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Isengrim Sieben Tage im November - Historischer Kriminalroman

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

12,1/18,9/3,4 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellbraun / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-572-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

12,1/18,9/3,4 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellbraun / Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-572-1

Herstelleradresse

Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4/2
1040 Wien
AT

Email: office@goldegg-verlag.com

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Vom Jahr 2017 ins Jahr 1194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Isengrim – Sieben Tage im November legt Christoph Görg den dritten Band seiner Zeitreise-Reihe vor und verbindet erneut historische Authentizität mit spannender Kriminalhandlung. Dabei gelingt ihm eine ebenso unterhaltsame wie intelligente Mischung aus Mittelalterroman, Krimi und Zeitreisegeschichte. Im Mittelpunkt steht Nikolaus „Niki“ Wolff, ein junger Mann aus dem Jahr 2017, der nach einem Unfall auf der Burgruine Dürnstein unvermittelt im Hochmittelalter landet. Im November 1194 hat er sich bereits weitgehend an sein neues Leben angepasst, doch seine Kenntnisse aus der modernen Welt verschaffen ihm immer wieder einen ungewöhnlichen Blick auf die Ereignisse seiner Zeit. Als die Bademagd Magdalena in einem Kremser Badehaus auf grausame Weise ermordet wird, stehen die Menschen zunächst vor einem Rätsel. Während viele Zeitgenossen übernatürliche oder schicksalhafte Erklärungen vermuten, erkennt Niki, dass sich hinter dem Verbrechen eine ganz reale Ursache verbergen muss. Gemeinsam mit seinem Schwager Bertram beginnt er zu ermitteln und stößt dabei auf zahlreiche Geheimnisse und Widersprüche. Gleichzeitig sorgen persönliche Herausforderungen für zusätzliche Spannung: Seine Verlobte Engeltrud erwartet ihr erstes gemeinsames Kind und gerät selbst ins Visier der Obrigkeit. Besonders gelungen ist die Verknüpfung von historischem Alltag und kriminalistischer Handlung. Die detaillierte Darstellung des mittelalterlichen Lebens vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft. Badehäuser, Tavernen, Stadtwachen und das Leben der fahrenden Sänger werden anschaulich beschrieben und sorgen für eine glaubwürdige Atmosphäre. Dabei zeigt der Autor eindrucksvoll, wie groß die Unterschiede zwischen der modernen Welt und dem Hochmittelalter tatsächlich waren. Ein weiterer Pluspunkt ist die Figur des Niki selbst. Immer wieder gerät er durch sein Wissen aus dem 21. Jahrhundert in Situationen, die für seine Mitmenschen befremdlich wirken und häufig für humorvolle Momente sorgen. Gleichzeitig muss er ständig darauf achten, den Lauf der Geschichte nicht durch allzu offensichtliche moderne Erkenntnisse zu beeinflussen. Diese innere Zerrissenheit verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Auch Leserinnen und Leser, die die ersten beiden Bände nicht kennen, finden problemlos Zugang zur Geschichte. Wichtige Ereignisse aus den Vorgängern werden sinnvoll in die Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Dadurch funktioniert der Roman sowohl als eigenständiger Krimi als auch als Teil einer größeren Reihe. Fazit: Isengrim – Sieben Tage im November überzeugt durch eine spannende Kriminalgeschichte, sympathische Figuren und eine hervorragend recherchierte historische Kulisse. Christoph Görg gelingt es, die Faszination des Mittelalters mit den Möglichkeiten einer Zeitreisegeschichte zu verbinden und dabei sowohl Spannung als auch Unterhaltung zu bieten. Ein empfehlenswerter Roman für Fans historischer Krimis und origineller Zeitreisegeschichten.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vom Jahr 2017 ins Jahr 1194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Isengrim – Sieben Tage im November legt Christoph Görg den dritten Band seiner Zeitreise-Reihe vor und verbindet erneut historische Authentizität mit spannender Kriminalhandlung. Dabei gelingt ihm eine ebenso unterhaltsame wie intelligente Mischung aus Mittelalterroman, Krimi und Zeitreisegeschichte. Im Mittelpunkt steht Nikolaus „Niki“ Wolff, ein junger Mann aus dem Jahr 2017, der nach einem Unfall auf der Burgruine Dürnstein unvermittelt im Hochmittelalter landet. Im November 1194 hat er sich bereits weitgehend an sein neues Leben angepasst, doch seine Kenntnisse aus der modernen Welt verschaffen ihm immer wieder einen ungewöhnlichen Blick auf die Ereignisse seiner Zeit. Als die Bademagd Magdalena in einem Kremser Badehaus auf grausame Weise ermordet wird, stehen die Menschen zunächst vor einem Rätsel. Während viele Zeitgenossen übernatürliche oder schicksalhafte Erklärungen vermuten, erkennt Niki, dass sich hinter dem Verbrechen eine ganz reale Ursache verbergen muss. Gemeinsam mit seinem Schwager Bertram beginnt er zu ermitteln und stößt dabei auf zahlreiche Geheimnisse und Widersprüche. Gleichzeitig sorgen persönliche Herausforderungen für zusätzliche Spannung: Seine Verlobte Engeltrud erwartet ihr erstes gemeinsames Kind und gerät selbst ins Visier der Obrigkeit. Besonders gelungen ist die Verknüpfung von historischem Alltag und kriminalistischer Handlung. Die detaillierte Darstellung des mittelalterlichen Lebens vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft. Badehäuser, Tavernen, Stadtwachen und das Leben der fahrenden Sänger werden anschaulich beschrieben und sorgen für eine glaubwürdige Atmosphäre. Dabei zeigt der Autor eindrucksvoll, wie groß die Unterschiede zwischen der modernen Welt und dem Hochmittelalter tatsächlich waren. Ein weiterer Pluspunkt ist die Figur des Niki selbst. Immer wieder gerät er durch sein Wissen aus dem 21. Jahrhundert in Situationen, die für seine Mitmenschen befremdlich wirken und häufig für humorvolle Momente sorgen. Gleichzeitig muss er ständig darauf achten, den Lauf der Geschichte nicht durch allzu offensichtliche moderne Erkenntnisse zu beeinflussen. Diese innere Zerrissenheit verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Auch Leserinnen und Leser, die die ersten beiden Bände nicht kennen, finden problemlos Zugang zur Geschichte. Wichtige Ereignisse aus den Vorgängern werden sinnvoll in die Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Dadurch funktioniert der Roman sowohl als eigenständiger Krimi als auch als Teil einer größeren Reihe. Fazit: Isengrim – Sieben Tage im November überzeugt durch eine spannende Kriminalgeschichte, sympathische Figuren und eine hervorragend recherchierte historische Kulisse. Christoph Görg gelingt es, die Faszination des Mittelalters mit den Möglichkeiten einer Zeitreisegeschichte zu verbinden und dabei sowohl Spannung als auch Unterhaltung zu bieten. Ein empfehlenswerter Roman für Fans historischer Krimis und origineller Zeitreisegeschichten.

Meinung aus der Buchhandlung

Isengrim

von Christoph Görg

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