Kombination aus großen Plänen, persönlichem Scheitern und tragikomischen Verwicklungen ist einfach großartig umgesetzt. Was den Roman für mich so besonders macht, sind die Charaktere: Sie sind skurril, liebenswert, voller Widersprüche – und einfach unglaublich unterhaltsam. Man fiebert mit ihnen mit, lacht über ihre absurden Situationen und erkennt gleichzeitig immer wieder etwas sehr Menschliches in ihrem Handeln. Magnusson schafft es außerdem, den historischen Umbruch dieser Zeit einzufangen, ohne schwer oder belehrend zu wirken. Stattdessen wird daraus eine lebendige, witzige und zugleich kluge Geschichte über Sehnsüchte, Illusionen und die Frage, was Freiheit eigentlich bedeutet – vor allem dann, wenn plötzlich alles offensteht. Ein wunderbar humorvoller, kluger und rasanter Roman mit großartigen Figuren und vielen herrlich absurden Momenten. Ich habe jede Seite genossen!

humorvoll

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.04.2026
Bewertungsnummer: 3118017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Reise ans Ende der Geschichte“ von Kristof Magnusson ist ein absoluter Lesegenuss – ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite köstlich amüsiert! Für mich ganz klar: 5 Sterne. Der Roman entführt in die frühen 90er Jahre, eine Zeit voller Aufbruchsstimmung, in der plötzlich alles möglich scheint. Im Zentrum stehen mehrere herrlich schräge Figuren: ein ehemaliger Doppelagent, der in Kasachstan noch einmal den großen Coup landen will, ein gefeierter junger Dichter, der sich nach Abenteuer sehnt, und eine Italienischlehrerin, die versucht, das drohende Chaos irgendwie einzudämmen. Ihre Wege kreuzen sich auf ebenso überraschende wie turbulente Weise. Besonders Jakob Dreiser, der als aufstrebender Dichter durch Europa tingelt und plötzlich in ein aberwitziges Spionageabenteuer hineingezogen wird, hat es mir angetan. Gleichzeitig ist da Dieter Germeshausen, der vom Kalten Krieg übriggebliebene Geheimdienstmann, der verzweifelt versucht, sein Leben neu zu ordnen – und dabei von einem Schlamassel ins nächste gerät. Diese Kombination aus großen Plänen, persönlichem Scheitern und tragikomischen Verwicklungen ist einfach großartig umgesetzt. Was den Roman für mich so besonders macht, sind die Charaktere: Sie sind skurril, liebenswert, voller Widersprüche – und einfach unglaublich unterhaltsam. Man fiebert mit ihnen mit, lacht über ihre absurden Situationen und erkennt gleichzeitig immer wieder etwas sehr Menschliches in ihrem Handeln. Magnusson schafft es außerdem, den historischen Umbruch dieser Zeit einzufangen, ohne schwer oder belehrend zu wirken. Stattdessen wird daraus eine lebendige, witzige und zugleich kluge Geschichte über Sehnsüchte, Illusionen und die Frage, was Freiheit eigentlich bedeutet – vor allem dann, wenn plötzlich alles offensteht. Ein wunderbar humorvoller, kluger und rasanter Roman mit großartigen Figuren und vielen herrlich absurden Momenten. Ich habe jede Seite genossen!

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Die Reise ans Ende der Geschichte

von Kristof Magnusson

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Marie F.

Thalia Pasching – Plus City

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4/5

Das Ende vom Anfang?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Welt plötzlich Kopf steht, an was soll man denn noch glauben? Und wem kann man vertrauen? Der sympathische Dichter Jakob Dreiser ist Idealist wie er im Buche steht - und ein Philantrop noch dazu. In den Kreisen der Hautevolee fühlt er sich wohl, den gesellschaftliche und politische Umbruch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs empfängt Jakob mit offenen Armen. Endlich, ein freies Leben für alle. Denkste - denn Jakob gerät in das Getriebe einer vergangen-geglaubten Maschinerie der Spionage, die ihm unerahnte Wege eröffnet. Ein smarter, witziger und auch temporeicher Spionage-Roman, dessen Charme nicht zuletzt durch den charismatischen Protagonisten geprägt ist.
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4/5

Das Ende vom Anfang?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn die Welt plötzlich Kopf steht, an was soll man denn noch glauben? Und wem kann man vertrauen? Der sympathische Dichter Jakob Dreiser ist Idealist wie er im Buche steht - und ein Philantrop noch dazu. In den Kreisen der Hautevolee fühlt er sich wohl, den gesellschaftliche und politische Umbruch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs empfängt Jakob mit offenen Armen. Endlich, ein freies Leben für alle. Denkste - denn Jakob gerät in das Getriebe einer vergangen-geglaubten Maschinerie der Spionage, die ihm unerahnte Wege eröffnet. Ein smarter, witziger und auch temporeicher Spionage-Roman, dessen Charme nicht zuletzt durch den charismatischen Protagonisten geprägt ist.

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