Produktbild: Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen
Artikelbild von Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen
Kikuko Tsumura

1. Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen

Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen

Gesprochen von
12
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4037

Gesprochen von

Ann-Kathrin Hinz

Spieldauer

9 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

172

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Katja Busson

Sprache

Deutsch

EAN

9783754020074

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4037

Gesprochen von

Ann-Kathrin Hinz

Spieldauer

9 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

172

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Katja Busson

Sprache

Deutsch

EAN

9783754020074

Kundinnen und Kunden meinen

12 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

In dieser Welt gibt es keinen leichten Job

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.01.2026

Bewertungsnummer: 2691631

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die namenlose Protagonistin in Kikuko Tsumuras Roman funktioniert. Jahrelang hat sie in einem fordernden Beruf gearbeitet, bis ihr Körper und ihr Inneres nicht mehr mitspielen. Danach hangelt sie sich von einem befristeten Job zum nächsten: fünf Tätigkeiten, fünf Arbeitswelten, fünf Versuche, irgendwo anzukommen – oder zumindest nicht weiter zu zerbrechen. Jedes Kapitel öffnet einen eigenen Mikrokosmos. Tsumura macht sichtbar, wie Verantwortung, Zugehörigkeit, Autonomie und Fremdbestimmung ineinandergreifen. Die Tätigkeiten wirken banal oder absurd, doch gerade darin liegt ihre Kraft: Sie zeigen, wie stark Arbeit Wahrnehmung prägt – und wie schnell man beginnt, an sich selbst zu zweifeln, wenn sich Routinen, Regeln oder Erwartungen unmerklich verschieben. Auffällig ist das ständige Funktionieren müssen. Entscheidungen entstehen selten aus Überzeugung, sondern aus Erschöpfung. Selbst bei einfachen, fast meditativen Arbeiten bleibt eine innere Alarmbereitschaft – als könne jederzeit etwas kippen. Psychische Überlastung, Zweifel an der eigenen Wahrnehmung und das Gefühl des Verlorengehens speisen sich aus Beobachtungen, Gedanken und kleinen Irritationen des Alltags. Was ist real, was Einbildung? Liegt das Problem in der Umgebung oder in einem selbst? Die Autorin verweigert einfache Antworten und entfaltet gerade dadurch ihre Wirkung. Auch gesellschaftlich lässt sich der Text lesen: als Porträt einer Arbeitswelt, in der Sicherheit brüchig ist, Menschen austauschbar erscheinen und selbst gut ausgebildete Personen jederzeit aus der Bahn geraten können. Sichtbar wird, wie dünn die Trennlinie ist zwischen „noch funktionieren“ und „nicht mehr können“. Der deutsche Titel wirkt fast irreführend. Er suggeriert Rückzug oder Alltagsflucht. Der japanische Originaltitel – sinngemäß In dieser Welt gibt es keinen leichten Job – trifft den Kern des Romans deutlich präziser. Denn dies ist keine Geschichte vom Ausstieg, sondern vom Ausharren, Weitergehen und der Frage, wie man nach einem Bruch wieder einen Platz findet. Stilistisch verlangt der Roman Aufmerksamkeit: Die teils sehr langen, verschachtelten Sätze können den Lesefluss bremsen – was zur inneren Anspannung der Protagonistin passt, aber nicht immer leicht zu lesen ist. Am Ende bleibt ein nachhaltiger Eindruck. Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen ist kein lauter Roman, aber ein eindringlicher. Er benennt etwas, das viele kennen, aber selten aussprechen: dass man sich verirren kann – im Leben wie im Arbeiten – und dass es oft schon viel bedeutet, das überhaupt zu erkennen. „Es spielt keine Rolle, was man macht, passieren kann alles, und überall. Das Einzige, was man tun kann, ist alles zu geben und das Beste zu hoffen.“ (S. 302)

In dieser Welt gibt es keinen leichten Job

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.01.2026
Bewertungsnummer: 2691631
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die namenlose Protagonistin in Kikuko Tsumuras Roman funktioniert. Jahrelang hat sie in einem fordernden Beruf gearbeitet, bis ihr Körper und ihr Inneres nicht mehr mitspielen. Danach hangelt sie sich von einem befristeten Job zum nächsten: fünf Tätigkeiten, fünf Arbeitswelten, fünf Versuche, irgendwo anzukommen – oder zumindest nicht weiter zu zerbrechen. Jedes Kapitel öffnet einen eigenen Mikrokosmos. Tsumura macht sichtbar, wie Verantwortung, Zugehörigkeit, Autonomie und Fremdbestimmung ineinandergreifen. Die Tätigkeiten wirken banal oder absurd, doch gerade darin liegt ihre Kraft: Sie zeigen, wie stark Arbeit Wahrnehmung prägt – und wie schnell man beginnt, an sich selbst zu zweifeln, wenn sich Routinen, Regeln oder Erwartungen unmerklich verschieben. Auffällig ist das ständige Funktionieren müssen. Entscheidungen entstehen selten aus Überzeugung, sondern aus Erschöpfung. Selbst bei einfachen, fast meditativen Arbeiten bleibt eine innere Alarmbereitschaft – als könne jederzeit etwas kippen. Psychische Überlastung, Zweifel an der eigenen Wahrnehmung und das Gefühl des Verlorengehens speisen sich aus Beobachtungen, Gedanken und kleinen Irritationen des Alltags. Was ist real, was Einbildung? Liegt das Problem in der Umgebung oder in einem selbst? Die Autorin verweigert einfache Antworten und entfaltet gerade dadurch ihre Wirkung. Auch gesellschaftlich lässt sich der Text lesen: als Porträt einer Arbeitswelt, in der Sicherheit brüchig ist, Menschen austauschbar erscheinen und selbst gut ausgebildete Personen jederzeit aus der Bahn geraten können. Sichtbar wird, wie dünn die Trennlinie ist zwischen „noch funktionieren“ und „nicht mehr können“. Der deutsche Titel wirkt fast irreführend. Er suggeriert Rückzug oder Alltagsflucht. Der japanische Originaltitel – sinngemäß In dieser Welt gibt es keinen leichten Job – trifft den Kern des Romans deutlich präziser. Denn dies ist keine Geschichte vom Ausstieg, sondern vom Ausharren, Weitergehen und der Frage, wie man nach einem Bruch wieder einen Platz findet. Stilistisch verlangt der Roman Aufmerksamkeit: Die teils sehr langen, verschachtelten Sätze können den Lesefluss bremsen – was zur inneren Anspannung der Protagonistin passt, aber nicht immer leicht zu lesen ist. Am Ende bleibt ein nachhaltiger Eindruck. Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen ist kein lauter Roman, aber ein eindringlicher. Er benennt etwas, das viele kennen, aber selten aussprechen: dass man sich verirren kann – im Leben wie im Arbeiten – und dass es oft schon viel bedeutet, das überhaupt zu erkennen. „Es spielt keine Rolle, was man macht, passieren kann alles, und überall. Das Einzige, was man tun kann, ist alles zu geben und das Beste zu hoffen.“ (S. 302)

Ein leises Buch über das Wiederfinden – und das Innehalten im Alltag

Sarah am 05.11.2025

Bewertungsnummer: 2646175

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen" ist eines dieser stillen Bücher, die sich unauffällig ins Herz schleichen und dort lange nachklingen. Kikuko Tsumura erzählt ruhig, klug und feinfühlig von einer jungen Frau, die nach einem Burnout versucht durch verschiedene, oft ungewöhnliche Jobs, wieder ins Leben zurückzufinden. Jedes Kapitel wirkt wie eine kleine, in sich geschlossene Kurzgeschichte, und doch entsteht daraus ein sanft fließender Roman über Selbstfindung, Menschlichkeit und die Kunst, wieder Vertrauen ins Leben zu fassen. Besonders mochte ich Tsumuras Schreibweise: ruhig, präzise, manchmal fast meditativ. Sie beschreibt Alltägliches mit solcher Aufmerksamkeit, dass selbst kleinste Gesten Bedeutung bekommen. Zwischen Melancholie und Hoffnung erzählt sie von den kleinen Momenten, die uns heilen – von Begegnungen, die uns verändern, auch wenn sie flüchtig sind. Besonders schön fand ich die Figur von Frau Eriguchi, die für die Erzählerin jemand ist, der hilft, ohne es zu merken. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, über das Persönliche hinaus einen Blick auf die moderne japanische Arbeitswelt zu werfen: auf Leistungsdruck, Entfremdung und die Schwierigkeit, in einer Gesellschaft, die Arbeit mit Identität gleichsetzt, gesund zu bleiben. Trotzdem bleibt das Buch nie schwer oder zynisch – im Gegenteil, es wirkt tröstlich und warm, fast wie ein freundlicher Blick auf die eigene Verletzlichkeit. Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen ist ein zartes, kluges und wunderbar unaufgeregtes Buch über Selbstfürsorge und Neubeginn. Es erinnert daran, dass Heilung manchmal im Unspektakulären liegt – und dass es völlig in Ordnung ist, einfach mal dazusitzen und Yakisoba zu essen.

Ein leises Buch über das Wiederfinden – und das Innehalten im Alltag

Sarah am 05.11.2025
Bewertungsnummer: 2646175
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen" ist eines dieser stillen Bücher, die sich unauffällig ins Herz schleichen und dort lange nachklingen. Kikuko Tsumura erzählt ruhig, klug und feinfühlig von einer jungen Frau, die nach einem Burnout versucht durch verschiedene, oft ungewöhnliche Jobs, wieder ins Leben zurückzufinden. Jedes Kapitel wirkt wie eine kleine, in sich geschlossene Kurzgeschichte, und doch entsteht daraus ein sanft fließender Roman über Selbstfindung, Menschlichkeit und die Kunst, wieder Vertrauen ins Leben zu fassen. Besonders mochte ich Tsumuras Schreibweise: ruhig, präzise, manchmal fast meditativ. Sie beschreibt Alltägliches mit solcher Aufmerksamkeit, dass selbst kleinste Gesten Bedeutung bekommen. Zwischen Melancholie und Hoffnung erzählt sie von den kleinen Momenten, die uns heilen – von Begegnungen, die uns verändern, auch wenn sie flüchtig sind. Besonders schön fand ich die Figur von Frau Eriguchi, die für die Erzählerin jemand ist, der hilft, ohne es zu merken. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, über das Persönliche hinaus einen Blick auf die moderne japanische Arbeitswelt zu werfen: auf Leistungsdruck, Entfremdung und die Schwierigkeit, in einer Gesellschaft, die Arbeit mit Identität gleichsetzt, gesund zu bleiben. Trotzdem bleibt das Buch nie schwer oder zynisch – im Gegenteil, es wirkt tröstlich und warm, fast wie ein freundlicher Blick auf die eigene Verletzlichkeit. Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen ist ein zartes, kluges und wunderbar unaufgeregtes Buch über Selbstfürsorge und Neubeginn. Es erinnert daran, dass Heilung manchmal im Unspektakulären liegt – und dass es völlig in Ordnung ist, einfach mal dazusitzen und Yakisoba zu essen.

Kundinnen und Kunden meinen

Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen

von Kikuko Tsumura

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Rina Salinger

Thalia Amstetten

Zum Portrait

4/5

Eine Suche nach Ruhe im Getriebe der Arbeitswelt

Bewertet: eBook (ePUB)

"Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen" ist ein leiser, kluger Roman über Erschöpfung, Arbeit und die Suche nach einem erträglichen Platz im Leben. Die namenlose Erzählerin tastet sich nach einem Burnout durch verschiedene, scheinbar einfache Jobs – und stellt dabei fest, dass selbst das Anspruchslose seine eigenen Abgründe birgt. Kikuko Tsumura erzählt ruhig und unaufgeregt, mit feinem Humor und einem Hauch Surrealität, der dem Alltag etwas Unheimliches verleiht. Besonders gelungen ist der Blick auf Entfremdung und Leistungsdruck in der modernen Arbeitswelt, ohne je laut oder belehrend zu werden. Nicht jeder Abschnitt entfaltet die gleiche Wirkung, doch insgesamt ist es ein tröstliches, nachdenklich stimmendes Buch, das lange nachhallt – wie eine warme Mahlzeit an einem müden Tag.
  • Rina Salinger
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Eine Suche nach Ruhe im Getriebe der Arbeitswelt

Bewertet: eBook (ePUB)

"Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen" ist ein leiser, kluger Roman über Erschöpfung, Arbeit und die Suche nach einem erträglichen Platz im Leben. Die namenlose Erzählerin tastet sich nach einem Burnout durch verschiedene, scheinbar einfache Jobs – und stellt dabei fest, dass selbst das Anspruchslose seine eigenen Abgründe birgt. Kikuko Tsumura erzählt ruhig und unaufgeregt, mit feinem Humor und einem Hauch Surrealität, der dem Alltag etwas Unheimliches verleiht. Besonders gelungen ist der Blick auf Entfremdung und Leistungsdruck in der modernen Arbeitswelt, ohne je laut oder belehrend zu werden. Nicht jeder Abschnitt entfaltet die gleiche Wirkung, doch insgesamt ist es ein tröstliches, nachdenklich stimmendes Buch, das lange nachhallt – wie eine warme Mahlzeit an einem müden Tag.

Meinung aus der Buchhandlung

Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen

von Kikuko Tsumura

0 Rezensionen filtern

  • Produktbild: Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen