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Was fehlt dir, kleiner Roboter?

19

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Abbildungen

30, Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Emilia Dziubak

Herausgeber

Thomas Weiler

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

25,5/25,5/1 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Olive

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jak ci pomóc, Robociku?

Übersetzt von

Thomas Weiler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0797-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2026

Abbildungen

30, Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Emilia Dziubak

Herausgeber

Thomas Weiler

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

25,5/25,5/1 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Olive

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jak ci pomóc, Robociku?

Übersetzt von

Thomas Weiler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0797-3

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • holdesschaf

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empathisches Bilderbuch übers Trösten

    Der kleine Roboter ist traurig, weil er eine Schraube verloren hat. Die Tiere würden ihn gern trösten, doch sie wissen nicht wie, denn Roboter nimmt man nicht in den Arm oder erzählt ihnen Witze oder doch? Das Cover des Buches sagt schon viel darüber aus, worum es geht. Man sieht hier den kleinen Roboter, der die Hauptfigur in der Geschichte ist und leider seine Lieblingsschraube verloren hat. Nun ist er ganz traurig. Alle Tiere helfen ihm gern beim Suchen, doch trösten können sie ihn nicht, denn sie glauben, Roboter mögen oder brauchen all die Dinge und Gesten, die sie selbst trösten nicht. Nur der Biber hat eine Idee. Sie erfreut den kleinen Roboter und er öffnet sich soweit, dass er sagen kann, was ihn tröstet. Mir gefällt wie hier mit den Annahmen der Tiere gespielt wird. Da der Roboter nicht tierisch/menschlich ist, gehen alle davon aus, dass er nicht umarmt, nicht singt oder schwimmt. So versuchen sie gar nicht, ihn zu trösten. Doch es stellt sich heraus, dass er diese Dinge genauso braucht, wie alle anderen. Diese einfache aber wichtige Botschaft, können Kinder leicht auf sich und ihre Lebenswelt übertragen. Jeder braucht auf seine Weise Trost und wird gern getröstet. Der gut lesbare Text des Bilderbuchs ist recht einfach gehalten, so können auch schon Kinder ab 3 der Erzählung folgen. Im ersten Teil sind die ersten Sätze alle ähnlich aufgebaut. Immer wird vergeblich nach der Schraube gesucht. Auf Erwachsene wirkt das vermutlich etwas befremdlich, ist aber für die kleinen Zuhörer birgt das nach kurzer Zeit schon eine gewisse Vertrautheit, in der man leichter ins Gespräch kommt und sich auf das wesentliche konzentrieren kann. Das Highlight sind die Illustrationen im Buch. Ihnen fehlt das quietschbunte mancher Bilderbücher, sie sind eher zart und atmosphärisch. Manche sind Szenen mit Hintergrund, bei anderen liegt der Fokus ausschließlich auf den Figuren und ihren Handlungen. Beeindruckend ist das Spiel mit dem Licht, sei es in den Blättern der Weiden, als Reflexion auf dem Fluss oder in Form einer Glühbirne, die ein Marmeladenglas beleuchtet. Es zieht den Betrachter in die Szenen hinein. Kinder werden sich auf jeden Fall mit dem kleinen Roboter identifizieren können, weil vermutlich jedes schon einmal etwas verloren hat. Ein tolles, empathisches Buch, das zeigt, wie wichtig es ist, zuzuhören, andere zu trösten und getröstet zu werden. 5 Sterne

  • Anja

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schraube lost, nicht locker

    Menschen haben zum Glück keine Schrauben die sie verlieren könnten. Stell dir das mal vor! Der kleine Roboter aber schon und leider ist eine davon weg. Die Tiere wollen ihm helfen, doch leider ohne Erfolg. Fehlt wirklich nur die Schraube? Zunächst mal: irgendwie erinnert mich der Roboter an ein Marshmallowmännchen. :D Die Illustrationen im Buch haben zwei Stile und beide sind fantastisch. Ich würd mich sogar Bilder an die Wand hängen. Ich finde die Geschichte eine tolle Abschrift dessen, was passieren kann wenn man denkt, ohne das Gedachte zu artikulieren. Vielleicht traut sich der eine oder andere nach dieser Geschichte, öfter zu sagen was er denkt und darauf vielleicht eventuell möglicherweise sogar eine Antwort bekommt, die ihm weiterhilft.

  • Mila Superstar

    aus Bremen

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Freundschaft, Trost und ein achtsames Miteinander

    Der kleine Roboter ist traurig, er hat seine Lieblingsschraube verloren und vermisst sie sehr. Seine Freunde helfen ihm suchen, können sie aber auch nicht finden. Was nun? Sie würden den kleinen Roboter gerne trösten, aber wie bloß? Denn Roboter nimmt man doch nicht huckepack, man erzählt ihnen keine Witze, man umarmt sie nicht und singt ihnen doch keine Schlaflieder, oder?! Doch dann kommt der Biber und schnitzt dem kleinen Roboter nicht nur eine passende Schraube, sondern fragt ihn einfach, was er noch für ihn tun kann. Und da traut sich der kleine Roboter endlich zu sagen, was er sich noch wünscht, denn - Überraschung! - kleine Roboter mögen es durchaus huckepack genommen zu werden, sie lieben Witze und Umarmungen und werden gerne in den Schlaf gesungen. Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Trost und ein achtsames Miteinander, von der nicht nur Kinder etwas lernen können, sondern auch wir Erwachsenen daran erinnert werden, dass man seinen Freunden in schwierigen Zeiten auch mit Zuhören, guten Gesprächen, einer Umarmung oder einfach geschenkter Zeit Trost spenden kann. Meiner sechsjährigen Tochter und mir haben ganz besonders die warmen, stimmungsvollen und detailreichen Illustrationen gefallen, mit denen Emilia Dziubak die Geschichte wie immer gekonnt bebildert hat. Ein Highlight in unserem Bücherregal, zu dem meine Tochter in den letzten Tagen immer wieder gegriffen hat und eine klare Empfehlung von uns!

  • isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsames Bilderbuch über Trost und Freundschaft

    Was fehlt dir, kleiner Roboter? von Przemysław Wechterowicz, mit den wunderschönen Illustrationen von Emilia Dziubak, ist ein besonders warmherziges Bilderbuch für die Kleinsten. Die Geschichte ist liebevoll erzählt. Es geht um den kleinen Roboter - er ist traurig, weil ihm seine Lieblingsschraube fehlt. Die Tiere bemühen sich rührend, ihn aufzumuntern, doch erst der Biber findet den richtigen Weg. Dabei geht es nicht nur um eine neue Schraube, sondern vor allem um Nähe, Verständnis und echtes Mitgefühl. Die Botschaft kommt sanft und kindgerecht an, ohne jemals belehrend zu wirken. Besonders hervorzuheben sind die atmosphärisch tollen und hübschen Illustrationen. Emilia Dziubaks Bilder sind detailreich, weich und voller Gefühl, sie tragen die Geschichte wunderbar und laden Kinder und Erwachsene zum längeren Betrachten ein. Für Kinder ab etwa 3 Jahren ist dieses Buch ein schönes Vorleseerlebnis über Trost, Freundschaft und Empathie. Ein liebevolles Bilderbuch, das zeigt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein.

  • Rei Shimura

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühlvoller Wegbegleiter für Kinder

    Der polnische Auto Przemyslaw Wechterowicz hat sich in diesem Buch einen ungewöhnlichen Protagonisten ausgesucht, nämlich einen kleinen Roboter. An sich wäre dies nichts Außergewöhnliches, doch in diesem Buch geht es um Gefühle, Empathie und Trost. Alles Dinge die man erstinstanzlich nicht mit einem Roboter in Verbindung bringen würde. Doch dieses zauberhafte Kinderbuch beweist einem ganz schnell das Gegenteil. Bereits der erste Eindruck des Buches, sowohl was die Optik als auch die Haptik betrifft, war sehr gut. Das Cover gibt bereits einen sehr guten Vorgeschmack auf die wunderschönen Illustrationen, welche im Buch vorhanden sind. Die Seiten sind verhältnismäßig dünn für ein Kinderbuch und könnten bei noch ungeübten Kinderhänden zum Problem werden. Der kleine Leser hatte keinerlei Schwierigkeiten damit, ist aber solche Bücher auch bereits gewöhnt. Besonders hervorheben möchte ich die wunderschönen Illustrationen von Emilia Dziubak. Insbesondere da es zwei verschiedene Arten von Illustrationen auf den jeweiligen Doppelseiten gibt. Auf der Seite, auf der sich auch der Text befindet, gibt es immer eine kleine Zeichnung und auf der Nebenseite dann eine großflächige Illustration. Die Zeichnung und die Illustration sind dabei in einem völlig unterschiedlichen Stil gehalten, ergänzen sich aber perfekt. Dies unterstreicht noch einmal den besonderen Charme, den das Buch ausstrahlt. Die Texte sind recht kurzgehalten und weisen einige Wiederholungen auf. Die Wiederholungen betreffen sowohl die Struktur als auch Wörter und Formulierungen. Alles Dinge die perfekt zur empfohlenen Altersgruppe der ab 3jährigen passt. Die Handlung ist auch für den kleinen Leser, der das empfohlene Alter leicht unterschreitet, nachvollziehbar und verständlich. Ein besonders wichtiger Punkt bei einem Kinderbuch ist meiner Meinung nach auch die Botschaft, die das Buch vermitteln möchte. Obwohl das Buch mit einem Seitenumfang von 32 Seiten recht überschaubar ist, schaff es der Autor gleich mehrere Botschaften zu verpacken. Dabei möchte ich hervorheben, dass diese Moral der Geschichte sich perfekt in die Handlung einfügt und hier nichts mit dem Holzhammer eingetrichtert wird. Die Gefühle des Roboters, allen voran seine Einsamkeit und Traurigkeit, sind vor allem durch die zauberhaften Illustrationen wirklich greif- und spürbar. Dieses Buch vermittelt auf eine berührende und eindringliche Art und Weise, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, aber auch wie unerlässlich es ist, seinem Gegenüber zu zuhören und nicht von sich auf andere zu schließen. Dies ist ein ergreifendes Buch über Nähe, Trost und Empathie. „Was fehlt dir, kleiner Roboter“ hat sowohl den kleinen Leser als auch die Erwachsenen sehr berührt und begeistert. Dies ist wieder einmal ein Kinderbuch, dass ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen möchte.

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