Produktbild: Tanzende Frau, blauer Hahn

Tanzende Frau, blauer Hahn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10800

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/2,2 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60440-2

Beschreibung

Rezension

»›Tanzende Frau, blauer Hahn‹ ist ein kleines Meisterstück der erzählerischen Doppelbödigkeit.« ("SWR Kultur / Carsten Otte")
»Es sind düstere und heitere, bizarre und surreale Geschichten, die Dana Grigorcea in diesem so federleichten wie tiefsinnigen Roman miteinander verbindet.« ("SWR-Bestenliste (Mai 2026)")
»Der neue schmale Roman von Dana Grigorcea ist das schönste Sommerbuch weit und breit.« ("Judith von Sternburg / Frankfurter Rundschau")
»Dana Grigorcea spinnt die Geschichten ihrer eigenbrötlerischen Figuren meisterhaft, voller Humor und unerwarteter Wendungen.« ("Neue Zürcher Zeitung / Leonie Wagner")
»Ein melancholischer und zugleich komischer Roman von einem erzählerischem Witz und einer Eleganz, wie man sie in dieser Kombination selten zu lesen bekommt.« ("Deutschlandfunk / Christoph Schröder")

Produktdetails

Verkaufsrang

10800

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/2,2 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60440-2

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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Sommerliebe

Bewertung am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160492

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tanzende Frau, blauer Hahn ist der neue Roman der preisgekrönten rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin Dana Grigorcea. Darin erzählt Roxana, ein Mädchen aus Bukarest, uns skurile, anrührende, lustige und traurige Geschichten aus dem Karpatendorf Busteni in dem sie seit frühen Kindertagen ihre Sommerferien verbringt. Da sind die Leute aus der Eisenbahnersiedlung mit dem zweibeinigen Hund, Radu mit den Gänsen, der ehemalige Direktor der Papierfabrik mit Frau und zickiger Tochter, die Frau mit dem Kirschbaum im Haus und natürlich Camil, eine Junge aus dem Dorf mit dem Roxana immer gerne verliebt spielt. Dabei kommen so ganz nebenbei Klassenunterschiede und wie man sich daraus befreien kann, die Wichtigkeit von Bildung und die Umbrüche nach der Wende in Rumänien zur Sprache. Als Nebehandlung erscheint die Autorin wie sie diese Geschichten auf einer Lesereise vorträgt und sich dabei eine Beziehung zu ihrem musikalischen Begleiter entspinnt. Das Buch ist in der bildhaften, wunderschön farbigen Sprache von Dana Grigorcea geschrieben. Sie erzählt ihre Geschichte sehr präzise und genau wodurch die unwahrscheinlichsten, phantastischsten Geschichten glaubhaft und nachvollziehbar werden. Außerdem lässt sie dem Lesenden jede Menge Platz für eigene Gedanken und Interpretationen. Schließlich endet sie mit einer echten Überraschung. Das Buch ist ein wirkliches Lesevergnügen.

Sommerliebe

Bewertung am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160492
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tanzende Frau, blauer Hahn ist der neue Roman der preisgekrönten rumänisch-schweizerischen Schriftstellerin Dana Grigorcea. Darin erzählt Roxana, ein Mädchen aus Bukarest, uns skurile, anrührende, lustige und traurige Geschichten aus dem Karpatendorf Busteni in dem sie seit frühen Kindertagen ihre Sommerferien verbringt. Da sind die Leute aus der Eisenbahnersiedlung mit dem zweibeinigen Hund, Radu mit den Gänsen, der ehemalige Direktor der Papierfabrik mit Frau und zickiger Tochter, die Frau mit dem Kirschbaum im Haus und natürlich Camil, eine Junge aus dem Dorf mit dem Roxana immer gerne verliebt spielt. Dabei kommen so ganz nebenbei Klassenunterschiede und wie man sich daraus befreien kann, die Wichtigkeit von Bildung und die Umbrüche nach der Wende in Rumänien zur Sprache. Als Nebehandlung erscheint die Autorin wie sie diese Geschichten auf einer Lesereise vorträgt und sich dabei eine Beziehung zu ihrem musikalischen Begleiter entspinnt. Das Buch ist in der bildhaften, wunderschön farbigen Sprache von Dana Grigorcea geschrieben. Sie erzählt ihre Geschichte sehr präzise und genau wodurch die unwahrscheinlichsten, phantastischsten Geschichten glaubhaft und nachvollziehbar werden. Außerdem lässt sie dem Lesenden jede Menge Platz für eigene Gedanken und Interpretationen. Schließlich endet sie mit einer echten Überraschung. Das Buch ist ein wirkliches Lesevergnügen.

Von Erinnerung, Liebe und dem, was unausgesprochen bleibt

Cornelia (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.05.2026

Bewertungsnummer: 3152750

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext von „Tanzende Frau, blauer Hahn“ gelesen habe, bin ich von einer Geschichte über die Freundschaft von Roxana und Camil ausgegangen – vielleicht sogar von einer Liebesgeschichte. Umso mehr hat mich der Einstieg in den Roman überrascht, der sofort viele Fragen aufgeworfen und mich neugierig auf die weitere Geschichte gemacht hat. Der Roman verbindet Erinnerungen an Kindheit und Jugend in einem rumänischen Dorf in den 1990er Jahren mit den Einschüben einer Lesereise. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählebenen ist gelungen. Je weiter die Erinnerungen der Erzählerin voranschreiten, desto deutlicher wird, dass die scheinbar heile Welt des Dorfes Risse hat. Hinter der Nostalgie verbergen sich gesellschaftliche Unterschiede, unausgesprochene Konflikte und eine Vergangenheit, die nie wirklich aufgearbeitet wurde. Das Dorf wird dabei zu einem Mikrokosmos des Rumäniens nach dem Ende des Sozialismus. Besonders gelungen fand ich, wie Dana Grigorcea diese Themen nicht belehrend vermittelt, sondern durch ihre Figuren und deren Geschichten zwischen den Zeilen sichtbar macht. Die verschiedenen Dorfbewohner wirken wie Puzzleteile eines größeren Bildes, in dem jeder seine eigene Vergangenheit mit sich trägt und damit auf ganz eigene Weise umgeht. Gleichzeitig erleben wir ganz unterschiedliche Arten, wie Liebe gefunden, gelebt, verpasst oder festgehalten werden kann – oft leise und unspektakulär, aber gerade deshalb glaubwürdig. Überrascht hat mich der Epilog, der noch einmal eine zusätzliche Perspektive einfließen lässt. Diese zusätzliche Ebene hat dem Roman für mich noch einmal eine interessante Wendung gegeben. „Tanzende Frau, blauer Hahn“ erzählt von Erinnerung, Liebe und dem, was unausgesprochen bleibt. Die melancholisch-nostalgische Atmosphäre und die bildhafte, stellenweise fast märchenhafte Sprache verleihen dem Roman dabei eine ganz eigene Stimmung, die für mich seine besondere Stärke ausmacht. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

Von Erinnerung, Liebe und dem, was unausgesprochen bleibt

Cornelia (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.05.2026
Bewertungsnummer: 3152750
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext von „Tanzende Frau, blauer Hahn“ gelesen habe, bin ich von einer Geschichte über die Freundschaft von Roxana und Camil ausgegangen – vielleicht sogar von einer Liebesgeschichte. Umso mehr hat mich der Einstieg in den Roman überrascht, der sofort viele Fragen aufgeworfen und mich neugierig auf die weitere Geschichte gemacht hat. Der Roman verbindet Erinnerungen an Kindheit und Jugend in einem rumänischen Dorf in den 1990er Jahren mit den Einschüben einer Lesereise. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählebenen ist gelungen. Je weiter die Erinnerungen der Erzählerin voranschreiten, desto deutlicher wird, dass die scheinbar heile Welt des Dorfes Risse hat. Hinter der Nostalgie verbergen sich gesellschaftliche Unterschiede, unausgesprochene Konflikte und eine Vergangenheit, die nie wirklich aufgearbeitet wurde. Das Dorf wird dabei zu einem Mikrokosmos des Rumäniens nach dem Ende des Sozialismus. Besonders gelungen fand ich, wie Dana Grigorcea diese Themen nicht belehrend vermittelt, sondern durch ihre Figuren und deren Geschichten zwischen den Zeilen sichtbar macht. Die verschiedenen Dorfbewohner wirken wie Puzzleteile eines größeren Bildes, in dem jeder seine eigene Vergangenheit mit sich trägt und damit auf ganz eigene Weise umgeht. Gleichzeitig erleben wir ganz unterschiedliche Arten, wie Liebe gefunden, gelebt, verpasst oder festgehalten werden kann – oft leise und unspektakulär, aber gerade deshalb glaubwürdig. Überrascht hat mich der Epilog, der noch einmal eine zusätzliche Perspektive einfließen lässt. Diese zusätzliche Ebene hat dem Roman für mich noch einmal eine interessante Wendung gegeben. „Tanzende Frau, blauer Hahn“ erzählt von Erinnerung, Liebe und dem, was unausgesprochen bleibt. Die melancholisch-nostalgische Atmosphäre und die bildhafte, stellenweise fast märchenhafte Sprache verleihen dem Roman dabei eine ganz eigene Stimmung, die für mich seine besondere Stärke ausmacht. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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Tanzende Frau, blauer Hahn

von Dana Grigorcea

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