Produktbild: Der andere Arthur

Der andere Arthur Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34027

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Beschreibung

Rezension

"Liz Moore hat einen ... anrührenden Roman über die Einsamkeit geschrieben."

Die ZEIT, Volker Weidermann

"Ein schönes, beklemmendes, seelenkennendes Buch."

Freunde der ZEIT, Was wir lesen, Volker Weidermann

"In ihrem neuen Roman nimmt Liz Moore ihr Publikum mit auf eine intime Reise in die Köpfe ihrer beiden Hauptfiguren."

Berliner Morgenpost, Nicolas Bruggaier

"Wer Liz Moore von ihren spannungsreichen Romanen ... kennt, sollte wissen: 'Der andere Arthur' ist kein Krimi ... Es ist ein ruhiger, stellenweise auch repetitiver Roman über verpasste Beziehungen, über Scham und Selbstlüge - und über Einsamkeit ... bleibt man dran, weil er klug und ohne Pathos und Kitsch erzählt ist."

NDR Kultur, Florian Schmidt

"Für alle, die gerne etwas über bewegende Lebensgeschichten lesen und außergewöhnliche Figuren mögen."

WDR 2, Pia Ciesielski, Buchhandlung Baudach

"Man verfolgt das Schicksal der beiden Protagonisten anteilnehmend und gespannt."

SWR Kultur, Victoria Eglau

"Wer das noch junge Jahr mit fesselnder Lektüre beginnen möchte, ist beim neuen Roman von Liz Moore gut aufgehoben."

profil, Wolfgang Paterno

"'Der andere Arthur' ist ein berührender Roman über Freundschaft"

oe24

"Ein Buch zum Weinen schön, bei dem Trauer und Glück sich ganz nah sind."

Hamburger Morgenpost

"Eine zarte, gefühlvolle Geschichte um unerwartete Freundschaft, um (Selbst-)Fürsorge und Neubeginn."

tv Hören und Sehen

"'Der andere Arthur' fesselt mit starken Charakteren"

Die Presse, Madeleine Napetschnig

"Dieses Buch hinterlässt erneut den Eindruck eines außergewöhnlichen literarischen Talents, das es unbedingt zu entdecken gilt: Liz Moore!"

WDR4, Mike Altwicker

"Eine Mischung aus Coming of Age und psychologischem Roman ... total packend. Ein sehr trauriges, aber auch sehr tröstliches Buch."

Deutschlandfunk Studio 9, Andrea Gerk

"Einfühlsamer Roman"

Brigitte

"Einfühlsam, fast zärtlich breitet Liz Moore zwei Schicksale vor uns aus, die die Einsamkeit zusammenführte und dann doch wieder trennte."

Goslarsche Zeitung

"Liz Moore erzählt mit großer Empathie von Einsamkeit, Verantwortung und der Frage, wie Fürsorge für andere zu einem Ausweg aus dem eigenen Stillstand werden kann."

Murrhardter Zeitung, Katrin Jokic

"Eine Liebeserklärung an Mitmenschlichkeit."

egoFM, Günter Keil

"Liebenswerte Figuren, die in ihren Nöten so glaubhaft wie berührend geschildert werden."

Buchkultur, Martin Thomas Pesl

"Leichtfüßig und elegant erzählt, klug und ohne Pathos"

WO zum Sonntag, Iris Neininger

"Ein Roman über zerbrochene Lebensentwürfe, echte Freundschaften und unerwartete Neuangänge, in dem Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden einer tief berührenden Geschichte macht."

Westfälische Nachrichten, Uta Hansen

"Feine Übersetzung"

Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude

"Eine wunderbare Geschichte von unbeholfenen Außenseitern, die in ihrer Einsamkeit miteinander verbunden sind: Als sie das erkennen, geht das Leben wundersamerweise weiter ... besser als erwartet."

WELT am Sonntag, Sarah Pines

"Eine herzzerreißende Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft, bei der man sich beim Lesen die Tränen aus den Augen wischt."

freundin

"Nie zuvor war es so leicht, sich von der ganzen Welt zurückzuziehen."

ZEIT online, Die Bücher des Frühlings

"Liz Moore ist eine der energischsten Autorinnen unserer Zeit. Sie verbindet literarische Ernsthaftigkeit mit erzählerischem Zwang."

Literatur ist alles, Markus Gasser

"Herzerwärmender Roman, leicht lesbar und mit psychologischer Tiefe"

playboy, Günter Keil

"Eine so sensible und ergreifende Studie über Einsamkeit, Scham und Selbstverleugnung. Dieser Roman wird Sie zu Tränen rühren"

"Liz Moore beschreibt beide Charaktere auf eine grandiose Art."

Westdeutsche Allgemeine, Martin Meyer

"Herzergreifender Roman"

Kielerleben, Heiko Buhr

"Liz Moore verweilt lange bei ihren vielschichtigen Figuren, die viel mehr als ihre Leiden sind. Der dicke Arthur ist ein feiner Mann, den man fest ins Herz schließt. Wie hoffnungsvoll man doch beim Lesen über Einsamkeit werden kann!"

Börsenblatt, Sabine van Endert

"Ein hoffnungsvoller und trauriger Roman zugleich über zerbrochene Lebensentwürfe... Große Literatur aus einem anderen Amerika."

Rheinische Post, Rainer Francke, Buchhandlung Bücherwald

Produktdetails

Verkaufsrang

34027

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

377

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

2

Originaltitel

Heft

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84333-4

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Holla_Die_Waldfee

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein leises aber packendes Buch

    „Der andere Arthur“ von Liz Moore ist eine Geschichte, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht besonders spektakulär wirkt. Sie erzählt sehr ruhig von zwei Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit Einsamkeit, Verlust und ihren eigenen Lebensumständen kämpfen. Im Mittelpunkt stehen der zurückgezogen lebende, ehemalige Literaturprofessor Arthur und der junge Kel, dessen Leben ebenfalls alles andere als leicht ist. Verbunden sind die beiden durch Kels Mutter Charlene, die für Arthur schon seit vielen Jahren eine besondere Bedeutung hat. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es unheimlich gut und angenehm eingesprochen. Uve Teschner und Timmo Niesner passen für mich ganz wunderbar zu dieser Geschichte. Die Erzählweise ist sehr ruhig und unaufgeregt – und trotzdem konnte mich die Geschichte absolut packen. Besonders gut konnte ich mich in die Personen hineinversetzen. Ganz besonders Arthur hat mich dabei berührt. Seine Gedanken, seine Unsicherheiten und seine Art, auf die Welt zu blicken, wirkten auf mich unglaublich authentisch. Er ist keine Figur, die man einfach nur sympathisch finden muss. Er hat Ecken, Schwächen und Entscheidungen getroffen, die man vielleicht nicht immer nachvollziehen kann. Gerade dadurch fühlte er sich für mich aber so echt an. Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass manche das Buch beim Lesen als zu ruhig empfinden oder an einigen Stellen Längen wahrnehmen. Für mich hat das im Hörbuch überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Gerade diese ruhige, langsame Erzählweise hat für mich sehr gut funktioniert und der Geschichte eine besondere Atmosphäre gegeben. Es ist kein Buch, das mit großen Wendungen oder ständigem Tempo überzeugen möchte. Vielmehr lebt es von seinen Figuren, ihren Gedanken und den kleinen Momenten. Und genau das hat mir unglaublich gut gefallen. Für mich war „Der andere Arthur“ deshalb ein ganz besonderes Hörerlebnis – ruhig, einfühlsam und überraschend fesselnd. Klare Empfehlung!

  • BiblioLoni

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise Geschichte mit großer Wirkung

    Der Roman „Der andere Arthur“ von Liz Moore handelt von Arthur Opp, einem ehemaligen Literaturprofessor, der aufgrund seines starken Übergewichts seit über einem Jahrzehnt sein Haus nicht mehr verlassen hat. Einige Kilometer entfernt lebt Kel Keller, der für ein Sportstipendium kämpft und sich dadurch die Chance auf ein besseres Leben erhofft. Liz Moore hat einen wundervollen und sehr einfühlsamen Schreibstil. Obwohl die Geschichte nicht von großer Spannung lebt, wollte ich zu jeder Zeit wissen, wie es weitergeht. Erzählt wird aus den Perspektiven von Arthur und Kel, deren Leben auf ganz unterschiedliche Weise miteinander verbunden sind. Dabei spielen Charlene und das Thema Einsamkeit eine zentrale Rolle. Besonders beeindruckt hat mich, wie unterschiedlich Einsamkeit dargestellt wird und wie vielschichtig sie sein kann. Das Buch hat mich dadurch sehr zum Nachdenken gebracht. Auch Neuanfänge sowie tiefe Freundschaften und Beziehungen werden auf eine unglaublich emotionale und authentische Weise behandelt. Charlene bleibt dabei durchgehend ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, was mir besonders gut gefallen hat. Ich habe mir beim Lesen immer wieder ausgemalt, wie sich die Geschichte von Kapitel zu Kapitel entwickeln könnte. Doch ich wurde so oft überrascht, dass ich irgendwann aufgehört habe, den weiteren Verlauf vorherzusagen. Liz Moore schafft es, unerwartete Wendungen einzubauen, ohne dabei auf unnötige Dramen zurückzugreifen. Gerade diese ruhige, aber gleichzeitig emotional intensive Erzählweise hat mich besonders überzeugt. „Der andere Arthur“ ist für mich ein ganz besonderes Buch, das noch lange nach dem Lesen nachwirkt. Es erzählt auf berührende Weise von Einsamkeit, Veränderung, Freundschaft und der Möglichkeit eines Neuanfangs. Ich kann das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die Geschichten mögen, die nicht nur unterhalten, sondern einen auch nachhaltig zum Nachdenken anregen.

  • Esther

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hach, Arthur!

    Sicherlich ist „Gott des Waldes“ wesentlich besser und packender als diese Lektüre, aber im Sommerurlaub kann es meiner Meinung auch mal weniger spannend sein und mich hat die Geschichte gut abgeholt. Sicherlich kein Meisterwerk aber sehr gerne gelesen!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Roman

    Arthur Opp ist ein ehemaliger Literaturprofessor und wegen seiner Leibesfülle bereits seit vielen Jahren ans Haus gebunden. Nicht viele Kilometer von ihm entfernt lebt Kel, der Profisportler werden möchte, im Moment aber um seinen Schulabschluss kämpfen muss. So unterschiedlich diese beiden Menschen sind, so sehr verbunden sind sie miteinander, obwohl sie es noch nicht wissen. - »Ich bin einer der einsamsten Menschen der Welt.« (Seite 236) - Seit zwanzig Jahren hat Arthur Charlene nicht mehr gesehen, lange gab es kein Lebenszeichen von ihr, dann plötzlich schreibt sie ihm einen Brief und bittet um Hilfe für ihren Sohn. Arthur soll dem fast Achtzehnjährigen dabei helfen, aufs College zu kommen. Kel weiß nichts davon, zu beschäftigt ist er damit, seiner Mutter aus dem Weg zu gehen, die ihre Tage allein im Haus verbringt, einsam und alkoholisiert. Seine Sportkarriere steht im Vordergrund, Profi zu werden ist sein oberstes Ziel. Parallel hören wir beiden zu, erfahren Dinge, die sie bewegen, und wohnen einschneidenden Ereignissen in beider Leben bei. - »Ich war sechs Jahre alt. Damals waren mir ihr Bademantel und ihre hässliche, altmodische Frisur und ihre körperliche Nähe ganz egal. Sie sorgte dafür, dass uns beiden nichts passierte, das war das Einzige, was zählte. Mir war auch egal, dass sie keine Freunde hatte, das kam mir ganz normal vor. Sie war meine Mutter.« (Seite 243) - Der bereits 2012 erschienene zweite Roman von Liz Moore, eines von insgesamt fünf ihrer Werke, der hierzulande als drittes Buch der Autorin übersetzt wurde, ist ein wunderbares Buch über Freundschaft, Familie und das Leben selbst. Arthur Opp und Kel Keller erzählen ihre Geschichte ohne auf die Tränendrüse zu drücken und schaffen es dadurch umso mehr, dass ich gerührt und an vielen Stellen tatsächlich in Tränen ausgebrochen bin. Beide Figuren sind unterschiedlich und trotzdem in vielen Dingen absolut gleich. Ich habe gehofft, gelitten, geschmunzelt und geweint. Dieses Buch deckt viele verschiedene Bereiche ab, es schenkt ein unvergessliches Leseerlebnis, das mich tief berührt. Zusammengefasst ein Highlight, das für immer in meinem Herzen bleibt.

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Achterbahn

    Der andere Arthur“ hat mich emotional komplett überwältigt. Dieses Buch erzählt nicht einfach nur eine Geschichte – es erzählt von Einsamkeit, Hoffnung, Verlust und davon, wie sehr Menschen einander prägen können, selbst aus der Distanz heraus. Im Mittelpunkt stehen vor allem Arthur Opp und Kel Turner , aus deren Sicht die Geschichte größtenteils erzählt wird. Arthur lebt seit Jahrzehnten zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn und hat es aufgrund seines extremen Übergewichts von über 250 Kilo längst nicht mehr verlassen. Essen wurde für ihn über die Jahre zu einem Zufluchtsort gegen Einsamkeit, Angst und all die Dinge, die ihn von der Außenwelt abgeschnitten haben. Seine Brieffreundschaft mit Kel‘s Mutter Charlene ist dabei lange Zeit sein einziger wirklicher Halt – ein kleines Fenster nach draußen, an dem er sich festhält. Charlene selbst trägt einen großen Teil von dieser Geschichte mit, auch wenn sie nicht dauerhaft im Mittelpunkt steht. Ihre Entscheidungen, ihre Gefühle und ihre Briefe ziehen sich durch das gesamte Buch und verbinden die Figuren miteinander. Besonders mochte ich, wie ehrlich und verletzlich diese Briefe geschrieben sind. Kel begleiten wir während seiner Schulzeit, bei seinen sportlichen Träumen, seinen Rückschlägen und schließlich auch bei einem schweren Schicksalsschlag, der vieles verändert. Genau ab diesem Punkt entwickelt das Buch für mich noch einmal eine ganz andere emotionale Tiefe. Die Erzählweise zwischen Arthur und Kel wirkt dabei fast wie ein Pingpong-Spiel: Kapitelweise wechseln sich ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven ständig ab. Mal erzählt Arthur, mal Kel – und obwohl beide sich eigentlich kaum kennen, entsteht durch diese wechselnde Ich-Erzählung das Gefühl, als würden ihre Gedanken miteinander antworten. Genau dieser Schreibstil hat mich unglaublich gefesselt und die Geschichte so nahbar gemacht. Zwischen all der Schwere gibt es aber auch Lichtblicke. Vor allem Arthurs Haushälterin hat mich unglaublich berührt, weil sie ihm auf ihre eigene Art immer wieder zeigt, dass da noch Hoffnung ist und dass er vielleicht doch mehr wert ist, als er selbst glauben kann. Dieses Buch hat mich mehrfach zu Tränen gerührt. Ich musste es zwischendurch weglegen, weil manche Gedanken und Gefühle so intensiv waren. Gleichzeitig gab es aber auch warme, hoffnungsvolle Momente, die gezeigt haben, wie wichtig zwischenmenschliche Nähe sein kann – und dass Familie manchmal nicht nur aus Blutsverwandtschaft besteht. Ein unglaublich ehrliches, trauriges, schönes und menschliches Buch, das mir noch sehr lange im Kopf bleiben wird.

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Bewertungen (76)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tamara

    Tamara

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Spielentdecker*in

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    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wiedermal ein gelungenes Buch

    Liz Moore erfreut mich erneut mit ihrem fesselnden Stil, der mich schon in "Gott des Waldes" begeistert hat. Trotz all ihrer Fehler schließt man Arthur und den jungen Kel schnell ins Herz. Beide Lebenswege kreuzen sich auf überraschende und emotionale Art und Weise und ziehen den Leser damit in die Welt der beiden Männer, wo jeder mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat. Ein tragischer und zugleich unaufdringlich herzerwärmender Feel-good-Roman, der mir Freude bereitet hat.
  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bricht das Herz und flickt es wieder zusammen!

    Eine Geschichte über Einsamkeit und Seiten von uns, die wir für andere verstecken – und uns dadurch noch einsamer machen. Wir treffen auf Arthur, der durch die seelischen Verletzungen des Lebens beginnt, exzessiv zu essen und nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Und auf die junge, schwangere Yolene, die die Schule abbrechen und putzen gehen muss, da sie von der Familie nicht mehr unterstützt wird. Da ist auch Baseballtalent Kel, der mit einer alkoholkranken Mutter und vaterlos aufwächst, und um zu überleben seine Lebenswirklichkeit in der Schule verschweigt. Es ist eine Erzählung darüber, wie Freundschaften (Familien) Wunden heilen können und wie schwierig es ist, über seinen Schatten zu springen. Liz Moore trifft genau den richtigen Ton: sie ist gefühlvoll, aber nicht im geringsten seicht, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Ein wunderbares Buch, wo man die letzten Seiten beim Lesen hinauszögert, weil man nicht will, das es zu Ende geht!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia

    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Gefühle mit Liz Moore

    Bereits "Der Gott des Waldes" von Liz Moore hat mich vollends begeistert und als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von ihr erscheint, musste ich es auch sofort lesen. Während ihr letzter Roman noch deutliche Thriller-Elemente beinhaltet, schlägt sie mit "Der andere Arthur", wieder ins Deutsche übersetzt von Cornelius Hartz, doch eine ganz andere Richtung ein. Von Freundinnen habe ich bereits gehört, dass ich mir lieber Taschentücher für die Lektüre bereithalten sollte - und das kann ich nun genauso auch weitergeben. In "Der andere Arthur" erzählt Moore eine Geschichte der Einsamkeit und des Zusammenkommens, der Liebe und des Lebens, die mich sofort abgeholt hat. Ihr Schreibstil ist klar und geht tief unter die Haut, die wechselnde Sichtweise, aus der die Geschichte erzählt wird, bringt uns den Charakteren nur noch näher. Der Roman dreht sich ganz um Charlene Turner und den beiden zentralen Figuren in ihrem Leben - ihrem ehemaligen Literaturprofessor Arthur Opp und Kel Keller. Während Arthur schwer übergewichtig ist und sein Haus seit Jahren nicht verlassen hat, kämpft Kel darum, seinen Traum in der Mayor League wahrwerden zu lassen. Charlene dagegen hat ganz andere Dämonen an ihrer Seite, doch alle drei sind in verschiedensten Weisen verstrickt in einer alles einnehmenden Einsamkeit, aus der kein Entkommen scheint. Können Sie es schaffen, aus ihr auszubrechen? Und was verbindet sie alle, außer dem Gefühl des Verlassen seins? Eine so einfühlsame und wunderbar erzählte Geschichte, die mir einige Male das Herz brach und noch lange in meinen Gedanken bleiben wird. Liz Moore ist meine neue Must-Read-Autorin - jedes Buch von ihr wird sofort gelesen werden und ich freue mich und bin gespannt, was sie als nächstes Schreiben wird!  
  • Zum Bewerterprofil von Lea

    Lea

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Geschichte!

    Ein Buch voller spannender Menschen und ergreifenden Emotionen. Besonders wie ich bei den Protagonisten mitfühlen konnte, hat mich sehr beeindruckt! Absolute Empfehlung für alle Fans von Liz Moore und die, die es noch werden wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.03.2026

    eBook (ePUB)

    Die verschiedenen Varianten von Einsamkeit

    Ein früheres Werk der Autorin und Anfangs brauchte ich etwas, doch schnell fesselten mich die einzelnen Schicksale. Bis zum Schluss konnte ich kaum noch aufhören und war tief bewegt. Underdogs, die aus der Gesellschaft rutschen und irgendwie einsam ihr Leben bewältigen. Sehr bewegend!

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