• Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten

Diamanten Roman

2

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8451

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/13,1/2 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28584-2

Beschreibung

Rezension

»Auf knapp 165 Seiten komprimiert Vajda präzise umrissene Charaktere zu einem dichten Porträt einer jüdisch-jugoslawisch-deutschen Familie... Ein sprachlich geschliffenener, schonungsloser, weicher, manchmal spielerischer, verletzlicher Roman.« Anna Lindner, ORF, 24.5.26
»David Vajdas Stil ist dem ›Show, don't tell‹ verpflichtet, der wichtigsten Regel des Filmemachers. Da wird nichts psychologisch erklärt oder interpretiert, die Verhältnisse der Figuren zueinander ergeben sich aus Handlungen oder Dialogen und die haben es in sich.« Mittagsjournal, Ö1, 23.4.26
»Die Unfähigkeit, der eigenen Trauer Sprache folgen zu lassen, lässt die vor Nebensächlichkeiten strotzenden und doch tief melancholischen Dialoge nur umso herausragender wirken.... Vajda erzählt nicht, er inszeniert.« Kulturnews, 1.5.26
»David Vajda erzählt mit seinem Debütroman ›Diamanten‹ eine Geschichte, die sich in vielen Passagen derart nach familiären Dissonanzen anfühlt, dass Feirtagstraumata aufkommen... Ein sehr gelungenes Debüt, das Potenzial für eine Fortsetzung hat.« Luca Heinze, tip Berlin, Mai 2026
»David Vajda beschreibt diese Szenen in seinem Debütroman mit einer Schwermut, einem Witz und einer Klarheit, die einen geradezu filmisch in die Geschichte hineinziehen.« Annik Hosmann, Tagesanzeiger, 10.3.26
»Der erste Roman von David Vajda ist ein grosses Glück.... Komik und Tragik verschmelzen auf eine Weise, die das Alltägliche leicht und schmerzhaft zugleich erscheinen lässt.« Zelda Biller, Neue Zürcher Zeitung, 15.4.26
»David Vajda schafft es, seine Figuren so vielschichtig und genau zu beschreiben, dass man meint, man sei selbst mit ihnen verwandt. Seine Beschreibungen sind akribisch und gleichzeitig poetisch... Er findet Sprache für Phänomene, von denen man noch gar nicht wusste, dass sie welche sind.« Neele Kehrer, Harper's Bazaar, 11.4.26
»Sehr geschickt gemacht... In diesem Roman steckt sehr viel drin und trotzdem ist es angenehm unaufgeregt.« Simon Sahner, Deutschlandfunk Kultur, 4.4.26
»Selbst In Momenten großer Tragik lässt Vajda Komik aufblitzen.« Gabriel Rath, Presse am Sonntag, 5.4.26
»Virtuos ... ein traurig schönes Buch.« Holger Heimann, WDR, 28.3.26
»Diese knappen und sprachlich virtuosen Beschreibungen zu lesen, ist ein einziges Vergnügen. Bei aller Pointenhaftigkeit werden sie nie gefällig, sondern sind in ihrem Witz oft schmerzlich wahrhaftig.« Jakob Kraner, Literaturhaus Wien, 17.4.2026
»Man merkt dem Autor an, dass er vom Film kommt … was für ein Talent Tragik und Komik so kongenial verschmelzen zu lassen.« Irene Schwingenschlögl, fsm, 28.3.26
»Geniales Buch übrigens! Jetzt schon das beste Buch des Frühlings ... schon jetzt legendär. ... So viel Sarkasmus und Melancholie war schon lange nicht mehr in der deutschen Literatur.« Maxim Biller, Die Zeit, 26.3.26
»David Vajdas Debüt ist eine Seltenheit …. David Vajda beweist darin seine Begabung für Tempo und ein geradezu filmisches Gespür für die Spannung und die rastlose Verlorenheit zwischen seinen Figuren.... Vajda lässt die Schwere oft schwebend leicht wirken.« David Hugendick, Die Zeit, 12.3.26
»Vajda gelingt diese Gratwanderung zwischen Leichtigkeit und Schwere mühelos.« Althea Pappas, Salzburger Nachrichten, 28.2.26
»Wenn sich die in alle Welt verstreuten Geschwister einer postjugoslawischen Familie mit ihrem ewig grantelnden Vater am Tito-Mausoleum treffen, bleibt kein Auge trocken.« NIls Kahlefendt, Börsenblatt 1/2026

Produktdetails

Verkaufsrang

8451

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21/13,1/2 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Cool Grey / Dunkelgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28584-2

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Absurdität und Komik ist die Antwort auf die Trauer

Bewertung am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107581

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seine Kinder nennt er Diamanten, Kater oder Trottel, je nachdem. Der Mann, der mit 19 aus Serbien nach Wien übersiedelte, weil die Filme seines Vaters unter Tito keinen Platz hatten, liebt seine Kinder, spendiert ihnen zwischen Belgrad, München, Wien, der Provence und Griechenland jede Menge Lammkeule und Wein im Überfluss. Doch was kann ein Loch stopfen, das der Tod der Mutter aufgerissen hat? Die vier erwachsenen Kinder suchen jedes für sich einen Weg, um mit dem himmelschreienden Schmerz umzugehen, sind eng verbunden und suchen doch zu dem Vater immer wieder die Distanz, der den Unterschied zwischen Sorge und Fürsorge nicht erkennt. Es fällt mir schwer, David Vajdas Debüt als Roman zu bezeichnen, denn dieses Buch ist so filmisch, dass die Figuren niemals nur aus Wörtern bestehen können. Das ist ganz große Kunst. Die Familie ist über die Welt verteilt und bewegt sich zwischen künstlerischer Bohème und bürgerlichen Werten. Der Ich-Erzähler Dido beobachtet, fühlt, setzt sich auseinander, steckt mitten im Gefüge aus Geschwistern, exzentrischer Tante, schuldüberfrachtetem Onkel, seiner neuen faszinierenden Frau und der Vergangenheit, die immer auch jüdisch, immer auch rastlos ist. Die Erinnerungen an die letzten Jahre, Monate, Wochen mit der Mutter erfolgt in Rückblenden, glasklar schwebt der Verlust über einer Familie, die hilflos vor der Lücke steht und doch nicht trauern kann. Leise entwickeln sich die Figuren. In leinwandfüllenden, kraftvollen Szenen zeichnet David Vajda urkomische Dialoge, die Freude am Absurden, bestechende Nebendarsteller*innen und zerrüttende Traurigkeit. Die Liebe zu seinen Charakteren mit all ihren Widersprüchen, Höhen, Tiefen und Verkettungen macht dieses Debüt zu einem Meisterstück. Selten kommt ein Debüt mit einem so klaren Stil daher, es würde mich wundern, wenn er sich damit nicht in der Literaturlandschaft fest verankert. Wir alle kennen den Lehrsatz „Show don’t tell“, und dieser Stoff ist der Inbegriff des szenischen Erzählens. Ich bin gespannt, was von diesem Autor noch kommt, aber erstmal funkeln in diesem Frühling die Diamanten.

Absurdität und Komik ist die Antwort auf die Trauer

Bewertung am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107581
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seine Kinder nennt er Diamanten, Kater oder Trottel, je nachdem. Der Mann, der mit 19 aus Serbien nach Wien übersiedelte, weil die Filme seines Vaters unter Tito keinen Platz hatten, liebt seine Kinder, spendiert ihnen zwischen Belgrad, München, Wien, der Provence und Griechenland jede Menge Lammkeule und Wein im Überfluss. Doch was kann ein Loch stopfen, das der Tod der Mutter aufgerissen hat? Die vier erwachsenen Kinder suchen jedes für sich einen Weg, um mit dem himmelschreienden Schmerz umzugehen, sind eng verbunden und suchen doch zu dem Vater immer wieder die Distanz, der den Unterschied zwischen Sorge und Fürsorge nicht erkennt. Es fällt mir schwer, David Vajdas Debüt als Roman zu bezeichnen, denn dieses Buch ist so filmisch, dass die Figuren niemals nur aus Wörtern bestehen können. Das ist ganz große Kunst. Die Familie ist über die Welt verteilt und bewegt sich zwischen künstlerischer Bohème und bürgerlichen Werten. Der Ich-Erzähler Dido beobachtet, fühlt, setzt sich auseinander, steckt mitten im Gefüge aus Geschwistern, exzentrischer Tante, schuldüberfrachtetem Onkel, seiner neuen faszinierenden Frau und der Vergangenheit, die immer auch jüdisch, immer auch rastlos ist. Die Erinnerungen an die letzten Jahre, Monate, Wochen mit der Mutter erfolgt in Rückblenden, glasklar schwebt der Verlust über einer Familie, die hilflos vor der Lücke steht und doch nicht trauern kann. Leise entwickeln sich die Figuren. In leinwandfüllenden, kraftvollen Szenen zeichnet David Vajda urkomische Dialoge, die Freude am Absurden, bestechende Nebendarsteller*innen und zerrüttende Traurigkeit. Die Liebe zu seinen Charakteren mit all ihren Widersprüchen, Höhen, Tiefen und Verkettungen macht dieses Debüt zu einem Meisterstück. Selten kommt ein Debüt mit einem so klaren Stil daher, es würde mich wundern, wenn er sich damit nicht in der Literaturlandschaft fest verankert. Wir alle kennen den Lehrsatz „Show don’t tell“, und dieser Stoff ist der Inbegriff des szenischen Erzählens. Ich bin gespannt, was von diesem Autor noch kommt, aber erstmal funkeln in diesem Frühling die Diamanten.

Tragikomisch

begine aus Lemwerder am 21.02.2026

Bewertungsnummer: 3053073

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diamanten, ist das Debüt von David Vajda. Es ist eine interessante Geschichte über den Vater und die Geschwister. Das hat er eigentlich ganz gut gemacht, aber manchmal kommt es mir wie eine Aufzählung vor. Der Vater des Erzählers ist schon ziemlich krass, er ist aber auch liebevoll. Seine Eskapaden sind schon etwas drastisch. Als die Mutter stirbt macht es alle fertig. Die Geschwister sind gut dargestellt. Witzig war die Ausstellung Daras mit angemalten Katzen. Der Autor hat alle Personen mit eigenwilligen Charakteren versehen. Der Roman liest sich gut und ist unterhaltend.

Tragikomisch

begine aus Lemwerder am 21.02.2026
Bewertungsnummer: 3053073
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diamanten, ist das Debüt von David Vajda. Es ist eine interessante Geschichte über den Vater und die Geschwister. Das hat er eigentlich ganz gut gemacht, aber manchmal kommt es mir wie eine Aufzählung vor. Der Vater des Erzählers ist schon ziemlich krass, er ist aber auch liebevoll. Seine Eskapaden sind schon etwas drastisch. Als die Mutter stirbt macht es alle fertig. Die Geschwister sind gut dargestellt. Witzig war die Ausstellung Daras mit angemalten Katzen. Der Autor hat alle Personen mit eigenwilligen Charakteren versehen. Der Roman liest sich gut und ist unterhaltend.

Kundinnen und Kunden meinen

Diamanten

von David Vajda

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Johannes Altenberger

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

4/5

wie ein Heimvideo ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Lesen von "Diamanten" merke ich, dass David Vajda auch (oder vor allem bis zuletzt) als Filmemacher und Regisseur tätig ist. Seine Prosa liest sich für mich als schaute ich ein Heimvideo; teils "verwackelte" Szenen und sehr nah an den Figuren, was mitunter durch die Ich-Perspektive unterstrichen wird. Insgesamt empfand ich die Lektüre als dicht, den Stil als angenehm literarisch und die Geschichte als bewegend und interessant.
  • Johannes Altenberger
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

wie ein Heimvideo ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Lesen von "Diamanten" merke ich, dass David Vajda auch (oder vor allem bis zuletzt) als Filmemacher und Regisseur tätig ist. Seine Prosa liest sich für mich als schaute ich ein Heimvideo; teils "verwackelte" Szenen und sehr nah an den Figuren, was mitunter durch die Ich-Perspektive unterstrichen wird. Insgesamt empfand ich die Lektüre als dicht, den Stil als angenehm literarisch und die Geschichte als bewegend und interessant.

Meinung aus der Buchhandlung

Diamanten

von David Vajda

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten
  • Produktbild: Diamanten