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Nimm den Zwängen die Macht Zwangsstörungen und Zwangsgedanken verstehen, sich ihnen stellen und Freiheit zurückgewinnen

41

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30682

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

Stiftung Warentest

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/16,3/1,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Aquamarin / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7471-1036-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30682

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

Stiftung Warentest

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/16,3/1,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Aquamarin / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7471-1036-2

Herstelleradresse

Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
DE

Email: gpsr@stiftung-warentest.de

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Umfassender Ratgeber

Bewertung am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3139704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber "Nimm den Zwängen die Macht" von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen "müssen" bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

Umfassender Ratgeber

Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3139704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber "Nimm den Zwängen die Macht" von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen "müssen" bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

Umfassender Ratgeber

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3139701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber “Nimm den Zwängen die Macht” von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen “müssen” bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

Umfassender Ratgeber

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3139701
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Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber “Nimm den Zwängen die Macht” von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen “müssen” bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

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Nimm den Zwängen die Macht

von Ulrich Voderholzer, Rebecca Schennach, Stefan Koch

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