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Dieser Schmerz ist nicht meiner Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen - Der Weltbestseller in erweiterter und überarbeiteter Neuausgabe - Mit neuester Forschung zur Epigenetik

8

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

Silvia Autenrieth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34866-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3540

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Kösel

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

Silvia Autenrieth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34866-4

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Informationen zu Bewertungen

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  • Hortensia13

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verebte Wunden

    Manche Ängste, Schmerzen oder wiederkehrenden Verhaltensmuster lassen sich nicht allein durch die eigene Lebensgeschichte erklären. Das Buch zeigt, dass belastende Erfahrungen aus der Familiengeschichte über Generationen hinweg weiterwirken können. Anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen wird erklärt, wie solche transgenerationalen Traumata erkannt und die dahinterliegenden Muster besser verstanden werden können. Dabei geht es auch darum, Frieden mit der eigenen Familiengeschichte zu finden und wieder mehr Zugang zu innerer Stärke und Lebendigkeit zu bekommen. Besonders spannend fand ich die wissenschaftliche Sicht auf das Thema Traumata. Das Buch hat mir die Augen dafür geöffnet, die eigene Familiengeschichte einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten und mich zu fragen, welche Erfahrungen früherer Generationen mich vielleicht unbewusst geprägt haben. Die Fallgeschichten machen die Zusammenhänge greifbar und die vorgestellten Übungen bieten einen guten Einstieg, um sich mit den eigenen Mustern auseinanderzusetzen. Gleichzeitig sollte man meiner Meinung nach unterscheiden, ob man sich selbst besser verstehen möchte oder traumatische Erfahrungen wirklich tiefgehend bearbeiten will. Dafür halte ich therapeutische Begleitung für sinnvoll und wichtig. Mein Fazit: Ein interessantes und aufschlussreiches Buch, das einen neuen Blick auf die eigene Familiengeschichte ermöglicht und zum Nachdenken anregt. 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bestätigung

    Das Buch ist für mich eine Bestätigung, mit der ich nie gerechnet hätte. Ich habe selbst ein Buch geschrieben: "Was der Stein nicht sagt". Was ich während der Zeit erlebt habe, in der mein Buch spielt, war so intensiv und einschneidend, dass ich diese Erfahrungen schreibend verarbeiten musste. Danach liess mich das Thema jedoch nicht mehr los. Schliesslich stiess ich auf dieses Buch. Und was soll ich sagen? Fast jede Seite hätte genauso von meinen eigenen Erlebnissen handeln können. Ich habe vieles davon selbst erfahren. Ich bin eigentlich ein Mensch der Wissenschaft. Ich glaube weder an Astrologie noch an Tarotkarten oder Homöopathie. Genau deshalb war ich wegen meiner Erfahrungen immer hin- und hergerissen. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass ich mit meinen Erlebnissen nicht allein bin. Wahnsinn! Für mich ganz klar: 5 Sterne.

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    3/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    interessant zu lesen, kann hilfreich sein

    Mark Wolynn, laut Klappentexxt in den USA seit über 30 Jahren im Bereich vererbter Familientraumata tätig, hat zu seinem Bestseller „Dieser Schmerz ist nicht meiner“, das ich nicht gelesen habe, dieses Workbook geschrieben. Da die einzelnen Theorien aber in diesem Praxisbuch kurz besprochen werden, habe ich nichts vermisst. Der Autor führt in Epigenetik ein, betrachtet verschiedene Aspekte, insbsondere vier übergeordnete, gibt Fallbeispiele aus seiner Praxis und jede Menge Listen an die Hand, mit Hilfe derer man seine eigene Postion, besonders, wenn man sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt hat, wahrscheinlich besser erkennen kann. Die vier „unbewussten Themen“ schlängeln sich durchs Buch; die Fragen und Ansätze zur Lösung können schon hilfreich sein, allerdings denke ich, dass es bei „schweren Fällen“ unbedingt einer professionellen Hilfe bedarf und dieses Buch keinesfalls ausreicht. Es ist nicht unbedingt so gedacht, dass man das komplette Buch durchliest; man kann auch direkt an seinem Thema arbeiten, nur die entsprechenden Kapitel lesen. Aus Interesse habe ich das komplette BUch gelesen, fand vieles für mich nicht zutreffend oder hilfreich. Dennoch habe ich etliche Ansätze für mich gefunden, um mich meiner Familiensituation aus anderer Perspektive zu nähern. Seit Jahren setze ich mich damit auseinander, hatte eine Lösung für mich gefunden, war aber neugierig, ob neue Aspekte eine Veränderung herbeiführen können. Vielleicht habe ich zu etwas mehr Verständnis gefunden, zumindest für den Augenblick. Ehrlich gesagt, kann ich manches Vorgeschlagene nicht nachvollziehen. Ich soll zu meinen Vorfahren Kontakt aufnehmen; die sind schon alle lange tot. Das soll kein Problem sein, und wenn ich das vererbte Familientrauma auflöse, wäre dies nicht nur für mich, ich würde auch gleichzeitig für die Verstorbenen das Gleiche erreichen und sie würden sich auch nicht mehr quälen. Möglicherweise spricht diese Sicht andere mehr an als mich. Störend und einfach zuviel fand ich auch die mir viel zu glatten Fallbeispiele der Autorenpatienten, die traumhaft schnell und gelingsicher aufgedeckt und meisterhaft gelöst wurden, was manchesmal ziemlich oberflächlich auf mich wirkte. Auch die Sicht, dass man als „Opfer“ den Eltern, zu denen man eventuell (und vielleicht auch sehr begründet) keinen Kontakt mehr hat, um den Hals zu fallen und ihnen Nettigkeiten sagen sollte, kann ich nicht als pauschale Lösungsmöglichkeit sehen. Bei eingen der angeführten Beispiele wäre ich gar nicht darauf gekommen, es als Trauma zu bezeichnen, sondern als ganz normale Situationen im Leben, die Trauer auslösen. Für mich wurden einigen Fallbeispiel übertrieben dargestellt, was vielleicht auch daran liegt, dass es Unterscheidungen in der Bewertung gibt, da sowohl der Autor als auch seine Fallbeispiele in den USA leben und man vielleicht nicht alles gleich empfindet. Interessant fand ich es schon, dieses Buch zu lesen; einzelne Aspekte haben mich angesprochen, so dass ich vielleicht auch meine Sicht auf Vergangenes minimal ändern konnte. Wer sich eher wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hat, wird sicherlich, schon alleine durch die Fragebögen, seine Situation hinterfragen und besser erkennen können. Vielleicht kann man dann eine Lösung entdecken; sollte man an einem Trauma leiden, würde ich aber eine andere, gerne auch eine professionelle Begleitung, empfehlen.

  • Bewertung

    aus Wien Umgebung

    2/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Oberflächlich und sehr vereinfachend

    Nach den ersten Kapiteln war ich sehr positiv gestimmt. Die Inhalte sind verständlich und nachvollziehbar beschrieben. Es kommen viele Beispiele und auch Verweise auf Studien vor, was mir gut gefallen hat. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich den Eindruck, dass die Inhalte und Zusammenhänge in Bezug auf transgenerationale Traumata stark vereinfacht dargestellt werden. Für mich ist die Entstehung von (Bindung-)Traumata etwas hoch komplexes und sehr individuelles. Das Entstehen nach gewissen Schemata, so wie es im Buch dargestellt wird, würdigt diese Komplexität aus meiner Sicht nicht und ist stark vereinfachend. Wenn man neu in das Thema einsteigt, mag man hilfreiche Impulse aus dem Buch ziehen. Fr alle, die sich schon etwas mit dem Thema beschäftigt haben eher nicht geeignet. Da fehlt mir vor allem in Bezug auf die Aufdeckung und Behandlung der Traumata die Wissenschaftlichkeit.

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    23.02.2026

    eBook (ePUB)

    Über Epigenetik und vererbte Traumata

    Aber nicht in "Schwurbel Esoterisch Lichtarbeiter Plejaden keine Ahnung was." (Sorry für alle, die sich jetzt angegriffen fühlen). Mark Wolynn zeigt wissenschaftlich fundiert und trotzdem leicht verständlich erklärt auf, was in uns an Traumata schlummert, woher sie kommen (können) (dafür gibt es viele Fragen, die wir uns selber stellen können um darauf zu kommen) und vor allem natürlich, wie wir sie lösen können. Ich finde es ist ein tolles Buch als Erweiterung (!) zu einer Therapie. Da es dort ziemlich an die Substanz geht, würde ich es nicht empfehlen ohne Therapie zu machen, es holt nämlich Dinge rauf, die ein (traumatisierter) Mensch alleine nicht tragen sollte.

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