Produktbild: Insel der Hundertjährigen

Insel der Hundertjährigen Warum Sardinien glücklich macht – Longevity, Slow Living & die Kunst des Genießens

3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42012

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Abbildungen

mit 150 Fotos

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,4/15,8/1,6 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7589-0228-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42012

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Abbildungen

mit 150 Fotos

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,4/15,8/1,6 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7589-0228-4

Herstelleradresse

Graefe und Unzer Verlag
Grillparzer Str. 8
81675 München
DE

Email: hallo@gu.de

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Die Kunst, gesund und glücklich alt zu werden

Bewertung am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157267

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser in „Die Insel der Hundertjährigen“ mit auf eine atmosphärische Reise nach Sardinien – eine der berühmten „Blue Zones“, in denen besonders viele Menschen ein hohes Alter erreichen. Dabei verbindet sie Reiseerzählung, Kulturporträt und Gedanken über Longevity und Slow Living zu einer inspirierenden Mischung. Statt einfache Gesundheitsrezepte zu liefern, zeigt sie, wie Gemeinschaft, Bewegung, Naturverbundenheit und Genuss den Alltag der Sarden prägen. Besonders gelungen sind die persönlichen Begegnungen und die spürbare Liebe der Autorin zur Insel. Ein lesenswertes Buch für alle, die sich für Sardinien, mediterrane Lebenskunst und die Frage interessieren, was ein gutes und langes Leben ausmacht.

Die Kunst, gesund und glücklich alt zu werden

Bewertung am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157267
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser in „Die Insel der Hundertjährigen“ mit auf eine atmosphärische Reise nach Sardinien – eine der berühmten „Blue Zones“, in denen besonders viele Menschen ein hohes Alter erreichen. Dabei verbindet sie Reiseerzählung, Kulturporträt und Gedanken über Longevity und Slow Living zu einer inspirierenden Mischung. Statt einfache Gesundheitsrezepte zu liefern, zeigt sie, wie Gemeinschaft, Bewegung, Naturverbundenheit und Genuss den Alltag der Sarden prägen. Besonders gelungen sind die persönlichen Begegnungen und die spürbare Liebe der Autorin zur Insel. Ein lesenswertes Buch für alle, die sich für Sardinien, mediterrane Lebenskunst und die Frage interessieren, was ein gutes und langes Leben ausmacht.

Liebeserklärung an Sardinien

peedee (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 08.05.2026

Bewertungsnummer: 3132966

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist das Rezept für ein gesundes Altern? Haben die Sarden es entdeckt? Gutes Essen, Bewegung, Natur und soziale Bindungen sind nichts Neues, aber doch erreichen gerade in Sardinien überdurchschnittlich viele das hundertste Lebensjahr. Die Autorin ist tief ins sardische Alltagsleben eingetaucht und erzählt von ihren Begegnungen. Erster Eindruck: Das Cover mit dem Polstersessel gefällt mir gut, aber ich hätte eher erwartet, Fotos von Hundertjährigen zu sehen. Longevity ist einer der neusten Schlagworte im Gesundheitsbereich; unzählige Bücher fluten den Markt. Mit diesem Trend würden die Sarden wohl nicht viel anfangen können, denn sie leben einfach so, wie es ihnen entspricht. Wie andere das nennen wollen, ist nicht wichtig. Stimmt absolut! Sardinien gehört zu den sogenannten „Blue Zones“: Dies sind Orte mit einer besonders hohen Lebenserwartung. Mir waren bisher nur Japan (Insel Okinawa) und Griechenland (Insel Ikaria) bekannt. „Das Leben ist eine Kombination aus Magie und Nudeln.“ Die „Pasta Grannies“ sind ein Internet-Phänomen. Das ist witzig, denn ich habe diese auch schon mal gesehen und gestaunt, mit welchem handwerklichen Geschick sie mühelos Pasta in allen Formen und Farben herstellen. Für sie ist diese Herstellung ganz „normal“, für mich leider ein sehr grosser Aufwand. Es gibt viele Einblicke in die Kultur, wie z.B. Musik oder Kunst. Auf sogenannten „Murales“ (Wandbildern) haben Künstler wunderbar Alltagssituationen auf die Hauswände gebracht. Mir war nicht bewusst, dass die Sarden eine eigene Sprache haben (man möge es mir verzeihen!); ich dachte, es sei ein italienischer Dialekt. Aber nein, es ist eine eigenständige romanische Sprache, die vor allem mündlich überliefert wird. Wieder etwas gelernt! Weitere behandelte Stichworte sind die Hirtenkultur, der Glaube, Pflege von Traditionen, Problem der Abwanderung, soziale Bindungen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Sardinien, ein Reiseführer mit Geheimtipps, ein Fotoalbum, ein Rezeptbuch, und auch der Versuch, das gesunde Altern der Sarden zu ergründen. Die Liebe der Autorin zu Land und Leuten ist sehr gut spürbar; von mir gibt es 4 Sterne.

Liebeserklärung an Sardinien

peedee (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 08.05.2026
Bewertungsnummer: 3132966
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist das Rezept für ein gesundes Altern? Haben die Sarden es entdeckt? Gutes Essen, Bewegung, Natur und soziale Bindungen sind nichts Neues, aber doch erreichen gerade in Sardinien überdurchschnittlich viele das hundertste Lebensjahr. Die Autorin ist tief ins sardische Alltagsleben eingetaucht und erzählt von ihren Begegnungen. Erster Eindruck: Das Cover mit dem Polstersessel gefällt mir gut, aber ich hätte eher erwartet, Fotos von Hundertjährigen zu sehen. Longevity ist einer der neusten Schlagworte im Gesundheitsbereich; unzählige Bücher fluten den Markt. Mit diesem Trend würden die Sarden wohl nicht viel anfangen können, denn sie leben einfach so, wie es ihnen entspricht. Wie andere das nennen wollen, ist nicht wichtig. Stimmt absolut! Sardinien gehört zu den sogenannten „Blue Zones“: Dies sind Orte mit einer besonders hohen Lebenserwartung. Mir waren bisher nur Japan (Insel Okinawa) und Griechenland (Insel Ikaria) bekannt. „Das Leben ist eine Kombination aus Magie und Nudeln.“ Die „Pasta Grannies“ sind ein Internet-Phänomen. Das ist witzig, denn ich habe diese auch schon mal gesehen und gestaunt, mit welchem handwerklichen Geschick sie mühelos Pasta in allen Formen und Farben herstellen. Für sie ist diese Herstellung ganz „normal“, für mich leider ein sehr grosser Aufwand. Es gibt viele Einblicke in die Kultur, wie z.B. Musik oder Kunst. Auf sogenannten „Murales“ (Wandbildern) haben Künstler wunderbar Alltagssituationen auf die Hauswände gebracht. Mir war nicht bewusst, dass die Sarden eine eigene Sprache haben (man möge es mir verzeihen!); ich dachte, es sei ein italienischer Dialekt. Aber nein, es ist eine eigenständige romanische Sprache, die vor allem mündlich überliefert wird. Wieder etwas gelernt! Weitere behandelte Stichworte sind die Hirtenkultur, der Glaube, Pflege von Traditionen, Problem der Abwanderung, soziale Bindungen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Sardinien, ein Reiseführer mit Geheimtipps, ein Fotoalbum, ein Rezeptbuch, und auch der Versuch, das gesunde Altern der Sarden zu ergründen. Die Liebe der Autorin zu Land und Leuten ist sehr gut spürbar; von mir gibt es 4 Sterne.

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Insel der Hundertjährigen

von Geraldine Voss

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    Impressum
    Wichtiger Hinweis
    Offene Geheimnisse zum Staunen
    Porträt: Laura Mele. Die Frau, die das Wissen der Alten bewahrt
    Die gesunde Mittelmeerküche mit sardischem Twist
    Gemeinsam genießen: Warum Pasta mehr ist als eine Mahlzeit
    Porträt: Stefania Tangianu. Die Oliven-Flüsterin adoptiert sogar alte Bäume
    Traditionen sorgen für Verbundenheit
    Identität durch Fäden, Formen und Geschichten
    Sardiniens alternde Gesellschaft: Segen oder Sorge?
    Porträt: Samuel Lai Seine Schafe waren schon in der New York Times
    Meer, Wind und Felsen – eine uralte Verbindung zur Natur
    Über Sinn und Sehnsucht
    Literatur und Links
    Dank
    Zur Autorin