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Als Oma seltsam wurde

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Illustriert von

Eva Eriksson

Verlag

Moritz

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/1 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Elfenbein / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Farmors alla pengar

Übersetzt von

Ole Könnecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89565-501-2

Beschreibung

Rezension

»Wenn Omas (oder Opas) >seltsam< werden, wenn sie sich und die Welt vergessen, sollten Kinder und Enkel dieses wunderbar behutsame und kluge Buch lesen und anschauen. Zum Trost und zum Vergnügen. Zum vergnügten Trost.« Peter Härtling
»Bewundernswürdig klar und wahr wird erzählt, wie Alter und Krankheit eine geliebte Großmutter gefährden. Und wie ein Kind damit fertig wird.« Sybil Gräfin Schönfeldt

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Illustriert von

Eva Eriksson

Verlag

Moritz

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/1 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Elfenbein / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Farmors alla pengar

Übersetzt von

Ole Könnecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89565-501-2

Herstelleradresse

Moritz Verlag-GmbH
Kantstrasse 12
60316 Frankfurt
DE

Email: info@moritzverlag.de

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Eine besondere Oma-Enkel-Beziehung

LeLiPä am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140037

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mindestens einmal pro Woche darf der kleine, sechsjährige Junge zu seiner Großmutter aufs Land, um dort den Tag mit ihr zu verbringen. Eigentlich kümmert sie sich stets liebevoll um ihren Enkel. Gemeinsam erfreuen sie sich an hübschen Ritualen, wie das morgendliche Warten auf den Bäckerwagen, das Spielen in der Natur, das kreative Ausleben in der Küche sowie die unvergleichlichen Vorlesemomente. Bis der Tag kommt, an dem sie sich kaum mehr an die so lieb gewonnenen Abläufe erinnern kann. Mehr noch, sie verwechselt ihren Enkel mit ihrem Sohn John. Von einem Tag zum nächsten funktioniert die Welt nicht mehr so, wie sie einst war. Aus Angst vor dem Verlust ihres Geldes, hebt die Großmutter, in Anwesenheit des Jungen, sogar ihr ganzes Geld von der Bank ab und versteckt es bei sich im Haus. Nur gut, dass der Enkel ihr hilft und somit weiß, wo sich die Scheine befinden. Es findet eine Fürsorge-Umkehr statt. So kann sich die Oma kaum mehr um ihren Enkel kümmern, sondern der Kleine versorgt für die alte Frau. Er passt auf sie auf. Wie kleine Jäger es eben machen. Wenn ich Kritik an dem Buch äußern müsste, so wäre es das leicht undurchsichtige Ende der Geschichte. Es bleiben Fragen unbeantwortet.... Der aus Schweden stammende, herzerwärmende Titel wird in der Ich-Perspektive des kleinen Jungen erzählt, handelt fast ausschließlich von der Beziehung zwischen Oma und Enkel und ähnelt vielmehr einem Bericht statt einer Geschichte. Aber.... das ist gar nicht schlimm. Denn die Lesenden werden das Buch erst zur Seite legen, wenn sie es in einem Rutsch durchgelesen haben. Und danach findet es einen präsenten Platz im Bücherregal. Ganz bestimmt!

Eine besondere Oma-Enkel-Beziehung

LeLiPä am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140037
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mindestens einmal pro Woche darf der kleine, sechsjährige Junge zu seiner Großmutter aufs Land, um dort den Tag mit ihr zu verbringen. Eigentlich kümmert sie sich stets liebevoll um ihren Enkel. Gemeinsam erfreuen sie sich an hübschen Ritualen, wie das morgendliche Warten auf den Bäckerwagen, das Spielen in der Natur, das kreative Ausleben in der Küche sowie die unvergleichlichen Vorlesemomente. Bis der Tag kommt, an dem sie sich kaum mehr an die so lieb gewonnenen Abläufe erinnern kann. Mehr noch, sie verwechselt ihren Enkel mit ihrem Sohn John. Von einem Tag zum nächsten funktioniert die Welt nicht mehr so, wie sie einst war. Aus Angst vor dem Verlust ihres Geldes, hebt die Großmutter, in Anwesenheit des Jungen, sogar ihr ganzes Geld von der Bank ab und versteckt es bei sich im Haus. Nur gut, dass der Enkel ihr hilft und somit weiß, wo sich die Scheine befinden. Es findet eine Fürsorge-Umkehr statt. So kann sich die Oma kaum mehr um ihren Enkel kümmern, sondern der Kleine versorgt für die alte Frau. Er passt auf sie auf. Wie kleine Jäger es eben machen. Wenn ich Kritik an dem Buch äußern müsste, so wäre es das leicht undurchsichtige Ende der Geschichte. Es bleiben Fragen unbeantwortet.... Der aus Schweden stammende, herzerwärmende Titel wird in der Ich-Perspektive des kleinen Jungen erzählt, handelt fast ausschließlich von der Beziehung zwischen Oma und Enkel und ähnelt vielmehr einem Bericht statt einer Geschichte. Aber.... das ist gar nicht schlimm. Denn die Lesenden werden das Buch erst zur Seite legen, wenn sie es in einem Rutsch durchgelesen haben. Und danach findet es einen präsenten Platz im Bücherregal. Ganz bestimmt!

Ein berührendes Buch über eine alte Frau

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3105149

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover zeigt Oma, die in dem Beutel und ihren Taschen ihre ganzen Ersparnisse, die von der Bank geholt hat, nah Hause schleppt. Vor ihr mit dem Flitzebogen geht ihr Enkel, der sie bewacht. Wie es zu dieser witzigen Szene kommt, davon handelt der erste Teil des Buches. Der Enkel mit dem Federhütchen und dem Bogen ist an einem Donnerstag bei seiner Oma. Doch anders als sonst reagiert Oma nicht auf des Hupen des Bäckerwagens, sondern kann das Geräusch gar nicht einordnen. Und ihren Enkel kennt sie auch nicht und redet ihn mit John an. Ihre Bewegungen sind schwerfälliger und den Bäcker schickt sie weg, weil alles zu teuer sei. Und dann geht sie los und holt bei der Bank ihr gesamtes Geld ab. Zu Hause ist sie so erschöpft, dass sie sich ins Bett legt. Vorher hat sie einen Teil des Geldes versteckt. Der Junge soll sich um den Rest des Geldes kümmern. Damit ist der sechsjährige natürlich völlig überfordert. Er macht sie so seine Gedanken und versteht nicht, warum Oma so seltsam ist. Zum Glück klärt sich am Ende alles auf und Oma ist nicht dement, sie hat nur eine Infekt, der sofort geheilt werden kann. Es ist schon ein besonderer Humor mit, der diese Geschichte erzählt wird. Dass Oma sich so seltsam benimmt, hat natürlich auch seine Komik. Ebenso wie die Gedanken, die der Enkel sich mit und wenn er das ganze übrige Geld in seine Taschen stopft, musste ich schon lachen. Die Illustrationen sind, wie ich finde, sehr schwedisch und sie passen wunderbar.  

Ein berührendes Buch über eine alte Frau

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3105149
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover zeigt Oma, die in dem Beutel und ihren Taschen ihre ganzen Ersparnisse, die von der Bank geholt hat, nah Hause schleppt. Vor ihr mit dem Flitzebogen geht ihr Enkel, der sie bewacht. Wie es zu dieser witzigen Szene kommt, davon handelt der erste Teil des Buches. Der Enkel mit dem Federhütchen und dem Bogen ist an einem Donnerstag bei seiner Oma. Doch anders als sonst reagiert Oma nicht auf des Hupen des Bäckerwagens, sondern kann das Geräusch gar nicht einordnen. Und ihren Enkel kennt sie auch nicht und redet ihn mit John an. Ihre Bewegungen sind schwerfälliger und den Bäcker schickt sie weg, weil alles zu teuer sei. Und dann geht sie los und holt bei der Bank ihr gesamtes Geld ab. Zu Hause ist sie so erschöpft, dass sie sich ins Bett legt. Vorher hat sie einen Teil des Geldes versteckt. Der Junge soll sich um den Rest des Geldes kümmern. Damit ist der sechsjährige natürlich völlig überfordert. Er macht sie so seine Gedanken und versteht nicht, warum Oma so seltsam ist. Zum Glück klärt sich am Ende alles auf und Oma ist nicht dement, sie hat nur eine Infekt, der sofort geheilt werden kann. Es ist schon ein besonderer Humor mit, der diese Geschichte erzählt wird. Dass Oma sich so seltsam benimmt, hat natürlich auch seine Komik. Ebenso wie die Gedanken, die der Enkel sich mit und wenn er das ganze übrige Geld in seine Taschen stopft, musste ich schon lachen. Die Illustrationen sind, wie ich finde, sehr schwedisch und sie passen wunderbar.  

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von Ulf Nilsson

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