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Kala Sie war unser Zentrum, mit ihr waren wir unbesiegbar. Bis sie nach dem Sommer verschwand. | Der internationale Bestseller – »Ein unwiderstehlicher Krimi« Deutschlandfunk Kultur

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Rezension

»Dieser Noir überzeugt mit einer meisterlichen Spannung, feiner Personenzeichnung und einem überraschenden wie furiosen Ende.« ("Buchkultur")
»Der Mix aus Coming of Age-Roman und Krimi ist durchströmt von wilder Zärtlichkeit und bitter-süßer Nostalgie.« ("Aachener Zeitung")
»Ein preisgekröntes Werk, das Coming-of-Age-Elemente mit einem spannenden Kriminalplot verbindet und als ebenso berührender wie tröstlicher Roman lange nachhallt – ein herausragender literarischer Wurf.« ("WDR 5")
»Walsh fordert seine Leser auf dabeizusein.« ("WDR COSMO")
»Colin Walsh vereint in seinem Debütroman Hochspannung mit Coming-of-Age und einem gnadenlosen Blick auf die irische Gesellschaft [...]. Walsh erzählt packend und malt mit seiner Sprache anschaulich Bilder.« ("Die Presse")
»Mit seinem brillianten Psychogramm gelingt Colin Walsh ein internationaler Sensationserfolg.« ("ELLE")
»Kein gewöhnlicher Krimi, sondern großartiges Drama um Freundschaft, Schuld, Sühne und Verdrängung.« ("BÜCHER Magazin")
»„Kala“ ist ein süchtig machender Roman, der sich von klassischen Krimis unterscheidet. Es handelt sich bei der Neuerscheinung vielmehr um ein spannendes Drama, das die Themen Freundschaft und Schuld behandelt und das mit voller Hingabe. Perfekt für alle Fans von Donna Tartt!« ("Harper's Bazaar")
»Eine wahnsinnig spannend erzählte Geschichte. Trotz Spannung auch voll mit Freundschaft und Liebe.« Sabine Abel, Buchhändlerin, im BR ("Bayerischer Rundfunk")
»Von vorneherein extrem spannend. Großartig erzählte Passagen.« Nicole Antonia List, Buchhändlerin ("Café Puls")

Produktdetails

Verkaufsrang

32489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,9/13,4/3,9 cm

Gewicht

489 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894113-0-2

Rezension

Produktdetails

Verkaufsrang

32489

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,9/13,4/3,9 cm

Gewicht

489 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Andrea O'Brien

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894113-0-2

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

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  • AnniKri

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi mit überraschendem Plot

    In Kinlough ist vor 15 Jahren die 15-jährige Kala verschwunden und wird bis heute vermisst. Just als Helen zur Hochzeit ihres Vaters aus Kanada anreist, werden ihre Überreste auf einer Baustelle gefunden. Aus ihrer alten Gang, die nach den damaligen Geschehnissen auseinanderbrach, ist auch Joe, mittlerweile gefeierter Rockstar, in der Stadt. Mush hat die Stadt nie verlassen und arbeitet noch bei seiner Mutter im Café; und auch Aoife hat es gerade bis ins Nachbarstädtchen geschafft. Aidan hat irgendwann die Schule geschmissen, hatte Alkohol- und Drogenprobleme und sich dann erhängt. Das Auffinden von Kalas Leiche schockt die ganze Stadt und insbesondere Helen will nun wissen, was damals geschah. Je tiefer sie, mit der Unterstützung von Mush und Joe, gräbt, umso gefährlicher wird es für sie. Dabei bricht auch das frühere Beziehungsgeflecht zwischen den alten Freunden auf und bildet sich neu. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Helen, Mush und Joe. Zwischen die heutigen Ereignisse mischen sich Rückblenden auf die Geschehnisse von damals. So bleibt die Spannung über die gesamten 500 Seiten erhalten. Letztendlich mündet der Krimi in einem überraschenden Plot. Mir hat das Buch richtig Spaß gemacht, da es sich gut lesen ließ und man es kaum weglegen wollte.

  • MarGen

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besonders

    Für mich war der Einstieg etwas holprig, denn zu Beginn hat mir der Schreibstil gar nicht zugesagt. Das hat sich aber nach ein paar Kapiteln gelegt und dann wurde es richtig gut. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Mush, Helen und Joe, bei Letzterem in Du-Form, was durchaus nicht alltäglich und auch etwas gewöhnungsbedürftig war. So schafft er nicht nur eine Distanz zum Leser, sondern auch zu sich selbst, was ich als sehr passend empfand. Innerhalb der Kapitel gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit und insbesondere die Zeit vor Kalas Verschwinden, diese sind zwar nicht klar als solche gekennzeichnet, aber trotzdem gut zu erkennen und stimmig. Sowieso fand ich den ganzen Aufbau der Geschichte richtig toll gemacht, man erfährt immer mehr Details auch von früher, ohne dass es irgendwie gezwungen wirkt oder ich das Gefühl hatte, mir werden aus Spannungsgründen Dinge nur angedeutet oder gar vorenthalten. Stattdessen lief der Erzählfluss ganz natürlich immer weiter. Auch die Figuren fand ich toll und komplex gezeichnet, mit all ihren Fehlern und Schwächen, die viel auch von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen geprägt sind. Ich fand sie sehr nahbar, vielleicht nicht unbedingt sympathisch, zumindest nicht alle, konnte aber trotzdem sehr viel Verständnis für sie aufbringen. Ich muss gestehen, dass „Kala“ ganz anders war, als ich erwartet habe und das meine ich absolut positiv. Das Buch ist voller Weisheit und Lebensklugheit, würde ich besonders schöne oder nachdenkenswerte Stellen in Büchern markieren, dieses wäre voll davon. Ich habe jede Sekunde der Lektüre genossen und kann es wirklich nur wärmstens empfehlen.

  • lines

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr überzeugender literarischer Thriller

    „Kala“ erzählt von der sechsköpfigen Freundesgruppe im irischen Kinlough: Helen, Mush, Joe, Aiden, Aoife und Kala, welche 2003 plötzlich spurlos verschwunden ist. Die Freundesgruppe hat sich daraufhin entfremdet; einige sind in Kinlough geblieben, einige weggezogen und besuchen 15 Jahre später ihre Heimat und treffen das erste Mal erneut aufeinander. Als plötzlich menschliche Überreste auftauchen und das Rätsel um Kalas Verschwinden erneut beginnt, kommen nach und nach noch viel mehr Geheimnisse ans Tageslicht… Kala wird aus drei Perspektiven erzählt: Helen, Mush und Joe. Colin Walsh schafft es dabei, den Charakteren völlig individuelle Stimmen zu geben und das schätze ich immer sehr! Dieses Buch wäre ohne Kapitelnamen ausgekommen, da man ohnehin sofort wusste, wer gerade erzählt. In zwei Zeitsträngen erfahren wir mehr und mehr über die Beziehungsdynamiken unter den Jugendlichen und die ersten rätselhaften Vorkommnisse im Jahr 2003 und auch, wie die Geschehnisse damals auch 15 Jahre später noch einzelne Personen im Griff haben. Wie ein Puzzle setzt sich das Bild nach und nach zusammen und ich habe wirklich genossen, wie sich die Geschichte entfaltet. Spätestens seit „Gott des Waldes“ von Liz Moore habe ich eine Begeisterung für literarische Thriller entwickelt und Kala reiht sich für mich als weiteres Highlight dieses Genres ein. Viele kritisieren die Längen zu Beginn und dass es lange dauert, bis die Story in Fahrt kommt. Ich verstehe diesen Punkt zu einem gewissen Teil, aber persönlich mochte ich diesen langsamen Aufbau sehr gern. Das Kennenlernen der zahlreichen Charaktere hat nach einem langsameren Tempo verlangt und hat mich sehr in den Bann gezogen, was bei einem schnelleren Tempo vermutlich nicht in dem Ausmaß passiert wäre. Ich wollte ständig wissen wie es weitergeht, was damals wirklich passiert ist und wie die Verstrickungen auch in der Gegenwart noch wirken. Colin Walsh schreibt ruhig, aber unfassbar fesselnd und ich habe jede Minute, die ich mit diesem Buch verbracht habe, geliebt!

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärisch und nervenzerfetzend

    Ich habe eben dieses Buch geendet und wow, was war das für ein Ritt. Das letzte Drittel war ein nervenzerfetzender Ritt, ein Cliffhanger nach dem anderen - Hochspannung garantiert! Aber worum geht es überhaupt? Es geht um Kala, die vor 15 Jahren in dem kleinen irischen Städtchen Kinlough verschwand. Jetzt treffen drei Freunde der alten Clique wieder aufeinander und auf einmal werden in der Stadt menschliche Überreste gefunden. Was hat es damit auf sich und welches Geheimnis tragen die Freunde mit sich herum? Was ist damals wirklich mit Kala passiert? "Kala" wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt - die Freunde Helen, Joe und Mush kommen jeweils zu Wort, alle haben ihre ganz eigenen Erfahrungen und Sichtweisen und das macht die Geschichte wirklich spannend. Dem Autor ist es auch wirklich gut gelungen, allen dreien eine eigene Erzählstimme zu geben. Innerhalb eines jeden Kapitels wechselt die Erzählung immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Wir erfahren, was heute in dem kleinen Städtchen vor sich geht, aber auch, wie die Freundschaften mit Kala entstanden sind, wer sie gewesen ist, wer die Freunde waren und was die Ereignisse noch heute mit ihnen machen. Die Geschichte baut sich gemächlich auf, hat aber schnell einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht entziehen konnte. Die Sprache ist wunderbar atmosphärisch, das hier ist definitiv kein einfacher Thriller, sondern ein Roman, der von Figurentiefe und von Bildern und Stimmungen lebt. Das Ende war dann wirklich nochmal außerordentlich spannend und hat mich absolut mitgerissen. Ich bin begeistert - ein sehr lesenswerter und äußerst fesselnder Coming-of-Age-Roman, ein atmosphärischer Thriller, eine Sozial-Studie eines irischen Städtchens und ganz einfach ein sehr guter Roman!

  • TineBook87

    aus Markkleeberg

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kala hat mich in ihren Bann gezogen

    Dieses Buch hat mich von Anfang an interessiert, das Cover, der Klappentext haben mich sofort abgeholt. Der erste Eindruck, das könnte mal wieder ein Buch sein, das ein so sehr geliebtes Lesegefühl weckt, das ich das Buch nicht so schnell lesen kann wie ich gern wöllte und wiederum gar nicht möchte das es so schnell vorbei ist. Dann die ersten 100 Seiten, ich war nicht enttäuscht, eher etwas entrüstet, weil es mich noch nicht so gefesselt hat, wie ich es mir erhofft hatte. Etwas fehlte mir noch, der Spannungsbogen hatte sich noch nicht so aufgebaut, die Charaktere alle schön vorgestellt & nahmen in meinem Kopf Gestalt an & doch wirkte es, etwas zu sehr konstruiert, es fühlte sich noch nicht leicht an. Dann der Kipppunkt, der Switch, der Twist, die Eigendynamik hatte mich gecatcht. Der Wechsel zwischen Gegenwart & Vergangenheit von Helen, Musch & Joe, die Erzählung aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten im Hier & Jetzt, wundervoll verknüpft mit Erinnerungen und Rückblenden. Fragen entstehen im Kopf, werden beantwortet, werden offengelassen. Details kommen ans Licht, werden angedeutet, Mutmaßungen die im Raum stehen … Kurzum, Kala als Buch hatte mich fest in der Hand, so wie sie als Figur ihren Freundeskreis in ihren Bann gezogen hat. Kolin Walsh hat hier eine Geschichte konstruiert, aufgespannt & mir präsentiert, die ein wundervolles Lesegefühl hervorgerufen hat. Trotz der Startschwierigkeiten war es ein innerliches Blumen pflücken es zu lesen. Die Frage nach der Leseempfehlung erübrigt sich!

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