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Just Friends Der mit Spannung erwartete Debütroman der YouTube-Creatorin Haley Pham

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27708

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Altersempfehlung

14 - 25 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858537-4-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27708

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Slow Burn
  • He Falls First

Altersempfehlung

14 - 25 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858537-4-8

Herstelleradresse

Adrian Wimmelbuchverlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Bittersüße Liebesgeschichte

hasirasi2 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich nach vier Jahren ohne Kontakt zu dir herkomme, weil meine Großtante stirbt, und dann plötzlich gegenüber von dir wohne?“ (S. 174) Als Blairs Großtante Lottie im Sterben liegt, kehrt sie nach dem Studium nach Seabrook zurück. Sie bewirbt sich in einen kleinen Café, das ausgerechnet von ihrer Jugendliebe Declan geführt wird. Das Knistern zwischen ihnen ist sofort wieder da, aber auch die Unsicherheit, weil sie nicht wissen, wie sie miteinander umgehen sollen. Ihre Beziehung ist damals an unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen und einem schrecklichen Unfall zerbrochen. Können sie daran anknüpfen oder werden sie für immer „nur Freunde“ bleiben?   „Sie war eine zweite Mutter, eine Großmutter und eine beste Freundin …“ (S. 16) Blair kann sich ein Leben ohne Lottie nicht vorstellen. Diese hatte sie damals bei sich aufgenommen, als ihr Vater die Familie verließ und ihre Mutter ohne Geld, eine Wohnung oder Arbeit dastand. Lottie war eine echte Selfmade-Frau, die sich nach ihrer Flucht aus Saigon mit harter Arbeit ein kleines Minimarkt-Imperium aufgebaut hat. Von ihr und ihrer Mutter hat Blair gelernt, sich nie auf einen Mann zu verlassen und immer für sich selbst zu sorgen – etwas, das Decan früher nicht verstehen konnte. Als sie sich nun wiederbegegnen, stehen dieser alte Konflikt und sein Unfall, über den lange nur wenig bekannt wird, zwischen ihnen. Obwohl er sie behandelt wie jede andere Angestellte behandelt, spürt Blair, dass es immer noch zwischen ihnen knistert. Doch jedes Mal, wenn sie sich näherkommen, zieht er sich zurück. Will er wirklich nur Freundschaft?   Blair und Declan sind vielschichtige Figuren. Blair möchte endlich für ihre Mutter sorgen, die jahrelang auf alles verzichtet hat, um ihr eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Deshalb hat sie auch BWL studiert und nicht kreatives Schreiben, wie es ihr eigentlicher Wunsch war. Declan hingegen war früher der gefeierte Footballstar seiner Schule, beliebt und eine echte Führungspersönlichkeit. Nach seinem Unfall verändert sich sein Leben jedoch drastisch, und er muss einen neuen Weg für sich finden. Haley Pham erzählt die Geschichte in zwei parallelen Handlungssträngen und lässt die Leser*innen bis zum Schluss mitfiebern: Finden die beiden wieder zueinander? Und was ist damals wirklich passiert? Besonders gelungen ist dabei, wie sie ihre vietnamesischen Wurzeln und kulturellen Einflüsse in die Geschichte einfließen lässt, ein Aspekt, den ich sehr bereichernd fand.   „Just Friends“ ist eine bittersüße Small-Town-Second-Chance-Liebegeschichte mit viel Tiefgang, angesiedelt in der malerischen Kulisse eines bezaubernden kalifornischen Küstenstädtchens – ein Ort, an den ich sofort reisen würde, wenn es ihn wirklich gäbe und ich keine Flugangst hätte.

Bittersüße Liebesgeschichte

hasirasi2 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„… wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich nach vier Jahren ohne Kontakt zu dir herkomme, weil meine Großtante stirbt, und dann plötzlich gegenüber von dir wohne?“ (S. 174) Als Blairs Großtante Lottie im Sterben liegt, kehrt sie nach dem Studium nach Seabrook zurück. Sie bewirbt sich in einen kleinen Café, das ausgerechnet von ihrer Jugendliebe Declan geführt wird. Das Knistern zwischen ihnen ist sofort wieder da, aber auch die Unsicherheit, weil sie nicht wissen, wie sie miteinander umgehen sollen. Ihre Beziehung ist damals an unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen und einem schrecklichen Unfall zerbrochen. Können sie daran anknüpfen oder werden sie für immer „nur Freunde“ bleiben?   „Sie war eine zweite Mutter, eine Großmutter und eine beste Freundin …“ (S. 16) Blair kann sich ein Leben ohne Lottie nicht vorstellen. Diese hatte sie damals bei sich aufgenommen, als ihr Vater die Familie verließ und ihre Mutter ohne Geld, eine Wohnung oder Arbeit dastand. Lottie war eine echte Selfmade-Frau, die sich nach ihrer Flucht aus Saigon mit harter Arbeit ein kleines Minimarkt-Imperium aufgebaut hat. Von ihr und ihrer Mutter hat Blair gelernt, sich nie auf einen Mann zu verlassen und immer für sich selbst zu sorgen – etwas, das Decan früher nicht verstehen konnte. Als sie sich nun wiederbegegnen, stehen dieser alte Konflikt und sein Unfall, über den lange nur wenig bekannt wird, zwischen ihnen. Obwohl er sie behandelt wie jede andere Angestellte behandelt, spürt Blair, dass es immer noch zwischen ihnen knistert. Doch jedes Mal, wenn sie sich näherkommen, zieht er sich zurück. Will er wirklich nur Freundschaft?   Blair und Declan sind vielschichtige Figuren. Blair möchte endlich für ihre Mutter sorgen, die jahrelang auf alles verzichtet hat, um ihr eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Deshalb hat sie auch BWL studiert und nicht kreatives Schreiben, wie es ihr eigentlicher Wunsch war. Declan hingegen war früher der gefeierte Footballstar seiner Schule, beliebt und eine echte Führungspersönlichkeit. Nach seinem Unfall verändert sich sein Leben jedoch drastisch, und er muss einen neuen Weg für sich finden. Haley Pham erzählt die Geschichte in zwei parallelen Handlungssträngen und lässt die Leser*innen bis zum Schluss mitfiebern: Finden die beiden wieder zueinander? Und was ist damals wirklich passiert? Besonders gelungen ist dabei, wie sie ihre vietnamesischen Wurzeln und kulturellen Einflüsse in die Geschichte einfließen lässt, ein Aspekt, den ich sehr bereichernd fand.   „Just Friends“ ist eine bittersüße Small-Town-Second-Chance-Liebegeschichte mit viel Tiefgang, angesiedelt in der malerischen Kulisse eines bezaubernden kalifornischen Küstenstädtchens – ein Ort, an den ich sofort reisen würde, wenn es ihn wirklich gäbe und ich keine Flugangst hätte.

Hier hagelt es von Fehlern

Fay Phoenix (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3134761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Blair und Declan verbringen als beste Freunde, zwölf Jahre ihres Lebens zusammen, bis ein einziger Kuss alles auf den Kopf stellt. Plötzlich ist es Liebe, die schon seit längerer Zeit in ihnen schlummert, aber endlich ausgesprochen werden darf. Doch leider folgt ein einziger Moment, der für Stille und vier Jahre ohne Kontakt sorgt. Erst nach dieser Zeit steht Blair plötzlich wieder vor Declan, denn sie ist zurück in ihre Heimat Seabrook zurückgekehrt. Sie möchte sich um ihre Mutter kümmern und um ihre, an Krebs erkrankte Großtante Lottie. Um nicht noch finanzielle Sorgen zu haben, bewirbt sie sich in dem schönen Café, ohne zu wissen, dass es sich bei dem Manager um Declan handelt. Innerhalb von Sekundenbruchteilen, wirbeln ihre Gefühle wie Staubkörnchen durch die Luft… Leider ist hier eine ganze Menge schief gelaufen, weshalb ich mich wirklich regelrecht zwingen musste, bis zum Ende eisern durchzuhalten. Anfangs habe ich mir die Rechtschreibfehler, Logikfehler und Übersetzungsfehler noch markiert, aber da es sich flott häufte, habe ich es gelassen. Die Story an sich wäre bestimmt sehr schön und emotional gewesen, aber mich haben diese Übersetzungsunfälle ständig daran gehindert, mich nur im Ansatz hineinzufinden. Meine Vorfreude auf das Buch war echt groß, leider war es total enttäuschend. Hier kam keinerlei Gefühl rüber, oder eine Bindung zu den Protagonisten, weil es so schlecht übersetzt wurde. Teilweise waren auch Antworten auf gestellte Fragen, vollkommen unpassend. Unglaublich schade, aber hier gibt es von mir nur zwei Sterne.

Hier hagelt es von Fehlern

Fay Phoenix (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3134761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Blair und Declan verbringen als beste Freunde, zwölf Jahre ihres Lebens zusammen, bis ein einziger Kuss alles auf den Kopf stellt. Plötzlich ist es Liebe, die schon seit längerer Zeit in ihnen schlummert, aber endlich ausgesprochen werden darf. Doch leider folgt ein einziger Moment, der für Stille und vier Jahre ohne Kontakt sorgt. Erst nach dieser Zeit steht Blair plötzlich wieder vor Declan, denn sie ist zurück in ihre Heimat Seabrook zurückgekehrt. Sie möchte sich um ihre Mutter kümmern und um ihre, an Krebs erkrankte Großtante Lottie. Um nicht noch finanzielle Sorgen zu haben, bewirbt sie sich in dem schönen Café, ohne zu wissen, dass es sich bei dem Manager um Declan handelt. Innerhalb von Sekundenbruchteilen, wirbeln ihre Gefühle wie Staubkörnchen durch die Luft… Leider ist hier eine ganze Menge schief gelaufen, weshalb ich mich wirklich regelrecht zwingen musste, bis zum Ende eisern durchzuhalten. Anfangs habe ich mir die Rechtschreibfehler, Logikfehler und Übersetzungsfehler noch markiert, aber da es sich flott häufte, habe ich es gelassen. Die Story an sich wäre bestimmt sehr schön und emotional gewesen, aber mich haben diese Übersetzungsunfälle ständig daran gehindert, mich nur im Ansatz hineinzufinden. Meine Vorfreude auf das Buch war echt groß, leider war es total enttäuschend. Hier kam keinerlei Gefühl rüber, oder eine Bindung zu den Protagonisten, weil es so schlecht übersetzt wurde. Teilweise waren auch Antworten auf gestellte Fragen, vollkommen unpassend. Unglaublich schade, aber hier gibt es von mir nur zwei Sterne.

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