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Cooper Roman ¦ True Crime nach einem legendären Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005781498

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eisel erzählt die irre Geschichte schnörkellos im Stil großer amerikanischer Vorbilder des 70er Jahre Krimigenres.« ("WDR 3 „Kultur am Mittag“")
»Völlig unblutig hat Jens Eisel mit ›Cooper‹ eine charmante Räuberpistole geschrieben, an der nichts stimmt und doch alles wahr ist.« ("NDR "Hamburg Journal"")
»Der Hamburger Autor erzählt die wahre Geschichte mit unheimlicher Ruhe und Präzision. Er fängt die Gefühle des Kidnappers und die Ängste der Stewardess gekonnt ein.« ("Wochenend Journal (Augsburger Allgemeine)")
»Sein Text ist schlank und kommt ohne reißerische Stilistik aus.« ("Zeit online")
»Eisel erzählt die Geschichte nüchtern, präzise und knapp nach. Das hat einen atemlosen Sog.« ("Brigitte")
»Bei diesem Buch geht einem das Herz auf.« ("Radio freeFM „Freunde reden Tacheles“")
»Die Stärken liegen (…) in der Figurenzeichnung, in der Geschichte, in der Spannung durch diese sehr klare, schnörkellose, bisschen minimalistische Sprache, die sich vor allem durch starke Dialogszenen (…) auszeichnet.« ("Podcast „Auf ein Buch – Der Literaturpodcast“")
»Beeindruckend, wie Jens Eisel mit Perspektivwechsel uns quasi einen Panorama-Einblick in diese Geschichte verschafft und uns mitfiebern lässt bis zum Schluss.« ("SR3 „Krimitipp“")
»Die spektakuläre und bis heute unaufgeklärte Flugzeugentführung hat der Hamburger Autor Jens Eisel in einer erlesen guten True-Crime Story aufgearbeitet: semidokumentarisch, unaufgeregt, erzählerisch dicht und voller subtiler Spannung.« ("Stadtmagazin")
»›Cooper‹ vermischt Fakten mit Fiktion und zwar so geschickt, dass Eisels Version der Geschichte möglicherweise die bislang beste ist.« ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005781498

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D.B. Cooper - ein amerikanischer Mythos

Bewertung am 13.04.2022

Bewertungsnummer: 1695204

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

USA 1971: Ein Mann, der sich D.B. Cooper nennt, entführt eine Linienmaschine auf dem Weg nach Seattle und erpresst ein für die damalige Zeit unglaublich hohes Lösegeld. Dann springt er mit dem Fallschirm ab – und damit verliert sich seine Spur – für immer. Für das FBI beginnt eine Jahrzehnte andauernde, verbissene Jagd, deren Erfolglosigkeit aus D.B. Cooper einen Mythos werden lässt. Jens Eisel findet in seinem True Crime Roman einen ganz eigenen Erzählstil: unaufgeregt, präzise und ungemein authentisch. Er erzählt von einem ebenso mutigen wie verzweifelten Einzelgänger und vom Lebensgefühl Amerikas zu Beginn der 70er Jahre.

D.B. Cooper - ein amerikanischer Mythos

Bewertung am 13.04.2022
Bewertungsnummer: 1695204
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

USA 1971: Ein Mann, der sich D.B. Cooper nennt, entführt eine Linienmaschine auf dem Weg nach Seattle und erpresst ein für die damalige Zeit unglaublich hohes Lösegeld. Dann springt er mit dem Fallschirm ab – und damit verliert sich seine Spur – für immer. Für das FBI beginnt eine Jahrzehnte andauernde, verbissene Jagd, deren Erfolglosigkeit aus D.B. Cooper einen Mythos werden lässt. Jens Eisel findet in seinem True Crime Roman einen ganz eigenen Erzählstil: unaufgeregt, präzise und ungemein authentisch. Er erzählt von einem ebenso mutigen wie verzweifelten Einzelgänger und vom Lebensgefühl Amerikas zu Beginn der 70er Jahre.

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Cooper

von Jens Eisel

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Ein spektakulärer Erpressungsfall...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spektakulärer Erpressungsfall in 10.000 Meter Höhe. Am Ende fehlt vom Geld und dem Erpresser jede Spur. Manche behaupten der Erpresser, Mr. Dan Cooper, sei ums Leben gekommen aber was wenn Mr. Cooper den Sprung überlebt hat. Die Besten Storys schreibt das Leben.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein spektakulärer Erpressungsfall...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein spektakulärer Erpressungsfall in 10.000 Meter Höhe. Am Ende fehlt vom Geld und dem Erpresser jede Spur. Manche behaupten der Erpresser, Mr. Dan Cooper, sei ums Leben gekommen aber was wenn Mr. Cooper den Sprung überlebt hat. Die Besten Storys schreibt das Leben.

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Einer der bekanntesten ungelösten Fälle der Kriminalgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine der größten Kriminalgeschichten der Vereinigten Staaten von Amerika aus den 1970er Jahren. In einer Zeit in der das Fliegen mittels Passagiermaschine noch nicht von Treibstoffknappheit, Einreisebeschränkung oder der Gefahr eines Terroranschlages wie heute allgegenwärtig sind. Natürlich gab es auch vor knapp 50 Jahren verschiedene ideologische Strömungen die gegen die Obrigkeit revoltierten. Im Gegensatz zu heute ist dies jedoch nicht immer gleich mit Gewalt gegen eine Personengruppe gerichtet. Auch der, heute schon fast alltägliche Shitstort im Internet ist noch ferne Zukunftsmusik. Wenn man im Jahre 1971 dem Zeitpunkt der Handlung seine Meinung öffentlich kundzutun versuchte, so machte man dies klassisch mit einer Zeitungsanzeige oder auf Demonstrationen und passenden Plakaten. Auch in der Ära von Richard Nixon gab es nicht nur Befürworter der Aufbruchstimmung in den USA. Die erste Mondlandung liegt erst wenige Monate zurück und das Land richtet den Blick in eine positive Zukunft. Auch ein starker Kontrast zur heutigen Zeit, wie ich finde. In dieser Zeit findet einer der bekanntesten und nicht aufgeklärten Flugzeugentführungen samt Lösegeldforderungen statt. Es ist der Fall des "D.B. Cooper", welcher in die Kriminalgeschichte eingehen wird. Eigentlich heißt dieser Mann ganz anders. Die ermittelnden Behörden gaben ihm zur besseren Zuordnung des Falls und zur Weiterverfolgung diesen Namen. Wie D.B. Cooper wirklich heißt bleibt bis heute ein Rätsel. Der Name auf den der Sitzplatz im Flugzeug reserviert ist, ist nachweislich eine Fälschung. Auch das gab es nicht nur in unserer Zeit sondern auch schon früher. Das von D.B. Cooper veröffentlichte Fahndungsfoto kann man heute als Synonym für viele nicht bekannte und aufgedeckte Fälle heranziehen. Ein relativ unscheinbarer Mann um die dreißig mit Aktenkoffer und schwarzem Nadelstreifenanzug. Dazu eine passende dunkle Sonnenbrille welche bis heute noch in einer Asservatenkammer eines amerikanischen Geheimdienstes schlummert. D. B. Cooper befindet sich auf einem Tagesflug nach Seattel als er sich vom Sitzplatz erhebt und die Passagiere und vor allem das Bordpersonal zu erpressen beginnt. Dazu muss man wissen, dass in den 1970er Jahren ein "Air Marshal" wie es heute in jedem Standartflug von und nach den USA gibt, noch nicht Thema sind. Wäre dieser zu jener Zeit im Einsatz gewesen so hätte der Fall anders ausgehen können und müssen. Nachdem ihm das geforderte Lösegeld ausgehändigt wurde, springt er im Westen der USA mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Er verschwindet aus dem Blickfeld der Crew, den Passagieren und aus der Geschichte. Bis heute gibt es nur Vermutungen wer dieser Mann sein könnte. Ein Teil des Lösegeldes wurde später von einem Kind im Sand vergraben gefunden. Der weit größere Teil bleibt bis heute verschollen. Eine interessante Idee, diesen populären Fall in einen Roman zu verpacken. Wenn auch die Flugzeugbesatzung meiner Meinung nach zu positiv dargestellt wird und letztlich alles nur Fiktion ist, ein lesenswerter Krimi um einen der bekanntesten und ungelösten Fälle der Kriminalgeschichte.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Einer der bekanntesten ungelösten Fälle der Kriminalgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eine der größten Kriminalgeschichten der Vereinigten Staaten von Amerika aus den 1970er Jahren. In einer Zeit in der das Fliegen mittels Passagiermaschine noch nicht von Treibstoffknappheit, Einreisebeschränkung oder der Gefahr eines Terroranschlages wie heute allgegenwärtig sind. Natürlich gab es auch vor knapp 50 Jahren verschiedene ideologische Strömungen die gegen die Obrigkeit revoltierten. Im Gegensatz zu heute ist dies jedoch nicht immer gleich mit Gewalt gegen eine Personengruppe gerichtet. Auch der, heute schon fast alltägliche Shitstort im Internet ist noch ferne Zukunftsmusik. Wenn man im Jahre 1971 dem Zeitpunkt der Handlung seine Meinung öffentlich kundzutun versuchte, so machte man dies klassisch mit einer Zeitungsanzeige oder auf Demonstrationen und passenden Plakaten. Auch in der Ära von Richard Nixon gab es nicht nur Befürworter der Aufbruchstimmung in den USA. Die erste Mondlandung liegt erst wenige Monate zurück und das Land richtet den Blick in eine positive Zukunft. Auch ein starker Kontrast zur heutigen Zeit, wie ich finde. In dieser Zeit findet einer der bekanntesten und nicht aufgeklärten Flugzeugentführungen samt Lösegeldforderungen statt. Es ist der Fall des "D.B. Cooper", welcher in die Kriminalgeschichte eingehen wird. Eigentlich heißt dieser Mann ganz anders. Die ermittelnden Behörden gaben ihm zur besseren Zuordnung des Falls und zur Weiterverfolgung diesen Namen. Wie D.B. Cooper wirklich heißt bleibt bis heute ein Rätsel. Der Name auf den der Sitzplatz im Flugzeug reserviert ist, ist nachweislich eine Fälschung. Auch das gab es nicht nur in unserer Zeit sondern auch schon früher. Das von D.B. Cooper veröffentlichte Fahndungsfoto kann man heute als Synonym für viele nicht bekannte und aufgedeckte Fälle heranziehen. Ein relativ unscheinbarer Mann um die dreißig mit Aktenkoffer und schwarzem Nadelstreifenanzug. Dazu eine passende dunkle Sonnenbrille welche bis heute noch in einer Asservatenkammer eines amerikanischen Geheimdienstes schlummert. D. B. Cooper befindet sich auf einem Tagesflug nach Seattel als er sich vom Sitzplatz erhebt und die Passagiere und vor allem das Bordpersonal zu erpressen beginnt. Dazu muss man wissen, dass in den 1970er Jahren ein "Air Marshal" wie es heute in jedem Standartflug von und nach den USA gibt, noch nicht Thema sind. Wäre dieser zu jener Zeit im Einsatz gewesen so hätte der Fall anders ausgehen können und müssen. Nachdem ihm das geforderte Lösegeld ausgehändigt wurde, springt er im Westen der USA mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Er verschwindet aus dem Blickfeld der Crew, den Passagieren und aus der Geschichte. Bis heute gibt es nur Vermutungen wer dieser Mann sein könnte. Ein Teil des Lösegeldes wurde später von einem Kind im Sand vergraben gefunden. Der weit größere Teil bleibt bis heute verschollen. Eine interessante Idee, diesen populären Fall in einen Roman zu verpacken. Wenn auch die Flugzeugbesatzung meiner Meinung nach zu positiv dargestellt wird und letztlich alles nur Fiktion ist, ein lesenswerter Krimi um einen der bekanntesten und ungelösten Fälle der Kriminalgeschichte.

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