• Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats

Eine Frage des Formats Porträt mit Krone: Lucian Freud malt die Queen — Roman | Die Geschichte ihres berühmtesten Porträts zum 100. Geburtstag von Queen Elizabeth II

1

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22574

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,1 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Altrosa

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07460-5

Beschreibung

Rezension

»Stilistisch überzeugt der Roman durch Klarheit und Präzision. Singers Sprache ist ruhig, kontrolliert und von feiner Eleganz. Sie vertraut auf Andeutungen statt auf große Gesten und entwickelt daraus eine leise, aber nachhaltige Spannung.« ("Die Rheinpfalz")
»Lea Singer lotet auf kleinem Raum gewitzt die Untiefen zweier komplexer Menschen aus, ihr Text berührt, amüsiert und umschifft gekonnt die Klippen des Kitschs.« ("(A) Die Presse")
»Ein Schlüssellochroman, der spannend und eloquent über faszinierende Begegnungen spekuliert.« ("General-Anzeiger")
»(Sie) lässt uns an einer außergewöhnlichen Begegnung teilhaben, die sich als anregendes, unterhaltsames Lesevergnügen entpuppt.« ("Gießener Anzeiger")
»Ein spannender Blick hinter die Kulissen von Macht und Kunst und darauf, wie viel ein Mensch von sich preiszugeben bereit ist.« ("BÜCHER magazin")
»Lea Singer hat das mit köstlichem Humor eingefangen und einen höchst amüsant zu lesenden Roman darüber geschrieben.« ("NDR Kultur - Neue Bücher")
»Gut recherchiert und höchst unterhaltsam« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

22574

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,1 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Altrosa

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07460-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lucian Freud und die Queen - eine außergewöhnliche Beziehung!

Johanna aus München am 03.03.2026

Bewertungsnummer: 3064799

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein außergewöhnlicher Roman! Zwei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen sich und tauschen sich über Kunst und Wahrheit, Pferde, Wetten, Wolken, ihre Vergangenheit und die Vergänglichkeit aus. Vielleicht ist sogar ein Bruchteil davon wahr. Interessant und unterhaltsam ist das Buch allemal. Lea Singer kann hervorragend über Malerei, Maler und ihre Modelle schreiben, wie sie schon oft bewiesen hat. Der einst berühmteste Maler des britischen Königreichs Lucian Freud darf die Queen malen. Nicht als Akt, aber nackt. Jedenfalls so, wie Freud das Wort versteht. Im Jahr 2000 sind beide alt und einigermaßen exzentrisch, er mehr als sie. Denn sie muss sich hinter einer Maske verstecken. Freud versucht mit seiner Malkunst die Wahrheit hinter der Fassade abzubilden. Dafür sind viele Sitzungen notwendig. Aber erstaunlicherweise ist die „alte Dame“ dazu bereit und wird respektvoll behandelt. Ganz anders als andere von Lucian Freuds Modellen: „Wenn du verhindert sein solltest, hatte Lucian gedroht, dann muss ich eine geschälte gekochte Pastinake als Ersatzmodell nehmen, sie hat die Farbe deines Fleischs.“ Azurblau ist die Farbe der Queen auf dem Bild, Kleid, Jackett, Handtasche. Auf dem Kopf ein Diadem, offenbar auf Wunsch Freuds. Dafür hat er extra seine Leinwand vergrößert, die dann „ungefähr so groß wie eine Geburtstagsgrußkarte, kleiner jedenfalls als der Deckel einer Zigarrenkiste“ war. Von den „Möglichkeiten, sich im Alter lächerlich zu machen“ (ihre Worte) macht die Queen keinen Gebrauch. Von den Möglichkeiten, ihren Horizont zu erweitern, schon. Dank Lucian Freud und seiner Gabe, seine Modelle aus der Reserve zu locken. Manches bleibt trotzdem ein Geheimnis – obwohl man auch ganz neue Seiten an dem groben Klotz Lucian Freud kennen lernt. Ein schönes kleines Buch für Freundinnen und Freunde der Kunst und Großbritannien-Aficionados. Ein bisschen habe ich mich an die Queen in Alan Bennetts Erzählung „Die souveräne Leserin“ (Wagenbach, 2008) erinnert gefühlt. Mehr auf kultursalon.blog

Lucian Freud und die Queen - eine außergewöhnliche Beziehung!

Johanna aus München am 03.03.2026
Bewertungsnummer: 3064799
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein außergewöhnlicher Roman! Zwei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen sich und tauschen sich über Kunst und Wahrheit, Pferde, Wetten, Wolken, ihre Vergangenheit und die Vergänglichkeit aus. Vielleicht ist sogar ein Bruchteil davon wahr. Interessant und unterhaltsam ist das Buch allemal. Lea Singer kann hervorragend über Malerei, Maler und ihre Modelle schreiben, wie sie schon oft bewiesen hat. Der einst berühmteste Maler des britischen Königreichs Lucian Freud darf die Queen malen. Nicht als Akt, aber nackt. Jedenfalls so, wie Freud das Wort versteht. Im Jahr 2000 sind beide alt und einigermaßen exzentrisch, er mehr als sie. Denn sie muss sich hinter einer Maske verstecken. Freud versucht mit seiner Malkunst die Wahrheit hinter der Fassade abzubilden. Dafür sind viele Sitzungen notwendig. Aber erstaunlicherweise ist die „alte Dame“ dazu bereit und wird respektvoll behandelt. Ganz anders als andere von Lucian Freuds Modellen: „Wenn du verhindert sein solltest, hatte Lucian gedroht, dann muss ich eine geschälte gekochte Pastinake als Ersatzmodell nehmen, sie hat die Farbe deines Fleischs.“ Azurblau ist die Farbe der Queen auf dem Bild, Kleid, Jackett, Handtasche. Auf dem Kopf ein Diadem, offenbar auf Wunsch Freuds. Dafür hat er extra seine Leinwand vergrößert, die dann „ungefähr so groß wie eine Geburtstagsgrußkarte, kleiner jedenfalls als der Deckel einer Zigarrenkiste“ war. Von den „Möglichkeiten, sich im Alter lächerlich zu machen“ (ihre Worte) macht die Queen keinen Gebrauch. Von den Möglichkeiten, ihren Horizont zu erweitern, schon. Dank Lucian Freud und seiner Gabe, seine Modelle aus der Reserve zu locken. Manches bleibt trotzdem ein Geheimnis – obwohl man auch ganz neue Seiten an dem groben Klotz Lucian Freud kennen lernt. Ein schönes kleines Buch für Freundinnen und Freunde der Kunst und Großbritannien-Aficionados. Ein bisschen habe ich mich an die Queen in Alan Bennetts Erzählung „Die souveräne Leserin“ (Wagenbach, 2008) erinnert gefühlt. Mehr auf kultursalon.blog

Kundinnen und Kunden meinen

Eine Frage des Formats

von Lea Singer

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats
  • Produktbild: Eine Frage des Formats