Produktbild: Eine Frage des Formats

Eine Frage des Formats Roman | Die Geschichte ihres berühmtesten Porträts zum 100. Geburtstag von Queen Elizabeth II

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1835

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

5597 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612791

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1835

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

5597 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612791

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Johanna

    aus München

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lucian Freud und die Queen - eine außergewöhnliche Beziehung!

    Ein außergewöhnlicher Roman! Zwei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen sich und tauschen sich über Kunst und Wahrheit, Pferde, Wetten, Wolken, ihre Vergangenheit und die Vergänglichkeit aus. Vielleicht ist sogar ein Bruchteil davon wahr. Interessant und unterhaltsam ist das Buch allemal. Lea Singer kann hervorragend über Malerei, Maler und ihre Modelle schreiben, wie sie schon oft bewiesen hat. Der einst berühmteste Maler des britischen Königreichs Lucian Freud darf die Queen malen. Nicht als Akt, aber nackt. Jedenfalls so, wie Freud das Wort versteht. Im Jahr 2000 sind beide alt und einigermaßen exzentrisch, er mehr als sie. Denn sie muss sich hinter einer Maske verstecken. Freud versucht mit seiner Malkunst die Wahrheit hinter der Fassade abzubilden. Dafür sind viele Sitzungen notwendig. Aber erstaunlicherweise ist die „alte Dame“ dazu bereit und wird respektvoll behandelt. Ganz anders als andere von Lucian Freuds Modellen: „Wenn du verhindert sein solltest, hatte Lucian gedroht, dann muss ich eine geschälte gekochte Pastinake als Ersatzmodell nehmen, sie hat die Farbe deines Fleischs.“ Azurblau ist die Farbe der Queen auf dem Bild, Kleid, Jackett, Handtasche. Auf dem Kopf ein Diadem, offenbar auf Wunsch Freuds. Dafür hat er extra seine Leinwand vergrößert, die dann „ungefähr so groß wie eine Geburtstagsgrußkarte, kleiner jedenfalls als der Deckel einer Zigarrenkiste“ war. Von den „Möglichkeiten, sich im Alter lächerlich zu machen“ (ihre Worte) macht die Queen keinen Gebrauch. Von den Möglichkeiten, ihren Horizont zu erweitern, schon. Dank Lucian Freud und seiner Gabe, seine Modelle aus der Reserve zu locken. Manches bleibt trotzdem ein Geheimnis – obwohl man auch ganz neue Seiten an dem groben Klotz Lucian Freud kennen lernt. Ein schönes kleines Buch für Freundinnen und Freunde der Kunst und Großbritannien-Aficionados. Ein bisschen habe ich mich an die Queen in Alan Bennetts Erzählung „Die souveräne Leserin“ (Wagenbach, 2008) erinnert gefühlt. Mehr auf kultursalon.blog

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine Frage des Formats