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1776 Der Sommer der Revolution. Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14771

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Abbildungen

mit 19 Bildern im Tafelteil und 3 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/2,6 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Weiß / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

Revolutionary Summer. The Birth of Independence

Übersetzt von

Martin Richter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84381-5

Beschreibung

Rezension

"Es gelingt dem Autor, den Leser mit seinem umfassenden Wissen über alle Einzelheiten der Ereignisse in den Bann zu ziehen Ellis beweist mit '1776' eindrucksvoll seine profunde Sachkenntnis. Die Lektüre lohnt sich."

Amerinidian Research, Mario Koch

"ein wahrer Schatz und eine stets spannende Lektüre."

freundederkuenste.de, Sönke C. Weiss

Produktdetails

Verkaufsrang

14771

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Abbildungen

mit 19 Bildern im Tafelteil und 3 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/2,6 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Weiß / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

Revolutionary Summer. The Birth of Independence

Übersetzt von

Martin Richter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84381-5

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Hat mich nicht überzeugt

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125438

Bewertet: eBook (PDF)

Im Sommer des Jahres 2026 jährt sich die Unabhängigkeitserklärung der USA zum 250. Mal. Grund genug für zahlreiche Autorinnen und Autoren diesem Gründungsmythos nachzugehen. Stimmt das, was seither überliefert worden ist? Oder ist die Sache vielleicht doch ein wenig anders verlaufen als überliefert? Hat wirklich EIN Sommer die Welt verändert? Leider habe ich mit diesem Buch ausgerechnet jenes erwischt, das die Ereignisse für mich (vermutlich wie für die meisten Leser) viel zu kompliziert und detailreich darstellt. Ja, es stimmt, die Lage von Mai bis Oktober 1776 ist komplex und kompliziert. Dennoch hätte ich mir eine anschaulichere Schilderung gewünscht. Denn gleichzeitig fehlt mir ein wenig eine Zusammenfassung was die Jahre zuvor passiert oder eben nicht passiert ist. Und trotzdem, nicht alles, was Historiker und Autoren wissen, muss den Lesern in dieser Fülle an Informationen nahe gebracht werden. Dem Buch deutlich anzusehen, dass Ellis‘ Spezialgebiet „Die Gründerväter der Vereinigten Staaten“ sind. Joseph J. Ellis‘ Standpunkt, die politische Dimension und die militärischen Ereignisse sind untrennbar miteinander verbunden, weil sie einander bedingen, sind für mich (noch) schlüssig. Dass der US-amerikanische Autor und Historiker behauptet, sie würden bei anderen Autoren getrennt behandelt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht unterliege ich dem aktuellen „Priming“, in dem ich alle Informationen, die direkt aus den USA kommen, einmal mit Vorsicht betrachte. Wer die USA und ihr spezifisches Sendungsbewusstsein verstehen will, muss zu ihrem Ursprungsmythos zurückgehen: zur Amerikanischen Revolution, die bereits 1763 mit dem Steuerstreit zwischen dem Britischen Mutterland und den Kolonisten in Nordamerika, begonnen hat. Aber, dafür bräuchte es eine einleitende Zusammenfassung des Status Quo, der die Jahre vor 1776 betrachtet. Die hat uns der sonst so detailreich dozierende Autor leider vorenthalten, so dass sich der Eindruck manifestiert, in eine komplexe Sache einfach hineingeworfen zu werden. Um diese Lücke zu schließen, empfehle ich Volker Depkats Buch „Die amerikanische Revolution“ aus der Reihe C.H. Beck Wissen, vorab zu lesen. Dann wird einiges, das Joseph J. Ellis hier beschreibt, ein wenig klarer. Dieses Buch ist nichts für Einsteiger in die Materie und schon gar kein Sachbuch für Jugendliche, wie es an einigen Stellen angepriesen wird. Fazit: Diesem Buch, das die sechs Monate des Jahres 1776 sehr detailliert darstellt, gebe ich 3 Sterne.

Hat mich nicht überzeugt

Bellis-Perennis aus Wien am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125438
Bewertet: eBook (PDF)

Im Sommer des Jahres 2026 jährt sich die Unabhängigkeitserklärung der USA zum 250. Mal. Grund genug für zahlreiche Autorinnen und Autoren diesem Gründungsmythos nachzugehen. Stimmt das, was seither überliefert worden ist? Oder ist die Sache vielleicht doch ein wenig anders verlaufen als überliefert? Hat wirklich EIN Sommer die Welt verändert? Leider habe ich mit diesem Buch ausgerechnet jenes erwischt, das die Ereignisse für mich (vermutlich wie für die meisten Leser) viel zu kompliziert und detailreich darstellt. Ja, es stimmt, die Lage von Mai bis Oktober 1776 ist komplex und kompliziert. Dennoch hätte ich mir eine anschaulichere Schilderung gewünscht. Denn gleichzeitig fehlt mir ein wenig eine Zusammenfassung was die Jahre zuvor passiert oder eben nicht passiert ist. Und trotzdem, nicht alles, was Historiker und Autoren wissen, muss den Lesern in dieser Fülle an Informationen nahe gebracht werden. Dem Buch deutlich anzusehen, dass Ellis‘ Spezialgebiet „Die Gründerväter der Vereinigten Staaten“ sind. Joseph J. Ellis‘ Standpunkt, die politische Dimension und die militärischen Ereignisse sind untrennbar miteinander verbunden, weil sie einander bedingen, sind für mich (noch) schlüssig. Dass der US-amerikanische Autor und Historiker behauptet, sie würden bei anderen Autoren getrennt behandelt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht unterliege ich dem aktuellen „Priming“, in dem ich alle Informationen, die direkt aus den USA kommen, einmal mit Vorsicht betrachte. Wer die USA und ihr spezifisches Sendungsbewusstsein verstehen will, muss zu ihrem Ursprungsmythos zurückgehen: zur Amerikanischen Revolution, die bereits 1763 mit dem Steuerstreit zwischen dem Britischen Mutterland und den Kolonisten in Nordamerika, begonnen hat. Aber, dafür bräuchte es eine einleitende Zusammenfassung des Status Quo, der die Jahre vor 1776 betrachtet. Die hat uns der sonst so detailreich dozierende Autor leider vorenthalten, so dass sich der Eindruck manifestiert, in eine komplexe Sache einfach hineingeworfen zu werden. Um diese Lücke zu schließen, empfehle ich Volker Depkats Buch „Die amerikanische Revolution“ aus der Reihe C.H. Beck Wissen, vorab zu lesen. Dann wird einiges, das Joseph J. Ellis hier beschreibt, ein wenig klarer. Dieses Buch ist nichts für Einsteiger in die Materie und schon gar kein Sachbuch für Jugendliche, wie es an einigen Stellen angepriesen wird. Fazit: Diesem Buch, das die sechs Monate des Jahres 1776 sehr detailliert darstellt, gebe ich 3 Sterne.

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1776

von Joseph J. Ellis

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Geburtsstunde einer Nation

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Jahr 1776, Mai bis Oktober – eine entscheidende Phase für die die Zukunft Amerikas und auch der Welt. Die dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika beginnen sich zu unabhängigen Staaten zu formieren, die Keimzelle der künftigen USA. Wie konnten die Amerikaner der größten Marine, der größten Armee dieser Zeit widerstehen, wie konnte das mächtige Britische Empire diesen Konflikt nicht gewinnen? Joseph J. Ellis zeichnet diesen Prozess kompetent und akkurat nach, er erzählt von einer historischen Episode, die Stefan Zweig ebenfalls als „Sternstunde“ hätte bezeichnen können. (Siehe auch: Mauch, Die Präsidenten der USA)
  • Martin Berger
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5/5

Geburtsstunde einer Nation

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Jahr 1776, Mai bis Oktober – eine entscheidende Phase für die die Zukunft Amerikas und auch der Welt. Die dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika beginnen sich zu unabhängigen Staaten zu formieren, die Keimzelle der künftigen USA. Wie konnten die Amerikaner der größten Marine, der größten Armee dieser Zeit widerstehen, wie konnte das mächtige Britische Empire diesen Konflikt nicht gewinnen? Joseph J. Ellis zeichnet diesen Prozess kompetent und akkurat nach, er erzählt von einer historischen Episode, die Stefan Zweig ebenfalls als „Sternstunde“ hätte bezeichnen können. (Siehe auch: Mauch, Die Präsidenten der USA)

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