Produktbild: Zugvögel wie wir

Zugvögel wie wir Roman - Deine Reise zu dir selbst beginnt in Schweden ... Für alle Fans von »Wenn die Kraniche nach Süden ziehen«

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Limes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,8/13,2/3,4 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2793-5

Beschreibung

Rezension

»Ein toller Mutmacher, dem Herzen zu folgen und unverhoffte Chancen zu nutzen.« ("Für Sie")
»Mit “Zugvögel wie wir” hat Julia Dibbern einen ungemein sensiblen wie bewegenden Roman über den Wendepunkt im Leben einer Frau geschrieben.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Ein echter Lesegenuss!« ("WAT LÖPT")
»Mut machend.« ("tina")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Limes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,8/13,2/3,4 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2793-5

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • soulbooks_forever

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschön

    Es führt Momente, da reicht ein einziger Gedanke, um etwas in Bewegung zu setzen. Bei mir war es dieser Titel und plötzlich stand die Frage im Raum, wie viel Zugvogel eigentlich in uns Menschen steckt. Noch bevor ich die erste Seite richtig gelesen hatte, spürte ich: Diese Geschichte wird mich nicht nur begleiten, sondern auch ein Stück weit verändern. Und genau darin liegt die besondere Stärke von Julia Dibbern. Sie schreibt nicht einfach Geschichten, sie lädt ein, sich treiben zu lassen, öffnet innere Räume und schafft Bilder, die sich still und nachhaltig im Herzen verankern. Im Mittelpunkt steht Eva, die sich, fast unbemerkt von sich selbst, auf eine Reise begibt, die weit über das hinausgeht, was sie zunächst erwartet. Was als spontane Entscheidung im Urlaub beginnt, wird zu einem Weg voller Begegnungen, Fragen und leiser Erkenntnisse. Sie folgt einem Kranich Richtung Süden, zunächst nur ein Stück, doch bald wird aus diesem „ein Stück“ ein echtes Abenteuer. Eine Reise, die nicht nur durch Landschaften führt, sondern tief nach innen. Während sie in die Pedale tritt, entsteht etwas, das im Alltag oft verloren geht: Zeit. Zeit, um Gedanken zuzulassen, sich selbst zuzuhören und Schicht für Schicht näher an das heranzukommen, was man vielleicht lange übergangen hat. Julia Dibbern erzählt diese Entwicklung mit einer Ruhe und Intensität, die mich sehr berührt hat. Ihre Sprache ist einfühlsam, klar und zugleich so bildhaft, dass ich das Gefühl hatte, selbst mitzufahren, den Wind zu spüren, die Stille auszuhalten, die kleinen und großen Begegnungen mitzuerleben. Besonders bewegend fand ich, wie sich in Eva ein Traum entfaltet, von dem sie selbst nicht wusste, dass er in ihr lebt. Nichts daran wirkt laut oder überhöht und gerade deshalb fühlt es sich so echt an. Ich habe sie unglaublich gern begleitet, war ihr und ihrer Familie nah und hätte mir gewünscht, diese Reise würde einfach weitergehen. Dieser Roman ist für mich mehr als eine Geschichte, er ist ein leises Nachklingen, eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, sich selbst wieder näherzukommen. Eine klare, sehr persönliche Leseempfehlung.

  • Katto

    aus Köln

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige und emotionale Geschichte

    Im Roman „Zugvögel wie wir“ von Julia Dibbern, geht es um eine Frau, Eva, deren Leben in eine Sackgasse geraten ist und die einer spontanen Idee folgt mit dem Rad von Schweden nach Frankreich zu fahren, um dabei ein Kranichweibchen zu „begleiten“. Bereits das Cover des Buches strahlt für mich eine Mischung aus Ruhe und Sehnsucht aus und genau diese Gefühle begleiteten mich durch das gesamte Buch. Ich liebe die Ruhe, die die Autorin durch ihren ganz eigenen ruhigen und vorsichtigen Schreibstil und die Beschreibungen der Landschaft in mir erzeugt. Ebenso das viele Gefühl, mit dem sie schreibt, welches mich so arg mit der Geschichte verschmelzen lässt. Ich finde es schwierig in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir auslöst, durch eine so einfache Sprache und eigentlich einer eher seichten Handlung; und dennoch entfaltet es in mir eine so herzerwärmende Stimmung, die sich anfühlt wie eine Umarmung. So wie Töne durch die Luft fliegen und die Luft in Schwingung versetzt, tun es auch die Worte von Dibbern. Gleichzeitig zu dieser Ruhe hat es mal wieder den inneren Drang und die Sehnsucht in mir geweckt, dass ich auch nochmal aufbrechen sollte: in die Ferne, vielleicht auch mit dem Fahrrad. Vielen Dank für diese tolle Leseerfahrung. Ich kann das Buch sehr empfehlen, allen, die eine ruhige, emotionale und sensible Geschichte lesen möchten.

  • Bewertung

    aus Au

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal muss man mutig sein!

    „Zugvögel wie wir“, von Julia Dibbern ist ein Roman über zweite Chancen. Evas Leben ist recht eintönig und auch etwas einsam. Ihre Karriere als Musikerin fand ein frühes Ende, von ihrem Mann ist sie schon lange geschieden und das Verhältnis zu ihrer Tochter Sophie ist sehr gestört. Als sie bei ihrer Freundin in Schweden, auf die Idee kommt, den Flug der Kraniche nach Frankreich, mit dem Fahrrad zu verfolgen, reagiert diese sehr überrascht. Eva ist nicht gerade für ihre Spontanität bekannt. Ausgerüstet mit Fahrrad und Zelt wird diese Fahrt für Eva eine große Herausforderung. Doch auf ihrem Weg macht sie viele neue Bekanntschaften, lernt neue Freunde kennen und entdeckt die Faszination der Natur. Aber wird es ihr auch gelingen, sich selbst neu zu entdecken? „Zugvögel wie wir“ von Julia Dibbern, ist bereits mein zweites Buch, welches ich von der Autorin lese. Bereits das Buch „Unter Wasser ist es still“ hatte mich sehr begeistert und so wollte ich auch unbedingt ihr neues Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch dieses Buch hat mich begeistert. Mir gefällt der Schreibstil von Julia Dibbern sehr. Man bekommt direkt Lust die Welt mal wieder mit dem Fahrrad zu erfahren. Ob man dann auch so großartige Bekanntschaften machen würde? Ein wirklich wunderbares Buch mit einer emotionalen Geschichte. Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    aus Tamm

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Spur der Kraniche

    Eva ist eine Frau in den Fünfzigern, die am Scheideweg steht. Beruflich gibt es Probleme, ihre Ehe ist schon lange zerbrochen, ihre Mutter wird immer gebrechlicher und mit ihrer Tochter hat sie keinen Kontakt. Als sie während eines Schwedenurlaubs bei ihrer besten Freundin, die mit dem perfekten Familienleben gesegnet zu sein scheint, einen verletzten Kranich findet, reift in Eva ein beinahe unglaublich erscheinender Plan: Mit einem altersschwachen Fahrrad möchte sie dem Weg ihres Kranichmädchens bis nach Frankreich folgen. In der rauen Natur lernt Eva viel über sich selbst und das Leben allgemein. Vielleicht ist an dem Spruch, dass es für einen Neustart nie zu spät ist, doch etwas dran?! STARKE PROTAGONISTINNEN „Zugvögel wie wir“ habe ich an Ostern an nur einem Tag beendet. Das ist wahrscheinlich alles, was man über die Qualität der Geschichte wissen muss. Ich mochte es sehr, Eva auf ihrem langen Weg von Schweden nach Frankreich zu folgen. Mir hat gute gefallen, sie dabei zu beobachten, wie sie langsam über sich hinauswächst und sich ganz neue (und auch längst vergangen geglaubte) Welten erschließt. Gleichzeitig ist Eva ein eher sperriger Charakter. Besonders am Anfang neigt sie zum Zaudern. Was man aus der Perspektive ihrer Tochter über sie erfährt, lässt zusätzlich Zweifel an ihrem Verhalten aufkommen. Trotzdem habe ich sie nie als unsympathisch empfunden, sondern Julia Dibbern hat es geschafft, dass ich beim Lesen für beide Frauen Verständnis aufgebracht habe. Ich konnte beide Positionen nachvollziehen. WIE IM FILM… Die Roadtrip-Atmosphäre ist für mich ein weiterer Pluspunkt der Geschichte. Ich hatte die Bilder beim Lesen so plastisch vor Augen, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, ob diese Geschichte nicht eine wunderbare Vorlage für einen ARD-Freitagabendfilm wäre. Irgendwie sehe ich eine Schauspielerin wie Saskia Vester in der Hauptrolle und bin mir sicher, dass meine Mutter den Film lieben würde. Die Rückblenden und Einschübe aus Sicht von Evas Mutter und Tochter mochte ich sehr. Diese haben das Buch zu etwas besonderem gemacht und eine neue Perspektive hinzugefügt. Auch das Ende war on point. FAZIT Julia Dibbern liefert in gewohnter Manier ab. Für mich der perfekte Roman aus der Lebenswelt einer Frau Ü50, die sich fragt, was das Leben noch für sie bereithält. Ich werde dieses Buch für immer mit dem Osterfest 2026 verbinden und an meine Mama weiterreichen.

  • Brigitte

    aus Chemnitz

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Reise

    Ein wunderschönes Buchcover des Romans ,"Zugvögel wie wir" von Julia Dibbern.Es sind Kraniche zu sehen, welche im Roman eine wichtige Rolle spielen. Die Hauptprotoganistin Eva ist Mitte 50, seid langen geschieden und sehr unzufrieden mit ihren Leben. Zu Beginn des Romans befindet sich Eva bei ihrer Freundin in Schweden.Dort findet sie einen verletzten Kranich.Als er gesendet beschließt sie spontan den Kranich auf seiner Reise nach Frankreich mit dem Fahrrad zu folgen, denn sie hat nichts zu verlieren. Evas Gedanken nehmen Kapitel für Kapitel mehr Raum ein. Ihr Verhältnis zur Tochter ist schwierig der Kontakt ist auf Eis gelegt. Mit der Zeit gibt es Rückblicke in die Vergangenheit und man kann Rückschlüsse ziehen was alles passiert ist, warum es zwischen Tochter Sophie und Eva soweit kommen konnte. Sie trifft unterwegs auf liebe Menschen auf dieser Reise und öffnet sich. Ein wunderschöner, einfühlsamen und ruhiger Roman mit sehr viel Natur.

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