London 1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen wie ausgelöscht, und sie setzt alles daran, die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Der Journalist David Grant behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor sechzehn Jahren spurlos an der Küste von Cornwall verschwand. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was verbergen ihre Eltern vor ihr? Die Wahrheit führt Carla weit zurück in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer verbotenen Liebe, aber auch zu einer schrecklichen Schuld ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
04.02.2026
eBook (ePUB)
Hammer!
Aus meiner Sicht eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Spannend, packend, traurig, fröhlich und sehr gut geschrieben. Nebenbei noch etwas für die Allgemeinbildung.
Nina
aus Wien
5/5
25.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Unglaublich tolles Buch!
Wenn man ein bisschen was in Sachen Geschichte erfahren will, ist dieses Buch genau das Richtige. Man wird in eine Zeit zurückversetzt, die man sich gar nicht vorstellen möchte und doch ist die Geschichte so fesselnd geschrieben, als wäre man selbst ein Teil davon… Ein sehr schöner und trauriger Roman! Absolut empfehlenswert, aber nichts für schwache Nerven. Allein die Recherche für das Buch muss schon sehr nervenaufreibend gewesen sein!
Bewertung
5/5
19.05.2023
Buch (Taschenbuch)
Eine wunderbare Autorin
Ich war direkt gefesselt und fühlte mich der Protagonistin sehr nahe. Claire Winter schafft es, den Leser mit in die Vergangenheit zu nehmen, ihn fühlen zu lassen, was die Protagonisten fühlen. Ich habe jeden ihrer Romane gelesen und wurde nie enttäuscht.
"Die verbotene Zeit" ist m.M.n. der intensivste, der Roman, der die meisten Gefühle im Leser hervorruft. Sehr empfehlenswert.
Bewertung
aus Solingen
5/5
03.09.2021
Buch (Taschenbuch)
Fantastisch
Ich war zunächst skeptisch, da ich zuvor keinen Zugang zu historischen Romanen hatte. Dieser hat mich allerdings ab Seite 1 gefesselt - ich habe es in 2 Tagen durchgelesen und seit dem auch häufig verschenkt. Großartige Arbeit von der Autorin, danke für dieses Leseerlebnis!
MissBookRead
aus Hessen
5/5
19.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Wie zwei Schwestern
Meine Meinung:
Der erste Roman den ich von Claire Winter gelesen habe, aber es wird nicht der letzte gewesen sein, das kann ich versprechen. Die Autorin hat einen so wunderbar zu lesenden und packenden Schreibstil, das ich nach dem Prolog, aus dem Jahr 1959, sofort im Lesefieber war. Danach erfolgt ein Sprung in das Jahr 1975 und hier lernt man Clara Whiteman kennen, die nach einem schrecklichen Autounfall vergessen hat was die sieben Monate davor in ihrem Leben geschehen ist. Nachdem ich dann noch merkte, das ihr Mann Tom, der Anwalt ist, sie irgendwie hintergeht und ihr was einredet, ab da hatte Clara mein Herz für sich gewonnen. Man möchte ihr zurufen, nein, lass Dich nicht beeinflussen, versuche selbst herauszufinden was Du nicht mehr weißt und zum Glück tut sie das auch. Sie wird stark, mutig und geht schnurstracks ihren eigenen Weg. In den anderen Erzählungen verfolgt man noch die Lebenswege von weiteren, für den Plot sehr wichtigen Personen. Darunter ist Dora, Claras Mutter, Doras beste Kinderfreundin Edith, die aus besserem Hause ist und deren Clique. Hier stechen vor allem Jules der Violinist heraus, Heinrich der später Feind statt Freund sein wird, Maximilian und Paul, die Männer von Dora und Edith. In diesen Abschnitten hat mir sehr gut gefallen, das jede Person ihren Platz bekommt, das man viel über sie erfährt und entweder leidet man mit, oder man hasst sie. Etwas dazwischen gibt es nicht. Clara merkt aber immer wieder, das in ihrer Familie ein dunkles Geheimnis gären muss, denn ihre Mutter und ihr Vater benehmen sich sehr zurückhaltend, wenn die Sprache auf Claras verstorbene Schwester Anastasia kommt. Clara spürt, das sie ihr Leben so nicht weiterleben kann und will, bis sie endlich alle Unklarheiten ans Tageslicht geholt hat. Sehr real und erschreckend hat Claire Winter die SS-Zeit erzählt. Die bewegenden Schicksale der Juden und die Unmenschlichkeit. Das Ende hat mich sehr überrascht, denn damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Mich hat der Plot tief im Herzen erreicht und ich wünsche dem Buch noch viele LeserInnen.
Mein Fazit:
Ein so wundervoller Roman, den ich jedem ans Herz legen kann, wenn man Geschichten liebt die gefühlvoll, liebevoll, aber auch oftmals hart und real an die Grenze des Lebens geht.
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4/5
30.09.2018
Buch (Taschenbuch)
Wieder eine bewegende Geschichte...
Wieder eine bewegende Geschichte die zeitgleich im London der 70iger Jahre spielt und in der Kriegs- bzw. Nachkriegszeit Cornwalls.
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