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Der andere Arthur Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3843

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Beschreibung

Rezension

"Liz Moore hat einen ... anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben."

Die ZEIT, Volker Weidermann

"Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch."

Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann

"In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren."

Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier

"Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen ... kennt, sollte wissen: 'Der andere Arthur' ist kein Krimi ... Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit ... bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist."

NDR Kultur, Florian Schmidt

"Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen."

WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach

"Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt."

SWR Kultur, Victoria Eglau

"Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman von Liz Moore gut aufgehoben."

profil, Wolfgang Paterno

"'Der andere Arthur' ist ein berührender Roman über Freundschaft"

oe24

"Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind."

Hamburger Morgenpost

"Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn."

tv Hören und Sehen

"'Der andere Arthur' fesselt mit starken Charakteren"

Die Presse, Madeleine Napetschnig

"Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore!"

WDR4, Mike Altwicker

"Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman ... total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch."

Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk

"Einfühlsamer Roman"

Brigitte

"Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte."

Goslarsche Zeitung

"Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann."

Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic

"Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit."

egoFM, Günter Keil

"Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden."

Buchkultur, Martin Thomas Pesl

"Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos"

WO zum Sonntag, Iris Neininger

"Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht."

Westfälische Nachrichten, Uta Hansen

"Feine Übersetzung"

Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude

"Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter ... besser als erwartet."

WELT am Sonntag, Sarah Pines

"Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt."

freundin

"Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen."

ZEIT online, Die Bücher des Frühlings

"Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang."

Literatur ist alles, Markus Gasser

"Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe"

playboy, Günter Keil

"Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren"

kulturnews.de, Carsten Schrader

"Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art."

Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer

"Herzergreifender Roman"

Kielerleben, Heiko Buhr

"Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann!"

Börsenblatt, Sabine van Endert

"Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe... Große Literatur aus einem anderen Amerika."

Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald

Produktdetails

Verkaufsrang

3843

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Absolut empfehlenswert!

Sabine L. aus Wien am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich tolles Buch. Es ist nicht nur lesen, es ist mitfühlen, mitfiebern, wünschen und hoffen. Ein Buch was ich immer wieder lesen würde und immer weiterempfehlen werde. Zwei Leben, von tiefer Verlassenheit gezeichnet, kreuzen sich im Schatten derselben Frau. Sabine L. Thalia Q19

Absolut empfehlenswert!

Sabine L. aus Wien am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich tolles Buch. Es ist nicht nur lesen, es ist mitfühlen, mitfiebern, wünschen und hoffen. Ein Buch was ich immer wieder lesen würde und immer weiterempfehlen werde. Zwei Leben, von tiefer Verlassenheit gezeichnet, kreuzen sich im Schatten derselben Frau. Sabine L. Thalia Q19

Die Facetten der Einsamkeit

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.04.2026

Bewertungsnummer: 3111498

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Der andere Arthur“ geht es um Einsamkeit, um Unsicherheit im sozialen Leben. Und um zwei Menschen, in verschiedenen Stadien ihres Lebens, die doch eines eint: Unsicherheit und Einsamkeit. Arthur Opp, Literaturprofessor und adipositös, hat seit Jahren sein Haus nicht mehr verlassen und lebt durch Erinnerungen und die Medien. Seinen einzigen Kontakt zur Außenwelt erfährt er auf dem kurzen atemraubenden Weg zur Haustür um den Lieferdienst zu empfangen. „Seit ich mein Haus nicht mehr verlassen kann, habe ich oft das Gefühl, dass es zu einer physischen Manifestation von Platons Höhlengleichnis geworden ist, und das ich der Mann bin, der in der Höhle sitzt.“ Nur wenige Kilometer entfernt lebt Kel, der um ein Baseballballstipendium ringt, der sich aber gleichzeitig um seine kranke Mutter sorgt. Die Mutter wiederum verbindet eine Beziehung mit Arthur Opp. Sie entschließt sich ihm einen Brief zu schreiben, und ihn um Hilfe für ihren Sohn bei den Collegebewerbungen zu bitten. So setzt sie unwissentlich Denkprozesse bei Arthur in Gang, und zwar in eine Richtung, in die er es Jahrelang vermieden hat zu denken. Liz Moore hat mit ihrem Roman über zwei einsame Seelen und ihren Weg heraus aus der Einsamkeit, ein eindrucksvolles Frühwerk geschrieben, über Angst, Gründe, die in die Einsamkeit führen (ob selbstverschuldet oder von außen instruiert). Aber sie hat auch zwei Charaktere skizziert, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Arthur ist klug und gebildet, hat seinen Tagesablauf und weiß, in welcher Situation er sich befindet. Aber erst der Brief zwingt ihn zum Handeln. Ich hatte manchmal das Gefühl, die Einsamkeit hat ihn gelähmt. Er ist der Protagonist, den wir als erstes in dem Buch kennen lernen und viel über seine Situation erfahren. Erst später im Roman kommt Kels Erzählstimme hinzu - und sie ist anders gefärbt. Er erzählt uns von der Schule, von seinem Schwarm, vom Baseball - hoffnungsvoll, und von seiner Beziehung zu seiner Mutter, zwischen Liebe und Hoffnungslosigkeit. Das schmerzt, denn tief im Inneren kennt auch er die Einsamkeit und die Angst. Diese beiden gegenläufigen Plotlinien faszinieren. Sie werden mit leisen Worten erzählt, beinahe strategisch werden die Protagonisten seziert. „Wenn ich mir etwas wünsche, dann muss ich dem mit ganzem Herzen hinterher rennen, weil ich Angst habe, dass es sonst weggeht um mich zu bestrafen.“ Manchmal hat es regelrecht geschmerzt, von ihren Gedanken und Gefühlen zu lesen. Ein winziges Stück davon, von der Einsamkeit und von der Angst, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Ich glaube, darüber habe ich mir bei der Lektüre dieses Buches am meisten Gedanken gemacht. Wieviel von Arthur und Kel stecken in mir? Liz Moore lässt den Leser aber nicht nur mit negativen Emotionen zurück. Sie gibt den Protagonisten Rettungsleinen in die Hand. „Ich glaube, wir können uns mit Menschen umgeben, die wir gern haben und bewundern, und dass die so etwas wie unsere Familie werden können.“ Es gab Passagen, da hat mich das Buch ein bisschen runtergezogen. Ich haderte mit dem Schicksal der Protagonisten, gerade weil sie so viel Projektionsfläche geboten hat. Dann gab es wieder Passagen, in dem die Handlung gefühlt stagniert hat. Ich kenne Liz Moores Stil mittlerweile, weiß auch, dass sie diese Pausen gerne setzt - fand sie aber in ihren späteren Büchern besser eingesetzt. Ein Buch, das gleichsam über Einsamkeit und Hoffnung erzählt, mit zwei starken Erzählstimmen. Für mich hat das Tempo nicht ganz gestimmt. Deshalb vergebe ich vier Sterne.

Die Facetten der Einsamkeit

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.04.2026
Bewertungsnummer: 3111498
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Der andere Arthur“ geht es um Einsamkeit, um Unsicherheit im sozialen Leben. Und um zwei Menschen, in verschiedenen Stadien ihres Lebens, die doch eines eint: Unsicherheit und Einsamkeit. Arthur Opp, Literaturprofessor und adipositös, hat seit Jahren sein Haus nicht mehr verlassen und lebt durch Erinnerungen und die Medien. Seinen einzigen Kontakt zur Außenwelt erfährt er auf dem kurzen atemraubenden Weg zur Haustür um den Lieferdienst zu empfangen. „Seit ich mein Haus nicht mehr verlassen kann, habe ich oft das Gefühl, dass es zu einer physischen Manifestation von Platons Höhlengleichnis geworden ist, und das ich der Mann bin, der in der Höhle sitzt.“ Nur wenige Kilometer entfernt lebt Kel, der um ein Baseballballstipendium ringt, der sich aber gleichzeitig um seine kranke Mutter sorgt. Die Mutter wiederum verbindet eine Beziehung mit Arthur Opp. Sie entschließt sich ihm einen Brief zu schreiben, und ihn um Hilfe für ihren Sohn bei den Collegebewerbungen zu bitten. So setzt sie unwissentlich Denkprozesse bei Arthur in Gang, und zwar in eine Richtung, in die er es Jahrelang vermieden hat zu denken. Liz Moore hat mit ihrem Roman über zwei einsame Seelen und ihren Weg heraus aus der Einsamkeit, ein eindrucksvolles Frühwerk geschrieben, über Angst, Gründe, die in die Einsamkeit führen (ob selbstverschuldet oder von außen instruiert). Aber sie hat auch zwei Charaktere skizziert, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Arthur ist klug und gebildet, hat seinen Tagesablauf und weiß, in welcher Situation er sich befindet. Aber erst der Brief zwingt ihn zum Handeln. Ich hatte manchmal das Gefühl, die Einsamkeit hat ihn gelähmt. Er ist der Protagonist, den wir als erstes in dem Buch kennen lernen und viel über seine Situation erfahren. Erst später im Roman kommt Kels Erzählstimme hinzu - und sie ist anders gefärbt. Er erzählt uns von der Schule, von seinem Schwarm, vom Baseball - hoffnungsvoll, und von seiner Beziehung zu seiner Mutter, zwischen Liebe und Hoffnungslosigkeit. Das schmerzt, denn tief im Inneren kennt auch er die Einsamkeit und die Angst. Diese beiden gegenläufigen Plotlinien faszinieren. Sie werden mit leisen Worten erzählt, beinahe strategisch werden die Protagonisten seziert. „Wenn ich mir etwas wünsche, dann muss ich dem mit ganzem Herzen hinterher rennen, weil ich Angst habe, dass es sonst weggeht um mich zu bestrafen.“ Manchmal hat es regelrecht geschmerzt, von ihren Gedanken und Gefühlen zu lesen. Ein winziges Stück davon, von der Einsamkeit und von der Angst, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Ich glaube, darüber habe ich mir bei der Lektüre dieses Buches am meisten Gedanken gemacht. Wieviel von Arthur und Kel stecken in mir? Liz Moore lässt den Leser aber nicht nur mit negativen Emotionen zurück. Sie gibt den Protagonisten Rettungsleinen in die Hand. „Ich glaube, wir können uns mit Menschen umgeben, die wir gern haben und bewundern, und dass die so etwas wie unsere Familie werden können.“ Es gab Passagen, da hat mich das Buch ein bisschen runtergezogen. Ich haderte mit dem Schicksal der Protagonisten, gerade weil sie so viel Projektionsfläche geboten hat. Dann gab es wieder Passagen, in dem die Handlung gefühlt stagniert hat. Ich kenne Liz Moores Stil mittlerweile, weiß auch, dass sie diese Pausen gerne setzt - fand sie aber in ihren späteren Büchern besser eingesetzt. Ein Buch, das gleichsam über Einsamkeit und Hoffnung erzählt, mit zwei starken Erzählstimmen. Für mich hat das Tempo nicht ganz gestimmt. Deshalb vergebe ich vier Sterne.

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Buchhändler*in

Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

Zum Portrait

5/5

Wiedermal ein gelungenes Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liz Moore erfreut mich erneut mit ihrem fesselnden Stil, der mich schon in "Gott des Waldes" begeistert hat. Trotz all ihrer Fehler schließt man Arthur und den jungen Kel schnell ins Herz. Beide Lebenswege kreuzen sich auf überraschende und emotionale Art und Weise und ziehen den Leser damit in die Welt der beiden Männer, wo jeder mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Ein tragischer und zugleich unaufdringlich herzerwärmender Feel-good-Roman, der mir Freude bereitet hat.
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Wiedermal ein gelungenes Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liz Moore erfreut mich erneut mit ihrem fesselnden Stil, der mich schon in "Gott des Waldes" begeistert hat. Trotz all ihrer Fehler schließt man Arthur und den jungen Kel schnell ins Herz. Beide Lebenswege kreuzen sich auf überraschende und emotionale Art und Weise und ziehen den Leser damit in die Welt der beiden Männer, wo jeder mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Ein tragischer und zugleich unaufdringlich herzerwärmender Feel-good-Roman, der mir Freude bereitet hat.

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Elin K.

Thalia Ried – Weberzeile

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5/5

Bricht das Herz und flickt es wieder zusammen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte über Einsamkeit und Seiten von uns, die wir für andere verstecken – und uns dadurch noch einsamer machen. Wir treffen auf Arthur, der durch die seelischen Verletzungen des Lebens beginnt, exzessiv zu essen und nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Und auf die junge, schwangere Yolene, die die Schule abbrechen und putzen gehen muss, da sie von der Familie nicht mehr unterstützt wird. Da ist auch Baseballtalent Kel, der mit einer alkoholkranken Mutter und vaterlos aufwächst, und um zu überleben seine Lebenswirklichkeit in der Schule verschweigt. Es ist eine Erzählung darüber, wie Freundschaften (Familien) Wunden heilen können und wie schwierig es ist, über seinen Schatten zu springen. Liz Moore trifft genau den richtigen Ton: sie ist gefühlvoll, aber nicht im geringsten seicht, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Ein wunderbares Buch, wo man die letzten Seiten beim Lesen hinauszögert, weil man nicht will, das es zu Ende geht!
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5/5

Bricht das Herz und flickt es wieder zusammen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Geschichte über Einsamkeit und Seiten von uns, die wir für andere verstecken – und uns dadurch noch einsamer machen. Wir treffen auf Arthur, der durch die seelischen Verletzungen des Lebens beginnt, exzessiv zu essen und nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Und auf die junge, schwangere Yolene, die die Schule abbrechen und putzen gehen muss, da sie von der Familie nicht mehr unterstützt wird. Da ist auch Baseballtalent Kel, der mit einer alkoholkranken Mutter und vaterlos aufwächst, und um zu überleben seine Lebenswirklichkeit in der Schule verschweigt. Es ist eine Erzählung darüber, wie Freundschaften (Familien) Wunden heilen können und wie schwierig es ist, über seinen Schatten zu springen. Liz Moore trifft genau den richtigen Ton: sie ist gefühlvoll, aber nicht im geringsten seicht, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Ein wunderbares Buch, wo man die letzten Seiten beim Lesen hinauszögert, weil man nicht will, das es zu Ende geht!

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