• Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt

Rosen im Asphalt Roman - Der neue SPIEGEL-Bestseller der Erfolgsautorin - Eine bewegende Geschichte über Familie und Freundschaft von der Nachkriegszeit bis heute – inspiriert von wahren Schicksalen

22

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3,8 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Messing / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44296-2

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Rosen im Asphalt‹ hat Felicitas Fuchs eine tief bewegende historisch biographische Familiengeschichte geschrieben. Das Buch bewegt in vielerlei Hinsicht und lässt keinen Leser kalt.«

Produktdetails

Verkaufsrang

22305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/3,8 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Messing / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44296-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen, bewegende Schicksale

    Ich habe mich sehr gefreut, wieder ein Buch von Felicitas Fuchs zu lesen. Bisher haben mir ihre Romane immer gut gefallen, und auch „Rosen im Asphalt“ hat mich nicht enttäuscht. In diesem Roman begleiten wir die beiden Frauen Linda und Irmi. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein und wachsen unter ganz verschiedenen Bedingungen auf. Jede von ihnen muss ihren eigenen Weg finden und viele Höhen und Tiefen erleben. Obwohl ihre Leben zunächst sehr verschieden verlaufen, sind ihre Geschichten auf besondere Weise miteinander verbunden. Es war spannend, die beiden über viele Jahre zu begleiten und zu erleben, wie sie sich verändern und welche Entscheidungen sie treffen. Der Schreibstil von Felicitas Fuchs hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Die Kapitel sind abwechslungsreich, und ich wollte immer wissen, wie es mit Linda und Irmi weitergeht. Beide Frauen müssen im Laufe ihres Lebens viele schwere Schicksalsschläge verkraften. Es gibt traurige und emotionale Momente, die mich sehr berührt haben. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin wichtige historische Ereignisse in den Roman eingebaut hat. Die Mondlandung und die Zeit der RAF werden geschickt in die Handlung eingeflochten. Dadurch bekommt man einen guten Eindruck davon, wie die Menschen damals gelebt haben und welche Veränderungen diese Zeit mit sich gebracht haben. Ein bewegender Roman über zwei starke Frauen, Freundschaft, das Leben und schwere Zeiten. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es, wie alle Romane der Autorin, auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Stark, mitreißend und absolut unvergesslich

    In ihrem mitreißenden Roman „Rosen im Asphalt“ erzählt Felicitas Fuchs die ergreifende Lebens- und Freundschaftsgeschichte zweier Frauen vor dem Hintergrund von 50 Jahren bundesdeutscher Geschichte. Es gibt Bücher, die liest man, und es gibt Bücher, die atmet und fühlt man mit jeder Faser seines Seins. Dieser Roman gehört definitiv zu Letzteren. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight … was für eine unvergessliche Geschichte! Schon ab dem allerersten Satz war die Atmosphäre des Buches für mich so greifbar, so dicht und unheimlich einnehmend. Wahnsinn! Die Geschichte entfaltet sofort einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Felicitas Fuchs wirft uns hinein in das Jahr 1956 und stellt uns zwei Mädchen vor, deren Startbedingungen im Leben gegensätzlicher kaum sein könnten: Linda, die in Hamburg direkt nach der Geburt im Krankenhaus zurückgelassen wird, in Heimen und bei den Großeltern in bitterer Armut aufwächst. Und auf der anderen Seite Irmi aus Köln, deren Familie zwar wohlhabend ist, die aber durch die Krankheit ihrer Mutter abgeschoben wird und bei ihrer Rückkehr nach Deutschland die eigene Familie wie Fremde erlebt. Mich hat dieser Kontrast zwischen diesen beiden Kindheiten, aber zeitgleich auch die tiefen Gemeinsamkeiten, unheimlich berührt. Beim Lesen wurde mir schmerzhaft und intensiv bewusst, wie sehr die ersten Lebensjahre eines Menschen das gesamte weitere Leben prägen – völlig egal, aus welcher gesellschaftlichen Schicht man stammt. Das absolute Herzstück des Buches ist die Bindung zwischen Linda und Irmi. Nachdem Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, entsteht eine Verbindung, die mich tief bewegt hat. Es war für mich unendlich berührend zu sehen, wie sich die beiden Frauen im Laufe der Jahrzehnte nie aus den Augen verloren haben. Selbst als sie teilweise hunderte von Kilometern trennten und das Leben sie auf völlig unterschiedliche Pfade führte, blieb das Band zwischen ihnen unzertrennbar. Sie begegnen sich immer auf Augenhöhe, sie fangen sich in den dunkelsten Momenten gegenseitig auf. Wow… einfach nur wow! Diese bedingungslose Loyalität und Liebe zueinander hat mich fasziniert und berührt. Neben der emotionalen Tiefe der Charaktere hat mich der historische Rahmen absolut begeistert. Die historischen Hintergründe werden von der Autorin wahnsinnig gut in die laufende Handlung eingeflochten. Es wirkt an keiner Stelle trocken oder aufgesetzt. Stattdessen hatte ich während des Lesens wirklich das Gefühl, eine echte kleine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte zu machen. Man spürt den Wandel der Zeit, die gesellschaftlichen Veränderungen und durchlebt die Verluste, Hoffnungen und Neubeginne der Figuren hautnah mit. Danke für dieses unvergessliche Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Rosen im Asphalt“ von Felicitas Fuchs ist stark, mitreißend und absolut unvergesslich … ich liebe dieses Buch einfach. Der wichtigste Gedanke, der mir nach dem Zuklappen des Buches im Gedächtnis bleibt, ist die Erkenntnis, wie wunderschön, wertvoll und unersetzlich eine echte, tiefe Freundschaft im Leben ist. Eine unvergessliche Geschichte, die ihr unbedingt lesen solltet.

  • Schmökerwelten

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte hat mich sehr berührt

    „Rosen im Asphalt“ erzählt die bewegende Geschichte zweier Frauen und ihrer außergewöhnlichen Freundschaft. Über einen Zeitraum von rund sechzig Jahren begleitet der Roman die beiden Hauptprotagonistinnen Linda und Irmi auf ihrem Lebensweg – beginnend im Jahr 1956. Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Figuren. Linda hat keinen einfachen Start ins Leben. Von ihrer Mutter Hilde direkt nach der Geburt verlassen, wächst sie mit dem Gefühl auf, nicht dazuzugehören. Die Erfahrungen ihrer Kindheit prägen sie nachhaltig und beeinflussen viele ihrer Entscheidungen bis ins Erwachsenenalter. Trotzdem entwickelt sie eine bemerkenswerte Stärke und kämpft sich immer wieder zurück ins Leben. Auch Hilde ist eine spannende Figur. Sie trifft Entscheidungen, die schwer nachzuvollziehen sind, wirkt dabei aber nie eindimensional. Immer wieder versucht sie, ihr Leben in den Griff zu bekommen, scheitert jedoch an ihren eigenen Problemen und Schwächen. Dadurch zeigt die Autorin, wie komplex menschliche Schicksale sein können. Irmi stammt dagegen aus völlig anderen Verhältnissen. Sie wächst in Wohlstand auf, doch auch ihr fehlt die Geborgenheit, die ein Kind braucht. Hinter der Fassade eines privilegierten Lebens verbergen sich Einsamkeit, Verlust und das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Gerade diese Gemeinsamkeit verbindet sie mit Linda, obwohl ihre Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte. Das Leben hält für beide Frauen zahlreiche Schicksalsschläge und Herausforderungen bereit. Besonders gelungen fand ich, wie Felicitas Fuchs wichtige gesellschaftliche und historische Ereignisse der jeweiligen Jahrzehnte in die Handlung einfließen lässt. Dadurch entsteht ein lebendiges Bild der Zeitgeschichte, ohne dass die persönliche Geschichte der Figuren in den Hintergrund rückt. Im Mittelpunkt steht jedoch die tiefe Freundschaft zwischen Linda und Irmi. Während Beziehungen kommen und gehen und das Leben beide immer wieder auf unterschiedliche Wege führt, bleibt ihre Verbindung bestehen. Diese Freundschaft wird zu ihrem Anker und trägt sie durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Ein weiteres zentrales Thema des Romans ist die Rolle der Mutter. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie prägend die ersten Jahre eines Kindes sind und welchen Einfluss eine Mutter, ob durch ihre Anwesenheit oder ihre Abwesenheit, auf das gesamte spätere Leben haben kann. Der Schreibstil von Felicitas Fuchs hat mir sehr gefallen. Er ist atmosphärisch, einfühlsam und fesselnd. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, sodass ich ihre Freuden und Sorgen hautnah miterleben konnte. Für mich ist „Rosen im Asphalt“ ein berührender Roman über Freundschaft, Familie, Verlust, Hoffnung und die Frage, wie sehr unsere Herkunft unser Leben bestimmt. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie sehr uns unsere Kindheit prägt und dass wir dennoch die Kraft haben, unseren eigenen Weg zu finden. Gleichzeitig ist diese Geschichte für mich eine Liebeserklärung an die Freundschaft – an die Menschen, die auch dann an unserer Seite bleiben, wenn das Leben uns immer wieder Steine in den Weg legt. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eint toller Roman

    „Rosen im Asphalt“ von Felicitas Fuchs Mit „Rosen im Asphalt“ ist Felicitas Fuchs erneut ein außergewöhnlicher Roman gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Geschichte von Linda und Irmi basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt von zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum aufwachsen könnten und doch durch ihr ähnliches Schicksal und eine außergewöhnliche Freundschaft miteinander verbunden werden. Linda wird 1956 kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verlassen und wächst in schwierigen Verhältnissen auf. Irmi hingegen stammt aus einer wohlhabenden Familie, muss aber ebenfalls früh erfahren, wie es sich anfühlt, ohne die Nähe und Geborgenheit der Mutter aufzuwachsen. Als sich ihre Wege kreuzen, entsteht eine Freundschaft, die ein Leben lang hält und sie durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Besonders beeindruckt hat mich, wie einfühlsam Felicitas Fuchs die Lebenswege ihrer Figuren schildert. Linda und Irmi sind mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ihre Sorgen, Hoffnungen, Enttäuschungen und Glücksmomente wirkten so authentisch, dass ich das Gefühl hatte, sie persönlich zu kennen. Oft war es, als würde ich ihr Leben direkt miterleben. Gleichzeitig ist dieser Roman eine faszinierende Reise durch fünf Jahrzehnte deutscher Geschichte. Ereignisse wie die RAF-Zeit, die AIDS-Krise oder der Mauerfall werden geschickt in die Handlung eingebunden und lassen viele Erinnerungen wach werden. Die Autorin verbindet persönliche Schicksale mit Zeitgeschichte auf eine Weise, die spannend, bewegend und äußerst lebendig ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Botschaft des Romans: Auch aus schwierigen und schmerzhaften Lebensumständen kann etwas Wunderschönes entstehen. Freundschaft, Zusammenhalt und die Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Der Titel „Rosen im Asphalt“ könnte nicht passender gewählt sein. Er steht sinnbildlich für die Kraft, selbst unter den schwierigsten Bedingungen zu wachsen und zu erblühen. Für mich ist dieses Buch eines der emotionalsten und schönsten Werke von Felicitas Fuchs. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, berührt und begeistert. Wer bewegende Familiengeschichten, starke Frauenfiguren, historische Romane und Geschichten über wahre Freundschaft liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Eine absolute Leseempfehlung!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei deutsche Frauenschicksale zwischen 1956 und 2016

    Felicitas Fuchs zählt zu meinen Lieblingsautorinnen, zuletzt habe ich von ihr Die Akte Schneeweiß und die Mütter-Trilogie sehr gern gelesen. Auch Rosen im Asphalt konnte mich fesseln und bestens unterhalten. Köln/Hamburg 1956: Irmi wird in einer gutsituierten Ärztefamilie in Köln-Marienburg geboren, Linda startet ins Leben als Frühchen im Brutkasten in Hamburg. Irmis Mutter Helene leidet an einer postnatalen Depression, und ihr Mann Ludwig, beschließt, sie zu entlasten, indem er die beiden Kinder von ihr fernhält – heutzutage eine unglaubliche Entscheidung, die gegen das Kindeswohl verstößt. Der sechsjährige Eric kommt ins Internat, Irmi zu ihrer Tante und deren Mann nach Amsterdam. Lindas Mutter Hilde verlässt eines Morgens das Krankenhaus und überlässt ihr Kind seinem Schicksal. Einem Jugendamtsmitarbeiter gelingt es, sie aufzuspüren. Hilde wird zur Entziehungskur geschickt und fährt mit Linda anschließend nach Köln zu ihren Eltern, bei denen bereits ihre 15jährige Tochter Elise aufwächst. Drei Jahre später steigt sie in den Zug nach Hamburg – sie geht lieber anschaffen als in der Fabrik arbeiten. Irmi wächst als behütetes Einzelkind bei ihrer Tante in Amsterdam auf. Kurz vor der Einschulung holt ihr Vater sie nach Köln zurück. Irmi spricht nur Niederländisch und kennt ihre Familie kaum. Neben Eric hat sie mittlerweile zwei weitere Geschwister: Undine und Christian. Linda macht eine Odyssee durch Pflegefamilien durch, im Gymnasium freundet sich das schüchterne und zurückhaltende Mädchen mit Irmi an, die sie in die Welt der Reichen und Schönen einführt. Wir begleiten Irmi und Linda bis zu ihrem 60. Geburtstag im Jahr 2016. Beide haben ihre Kindheit und Jugend fast gänzlich mutterlos verbracht. Während Irmi bei ihrer Tante und später bei ihrem Vater dennoch in einer liebevollen Umgebung aufgewachsen ist, hat Linda erst spät erleben dürfen, was Liebe ist. Irmis Geschwister führen ein unglückliches und rastloses Leben. Ihr Vater, ein bekannter Kardiologe, verdrängt bis ins hohe Alter den Gedanken, dass er bei der Erziehung seiner Kinder etwas falsch gemacht haben könnte. Es mangelte ihnen nicht an kultureller Erziehung oder materiellem Reichtum, dafür jedoch an elterlicher Zuwendung und Liebe. Es werden historische Ereignisse aus den Sechziger bis Neunziger Jahren erwähnt, an die Flut in Köln im Jahr 1993 und die Fahrten durch die DDR nach Berlin kann ich mich noch gut erinnern. Auch dieses Buch der Autorin konnte mich für sich einnehmen, ich bin durch die vierhundert Seiten geflogen und konnte das Buch nicht zur Seite legen. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

10

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karin Neustifter

    Karin Neustifter

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB)

    Die unbändige Kraft einer Lebensfreundschaft

    Intensiv, packend und sehr emotional, aber gleichzeitig unendlich hoffnungsvoll. Im Mittelpunkt stehen zwei Mädchen, deren Welten nicht gegensätzlicher sein könnten. Linda muss sich ohne Eltern durchschlagen und Irmi zerbricht fast an den starren Erwartungen ihrer Familie. Doch trotz ihrer völlig gegensätzlichen Herkunft, entsteht zwischen Linda und Irmi eine tiefe, unzertrennliche Verbindung. Auf der Suche nach Freiheit und ihrem Platz im Leben, schlägt das Schicksal jedoch immer wieder unerbitterlich zu. Die tiefen seelischen Wunden aus ihrer Kindheit, holen die beiden Frauen immer wieder ein und es folgen schmerzhafte Beziehungs- und Lebenskrisen. Doch egal wie tief der Fall ist, ihre Freundschaft ist wie ein ewiges Band. Für mich war es eine sehr bewegende und berührende Geschichte, die von wahren Schicksalsschlägen inspiriert wurde. Die lähmende Schwere von Depressionen, die absolute Kälte fehlender Mutterliebe und der verzweifelte Griff nach abhängig machenden Substanzen, all das wird so radikal ehrlich und spürbar erzählt, dass ich oft fassungslos, tief durchatmen musste. Und doch straht aus dieser Düsternis, die hellste Kraft heraus, nämlich bedingungslose Frauenfreundschaft, die wie eine Rose durch den härtesten Asphalt bricht.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt
  • Produktbild: Rosen im Asphalt